Kurzreise Kiel-Oslo-Kiel mit Colorline

    • 2014
    • Ich habe noch ein paar Fragen zu den Innenkabinen mit Fenster zur Flaniermeile.
      Wie ist die Geräuschkulisse im Inneren und wie wird zur Nacht verdunkelt? Kann man die Fenster öffnen und heraus gucken?
      Ich weiß, es ist nur für eine Nacht, aber das interessiert mich allgemein.
      Das Bild mit dem Radfahrer gefällt uns auch ;) und Bild Nr. 93 kommt mir irgend wie bekannt vor ^^
      Gruss
      Gerti
    • Moin Gerti,

      in der Kabine hörten wir nur etwas, als im Pub etwas Livemusik gemacht wurde, aber auch nur minimal. Rausgucken kann man natürlich, aber nicht das Fenster öffnen. Das Licht ist übrigens auch so gemacht, daß es Morgens den Anschein hat, es wäre Sonnenaufgang. Insofern besser wie eine richtige Innenkabine. Natürlich kann man sich aber auch noch einen dicken Vorhang vor das Fenster ziehen, falls man es richtig dunkel haben will.

      Übrigens, da fällt mir gerade noch ein, in der Osloer Oper habe ich auch mein neues norwegisches Lieblingswort entdeckt. Es heißt "Nøtteknekkeren" und bedeutet Nußknacker. :gr-ahahaha:
    • Es folgt noch der letzte, etwas überraschende Rest.

      Montag, 3. November 2014

      Als wir wach werden, macht es durch das künstliche Licht der Ladenpromenade den Eindruck, als würde die Sonne scheinen. Und tatsächlich, als wir nach dem Frühstück an Deck kommen, ist auf dieser Reise zum ersten Mal so etwas wie Sonnenlicht zu sehen. Zwar nur durch ein paar Löcher im bewölkten Himmel, aber immerhin. Allerdings ist es sehr windig.



      Die Einfahrt in die Kieler Förde sieht heute auch viel besser aus, so daß es auch Spaß macht, draußen zu bleiben.




      Pünktlich um Zehn legen wir an. Annette setze ich mit dem Koffer und den Einkaufstüten an einer Parkbank am Norwegenkai ab und gehe das Auto holen. Dreiviertel Elf lade ich Annette ein und wir machen uns auf den Heimweg, der ohne größere Vorkommnisse verläuft. Nur in Berlin wartet der allnachmittägliche Feierabendstau auf der Autobahn auf uns, so daß wir erst um Drei wieder zu Hause sind.