Die blaue Winterreise nach Norwegen vom 22.02. - 26.02.2010

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    • Die blaue Winterreise nach Norwegen vom 22.02. - 26.02.2010

      Wie ihr es ja wisst habe ich noch keine komplette Hurtigreise gemacht, hier möchte ich euch nun von meiner ersten Reise auf einem Hurtigruten- Teilstück mit der MS Nordkapp und der MS Trollfjord im kalten Februar 2010 berichten.

      Vorprogramm: Wochenende in Hamburg 20.02.2010 – 22.02.2010

      Mit unseren Männern fahren wir Samstagmorgen in das winterliche Hamburg. Hier wollen wir bis Montagmorgen ein schönes Wochenende verbringen, bevor uns die Männer dann zum Flughafen bringen. Wir haben uns ein kleines Hotel in Finkenwerder ausgesucht, welches einen wunderbaren Blick auf die Elbe hat.



      Mit der 62 fahren wir rüber zum Museumshafen, die Eisschollen knallen nicht schlecht an den Bug.



      Das Wetter ist grau und es ist lausig kalt. Am Elbestrand türmten sich aber immer noch viele Eisschollen. Zum Glück sind schon die meisten vereisten Straßen geräumt worden. Unser Rundgang führt uns an den Landungsbrücken vorbei durch die Hafencity, Speicherstadt am Michel vorbei ins Portugiesen- Viertel, hier essen wir lecker. Den Abend lassen wir bei 1-2 oder 3 Cocktails in der Towerbar ausklingen.

      Am nächsten Morgen fahren wir mit der 62 nach einem wunderbaren Frühstück bis zu den Fischhallen und erleben noch den ausklingenden Fischmarkt, in der wunderschönen Fischhalle gibt es noch Livemusik und es ist immer wieder interessant was für Typen hier noch, oder schon wieder, unterwegs sind. Um 14:00 Uhr haben wir eine Punch- Hafenrundfahrt gebucht, sehr schön und Punch so viel man wollte, lecker und wärmte gut.



      Bevor wir uns dann am Abend das wundervolle, superlustige Stück „Villa Sonnenschein“ im Schmidts- Theater anschauen essen wir auf der Reeperbahn eine Kleinigkeit. Auch heute Abend gönnen wir uns noch einen kleinen Absacker bevor wir uns auf den Rückweg nach Finkenwerder machen. Am Montagmorgen genießen wir das herrliche Frühstücksbuffet mit Blick auf die Elbe richtig ausgiebig, denn unser Flug nach Oslo geht erst 13:20 Uhr.

      Unsere Männer bringen uns noch zum Flughafen und hier verabschieden wir uns dann voneinander bis Freitag. (mein Schwager ist nicht seetauglich und mein Mann will nicht auf ein Hurtigschiff, dann eben nicht!)

      Mit meiner Schwester begebe ich mich dann, nachdem das Gepäck eingecheckt ist in den Wartebereich, noch ahnen wir nicht wie lange wir warten müssen. Mit 1,5 Stunden Verspätung starten wir dann, keine sehr lange Verspätung, aber wir haben in Oslo nur 2 Stunden. Die Flugbegleiter beruhigen uns, die Maschine nach Harstad / Evenes würde auf uns warten (viele Fluggäste bangen um ihre Anschlussflüge). Denkste, nachdem wir endlich unser Gepäck haben rennen wir zum Checkin, der just vor 5 Min. geschlossen wurde! Morgen früh um 8 Uhr haben wir auf der MS Nordkapp gebucht von Harstad nach Svolvaer , nun werden wir doch ein wenig nervös! Am Norwegian- Schalter werden wir sehr freundlich bedient und haben Glück es geht noch ein Flieger um 19:30 Uhr und der hat noch Plätze für uns frei, wir erhalten einen Essen- Gutschein und begeben uns durch den Sicherheitscheck. Hier beobachten wir das Treiben auf dem Flugfeld, die Schneepflüge fahren zu 2 Sechserreihen versetzt hintereinander vor jeder Landung uns jedem Start. Es ist eine andere Welt hier im winterlichen Norden.

      Nachdem unser Flugzeug dann enteist wurde, fliegen wir relativ pünktlich ab und mit dem Flybus fahren wir die 45 km von Evenes nach Harstad über vereiste Straßen und halten manches Mal die Luft an, wenn der Bus durch die Kurven donnert. Wir können direkt vor dem Thonhotel aussteigen, mittlerweile ist es 23:30 Uhr und wir sind ziemlich müde. Das Thermometer vor dem Hotel zeigt – 20°C an aber wir machen doch noch einen kurzen Rundgang, um zu sehen wie weit es bis zum Hurtiganleger ist (5 Min.). Dann kochen wir uns auf dem Zimmer noch einen heißen Tee und knabbern ein paar Keckse, bevor wir uns in die weichen, warmen Betten kuscheln.
      liebe Grüße Renate :gr-blume:

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    • Mit der MS Nordkapp von Harstad nach Svolvaer

      Dienstag, den 23. Februar 2010

      Nach der ersten blauen Stunde unserer Reise, geht die Sonne 7:30 Uhr hinter schneebedeckten Bergen auf und die See ist ganz ruhig.
      Gut geschlafen und noch besser gefrühstückt (mein erstes norwegisches Frühstücksbuffet), gehen wir auf unser Zimmer um unsere Sachen zu packen, da sehen wir sie kommen: unsere MS Nordkapp und mit einigen Verrenkungen können wir auch die MS Richard With am Anleger über den Hafengebäuden erkennen.



      Jetzt hält uns nichts mehr, obwohl es immer noch -15°C ist machen wir uns auf den Weg zum Hurtigkai, wo die Nordkapp gerade anlegt und 5 Minuten später die Richard With sich schon wieder auf den Weg macht.



      Das Einchecken ist ruck zuck erledigt, wir erhalten unsere Bordkarten mit unseren Namen und da wir bereits am Abend wieder aussteigen bringen wir unser Gepäck im Gepäckraum unter. Bevor wir zum Ablegen auf Deck gehen, machen wir einen ersten Rundgang und was wir sehen gefällt uns sehr. Besonders die Treppenhäuser mit dem vielen Holz und den tollen Bildern vermitteln einen warmen, maritimen Eindruck, wie auch das ganze übrige Schiff sehr gemütlich ausgestattet ist.

      Obwohl es so kalt ist halten wir uns viel auf der Brückennock (ihr wisst schon was ich meine) auf, die Sturmhaube und Daunenjacke können wir gut gebrauchen. Zum Aufwärmen machen wir es uns dann zwischendurch im Panoramasalon bequem, der Nachteil ist, die Wärme macht einen so schläfrig, also wieder raus an die frische Luft, denn wir wollen jede Minute erleben.






      Das Wetter ist relativ klar und wir genießen die Winterwelt, besonders die Risoyrenna präsentiert sich im Sonnenlicht. In Stokmarknes hat uns die Sonne dann leider verlassen, es schneit ein wenig, als wir auf eiglatten Wegen zum Hurtigmuseum eiern. Auf der alten Finnmarken ist es lausig kalt.








      Weiter geht es dann in den Raftsund , die Berge können wir leider nicht wirklich sehen, da es ziemlich dunstig ist und der Trollfjord ist auch kaum zu erkennen, der Kapitän leuchtet die Einfahrt mit den großen Strahlern für uns an.

      18:30 Uhr (es ist bereits stockdunkel) erreichen wir unser heutiges Ziel: Svolvaer . Wir verlassen wehmütig die Nordkapp und checken im neuen Thonhotel, direkt am Anleger ein. Zunächst ist es ein Schock vom gemütlichen Schiff in ein modernes, sehr betonhaltiges Hotel zu kommen. Aber der Ausblick von unserem Zimmer ist genial. Im 7. Stock schauen wir direkt auf die Nordkapp und machen es uns sofort am Fenster bequem. Wir beobachten wie sie ablegt und dann um 21:00 Uhr die MS Nordstjernen anlegt. Da sie viel kleiner ist müssen wir sie uns erst mal von nahem ansehen und ziehen uns also wieder warm an. Wir bummeln noch ein wenig am Hafen entlang und beschließen dann den Tag.

      liebe Grüße Renate :gr-blume:
    • Mittwoch, den 24. Februar 2010

      Gut ausgeschlafen und nach einem wieder mal sehr guten Frühstück starten wir 10:20 Uhr mit dem Linienbus nach Henningsvaer. Schon die Busfahrt, entlang dem Meer und zur rechten die bis zu 1000 m hohen Berge, ist wunderschön. Ab und zu wirft die Sonne durch die Wolken ihr Licht auf schneebedeckte Gipfel und es schneit auch immer wieder mal.

      In Henningsvaer steigen wir aus und meine Schwester legt sich sofort neben den Bus, glatt eben! Es ist -7°C und sehr stürmisch. Wir sind über dem Polarkreis und es fühlt sich auch so an! Henningsvaer ist recht ruhig, wir hatten eigentlich erwartet den Hafen voll mit Fischerbooten zu sehen, da doch normalerweise die Dorschfangzeit schon begonnen haben musste, aber auch die Fischgestelle sind alle noch leer.







      Nach 2 Stunden und vielen schönen Fotomotiven wärmen wir uns im örtlichen Krämerladen bei einem Kaffee erst mal auf und dann geht es mit dem Bus wieder zurück nach Svolvaer . Bevor wir dann in Svolvaer noch einen Rundgang starten probieren wir im Cafe am Hafen erst mal leckeren Kuchen, durch eine Glaswand kann man den Bäckern bei ihrer Arbeit zusehen. Hinter der Brücke, von der man einen tollen Blick auf den Hafen und den Ort hat, finden wir dann doch die ersten vollen Fischgestelle und die Kameras müssen knipsen bis die Batterien bei der Kälte schlapp machen. Zum Glück ist mein Akku etwas stärker, denn wir erleben noch einen herrlichen Abend. Die Ofoten werden wunderbar von der untergehenden Sonne angeleuchtet.









      Auf dem Rückweg fliegt ein Schwarm Möwen unter der Brücke durch und mitten zwischen ihnen sehe ich den ersten Seeadler meines Lebens. Da wir langsam hungrig werden halten wir Ausschau nach einem Imbiss, hier sind wir die einzigen Gäste und essen einen Cheeseburger mit Pommes. In der Hotellobby flackert ein Kaminfeuer und das Licht macht sie ganz gemütlich, wir warten ab bis die MS Nordlys einläuft und bevor der große Ansturm (hielt sich in Grenzen) kam, besuchen wir das Magic Ice. Dann machen wir es uns wieder mit Tee und Kartenspielen in der Hotellobby bequem bis die MS Trollfjord um 21:00 Uhr einläuft.

      Viele Leute gehen von Bord, aber mit uns checken auch viele wieder ein. Schnell haben wir unsere Karten und beziehen unsere Kabine (Nr. 600, ganz vorne, durch das Personaltreppenhaus sind wir sofort im Panoramasalon). Ein kurzer Rundgang bestätigt den ersten Eindruck, die Nordkapp war gemütlicher, die Trollfjord ist doch schon eher ein Kreuzfahrtschiff mit ihren gläsernen Aufzügen.

      Auf einem der Aussendecks machen wir es uns bequem und genießen die ruhige Fahrt bei fast vollem Mond durch den Raftsund . Jetzt sehen wir mehr, als vorgestern bei dem dunstigen Wetter. Auch die MS Trollfjord fährt bis vor den Trollfjord (ist ja wohl ihre Pflicht ihren Namenspaten zu besuchen) und da die Nacht so schön ist bleiben wir bis 1:00 Uhr draußen, nur Nordlicht fehlt noch um den Abend perfekt zu machen.
      liebe Grüße Renate :gr-blume:
    • Moin, Renate!

      Mit Spannung und voll eigener Erinnerungen lese ich deinen Reisebericht und meine Gedanken schweifen zurück :girl_sigh: zu unserer eigenen Reise mit der MS Polarlys, mit der wir fast zeitgleich mit euch unterwegs waren, nämlich vom 17. 02. - 28.02.2010. Gut kann ich mich noch an die Kälte erinnern und den vielen Schnee, der uns überall unterwegs, besonders aber bei unserer Wende in Kirkenes erwartete. Es war eine herrliche Winterreise und ich freue mich, darüber noch mal aus anderer Perspektive und von anderen Schiffen zu lesen.

      Es grüßt

      Ulli
    • Hallo Ulli, dann waren wir uns ja an dem nun folgenden Tag recht nah :D


      Donnerstag, den 25. Februar 2010

      6:00 Uhr stehe ich auf, ziehe mich an und mache eine Runde über das menschenleere Schiff. Langsam wird es am Horizont heller und 6:45 Uhr legen wir in Harstad an. Mittlerweile ist auch meine Schwester an Deck aufgetaucht und wir beobachten wie um 7:45 Uhr die MS Polarlys einläuft. Ihre Bordwände sind ganz schön vereist.







      Pünktlich 8:00 Uhr geht unsere Reise weiter Richtung Norden. Nach dem Ablegen gönnen wir uns dann das Frühstücksbuffet, welches wir ausgiebig nutzen. Es ist nicht mehr so kalt (-9°C - +4°C) und der Himmel teilweise sogar blau. Die schneebedeckten Berge sehen wunderschön aus.











      Wieder wandern wir zwischen Außendecks und Panoramsalon, der heute ganz gut mit norwegischen Familien und anderen Distanzreisenden (erkennbar an vielen Taschen und Rucksäcken) gefüllt ist, hin und her.Von weitem schon entdecke ich die Eismeerkathedrale, wobei ich lange nicht sicher bin ob es nicht doch eine riesige Fabrikhalle ist, ist halt mein erstes Mal Tromsö .



      Leider ist nun unsere Fahrt hier schon wieder beendet und wir verlassen mit unseren Trollys die MS Trollfjord. Um das Rica gehen wir über eisglatte Straßen zu unserem Hotel dem Clarion Collection Hotel With, direkt am Hafen mit Blick auf die Eismeerkathedrale und Brücke. Zunächst erhalten wir ein Zimmer nach hinten, aber auf Nachfrage dürfen wir nach vorne mit Hafenblick umziehen (hoffen wir doch immer noch Nordlichter zu sehen, in unserer letzten Nacht).



      Die Clarion Hotels sind noch preislich okay und sie enthalten zusätzlich zum Frühstück ein Waffelbuffet am Nachmittag und am Abend ein einfaches aber üppiges Abendessen auch mit warmen Gerichten.Also stärken wir uns erst mal mit selbstgebackenen Waffeln und dann machen wir uns auf den Weg zur Kathedrale. Von der Brücke aus haben wir wunderschöne Blicke auf den in tiefem Abendblau versinkenden Hafen und die MS Trollfjord. Die Kathedrale beeindruckt uns durch ihre Größe und ausgefallene Architektur. Das Innere empfinden wir dagegen als eher schlicht.







      Mit dem Linienbus fahren wir zurück in die Innenstadt, das eiswandern ist ganz schön anstrengend. Hier bummeln wir noch über die Einkaufsstraße bis zur Domkirke, die leider geschlossen ist und fragen uns, wie viele Knochenbrüche die Ärzte hier jeden Tag behandeln müssen. Zurück im Hotel essen wir und setzen uns dann in die gemütlichen Ledersessel in unserem Zimmer und hoffen immer noch auf Nordlichter.Aber es sollte nicht sein!
      liebe Grüße Renate :gr-blume:
    • Freitag, den 26. Februar 2010

      Nach einem guten Frühstück fahren wir 9:35 mit dem Flybussen zum Flughafen und sind beeindruckt von den vielen Kilometern Straße unterirdisch, sogar mit Kreisverkehren. Als wir aus dem Tunnel fahren scheint die Sonne und der Himmel ist strahlend blau. Schnell checken wir ein und gehen wieder raus und genießen das Wetter und die wunderschöne Winterlandschaft.



      11:30 Uhr geht der vollbesetzte Flieger gen Oslo. Lange haben wir wundervolle Blicke auf weiße Berge, das Meer und Fjorde. Im Inland ziehen sich die Wolken wieder zusammen und in Oslo schneit es. Die Wartezeit am Flughafen vergeht wieder schnell. Nach kurzen Problemen mit unseren Sitzplätzen in Reihe 28, das Flugzeug hat aber nur 25 Reihen, zum Glück nicht ausgebucht, geht es nach dem schon obligatorischen enteisen fast pünktlich zurück nach Düsseldorf, wo wir von unseren Männern abgeholt werden.

      Eine wunderschöne aber viel zu kurze Reise endet hier und jetzt schon hat sich der Gedanke festgesetzt: 2011 kommen wir wieder, denn wir wollen unbedingt das Nordlicht erleben und und und …..
      liebe Grüße Renate :gr-blume:
    • Huskyfan wrote:

      Hallo Ulli, dann waren wir uns ja an dem nun folgenden Tag recht nah

      Moin, Renate!

      Nahe sind wir uns an diesem Tag wirklich gewesen! Leider hatte ich an diesem Tag keine Gelegenheit meinem Lieblingsschiff einen Besuch abzustatten, denn ich musste sofort nach dem Anlegen zu den Bussen, da ich am Vesteralen-Ausflug teilgenommen habe. Konnte aber vor dem Anlegen und auch noch von unterwegs ein paar Bilder machen. Versuche sie mal hier einzustellen. Schönen Dank noch mal für deinen Bericht!

      Liebe Größe von Ulli
      Images
      • MS Trollfjord, verkleinert 2.jpg

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      • MS Trollfjord, verkleinert 1.jpg

        137.86 kB, 1,400×1,050, viewed 111 times
      • MS Trollfjord, verkleinert 3.jpg

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      • MS Trollfjord, verkleinert 4.jpg

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    • :sdanke: Hallo Ulli, danke für die Bilder! Auf dem 2. Bild hinten auf Deck 5 die 2 Personen (eine in Grau und eine in Rot), das müsste ich mit meiner Schwester sein und das 4. Foto ist ja wohl wirklich genial, wo hast du die Trollfjord denn da noch erwischt? :thumbup:

      3 Fotos habe ich auch noch von der Polarlys gefunden

      liebe Grüße Renate :gr-blume:
    • Hi, Renate!

      Auch dir herzlichen Dank fürs Einstellen der letzten drei Bilder von der Polarlys! :good3: Konnte uns auf ihnen auch entdecken. Mein GöGa und ich stehen auf dem mittleren Bild mittig unter der Brücke. Die linke Gestalt ist mein Mann. Man kann selbst auf die Entfernung erkennen, dass er mich mit seinen 2.02 m überragt. Haben beide fast identische Bilder gemacht, bevor ich zu den Bussen musste. Mein Mann ist mit unseren Freunden an Bord geblieben und hat bei meiner Rückkunft Bilder von unseren Bussen auf der Sortlandbrücke geschossen, während ich das Schiff ablichtete, während es unter uns hindurchfuhr! :D
      Wir saßen schon in den Bussen, als die MS Trollfjord ablegte und da wir noch eine kleine Stadtrundfahrt machten, bevor wir zur Trondenes Kirke weiterfuhren, bekam ich etwas später, als wir parallel zum Wasser fuhren, Gelegenheit zu dem Foto. Habe mich auch gefreut. So konnte ich meinem Lieblingsschiff wenigstens noch ein Weilchen mit den Augen folgen :heart: !

      Es grüßt dich Ulli
    • Huskyfan wrote:

      wegen der 20er Regel:

      Diese Regel ist aber eigentlich nicht dafür da, dass man sie auf diese Weise umgeht. Zumal ich sehe, dass du bei vielen Tagen ja noch nicht mal die 20 ausgenutzt hast. Also beim nächsten mal bitte bei den Tagen unterbringen. ;)
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)

    • Huskyfan wrote:

      die Auswahl ist halt immer ziemlich schwierig

      Wunderbare Winterbilder! :good3: Da wäre mir die Auswahl auch schwer gefallen. :search: Und der Titel deines Threads (Die blaue Winterreise . . .) passt ja wohl wie Faust aufs Auge! Herrliche Farbschattierungen, die wir uns da anschauen durften. Schönen Dank noch mal!

      LG von Ulli