Antarktis MV Fram 13.-22.01.2012

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      Hallo,

      wir sind wieder zurück und sind voll von Begeisterung und des Lobes. Vorgeschaltet war 1 Woche Buenos Aires und ein Ausflug in den Feuerland- Nationalpark.

      Die erste Woche in Buienos Aires fing harmlos an, endete dann aber in einer Hitzewelle bis zu 40° C., so dass wir dann richtig froh waren, als wir nach Ushuaia geflogen wurden. Wir wurden im NH-City-Hotel in Buenos Aires abgeholt, zum Flughafen gebracht und in Ushuaia von Hurtigruten wiedr abgeholt und nach einer Stadtrundfahrt sowie einem Stadtspaziergang an Bord der MV Fram gebracht. Alles klappte ohne jegliche Probleme. Abends legten wir ab und die Fram steuerte in die Drake-Passage, die ihrem schlechten Ruf alle Ehre machte. Nach knapp 2 Tagen hatten wir die South-Shetland-Islands erreicht und erlebten unseren ersten Landgang inmitten von Pinguinen. Es folgten weitere - traumhafte - Landgänge. u.a. Port Lockroy. Natürlich wurde auch die Kodak-Spalte angesteuert, die wir aber wegen zu starken Eisgang nicht durchfahren konnten. Wir mussten umkehren. Da der letzte Landgang in der Hope Bay wegen zu starken Seegangs ausfallen musste, steuerte der Kapitän, als Bonbon auf der Rückfahrt, direkt, bis auf 3 SM, Kap Horn an. Ein tolles Bild, zumal sich Kap Horn zeigte, wie man es aus Beschreibungen erwartet hatte. Nach unzähligen Eisbergen, wahrhaftiger Begegnung mit allen Tierarten der Antarktis , liefen wir wieder in Ushuaia ein.

      Wir sind jetzt wieder 3 Tage daheim und glauben immer noch zu träumen. Wer mehr wissen möchte, der frage bitte. Bilder stelle ich vorerst nur ein paar ein, da wir jetzt unseren Umzug beenden und die Zeit etwas knapp ist.

      Die Katzenheimat
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    • Schön, dass ihr eine gute Reise gehabt habt. Aber, wie, war es das jetzt schon, der Reisebericht ??? ;( Mehr habt ihr nicht erlebt :?:
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX // 4/16 FR // 3/18 VE // 7/19 FR

    • Erst packen - dann posten

      Hallo,

      ja Lobster hat recht. Wir ziehen immer noch um, unterbrochen von dem schon lange vorher gebuchten Urlaub. Es sind immer noch ca. 100 Kartons auszupacken und Platz zu schaffen für die neuen Möbel, die Mitte Februar kommen.
      Meine Frau hat auf dieser Reise eine Art Reisetagebuch geführt; mal sehen ob sie es mir ausleiht :) !

      Es kommt auf jeden Fall noch etwas.

      Katzenheimat
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    • :girl_cray2: :girl_cray2: :girl_cray2: auch hin wollen!

      Katzenheimat, danke schon einmal für den "Vorabbericht". :mosking: Bild 3 und 7 supersüüüüß! Bei Bild 3 fällt die Rötung auf der Brust auf-
      ist das eine Markierung? Oder hat dieser Geselle beim Futtern gekleckert?

      LG

      foerdesprotte, dessen Lieblingstiere Pinguine sind :)
    • @foerdesprotte

      Nein, der Knabe hat gekleckert beim Fischeknabbern. Habe auch einige Fotos, die ich noch vergrößern muss, wo sie ihre Jungen füttern und dann ebenso gerötet aussehen. Ein besonderes Foto muss ich ebenfalls noch heraussuchen, da bilden ein Zügel- und ein Eselpinguin eine Fangsymbiose. Ausser diesen
      beiden Arten haben wir auch noch Adéliepinguine gesehen. Königs- und Kaiserpinguine leben selten an den Küsten und wir haben daher auch keine zu Gesicht bekommen.

      Noch etwas: wir sollten 5 Meter Abstand zu den Pinguinen halten. Wir haben das auch gemacht, aber die Pinguine kannten weder Angst noch Scheu vor uns und sind munter auf uns losgewackelt.
    • @katzenheimat

      Danke für die Infos, ich werde schon ganz rammdösig :wacko: , ich bin so voller Vorfreude auf weitere Fotos und Schilderungen von deiner Tour und dem Treffen der Tiere. :cat: (finde gerade kein anderes Tier-Smiley).

      LG

      foerdesprotte :)
    • Reisetagebuch (Kurzform)

      Hallo,
      leider schaffen wir es nicht, ein ausführliches Reisetagebuch zu erstellen, wollen uns aber Mühe geben, etwas chronologisch auf die Reihe zu bringen.
      Wir werden das über mehrere Tage verteilen - müssen.



      Anreise - Donnerstag, der 05. Januar 2012
      • 18.10h Abflug vom Flughafen Frankfurt/Main nach Buenos Aires
      • 1 Woche Buenos Aires
      1. Tag - Donnerstag, der 12. Januar 2012
      • Umzug vom Abasto-Tango-Hotel ins NH-City-Hotel
      • Begrüßung durch eine Vertreterin von Hurtigruten in einem Extra-Raum.
      • Klärung aller noch verbliebenen Fragen.
      • Schlüsselübergabe für Zimmer
      • Übergabe Kofferanhänger für Flug nach Ushuaia
      • Stadtrundfahrt Buenos Aires (wir haben verständlicherweise darauf verzichtet)
      • Baden im Swimmingpool des NH-City-Hotel auf dem Dach (unbedingt zu empfehlen, allein schon wegen dem Stadtrundblick)
      • 22h - rausstellen der Koffer (wir sehen diese erst in Ushuaia wieder - sehr angenehm)
      2. Tag - Freitag, der 13. Januar 2012 (wer tritt an so einem Datum schon eine Reise an ???)
      • Flug von Buenos Aires nach Ushuaia
      • Besichtigung von Ushuaia per Busrundfahrt (durch eine Fahrt auf den in der Nähe liegenden Berg, toller Rundblick über Stadt und Hafen)
      • Spaziergang durch Ushuaia mit Restaurantbesuch
      • Boarding Time auf der MV Fram um 17h.
      • Erstellen des Bordpasses, Eröffnung des Bordkontos (ohne diesen ELEKTRONIK-Pass geht an Bord gar nichts! Wir bitten das wörtlich zu nehmen)
      • Entern der Kabinen
      • die allseits bekannten blauen Jacken werden ausgeteilt; ja, für mich ist auch eine da, in der Größe Zwei-Mann-Zelt.
      • es geht zum Stiefelanprobieren. (die sind zwingend notwendig, besser keine eigenen mitbringen)
      • Rettungsübung: es wird vorgeführt, wie die Rettungswesten anzuziehen sind usw.
      • Abendbrot ( wir werden nicht jede einzelne Mahlzeit für jeden Tag aufführen; Gesamtnote: 2+)
      Das Gepäck wurde vom Flughafen direkt auf Schiff gebracht, nachdem wir es in Ushuaia-Flughafen selbst in Empfang genommen hatten.
      Es stand anschließend direkt vor unserer Kabine auf der MV Fram. Was ein Service.

      3. Tag Samstag, der 14. Januar 2012
      • Überfahrt Drake-Passage mit Regen, Nebel, hohen Seegang und noch allem Üblen, was man unter diesem Namen erwartet.
      • Meine Frau wird, wie viele andere, von der Seekrankheit voll getroffen. Trotz Tabletten und weiterer Vorsichtsmaßnahmen.
      4. Tag Sonntag, der 15. Januar 2012
      • mit Erreichen der Halfmoon-Insel (South-Shetland-Inseln) läßt der Seegang und damit auch die Seekrankheit nach.
      • wir hören von der Insel seltsame Geräusche und ein stinkender Geruch zieht herüber, aber ohne Fernglas sieht man nichts.
      • der erste Ruf: Pinguine! Und richtig, jetzt sehen auch wir massenhaft Pinguine - Zügelpinguine, die immer so aussehen als ob sie lachen.
      • wir bekommen unsere erste Info vor unserer Anlandung, auch über wasserfeste Hosen, denn trotz Ankündigung gab es Leute, die mit Jeans
      • auf die Polar-Circle-Boote wollten. Auch eine eigene Jacke sollte man nicht anziehen. Der Pinguin-Kot stinkt bestialisch. Bei Rückkehr an Bord
      • auch die eigene Hose unten gut abspülen, denn sonst fragt spätestens am nächsten Morgen ein Mitreisender, wer den Pinguin in seiner
      • Kabine versteckt hat.
      • Die erste, unsere erste Anladung wird ausgeführt und alle sind dementsprechend aufgeregt. Wir beachten den Abstand zu den Pinguinen.
      • Sie nicht!
      • die kleinen Wackelbrüder sind sehr zutraulich und sehen uns nicht als Feinde, eher als Eindringlinge. Sie tapsen einfach auf uns zu und wir
      • gehen - alle- zu Seite, wenn sich die Wege kreuzen. Zum erstenmal bin ich mir nicht sicher, wer hier wen beobachtet. Erstaunlich ist es,
      • wie sie die Felsen hinaufhüpfen. Man glaubt es selbst beim Zuschauen nicht, dass sie es schaffen. Doch das ist überlebenswichtig, denn
      • nach dort oben kann ihnen der Seeleopard nicht folgen.
      • Mit Wehmut kehren wir nach Ablauf unserer Zeit (ca. 2 Std.) auf das Schiff zurück, mit dem Versprechen des Expiditionsleiters Peter,
      • in Kürze noch mehr zu sehen.
      In Kürze geht es mit dem 5. Tag weiter

      Katzenheimat
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    • Oh, vielen Dank Katzenheimat,

      freue mich total über Deinen Bericht. Denn in 363 Tagen :mosking: wollen wir ja ebenfalls so eine tolle Reise machen. Aufgeregt bin ich heute schon. Freue mich schon über die Fortsetzung und die schönen Bilder.

      Viel Spaß in der neuen Wohnung und beim Kartons auspacken.

      schönen Sonntag an alle

      Paulinchen
    • Katzenheimat wrote:

      (wer tritt an so einem Datum schon eine Reise an ???)

      kannst du getrost - in der spanischsprechenden Welt ist Dienstag der 13. der "markante Tag" und nicht Freitag der 13. ^^

      Freue mich schon auf die Fortsetzung. Offensichtlich hattet ihr in Ushuaia tolles Wetter - bei uns war es grau und regnerisch, dafür die Drake Ententeich!
      Jan09 FM B-K ~ Jan10 NL B-K-B ~ Jan11 FRAM (Antarctica) ~ Apr11 NN B-K-B ~ Mrz12 LO B-K-B ~
      Jan13 LO B-Alta ~ Feb14 KH B-K ~ Jan16 LO B-K-B ~ Feb18 LO B-K ~ Jan20 LO B (T)-Alta-B

      Reiseberichte siehe Profil !

    • Danke, Katzenheimat, dass ihr trotz der vielen Arbeit uns hier im Forum nicht hängen lässt !! :thumbsup:

      Verzicht auf die Stadtrundfahrt Buenos Aires verständlicherweise ? Nicht für mich. Wart ihr früher schon mal dort ?
      Sorry, ich ziehe meine Fragen zurück. Danke, Tangojoe ! ;(
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX // 4/16 FR // 3/18 VE // 7/19 FR

      Post was edited 1 time, last by “Capricornaj” ().

    • Reisetagebuch (Kurzform) Teil 2

      Hallo,
      es geht weiter.

      5. Tag Montag, 16. Januar 2012
      • Wir steuern Curverville Island an, um uns eine weitere Sorte von Pinguinen anzusehen: Eselspinguine
      • Wer sie einmal lautstark hört, weiß, warum sie so heißen.
      • Schon von weiten ist das "Iah" deutlich zu hören und wird begleitet vom unvermeidbaren "Geruch".
      • Viele Pinguine haben Nachwuchs, erstaunlicherweise in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Vom
      • Ei bis fast ausgewachsen Jungen. Es gelingt mir, eine Fütterung in 4 Bildern festzuhalten, sowie eine zwischen
      • den Felsen brütende Raubmöve, die sich ebenfalls von uns nicht stören läßt. Wieder das Gefühl, obwohl
      • Mensch, nicht als Feind angesehen zu werden. Das ist wohl nur noch in dieser Region der Erde möglich.
      • Tagsüber finden, wie jeden Tag, verschiedene Informationsveranstaltungen statt, dabei auch die tägliche
      • Vorbesprechung für den nächsten Tag. Diese ist auch permanent einzusehen über das kabineneigene
      • TV-System, Kanal 1.
      • Wir verlassen Curverville gegen Mittag uns steuern den LeMaire-Kanal an, besser bekannt als Kodak-Spalte.
      • Auf diesem Wege wollen wir die Petermann-Insel erreichen, aber das Treibeis macht uns einen Strich
      • durch die Rechnung. Wir kommen einfach nicht mehr weiter und müssen umkehren. Als Trostplaster werden
      • für Interessierte 2-stündige (kostenpflichtig) Ausflüge mit den Polar-Circle-Booten angebooten. Es beginnt
      • die Fahrt mit den kleinen Booten rundherum und zwischen den großen Eisbergen. Als die Anlandung auf
      • den Petermann-Inseln auch auf der alternativen Route scheitert, gibt es diesen Ausflug, auf 30 Minuten
      • gekürzt, für alle kostenlos. Imposant, diese schwimmenden, weißen Riesen.
      • Der Abend endet mit einer Show (Beginn 22h) des Küchenpersonals: Ice-, Fruit and Vegetable Scarving.
      Einige Bilder musste ich mit noch geringerer Auflösung hochladen, da sie die Grenze bei 800x600 überschritten
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