Mit der Celebrity Century durch den Panamakanal

    • 2014
    • Mit der Celebrity Century durch den Panamakanal

      Hallo Ihr lieben Fories,

      da war doch noch was, da war doch noch so einiges zum Nacharbeiten. Aber die liebe, gute Zeit, die ich im Moment sehr wenig habe, hielt mich davon ab.
      Aber nun geht es zumindest mit dem Reisebericht von meiner Panamakanaltour mit der Celebrity Century los. Ich werde diesmal nicht so ausführlich berichten, und mehr die Bilder kommentieren.
      Die Reise war eine sehr interessante Tour, wir haben viel erlebt und viel gesehen und wir sind nach der Reise noch 5 Tage in Miami gestrandet. Mehr davon und darüber im Bericht.

      Los gehts.

      Am 19.12.2014 flogen wir in der früh nach Frankfurt am Main, wechselten dort das Flugzeug und flogen dann 11 Stunden bis nach Los Angeles.
      Dort wurden wir schon erwartet und wir machten mit unserer Reisegruppe, die aus 6 Personen bestand, gleich vom Flughafen weg, eine Stadtrundfahrt durch die verschiedenen Bezirke von Los Angeles.
      Wir kamen durch Beverly Hills (Rodeo Frive), fuhren den Sunset Blvd. entlang zum Hollywood Blvd.





      Das erste Foto zeigt die hoch in den Hollywood Hills prangenden 15 Meter hohen Buchstaben.





      Dieses Foto ist am Rodeo Drive aufgenommen.





      Entlang des Sunset Blvd. Links und rechts, hinter hohen Mauern, bzw. in den Hights haben Stars und Sternchen ihr Zuhause.





      Ein must do ist natürlich ein Spaziergang über den Hollywood Boulevard. In der ehemals selbstständigen Stadt wurden anfänglich alle Filme gedreht. Heute wird das ganze nurmehr als Mythos am Leben gehalten, was von der Glanzzeit der alten Studios noch übriggeblieben ist. Interessant zu sehen ist noch das alte Mann´s Chines Theater. Hier begann 1927, daß Stars Ihre Hand- bzw. Fußabdrücke mit frischem Zement in den Boden vor dem Theater vereewigten. Auch hier ist der Walk of Fame zu finden. Das sind die Sterne von den Stars, eingelassen in den Bürgersteig.

      Nach der Stadtrundfahrt ging es mit de Minibus weiter bis nach San Diego, wo wir sehr spät abends ankamen. Ein Hotel auf einer Landzunge?. Ich sah links und rechts kein Wasser. Wir gingen noch kurz etwas in einem nahegelegenen Restaurant essen und dannach gleich wieder zurück ins Hotel. Wir waren fertig. Waren ja auch schließlich lange genug auf den Beinen. Für den nächsten Vormiittag war dann eine geführte Stadterkundung geplant und nachmittags waren wir mit unserere Freundin aus San Diego verabredet. Da wollten wir doch wieder eiigermaßen fit sein.
    • Hallo liebe Fories,

      weiter geht es mit dem Bericht.

      Am nächsten Morgen standen wir früh auf, weil mich einfach die Neugier plagte, was ist da links und rechts vom Hotel?????? Ohne Frühstück gings gleich durch den Garten raus an die Bay. Toll. Ich war begeistert.





      Nun musste ich ja auch die andere Seite sehen. Also durch den Hoitelgarten zurück, durchs Hotel durch, über die Straße und keine 200 m später bot sich uns dann dieses Bild. Toll. Ich war wieder begeistert.





      Eigentlich hätten wir jetzt den Tag auf unserer Landzunge Mission verbringen können, aber wir hatten ja noch die Stadttour durch San Diego. Also schnell zurück zum Frühstück und dann kam auch schon der Mini Bus für unsere Stadtrundfahrt.

      Diese führte uns zuerst auf den Aussichtspunkt Mount Soledad. Es steht hier ein großes Kreuz umringt von Gedenktafeln von US-Marines. Auch hat man hier einen grandiosen Blick über San Diego und La Jolla sowie die Küstenlinie.





      Danach ging es hinunter nach La Jolla, wo wir an dem felsigen Strand viele Seelöwen sowie ganze Pelikankolonien sahen. Ein herrliches Spektakel.





      Danach ging es in den alten Teil von San Diego und dann weiter zum Hafen. Hier liegen einige interessante Segelschiffe, die man besichtigen kann sowie ein Flugzeugträger mit Flugzeugen bestückt. Auch hier kann man den Flugzeugträger besichtigen. Gleich daneben ist eine Statue. Sehr bekannt. Ein Matrose küsst seine Braut. Kommt er? oder geht er? Beeindruckend auf jeden Fall. Seufz.





      Anschließend ging es weiter durch die Stadt und schließlich über die Coronado Brücke auf die Insel Coronado. Hier steht das berühmte Hotel del Coronado, daß durch den Film "Manche mögens heiß" (grins, ich auch) mit Marilyn Monroe weltbekannt wurde.





      Von der Insel erzähle ich dann im nächsten Abschnitt.


      Liebe Agnes,
      klar habe ich noch einen festen Wohnsitz. Zumindest finde ich nach den ganzen Kreuzfahrten immer wieder dahin zurück ;-). Aber wenn ich dann in vielen vielen Jahren endlich im Ruhestand bin, werde ich mich auf einem Schiff einmieten. Ist besser wie betreutes Wohnen.
    • Du hast recht - die Statue ist bekannt, es ist aber nicht ein Matrose der seine Braut küsst. Im August 1945 wurde in ganz USA gefeiert aus Anlass der Kapitulation von Japan. Auf dem Time Square in New York, wo die New Yorker feierten, griff sich ein Matrose einfach ein Mädchen - zufällig eine Krankenschwester - und küsste sie, das Mädel war ihm gänzlich unbekannt. Ein Fotoreporter drückte auf den Auslöser und hielt den Moment fest - es sollte eines der bekanntesten Fotos des Zweiten Weltkriegs werden. 1960 wurde nach der Vorlage des Bildes am Time Square eine Skulptur errichtet - eben die, die auf deinem Bild zu sehen ist. Ich wusste nicht dass sie jetzt in San Diego steht. Zufällig las ich die Geschichte vor kurzem in einem Fotoheft.

      Der Segler Star of India wurde 1863 in Liverpool als Vollschiff Euterpe gebaut und war im Indienhandel eingesetzt, später nach Australien, Neuseeland und die amerikanische Pazifikküste, wobei sie mehrmals ums Kap Hoorn ging. 1901 wurde das Schiff verkauft und zur Bark umgerüstet. Unter dem Namen Star of India fuhr sie nun nach Alaska als Lachsfänger, bis sie 1923 aufgelegt wurde. Sie dümpelte bis Ende der 50er Jahre in San Diego vor sich hin, wurde dann restauriert und wieder fahrtüchtig gemacht. Sie ist Museumsschiff, wird aber mindestens einmal im Jahr gefahren.
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~
      Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~ Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

      Reiseberichte siehe Profil!

    • noch San Diego

      Hallo Hallo,

      erstmal vielen Dank liebe Petra für Deine Berichtigung und die Information über den Segler Star of India. Jetzt wo Du es sagts, fällt mir das auch wieder ein, daß es sich hierbei um eine Krankenschwester handelte. Ich werde im Reisebericht von meiner Tour mit der MS Noordam ein Bild einstellen, welches diesem aus San Diego sehr ähnlich sein wird. Eine ähnliche Skulptur steht im Hafen von Civitaveccia und heißt "The Kis"- Ich werde es mal nacher googeln. Also nochmals vielen Dank.

      Danke auch an Dich Biggi, für den Hinweis auf das falsche Datum. Soll natürlich 2013 heißen. Wer weiß, wo ich mich am 19.12.2014 herumtreibe. ;)

      So nun gehts weiter.

      Auf Coronado Island hielten wir an der Fähranlegestelle. Von dort hat man einen grandiosen Blick auf die Skyline von San Diego.





      Danach ging es noch etwas über die Insel. Nette Einfamilienhäuser und auch prachtvolle Villen gibt es hier zu sehen. Dazwischen immer wieder Wasser und sehr viel gepflegtes Grün. Auch ist ein Teil abgesperrt, da dort das Militär ihren Standpunkt, sogar mit einem Flughafen hat. Davor sahen wir noch mehrere Flugzeugträger liegen.
      Am Hotel del Coronado hielten wir leider nicht an. Deshalb entstand nur das Bild aus dem Bus heraus.





      Danach ging es weiter durch Downtown San Diego und vorbei an dem sehr sehenswerten Zoo. Es soll wohl einer der schönsten der Welt sein. Drin waren wir aus Zeitgründen nicht.
      Nach der Stadtrundfahrt hatten wir eine kleine Pause, bevor uns unsere Freundin abholte und wir mit ihr zum Essen in die Stadt hineinfuhren. Wir aßen im Viertel, welches Little Italy heißt, sehr interessant und ein Italiener neben dem anderen. Viele der Restaurants haben davor noch einen Laden, wo landestypische Sachen aus Italien verkauft werden.

      Es war ein schöner Abend und es wurde sehr spät.
      Am nächsten Tag hatten wir bis zu unserm Transfer zum Hafen noch den gesamten Vormittag Zeit, den wir auf der Landzunge mit Spaziergangen am Meer und an der Bay nutzten. Dabei entstand dieses Foto. "Christbaum auf der Mole"





      Am frühen Nachmittag wurden wir dann zum Schiff gebracht.
      Celebrity Century, wir kommen. Schon von weitem konnten wir unser Schiff im Hafen liegen sehen.
      Die Eincheck-Prozedur gestaltete sich völlig realaxt und professionel. Wir waren nach weniger als einer halben Stunde an Bord und wurden mit einem Glas Sekt sehr nett empfangen. Die Kabinen waren noch nicht bezugsfertig, allerdings hatten sie in allen Restaurants lecker Buffets vorbereitet, wo man sich etwas zum Essen nehmen konnte. Sofort fiel mir die Freundlichkeit des Personals auf. Ich war begeistert.

      Nach dem Essen gingen wir an Deck und erkundeten erstmal die Außenanlagen des Schiffes, um dann nach innen zu gehen um uns dort umzusehen.
      Es dauerte auch garnichmal so lange und wir konnten in die Kabine.





      Die Kabine hatte die Größe einer normalen Balkonkabine und hatte ein größeres Bad. Juhu, es gab hier Glastüren am Eingang zur Dusche und keinen Duschvorhang. Die Schränke reichten über die gesamte Länge des Eingangbereiches und boten somit viel Platz.

      Bei weitern Erkundungen über das Schiff sahen wir, daß es sehr liebevoll für Weihnachten geschmückt war. Weihnachtssterne standen in den Treppenhäusern und vor jedem Fahrstuhl und einen Treppenaufgang hatten sie mit Lebkuchenhäusern geschmückt. Alles sehr nett. Wir fühlten uns sofort wohl.





      Pünktlich legte das Schiff ab und glitt durch den Kanal, um Coronado Island in Richtung Pacific. In der Dämmerung grüßte hell erleuchtet nochmal das Hotel del Coronado überS Meer herüber.





      Übrigens wurde die Seenotrettungsübung eine Stunde vor der Abfahrt abgehalten.
      Nun fuhren wir in die Nacht hinein. Die Lichter von San Diego wurden kleiner und kleiner, bis sie schließlich am Horizont verschwunden waren. Vor uns lag nun ein Seetag.

      Am ersten Seetag war angenehmes Wetter, so daß wir uns viel am Pool aufhielten, die ersten Kontakte knüpften und uns die Mitreisenden näher betrachteten. Wir hatten Spaß.
      Celebrity hatte auch keine Kosten und Mühen gescheut und hat ein perfectes Tagesprogramm auf die Beine gestellt, wo für jeden was dabei war.

      Nun waren wir unterwegs nach Cabo San Lucas, wo wir am nächstenTag um 11.30 ankommen sollten.

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    • Cabo San Lucas/Mexico

      Hallo Hallo,

      es war der 23.12.2013. Ein Tag vor Heiligabend. Wir befanden uns auf dem Weg nach Cabo San Lucas. Auch an diesem Tag hatten wir wieder schönes Wetter und die Sonne strahlte vom Himmel.





      Um 11.30 sollten wir in Cabo San Lucas ankommen, aber es zeichnete sich ab, daß wir etwas früher ankommen sollten.
      Dieser Hafen war auch der einzige Stop, bei dem die Century auf Reede lag.
      Wir näherten uns also Cabo San Lukas und sahen schon eine ganze Weile, die sehr interessante, mit Felsen zerklüftete Küste. Dazwischen immer lange Sandstrände.
      Außerdem sahen wir einige Boote. Bei näherem Hinsehen, sahen wir, daß es Whale-Watching Boote waren. Also wir schauten dann nur noch, wo sich gerade die Boote aufhielten und hatten mehrere Male die Möglichkeit, Wale zu sehen. Ein Walpärchen, leider in einiger Entfernung von unserem Schiff, zelebrierten ein ca. 5 minütiges Schauspiel, in dem sie immer wieder aus dem Wasser sprangen und sich wieder hineinklatschen ließen. Ebenfalls schlugen sie mit der Schwanzflosse mehrere Male aufs Wasser. Sehr interessant. Es war ein Highlight dieser Reise.




      Um 11.00 Uhr erreichen wir Cabo San Lucas. Das Ausbooten gestaltete sich als sehr gut Organisiert ohne längere Wartezeiten. Wir saßen schon knapp 20 Minuten später in einem Boot, welches uns in den Hafen brachte. Auf dem Weg dorthin sahen wir einen Seelöwen, der ein Sportboot in langsamer Fahrt enterte, um Futter zu erbetteln.




      Im Hafen selbst konnten wir dann weitere Seelöwen sehen. Außerdem war eine ganze Armada von Pelikanen unterwegs, da gerade Fischer, die einige Merline gefangen hatten, im Hafen anlandeten.



      Das Wahrzeichen von Cabo San Lucas ist der 62 m hohe Felsen El. Arco. Bei Ebbe begehbar, versinkt er bei Flut im Pacific. Es ist der viertgrößte Badeort von Mexico, der viel amerikanisches Publikum anzieht. An keinem der anderen Badeorte wie Cancun, Puerto Vallarta und Acapulco findet man so schöne Strände wie hier in Cabo San Lucas.

      Wir machten uns dann auf den Weg, den Ort zu erkunden und anschließend noch etwas an den Strand zu gehen.
      Der Ort macht einen sehr netten aufgeräumten Eindruck und gruppiert sich um den Yachthafen, getrennt durch ein Dünengebiet vom Strand. Der alte Teil des Ortes ist von kolonialem Stil geprägt.
      Strände kann man gut zu Fuß erreichen, aber man kann auch mit einem Taxiboot zu etwas weiter entfernteren Stränden (Strände entlang der zerklüfteten Küste) fahren. Der Strand an dem wir waren ist von der Stadt gut zu Fuß zu erreichen und bietet alles, außer Einsamkeit. Und wie gesagt, es war ein Tag vor Heiligabend.



      Wir hielten uns einige Stunden am Strand auf und schlenderten dann gut 2,5 Stunden vor Abfahrt des Schiffes wieder durch den Ort zurück zum Hafen.

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    • Cabo San Lucas/Mexico und Puerto Vallarta/Mexico

      Es war ein schöner Tag mit etwas durch die Stadt schlendern und einigen netten Stunden am Strand mit viel Sonne und Schwimmen.





      Pünktlich waren wir wieder auf dem Schiff zurück.
      Um 18.30 lichteten wir den Anker und fuhren weiter in Richtung Puerto Vallarta/Mexico, wo wir am nächsten Mitttag gegen 13.00 Uhr ankommen sollten.

      Am nächsten Tag erreichten wir dann um 13.00 Uhr Puerto Vallarta, mit 205.000 Einwohnern, doch eine etwas größere Stadt. Außerdem ist es wohl nach Cancun der 2. belibteste Badeort des Landes.

      Wir waren mittlerweile zu 4. und mieteten uns für diesen Nachmittag ein Taxi, daß uns durch die Stadt fahren sollte und uns noch einiges an Sehenswürdigkeiten vermitteln sollte.
      Vorbei an der Hotelzone, die uns durch die vielen Hochhäuser auffiel, fuhren wir ins alte Stadtzentrum. Hier angekommen waren wir sofort wieder von dem Kolonialen Stil gefangengenommen. Wir schlenderten etwas auf der schönen Promende entlag, auf der man Skulpturen bewundern kann und besuchten die Hauptkirche des Ortes.



      Von dort ging es weiter auf einen Aussichtspunkt. Von dort hatten wir eine tolle Aussicht auf die Küste. Danach ging es noch etwas in den Regenwald hinen. Dort konnten wir einen tropischen Garten besuchen. Ebenfalls war eine Zip-Line über die Baumwipfel gespannt, wo man am Seil hängend über die Baumwipfel fahren konnte. Keiner von uns nahm aber diese Gelegenheit war. So fuhren wir dann noch zu einer Tequilla Destillerie, wo wir an einer Verkostung teilnahmen.



      Danach ging es noch an den Strand zum Baden. Pünktlich um 18.45 wurden wir wieder am Schiff abgeliefert. Es war ein schöner interesannter Nachmittag. Der Fahrer war top, ging auf unsere Wünsche ein und wusste viel über sein Land und seine Stadt zu berichten. Ja er war so hatten wir das Gefühl, sehr Stolz auf seine Stadt. Es war auf jeden Fall ein sehr schöner Ausflug und das zu einem Bruchteil von dem Preis, was wir bezahlt hätten, wenn wir einen organisierten Ausflug vom Schiff gebucht hätten.

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    • Hallo Ihr Lieben,

      es geht endlich mit diesem Reisebericht weiter. Hatte viel um die Ohren und nun finde ich endlich wieder Zeit den Reisebericht weiterzuführen.
      Super schaut es hier jetzt im Forum aus. Ich war ja auch schon soooo lange nicht mehr hier drin. Gefällt mir.
      Wir waren, erinnere ich mich gerade in Puerto Vallarta wieder aufs Schiff gegangen.

      Übrigens war das an Heilig Abend.

      Der nächste und übernächste Tag war dann Seetage. Zum Weihnachtsfest hatten sie auf dem Schiff allerlei vorbereitet. Dies ging von der Dekoration über tolle Veranstaltungen über das ganze Schiff verteilt, einem tolles Weihnachtsbuffett bis hin zur Santa Claus Parade über das ganze Schiff mit anschließender Bescherung.
      Das ganze Schiff befand sich im Weihnachtstaumel.

      Dann war Weihnachten vorbei und unsere nächste Station hieß Puerto Quetzal in Guatemala.
      Hier machten wir auf eigene Faust einen Ausflug in die alte Hauptstadt Antigua. Antigua ist ein richtiges Kleinod in Form einer Stadt im Schachbrettmuster.
      Am Hafen standen jede Menge Minibusse. Je nach Ausflugsziel wurde man nach Preisverhandlung und Ausflugsziel zu dem jeweiligen Minibus gebracht, der, wenn er voll war, auch gleich startete. Gute Organisation.
      So fuhren wir ca. 1 Stunde vorbei an einigen Vulkankegeln nach Antigua und machten unterwegs noch Stop auf einer Kaffeeplantage, was sehr interessant war.

      Am Tag vorher sehen wir noch eine Gruppe ich glaube es waren Delphine.

      Hier die Einfahrt in den Hafen von Puerto Quetzal

      Einer der Vulkane in Guatemala

      Linienbus in Guatemala

      Nun folgen Aufnahmen von der alten Stadt Antigua








      So mal sehen, ob ich nun das neue System beherrsche.

      Im nächsten Abschnitt folgen noch weitere Bilder von Antigua.
      Es ist eine sehr schöne alte Stadt. Auf Schritt und Tritt sieht man die wunderschöne Kolonialarchitektur. Sie war ehemals Hauptstadt von Guatemala.

      Gruß bis dahin

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    • Es ist doch immer wieder faszinierend, wie viele schöne Orte es auf der Welt gibt. Und welches Glück wir haben, sie uns auch anzuschauen... :thumbsup:
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX Verweise auf Reiseberichte im Profil

    • Weiter geht es . Es kommen noch ein paar Bilder von der alten Stadt Antigua.







      Nach einer ausführlichen Besichtigung ging es wieder zum, Schiff zurück. Auf dem Rückweg hielten wir noch auf einer Macadamia Farm (Nüsse) an. Auch hier wurde uns die Prozedur des Anbaus sowie die Ernte und Weiterverwendung dieser Nüsse erläutert.

      Danach wurden wir wieder zum Schiff gebracht. Alles in allem lief es hier auch gut mit einem privat durchgeführten Ausflug. Die angebotenen Ausflüge vom Schiff waren um mehr als das doppelte teurer, als das was wir bezahlt haben. Wir hatten einen tollen Ausflug und haben viel gesehn und hatten auch genug Zeit uns selbst umzusehen.
      Es gab noch einen schönen Sonnenuntergang zu bewundern und dann lief die Century aus. Vor uns lag ein erneuter Seetag. Der nächste Hafen, den wir anliefen war dann Puntarenas in Costa Rica.



      Diese Fischerboot wollte ich Euch nicht vorenthalten.


      Am folgenden Seetag war Ruhe angesagt und wir hielten uns fast den ganzen Tag auf Deck auf, gingen viel in den Pool und genossen das tolle Wetter. Abends gab es dann wieder ein lecker 5 Gang-Nachtmahl und danach gingen wir zum Unterhaltungsprogramm über, welches ich auf allen bisher gefahrenen Kreuzfahrtlinien als das beste bezeichnen kann, was ich je auf Schiffen gesehen habe.

      Am folgenden Morgen machten wir in Puntarenas in Costa Rica fest.

      Eine lange ins Meer reichende Mole war unsere Anlegestelle. Von dort sahen wir links einen schönen langen Strand, wo auch schon in der Früh um 8.00 Uhr Leute badeten. So beschlossen wir, nach unserem gebuchten Ausflug in den Regenwald, dort noch baden zu gehen. Es kam anders. Vom Schiff aus, sah alles sehr sehr schön aus.

      Wir frühstückten und gingen dann von Bord, da wir hier einen gebuchten Ausflug über Celebrity machten, der uns in den Regenwald führte, wo wir eine geführte Wanderung unternahmen. Danach ging es noch auf ein Hochplateau mit grandioser Aussicht, wo wir in einem traumhaften Garten Pause machten, bevor wir wieder zum Schiff zurückgebracht wurden. Auf dem Weg in den Regenwald kamen wir an Krokodilen vorbei

      und für uns wurde auch die Straße wieder freigebaggert.

      Der Weg führte uns dann durch den Regenwald mit vielen interessanten Geräuschen und auch einigen Hängebrücken.
      Mehr darüber im nächsten Abschnitt

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    • Nach gut 1,5 Stunden kamen wir wieder aus dem Regenwald heraus. Es war eine tolle Wanderung durch den Regenwald.



      Auf dem höchsten Punkt hatte man dann eine wunderbare Aussicht über den Regenwald bis hin zum Meer.

      Danach ging es noch in einen höher gelegenen Park, ebenfalls mit grandioser Aussicht, wo wir Pause machten, bevor wir wieder zurück fuhren.



      Als wir wieder am Hafen zurück waren, hatten wir noch 2 Stunden Zeit. Also ging sich noch ein Bad im Meer aus.
      Wir kamen näher und sahen, daß es nicht gerade sehr sauber war. Der Strand war komisch grau und auch das Publikum war alles andere als angenehm. Wir drehten über den dort ansässigen Mart eine Runde und entdeckten, daß ganze Familienclans zwischen der Straße und dem Strand im Dreck lagen und dort einen fröhlichen Strandtag verbrachten. Nach einigen hundert Metern drehten wir um und gingen ohne Baden gewesen zu sein aufs Schiff zurück.



      Pünktlich liefen wir aus. Uns folgte hell erleuchtet die Island Princess.

      Es folgte ein weiterer Tag auf See.

      Am letzte Morgen des Jahres 2013 erreichten wir Panama. Die Durchfahrt durch den Kanal folgt morgen bzw. die Tage.

      Allen Lesern einen schönen Abend.
    • Hallo, hallo,

      wir erreichten recht früh den Eingang zum Panamakanal. Auf der Steuerbordseite konnte man im Dunst die Skyline von Panama Stadt erblicken. Um die Einfahrt zum Panamakanal herum, lagen viele Schiffe (Tanker und Containerschiffe) auf Reede.

      Wir fuhren ohne Wartezeit gleich durch bis zur ersten Schleuse.



      Der Panamakanal ist eine künstliche ca. 82 Kilometer lange Wasserstraße, die die Landenge von Panama durchschneidet und somit den Atlantik mit dem Pazifik verbindet. Er erspart somit die Fahrt um das Kap Hoorn herum.
      Circa 14.000 Schiffe durchfahren diese wichtigste Wasserstraße der Welt jährlich.
      1914 eröffnet, werden nun neue Schleusen und Wasserwege gebaut, damit auch größere Schiffe durchfahren können. Bis jetzt konnten ihn nur die Schiffe, die die Panamax-Klasse besaßen, durchfahren.

      Von der Pacific-Seite her passiert man 2 Schleusen. Die erste ist die Miraflores Schleuse. Kurz davor ist eine große Containerverladestation, wo die Container vom Schiff auf die Eisenbahn und umgekehrt umgeladen werden können. Neben dem Kanal verläuft die Schiene, auf der superlange Containerzüge die Container von der Pacificseite zur Atlantikseite um umgekehrt transportieren.
      Hier findet Ihr für mehr Informationen den Link: panama-info.net/Kanal/




    • Panamakanal Miraflores Schleuse und Pedro Miguel Schleuse

      Hallo, hallo,

      weiter geht es.

      Die Schleusung durch die Miraflores Schleuse dauerte gut eine knappe Stunde. Danach war es nur ein kurzer Weg ca. 20 Minuten bis zur Pedro Miguel Schleuse.






      Die Schleusung durch die Pedro Miguel Schleuse dauerte dann gut 35 Minuten. Es geht wie am laufenden Band. Einer rechts, einer links, einer rechts, einer links.





      Alles in allem ist es schon ein besonderes Erlebnis, durch den Panamakanal zu fahren und das ganze zu sehen und zu beobachten. Schön war auch, daß der Bug für die Kanaldurchfahrt geöffnet wurde und man somit auch mal den Blick von ganz vorne genießen konnte.

      Bald gehts weiter mit dem Panamakanal.