SAS: Allgemeines & Aktuelles

    • Arctica wrote:

      Das hat nichts mit Gepäckkümmern zu tun, wenn man nur eine kurze Umsteigezeit hat reicht es für die Bodenmannschaft nicht das Gepäck - das ja erst zum Terminal muss, da neu sortiert wird und dann zum Flieger geht - umzuladen. Ich denke Seesterns Frage zielt darauf ab. Das ist ja der Grund warum es viele zwar persönlich schaffen in kurzer Zeit umzusteigen, aber dann ohne Gepäck dastehen.


      Ich bin letzte Woche aus den Staaten (Newark / NY) über Oslo nach Düsseldorf geflogen. Ich hatte auch meine Sorgen wegen Gepäck. Reguläre Umsteigezeit war 55 Minuten und wir hatten 20 Minuten Verspätung aus den USA. Also nur knapp über 30 Minuten. Da war das Laufen zum anderen Gate, Sicherheitskontrolle etc stressiger. Am Ende sind wir fast pünktlich weggekommen und Gepäck war alles mit an Board. Da viele umgestiegen sind lag es wohl auch eher daran, dass wir später los sind.

      Wollte nur positiv berichten, hatte da echt Bammel. Aber das scheinen sie drauf zu haben.
    • Abschiedsflug für 737-600

      Die SAS hat ihre letzte 737-600 ausgemustert. Auf dem Abschiedsflug von Stokholm nach Oslo wählten die Piloten nicht den direkten Weg, sondern nahmen einen Umweg über Kopenhagen. Zwischen Göteborg und der Halbinsel Skagen "malten" sie 3 Ringe in den Himmel. :search:
      Laut SAS war dieser Flug klimakompensiert und wurde mit Biotreibstoff durchgeführt.
      <3 lig hilsen
      Bernhard

    • Nachdem SAS 10000 Mitarbeiter erstmal freigestellt hat, werden nun bis zu 5000 davon entlassen :wacko: Die Entlassungen betreffen 1900 Vollzeitbeschäftigte in Schweden, 1300 in Norwegen und 1700 in Dänemark. Wie alle anderen Fluggesellschaften ist SAS stark von der Koronapandemie betroffen. "Covid-19 hat SAS gezwungen, eine Position zu einer völlig neuen Realität einzunehmen, die nicht nur in den kommenden Monaten, sondern auch in den kommenden Jahren Konsequenzen haben wird", schreibt CEO Rickard Gustafson. Das Unternehmen sei bestrebt, die führende Fluggesellschaft in Skandinavien zu bleiben und damit eine führende Rolle in der skandinavischen Infrastruktur als Garant für nationale und internationale Erreichbarkeit zu spielen. Um diese wichtige soziale Funktion weiterhin zu erfüllen, müssen wir unsere Kosten an die jeweiligen Umstände anpassen, sagt der CEO.
      Gemeinsam mit Vertretern der Gewerkschaften beginnt das SAS-Management nun mit der Suche nach Lösungen, die sicherstellen, dass möglichst wenige betroffen sind.
      Nordlicht :flower:

    • Wie sieht denn generell die Versorgung mit Flügen in und nach Skandinavien aus? Norwegian und SAS scheinen ja am stärksten von der Coronakrise betroffen. Wie fliegt denn der normale mitteleuropäische Hurtigrutenpassagier künftig zu dem jeweiligen Starthafen...?
    • SAS wurde von der Luftfahrtbehörde mit einer Strafe von 1 Million NOK belegt. Als Grund wird angegeben das noch immer Kunden auf eine Erstattung ihrer Flüge warten.

      "Das Unternehmen erhält eine Zwangsstrafe, weil es den Kunden nicht innerhalb der in der Fluggastverordnung festgelegten Frist die Rückerstattungen gewährt hat", sagt Aviation Director Lars Kobberstad. "Man verstehe das die Situation außergewöhnlich ist, aber unserer Meinung nach haben sie zu spät angefangen und nicht genug getan. Und es gibt immer noch zu viele Fälle, die nicht erstattet wurden. Wir sprechen von über ca. 29.000 ausstehende Fälle bei SAS."
      Nordlicht :flower: