Grau ist alle Theorie ... äh ... alles rundherum - oder - unsere Novemberreise

    • B-K-B
    • Ich kann ihr ja eine blumige PN schicken ....
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)

    • Was treibt Ihr hier eigentlich? Der arme Jobo ist schon ganz verschreckt und traut sich gar nicht mehr ins Forum
      .....und für mich bleiben wieder nur die Disteln Aber bis jetzt weiß ich ja auch gar nicht, wann er wieder nach Hamburg kommt.
      Also schaun wir mal, das wird schon
    • Jobo – 11.November 2012 – Vadsø , Kirkenes , russische Grenze, Vardø

      Als ich aufwache ist es noch dunkel draußen. Das ist auch nicht verwunderlich, ist es doch gerade mal sechs Uhr. Ich bin ganz froh vor dem Frühstück noch genug Zeit zur Verfügung zu haben, kann ich doch meine Sachen in der Kabine und dem Schrank ein wenig aufräumen. Bald liegt auch wieder alles ordentlich und griffbereit an seinem Platz.



      So kann ich mir dann auch schnell meine Kamera krallen und bin damit um 7:15 Uhr auf dem Achterdeck. Genau rechtzeitig um die Anfahrt nach Vadsø mit zu bekommen. Dazu fährt das Schiff um die Insel Vadsøya, zwischen den Molen hindurch und dreht an den Kai. Jetzt kann man vom Achterdeck gut den Ankermast sehen, an dem seinerzeit das Luftschiff von Nobile festgemacht wurde.



      Nachdem ich mich vergewissert habe, dass das Schiff ordentlich vertäut ist :search: , gehe ich hinunter zum Frühstück, wo Renate schon wartet. Wie immer ist das Restaurant um diese Zeit noch recht leer. Nur wenn frühe Ausflüge anstehen ist hier richtig Betrieb. Der Lachs schmeckt wieder hervorragend heute Morgen und ich verziehe mich anschließend achtern auf Deck 5.
      Warm eingepackt, es sind höchstens 5°C heute Morgen, lasse ich mich in einer windgeschützten Ecke auf einem der Stühle nieder. Kaum das wir Vadsø verlassen haben befinden wir uns im Nebel auf dem Varangerfjord . Ich liebe diesen Platz hier hinten, da man hier weitestgehend ungestört ist und so richtig schön seinen Gedanken nachhängen kann.
      Im Bøkfjord, der Zufahrt nach Kirkenes , ist die Sicht auch nicht besser. Ich verpasse also nichts, auch wenn ich die Augen mal für eine Weile schließe. Es ist 9:45 Uhr als wir das Anlegemanöver in Kirkenes beginnen.



      Mit vielen anderen Passagieren, es mögen rund 100 sein, warten wir an der Rezeption darauf, dass wir das Schiff verlassen können. Draußen werden wir dann von unserem Reiseleiter Johan auf die Busse aufgeteilt. Die meisten Passagiere nehmen die Busse zu den Hotels und zum Flughafen. Für die Fahrt zur russischen Grenze steht nur ein Bus bereit.
      Als wir losfahren sind keine zwanzig Passagiere im Bus. Ich erinnere mich noch gut an die Fahrt bei meiner ersten Reise. Damals hatten wir -18°C und die tief verschneite Landschaft glitzerte im Sonnenlicht. Heute überwiegen die Farben Grau und Braun in gleichmäßiger Trostlosigkeit. Unser erstes Ziel ist bald erreicht. Vom Prestefjell hat man einen guten Überblick über Kirkenes .



      Unser Aufenthalt hier ist aber nur kurz. Schon geht die Fahrt weiter und nach etwa 20 Minuten haben wir den Grenzübergang erreicht. Viel zu sehen gibt es hier nicht. Ein Grenzgebäude auf der russischen Seite, ein Souvenirgeschäft auf der norwegischen und einige Informationstafeln, deren Zustand ich auch in besserer Erinnerung habe.



      Einige unserer Mitreisenden stürzen sich sofort in den Souvenirladen um sich dort mit Matrjoschkas einzudecken. Andere wiederum scheinen jeden Stein des Grenzgebäudes fotografieren zu wollen. Wir gehen an das Ufer des kleinen Sees. Hier spiegelt sich die umgebende Landschaft schön im Wasser, zumindest der Teil der Landschaft, den man im Dunst erkennen kann.



      Nicht weit von uns steht auch die sogenannte arktische Toilette, ein kleines unbeheiztes Toilettenhäuschen. Eigentlich hat man bei diesen Wetterverhältnissen nach 10 Minuten alles gesehen, aber einige dehnen den Halt ewig aus. Doch irgendwann kommen auch die letzten aus dem kleinen Andenkengeschäft.



      Nun starten wir zu dem Teil des Ausfluges, der uns eigentlich interessiert hat. Die Fahrt zur Eisenerzmine war auf dem Schiff als Teil der Tour angekündigt worden und auch unser Tourguide im Bus spricht jetzt davon. Durch die Ortschaft Bjørnevatn führt unsere Fahrt, hier soll ja die Mine sein. Unser Guide erzählt ein wenig über diese Siedlung und den Erzabbau.



      Dann verlassen wir den Ort auch schon wieder um an einigen Hügeln entlang zu fahren. Diese Hügel seien ehemalige Abraumhalden die man wieder begrünt habe. Nur wenig später halten wir an einem Aussichtspunkt. Allerdings kann man hier nicht etwa die Mine sehen, sondern nur die begrünten Abraumhalden hinter uns und einen Fjord vor uns. Von Mine weit und breit keine Spur.



      Damit haben wir dann sämtliche 'Höhepunkte' des Ausfluges abgearbeitet und der Bus nimmt wieder Kurs auf Kirkenes . Um zwanzig nach zwölf verlassen wir in der Nähe der MS Nordkapp den Bus. Beide sind wir ziemlich enttäuscht von diesem faden Ausflug, darüber kann der relativ geringe Preis nicht hinwegtäuschen.
      Beim anschließenden Mittagsessen entwickelt daher keiner von uns so richtigen Appetit. Das Deck 5 achtern ist danach wieder mein Ziel. Bis 14:30 Uhr sitze ich hier und lasse mich sanft von der Barentsee schaukeln, bevor mich die frühe Dunkelheit und die damit verbundene Kälte kurz in die Kabine treibt.



      Die Fahrt über die Barentsee bei Dunkelheit hat wohl die meisten Passagiere in die Kabinen getrieben, jedenfalls ist sowohl der Barbereich wie auch der große Panoramaraum fast völlig leer. Hier verbringen wir die restliche Zeit bis zur leicht verspäteten Ankunft in Vardø um 16:15 Uhr.
      Einige Passagier haben sich inzwischen an der Rezeption eingefunden, sicherlich die Gruppe die zur Festung geführt wird.



      Wir verlassen ebenfalls das Schiff und bummeln durch die kleinen Straßen des Ortes. So gelangen wir auch zur Festung Vardøhus. Ein Besichtigung der Festung steht allerdings nicht auf unserem Programm. Wir begnügen uns mit damit, die von Scheinwerfern angeleuchtete Festung von außen zu betrachten. Ich hatte die Festung zudem auch schon bei meiner ersten Fahrt 2006 besichtigt.
      Da unsere Liegezeit durch die leichte Verspätung begrenzt ist machen wir uns nun wieder auf den Rückweg zum Schiff. Die Entfernung zwischen dem Kai und der Festung beträgt nur wenige Minuten. Daher brauchen wir uns nicht wirklich zu beeilen und sind trotzdem rechtzeitig wieder zurück an Bord.



      Die folgende Zeit bis 19 Uhr verbringen wir wechselweise auf Deck 5 achtern oder oben im Panoramaraum. Beim anschließenden Abendessen ist es recht leer im Restaurant. Es scheinen also doch viele Passagiere die MS Nordkapp in Kirkenes verlassen zu haben, während wohl kaum neue Passagiere hinzugekommen sind.
      Zur Verdauung wandern wir ein wenig auf Deck 5 herum und machen es uns schließlich achtern gemütlich. Doch irgendwann macht sich die Kälte auch hier bemerkbar und die Cafeteria scheint uns zum Aufwärmen ideal.
      Als wir hier gemütlich bei unserem Kaffee sitzen kommt auch unser Reiseleiter Johan vorbei. Auf Renates Frage nach der Anzahl der Passagier erfahren wir jetzt, dass es ab Bergen 76 Passagiere waren. Die uns dort genannten 100 waren wohl nur ein schnell dahingesagter Wert. In Svolvær kamen dann noch 85 Passagiere hinzu. Seit Kirkenes seien nur noch 59 Reisende an Bord. Das erklärt natürlich das spärlich besetzte Restaurant.
      Auf meine Frage nach dem sehr langsamen WLAN auf dem Schiff sagt uns Johan, dass es bald erneuert werden soll. Danach wäre es dann aber nicht mehr kostenlos. Das scheint mir doch eine etwas zweifelhafte Aussage zu sein. Jedenfalls macht uns die schlechte Verbindung wieder sehr zu schaffen, als wir einen kurzen Bericht im Forum abliefern wollen.
      Nachdem ich mein Netbook wieder in der Kabine verstaut habe treffen wir uns auf Deck 7. Der Wind hat zugelegt und endlich schaukelt das Schiff mal etwas stärker. Ich mag es einfach gerne wenn man auch merkt, dass man auf einer Seereise ist. Bis zur Ankunft in Båtsfjord bleiben wir hier oben auf Deck. Danach verabschiedet sich Renate in ihre Kabine. Zu dem starken Wind hat sich nun auch noch Regen gesellt.
      Trotzdem harre ich aus bis Berlevåg wenn auch die dichte Wolkendecke jegliche Hoffnung auf Nordlicht im Keime erstickt. Unser Anlegemanöver in Berlevåg ist wieder recht interessant. Die MS Nordkapp macht nur die Bugleine fest, während der Rest des Schiffes mit dem Heckstrahlruder am Kai gehalten wird. So wird die Laderampe geöffnet und der Gabelstapler braust dort ständig rein und raus.
      Kaum haben wir den Kai wieder verlassen und die Molen passiert als uns auch schon die MS Nordnorge entgegen kommt. Wie üblich um diese Zeit grüßt diese mit den Scheinwerfern. Wir hingegen, wie sollte es anders sein, grüßen herzhaft mit dem Typhon zurück geschätzte 500 m vor der Mole. Kapitän Nilsen scheint wirklich ein bekennender Freund akustischer Signale zu sein.
      Auf dem Weg zu meiner Kabine kann ich mir daher ein Grinsen nicht verkneifen. Rechtschaffen müde verkrieche ich mich danach in meine Koje.




      Fortsetzung folgt …....



      Renate - 11.11.2011 - Kirkenes

      5.00 Uhr aufgestanden, sogar in Vardø war ich schon wachgeworden. Kurz vor 6.00 Uhr bin ich auf Deck 7 geklettert. Es war ganz ruhig, bewölkt, aber manchmal guckte auch der Mond heraus. Von weitem waren schon die Lichter von Vadsø zu sehen. Um 7.15 Uhr legten wir an. Merkwürdig, die gegenüberliegende Küste war nicht auszumachen . Jobo habe ich erst zum Frühstück im Restaurant getroffen. Der runzelte auch schon die Stirn - zu Recht. Der Nebel kroch über den Varangerfjord und bei der Überfahrt sahen wir nix, absolut 0 Sicht. Im Fjord wurde es natürlich auch nicht viel besser, nur die nächsten Felsen konnte man erkennen. Jobo beschloss so zu tun, als sei Sommer und setzte sich am Heck in einen der Stühle. Also nee, es war zu nasskalt und ungemütlich.
      In der Bucht vor Kirkenes hob sich der Vorhang etwas, hinterließ aber ein unfreundliches Einheitsgrau....und wir wollten zur russischen Grenze. Ich hatte Jobo diesen Ausflug noch schmackhaft gemacht, weil wir im November 2008 an einem Aussichtspunkt gehalten hatten, von dem aus man das gesamte Gebiet des Tagebaus der Erzminen überblicken konnte. Bei Johan hatte ich mich erkundigt, ob das auch diesmal der Fall sein würde. Er hat es bestätigt nach einem Blick in seine Unterlagen. Dann ging es los, zunächst der übliche Aussichtspunkt, und weiter zum Grenzübergang. Wieder im Bus hörten wir die vielersprechende Ansage unseres Tour-Guides :"...und jetzt fahren wir zur Erzmine". Wir fuhren und fuhren, auch durch den Ort Bjørnevatn, aber nicht zur Erzmine. Stattdessen hielten wir irgendwann am Langfjord am Straßenrand und konnten aussteigen - wenn wir wollten. Der Bus wollte ein Stück weiterfahren, wenden und uns dann wieder einsammeln. ....immer ruhig bleiben
      Der Haltepunkt war ja ganz nett, bei schönerem Wetter sicher auch sehr schön, aber irgendwie kam ich mir inzwischen vor wie auf einer dieser berüchtigten Kaffeefahrten. Ein Blick auf die Uhr zeigte uns, dass es nun ja nichts mehr werden könne mit "Erzmine". Auf der Rückfahrt wurden wir freundlicherweise noch auf die Abraumhalden derselben hingewiesen. Den Ausflug hätten wir uns sparen können und stattdessen eine Ortsbesichtigung von Kirkenes unternehmen sollen. Das wäre in jedem Fall spannender gewesen .
      Um 12.45 Uhr....ja, jetzt waren wir also wieder südgehend. Die Schweizer Reisegruppe, von der wir sowieso kaum etwas gesehen hatten, war von Bord gegangen. Auch einige Engländer waren nicht mehr da. Das Schiff machte irgendwie einen ziemlich ausgestorbenen Eindruck. Wann hatte ich das zuletzt erlebt? Der Panoramasalon fast leer, der Barbereich verlassen....Erkundigungen bei Johan ergaben : 59 Passagiere auf der Rücktour! 3 Jahre vorher auf der Finnmarken waren es noch so um die 200. Na ja, da gab es auch noch dieses Special im November, dass bei Doppelbelegung einer Standardkabine nur 1 Person bezahlen musste..
      In Vardø machten wir einen Spaziergang und landeten vor der Festung, gingen aber nicht hinein. Stattdessen machten wir Schattenfotos und schlenderten langsam wieder zurück. Die Zeit bis zum Abendessen verbringen wir abwechselnd draußen und im Panoramasalon . Inzwischen war es windig geworden. Kirkenes und Vardø waren ja wenigstens trocken, aber auf dem Weg nach Båtsfjord kehrte auch der Regen zurück. Beim "Richtungswechsel" vor Vardø setzte auch mehr Wellengang ein. Im Restaurant waren viele Tische gar nicht mehr eingedeckt. Auch waren einige Umsetzungen vorgenommen worden. In Båtsfjord hatte mittlerweile richtiges S..wetter eingesetzt. Wie gut, dass ich die neue Regenjacke hatte . Der Wind pfiff auch hinten im Fjord. Die Nordkapp weinte herzzerreißend am Kai. Jedenfalls hörte sich das Schubbern des Rumpfes an den Kaireifen und das Schieben der Gangway auf dem Kai so an. Wir saßen noch eine Weile in der Cafeteria ( Jobos Kampf mit dem Netz ), aber bald wird ja alles besser - sagt Johan. Gegen 21.30 Uhr habe ich mich verzogen. Auf Berlevåg warten wollte ich nicht und Polarlichter würden sich vermutlich auch nicht blicken lassen.


      Gruß
      Renate

      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)

    • :sdanke: Jobo und Renate für die tollen Berichte unde wunderschönen Bilder.
      Wenn ich das mit der Erzmine lese, bin ich ja so dankbar, das wir sie 2006 noch komplett besichtigen konnten. Wir durften auch Steine sammeln und der Guide kam dann mit einem Magneten. Er hat uns auch die Tunnel gezeigt, wo sich die Norweger im 2. WK versteckt hatten.
      Gruß Akinom :lofoten2:
    • Vielen Dank für die Fortsetzung Eures amüsanten Berichtes. Mit den Bildern hast Du wirklich das Beste aus dem trüben Wetter gemacht.

      Hamburgerin wrote:

      Genauso kenne ich das auch, deshalb hatte ich Jobo ja beschwatzt

      Schade, in dem betreffenden Teil meines Reiseberichts vom Sommer hatte ich schon darauf hingewiesen, dass man von der Mine wegen der Wiederinbetriebnahme nichts mehr zu sehen bekommt und der Ausflug meiner Einschätzung nach einer der absolut schwächsten auf der Tour ist. Das Geld hättest Du locker in eine neue Jacke investieren können. ;)
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX // 4/16 FR // 3/18 VE // 7/19 FR

    • Na ja, das ist mir aber nicht ganz klar. Der Ausflug im November 2008 führte über eine öffentliche Straße, wo man an einer Stelle eben einen guten Ausblick über das ganze Gebiet hatte. Auf der Straße sind wir dann auch weitergefahren. Warum sollte sie jetzt gesperrt sein ?( . Sie steht ja nicht in direktem Zusammenhang zum Erzabbau und dient der Bevölkerung sicher als wichtige Verbindungsstraße. Bei meinem ersten Ausflug fuhr der Bus noch durch ein Tor auf ein abgesperrtes Gelände und musste dann einen steilen Anstieg hinauf. Das ging promt schief. Die Straße war total vereist und der Bus stellte sich quer. Das ist aber schon lange her.
      Außerdem hatte ich vorher gefragt, der Guide hatte es noch angekündigt und plötzlich wurden wir stattdessen im Nirwana abgesetzt. Das Ganze sah eher nach Wirrwar aus, als ob irgendwelche anderen Gründe für eine Touränderung vorlagen. :cursing:
    • Hallo zusammen,

      auch wir haben im Oktober 2011 die Tour zur russischen Grenze gemacht, nur in einer etwas anderen Reihenfolge, da mehrere Busse unterwegs waren. Auch damals haben wir nichts von den Erzminen außer ein paar Abraumhalden zu sehen bekommen. Der Guide gab auch bei uns zur Begründung an, das die Minen wieder in Betrieb seien und man sie deshalb nicht mehr besichtigen könnte.

      Gruß Christian.
      Gruß christian(us) :hut:

      (Reiseberichte etc. siehe Profil)
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