4B: Bodø - Winterwanderung / meine Meinung

    • 4B: Bodø - Winterwanderung / meine Meinung

      Die Beschreibung im Wiki ist absolut korrekt.

      Die Wanderung bei grauem Wetter über Eis, gefrorenen Schnee und unebenes Gelände ist Personen, die nicht schrittfest sind, nicht zu empfehlen.
      Für jemanden, der viel bei allem Wetter unterwegs ist, sind die 2,5 KM aber natürlich eher ein kleiner Spaziergang als eine Winterwanderung.

      Mir erschien die gebotene Leistung gemessen am Preis als zu gering, ich persönlich bin zwar nicht traurig oder böse, diesen Ausflug mitgemacht zu haben, würde ihn aber nicht noch einmal machen. Er ist einzig zu rechtfertigen über die Busanfahrt und -rücktransport, ohne die der Ausflug nicht möglich wäre. Eine nette Abwechslung zum Schiffsleben, einge Informationen zum Umland von Bodo und seiner Geschichte, aber noch ausbaubar.

      Anmerkungen zum Wiki-Artikel:
      Vom russischen Kriegsgefangenenlager wurde nur erzählt und mit der Hand hingewiesen, wo es gewesen ist, zu sehen bekommt man aber nichts davon. (Ist vielleicht aber auch besser so.)
      Bei dem Im Wiki beschriebenen "Ausblick auf das Meer" handelt es sich um den alten vor Jahrzehnten aufgegeben Hafen von Bodo. Aussser ein paar steinernen Befestigungen gibt es dort auch nichts mehr auffälliges zu sehen. Aber die Aussicht war klasse.

      Fisheye
    • Bei uns war das dieser Ausflug mit das Beste an der ganzen Tour. (diverse sehr tolle Fotos) Angefangen hat es bei uns mit starkem Schneetreiben. Innerhalb von kurzer Zeit hat sich das aber in strahlenden Sonnenschein verwandelt.

      Bei uns wurde weder was von Kriegsgefangenenlagern noch von steinernen Befestigungen des Hafens erzählt. Stattdessen wurde einiges zu den Hügelgräbern und zu den Pflanzen / Wetter usw. erzählt. Weiterhin konnte man den sehr netten Guides diverse Fragen zu allen möglichen Themen stellen. Wir hatten zwei Guides (einen englischsprachig / männlich und eine deutschsprachige / weiblich). Letztere fährt im Sommer auch die RIB Boote zur Gezeitentrömung.

      Vielleicht ist die Strecke auch nicht mehr identisch.

      Am Ende gab es noch eine Art Tee mit lokalen Heilpflanzen und Honig.

      Der ganze Weg war trotz zur Verfügung gestellten Spikes sehr glatt, weil teilweise eine reine Eisschicht, die von frischem Schnee bedeckt war.