Mine damer og herrer ..................... wir haben etwas Bewegung im Schiff

    • 2012
    • B-K-B
    • Mine damer og herrer ..................... wir haben etwas Bewegung im Schiff

      Mit der MS Polarlys auf der Suche nach dem Frühling

      Vorwort: Da wir bei dieser Reise sehr oft schlechtes Wetter hatten, hielten sich unsere Aktivitäten doch sehr zurück. Daher gibt es sicherlich auch nicht soviel zu erzählen. Dieser Reisebericht wird daher mehr den Charakter eines Fotoberichtes mit Textanmerkungen haben.


      Vor der Reise: Irgendwann letztes Jahr lies ich mich überreden zu dieser "Gruppenreise" mit der MS Polarlys. Eigentlich mag ich kombinierte Flug-Schiffsreisen gar nicht, schon gar nicht im Winter, da man dort durch den Flug massiv mit dem Gepäck eingeschränkt ist. Weil die MS Polarlys aber auf meiner "damitmöchteichnochfahren-Liste" stand, habe ich dann doch zugestimmt. :pleasantry_1:
      Die Flüge wurden mit AirBerlin durchgeführt. Also habe ich mir bereits Ende 2011 online entsprechende XL-Sitze reserviert, natürlich gegen erhebliche Gebühr, um wenigstens während der Flüge (München-Düsseldorf-Bergen und zurück) die Beine ausstrecken zu können. Die Reservierung wurde auch "scheinbar" angenommen, aber die angekündigte Bestätigungsmail habe ich bis heute nicht erhalten. :nono:
      Wenige Wochen vor der Reise habe ich dann mehrfach per Mail nachgefragt, aber bekam immer nur eine standardisierte Antwortmail (...wegen des hohen Anfrageaufkommens .... bla, bla, bla ... Geduld ..... werden uns .... schnellstmöglich .... melden ...., usw.). Am 7.März, also einen Tag vor der Reise, versuchte ich dann noch mehrfach AirBerlin telefonisch zu erreichen. Insgesamt habe ich so ca. 40 Minuten an diesem Tag in der kostenpflichtigen (14 Cent/min) Warteschleife von AirBerlin verbracht, ohne jemals einen Ansprechpartner ans Telefon zu bekommen. :negative:

      Am gleichen Tag wollte ich online einchecken, aber hier wurde mir nur der Zubringerflug von München nach Düsseldorf angezeigt, der Flug nach Bergen war dort nicht aufgeführt. Mit der Bordkarte für nur einen Flug fuhr ich dann am Abend zum Münchner Flughafen zum Vorabend-Checkin, meine Laune war nach dieser Vorgeschichte schon nicht mehr die Beste. :cursing:

      Die Dame am Vorabend-Checkin druckte auch prompt eine Gepäckbanderole bis Düsseldorf aus und wollte diese an meinem Koffer anbringen. Ich wies sie daraufhin, dass ich bis Bergen fliege. Sie wollte daraufhin auch meine Bordkarte für Bergen sehen, die ich ja nicht hatte. Sie suchte dann in ihrem System, konnte wohl dort auch sehen, dass ich einen weitergehenden Flug hatte, war aber auch nicht in der Lage mir meine Bordkarte auszudrucken. Da half auch mein Hinweis auf die Platzreservierung nichts, diese sah sie wohl, aber nach wie vor keine Bordkarte. :dash:
      Schließlich, mein Geduldslevel befand sich mittlerweile im Minusbereich zumal ich noch 5 Euro für den Vorabend-Checkin zahlen musste, wollte sie mich mit dem genialen Spruch abfertigen, die Maschine nach Bergen sei wohl ausgebucht und ich stünde wohl auf der Warteliste. :girl_sigh:

      Das war denn doch zuviel, ein Blick von ihr auf den kurz vor dem Ausbruch stehenden Vulkan Jobo :ireful: veranlasste sie dann doch mal sicherheitshalber bei ihrem Vorgesetzten anzurufen. Dieser klärte sie dann auf, dass die Bordkarten erst in Düsseldorf am Gate ausgestellt würden, da es sich um einen Charterflug handele. Na ja, mal sehen ob das denn auch alles so läuft wie geplant, dachte ich mir auf dem Heimweg.


      Donnerstag - 8.März 2012

      Nach dem Frühstück zum Bahnhof und mit der Airport-Line zum Flughafen, wo wir um 8:50 Uhr eintreffen. Ich brauche nur 10 Minuten bis zur Sicherheitskontrolle. Wie üblich muss ich mit der Kamera ein Bild machen,



      um dem Security-Mitarbeiter zu beweisen, dass es tatsächlich eine Kamera ist. Zur Zeit scheint die Drogensuche Programm zu sein, jedenfalls wird nicht nur bei meiner Tasche ein Drogenwischtest gemacht und ich muss einige Minuten auf das Ergebnis warten. Schließlich darf ich passieren und bin um 9:10 Uhr am Gate, wo um 10 Uhr das Boarding startet. Mein reservierter XL-Seat, es ist eine Boeing 737, hat zwar reichlich Beinfreiheit, dafür muss ich mich mit Gewalt in diesen schmalen Sitz pressen, der auch feste Seitenwände hat und keine Armlehnen die man hochklappen kann. Zum Glück sind diese Sitze festgeschraubt, ich würde sie wohl sonst beim Aufstehen nicht mehr loswerden. :negative:
      Nach pünktlichem Start landen wir um 11:30 Uhr in Düsseldorf. Auf der Suche nach dem weiterführenden Gate treffe ich die Svalbards und die Seebären. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zum Abfluggate, welches eine Etage höher liegt. Dabei begegnen wir noch den Kranichen und erreichen endlich das Gate, hier wartet Renate schon.



      Unser Gate ist noch geschlossen, aber am Nachbargate bekomme ich relativ problemlos meine Bordkarte für den Flug nach Bergen , zumindest das hat funktioniert. Unsere Maschine startet um 14:05 Uhr, ein Airbus A 320. Hier sind zwar die Sitze etwas breiter, aber die Maschine ist ausgebucht und während des gesamten Fluges ist es höllisch heiß, da helfen auch die Luftdüsen in der Decke nichts. :wacko1:

      Als ich endlich in Bergen die Maschine und danach den Flughafen verlassen kann, habe ich daher auch schon mit einer heftigen Migräne zu kämpfen, danke AirBerlin. Vor dem Flughafen warten schon mehrere Busse um uns zum Hurtigruten-Terminal zu bringen. Bis alles Gepäck verladen und alle Passagiere in den Bussen sind vergeht einige Zeit, so kommen wir erst gegen 17:30 Uhr am Terminal an.



      Am Checkin bekommen wir unsere Unterlagen. Ich frage ob für mich eine Nachricht hinterlegt ist. Zuerst weiß der Mitarbeiter nichts, doch dann macht es wohl klick und er holt von hinten einen Umschlag. Es ist die Forumsfahne, die mir norwegenfan.123 extra hinterlegt hat, danke nochmal. :good3:

      Wir sitzen alle an einem Tisch (außer den Seebären, die dies nicht wollten weil sie ohnehin nicht oft zum Dinner gehen), allerdings bin ich der Einzige, der auf der 2.Stzung steht. Hat es mit der Email wohl wieder nicht geklappt. :fie:
      Na ja, erstmal die Cruisecard freischalten und den Kaffeedeal buchen, dann zur Kabine. Ich habe die 332, also direkt die erste Kabine Steuerbord neben der Rezeption.



      Die Kabine macht einen wirklich guten ersten Eindruck, der leider später noch ein wenig getrübt wird, doch dazu dann mehr. Lediglich das rosafarbene Waschbecken und die gleichfarbigen Bodenkanten belasten mein farbliches Harmonieverständnis doch ein wenig. Da der Koffer noch nicht da ist, mache ich mich auf den Weg zum Restaurant.

      Bevor ich mich über das Buffet her mache, will ich noch das Tischproblem ansprechen. Die Restaurantchefin klärt die Sache schnell auf, die Essenszeit wurde einfach nur auf dem Briefumschlag falsch eingetragen, es ist also alles in Ordnung. Nach dem Essen werfe ich nochmal einen Blick in die Kabine, der Koffer ist noch nicht da, also verlasse ich das Schiff nochmal zu einem kleinen Bummel an Land.



      Nach einem kurzen Rundgang am Hafenbecken wende ich mich wieder zurück zum Schiff, da der leichte Regen nun stärker wird.



      Im Terminal ist jetzt nicht mehr viel los. Ich mache noch einige Bilder vom Balkon des Terminals, bevor ich wieder zurück an Bord gehe.



      Mein Koffer ist inzwischen auch eingetroffen und nachdem ich diesen ausgepackt habe, hole ich mir an der Rezeption einen Internetzugang. Dieser gilt für die ganze Reise und ist kostenlos. Schnell merke ich allerdings, dass das Netz nicht wirklich schnell ist, aber das kennt man ja von anderen Schiffen auch. Nun steht ein Rundgang durchs Schiff an.



      Ich beginne bei Deck 5, welches sich nur minimal von den gleichen Decks auf der MS Nordnorge und MS Nordkapp unterscheidet.



      Danach lande ich auf Deck 7, hier treffe ich auch den Rest der Truppe. Schnell füllt sich hier der überdachte Bereich, leider überwiegend mit Rauchern, was meiner Migräne kräftig Vorschub leistet.



      Wir verbringen hier die restliche Zeit bis zur Abfahrt. Ich versuche mich weitestgehend im offenen Bereich achtern aufzuhalten, was mir aber durch den Regen meist nur kurz möglich ist. Allerdings fällt mir jetzt schon ein wirklicher Minuspunkt des Schiffes auf, die Plexiglaswände sind komplett bis zum Heck gezogen, somit ist auf Deck 7 nur der freie Blick nach hinten möglich. Ich vermute dann hier doch ein ziemliches Gedränge bei sehenswerten Passagen, was sich auch des öfteren in den nächsten Tagen bewahrheitet.



      Ich warte wie üblich bis zur Askøybrücke bevor ich mich in die Kabine zurückziehe.

      Übrigens: Kapitän ist Kjell Inge Jensen, Hotelmanager ist Jan Thomassen und Reiseleiter Hans K. Ringsby



      Fortsetzung folgt .......




      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)

    • Hattest Du,aufgrund der aus Deiner Sicht schnell zu vergessenden Reise,nicht einen kurzen Reisebericht angedroht? :wacko1: :whistle3:

      Und bevor es richtig losgeht,möchte ich wissen,wer auf Bild 2 wer ist :pilot: .Ich habe da zwar meine Vermutungen,werde diese aber sicherheitshalber hier nicht zum Besten geben :mosking:
      Gruss Stefan :)
    • effemuc schrieb:

      nicht einen kurzen Reisebericht angedroht?
      Na ja, vor der Reise war halt mehr Berichtenswertes als während der Reise.

      effemuc schrieb:

      wer auf Bild 2 wer ist
      Da müssten erst alle zustimmen, bevor ich das preisgebe. :pleasantry_1:
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

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    • Hallo Jobo,
      Dein Bericht fängt ja schon echt abenteuerlustig an. Ich hoffe, dass Du Dich aber trotzdem erholen konntest. Und sei es, dass dazu Deine vielen Reisebegleiter/innen beigetragen haben. Denn ich gehe mal davon aus, dass die Lästerei nicht nur hier im Forum sondern auch Live zu Eurem Tagesablauf gehört. :thumbsup:
      Denn eine Hurtigrutenreise nur mit negativen Erlebnissen ist etwas, was ich mir gar nicht vorstellen kann. :S Vielleicht verraucht Dein Unmut etwas, nachdem Du Dir hier noch mal alles von der Seele geschrieben hast? Ich wünsche es Dir.
      Und wenn nicht: die nächste Hurtigrutenreise kommt doch bestimmt und dann------ :dance3:
      Grüße
      Lynghei
      Lynghei

    • Und noch ein Reisebericht. hier wird man ja mächtig unter Druck gesetzt. Dabei habe ich es bisher gerade geschafft, die Bilder zu sortieren und zu drehen sowie anzufangen alles unbrauchbare rauszusortieren. Und dann noch hier lesen, statt damit weiterzu machen. Aber ich will mich gar nicht beklagen.
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX Verweise auf Reiseberichte im Profil

    • Jobo schrieb:

      den kurz vor dem Ausbruch stehenden Vulkan Jobo

      :mosking: das stell ich mir grad bildlich vor. Wir hatten auch ein ähnliches Erlebnis im Sommer 2011. Wir waren 7 Leute und die Dame von Air Berlin am Schalter hatte nichts, aber auch gar nichts auf Reihe gebracht und dann kam ich. Von den 7 waren bei 6 der Vulkan schon ausgebrochen, ich durfte dann mit der Dame reden.... :laugh1: War auch besser so, die anderen hätten sie glaub ich über den Schalter gezogen. :whistling:
      Nordlicht :flower:

    • 9.März 2012

      Um 7:30 Uhr treffen wir uns beim Frühstück, leider gibt es heute keinen Lachs, darauf hatte ich mich eigentlich gefreut. Dabei können wir beobachten welche Schwierigkeiten das Schiff hat bei dem starken Wind in Maløy anzulegen. Anschließend mache ich mich auf den Weg in die Kabine um mir eine winddichte Hose anzuziehen. Schon auf dem Weg zur Kabine, wir fahren wohl gerade in Stadhavet ein, beginnt das Schiff stärker zu schaukeln, was meine leider immer noch vorhandene Migräne verstärkt.



      Während ich mich umziehe kann ich durch das Kabinenfenster ein Schiff sehen, das wir gerade überholen.



      Ich mache mit meiner Kamera einige Aufnahmen von dem Schiff und den heftigen Bewegungen, die dieses vollführt.



      Ich beuge mich gerade hinunter um meine Schuhe zuzubinden, doch das war wohl genau die falsche Bewegung. Die Migräneattacke kommt schlagartig und enorm heftig, vielleicht auch durch die Schiffsbewegungen und die Arbeit die der Gleichgewichtssinn leisten muss verstärkt.
      Ich nehme ein starkes Migränemedikament ein und lege mich, bis dessen Wirkung einsetzt, auf meine Koje. Es dauert gut eine Stunde bis ich mir endlich meine Schuhe zubinden kann und wieder auf Deck gehe.
      Schon auf dem Weg zu Deck 7 lässt auch die Schiffsbewegung nach und nur wenig später kommt Torvik in Sicht (sofern man bei dem starken Regen und dem Dunst überhaupt von Sicht sprechen kann).



      Die Bucht von Torvik ist recht geschützt wodurch wir keine Schwiriegkeiten mit dem Anlegen haben.



      Bei der Weiterfahrt nach Ålesund klart der Regen langsam zum Wolkenbruch auf.



      Kurz nach dem Anlegen in Alesund lässt er aber nach und hört schließlich ganz auf. Für mich das Aufbruchssignal zu einem kleinen Stadtbummel.



      Ich spaziere zuerst hinüber zum Storneskai, aber hier kommt man nirgendwo direkt ans Wasser.



      Also entschließe ich mich zu einem Gang am Jugendstilhaus vorbei, hinter den Hotels entlang zur Mole.



      Hinter den Hotels gibt es noch ein schönes altes Stadtviertel mit den typischen Holzhäusern. Unter einem Torbogen muss ich hindurch und dann führt ein Weg rechts auf die Mole.



      Von der Mole aus hat man einen schönen Blick über den Hafen und auf das Schiff.



      Gerade verläßt ein kleines Fischerboot den Hafen.



      Leider regnet es wieder ein wenig, darum mache ich mich nun wieder auf den Rückweg.



      Auf dem Rückweg begegnen mir auch die Ausflügler des Stadtrundganges, gut das ich recht frühzeitig losgegangen bin.



      Ich gehe noch einmal auf das Parkdeck am Hafen, dass es ja wohl bald nicht mehr geben wird, und habe einen schönen Blick auf die MS Polarlys. Auf der anderen Seite entdecke ich an dem Gebäude ein Bild auf dem die alte Midnatsol (1949) zu sehen ist.



      Nach dem Mittagessen versuche ich mein Glück noch einmal mit dem Internet , in den Häfen läuft es zumindest einigermassen stabil, in der Cafeteria. Renate kommt später dazu.



      Nur wenig nach der Abfahrt von Alesund sind wir dann auf Deck 7.



      Mir war gestern schon aufgefallen, dass die Kaffebecher einen Aufkleber haben, auf dem die Schiffsbezeichnung steht. Bisher war diese immer aufgedruckt. Von den Svalbards erfahre ich jetzt, das unter diesem Aufkleber tatsächlich auch noch ein Aufdruck ist, nämlich der von der MS Lofoten.



      Das Wetter hat sich wieder verschlechtert, nur ganz kurz kommt mal die Sonne durch, bevor es sich endgültig richtig zuzieht.



      Nach unserem ersten richtigen Dinner an Bord treffen wir uns wieder auf Deck 7. Gerade fahren wir am Anlandungshafen von Ormen Lange vorbei. Nur kurz danach treffen wir die MS Richard With. Die Hustadvika zeigt sich heute gnädig, es schaukelt nur ein wenig, kein Vergleich zur Stad heute Morgen.



      Nach einem kurzen Forumscheck in der Cafeteria, hier bricht nun die Verbindung immer wieder ab, bin ich schon um 21:15 Uhr in meiner Kabine. In der Hoffnung meine Migräne morgen los zu sein lege ich mich in die Koje.




      Fortsetzung folgt ......


      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

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    • Jobo schrieb:

      Kaffeebecher einen Aufkleber haben
      Das muss man sich mal vorstellen 8| Da nehme ich extra einen Becher von der letzten Tour auf der Nordkapp mit, weil sich die Schrift immer so leicht abgrabbelt. Der Polarlys-Becher war der letzte, der mir noch fehlte in meiner Sammlung und da steht jetzt MS Lofoten drauf :cursing: Jetzt muss ich den Aufkleber drauflassen, damit es wenigstens so aussieht wie "Polarlys" :wacko1:
      Es soll ja neue Becher geben, die alten müssen also weg :pleasantry_1:
    • Ich war froh, auf der Nordstjernen-Abschiedstour noch einen echten Becher zu bekommen. Ohne Aufkleber. Ich hab ihn gehütet wie meinen Augapfel, mich Recht, Garry's Becher wurde von einem Souvenirjäger zwischendrin abgegriffen. ;(
      Es grüßt Capricorn :hut:

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