Grau ist alle Theorie ... äh ... alles rundherum - oder - unsere Novemberreise

    • B-K-B
    • Muddi wrote:

      dass Jacken für dich im Keller gelagert werden....

      Das war die goldene Ausnahme, und wo? Natürlich auf dem schönsten aller Schiffe. :good3: :imsohappy:
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)

    • effemuc wrote:

      Zitat von »Jobo«
      Während Renate sich in der Cafeteria erholt

      Von was bitteschön?

      vermutlich von Jobo ^^

      effemuc wrote:

      Das hätte ich gern gesehen,wahrscheinlich hatte davor sogar die Folda Respekt

      Ich kenne Jobo und du darfst mir glauben - Renate hat das genau getroffen... :D (ich sage nur Koffer auf der Klassenfahrt... ^^ )

      Aber Spass beiseite - wieder mal ein super Reisebericht von euch beiden. Und ich bewundere immer die Geduld von Renate auf der Suche nach Smilies.
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~ Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~
      Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

      Reiseberichte siehe Profil !


    • @Renate
      Vor der Jackenfrage stehe ich schon seit Tagen! Auch ich umkreise stændig den Bordshop, (weil ich ja auch schon so viele Jacken habe), aber ich denke, wenn morgen, an meinem letzten Tag, das gute Stueck in meiner Grøsse noch da hængt, dann hat es auf mich gewartet und ich kann es nicht einsam zuruecklassen!
      Danke fuer eure schønen Berichte. Dass man auf der Trollfjord kostenlos ins Internet kann, ist auch noch nicht so lange - sehr angenehm. Und es ist auch ziemlich schnell.
      Momo
    • momo wrote:

      schon seit Tagen
      Das geht mir nicht nur an Bord so, das ist ein Dauerzustand, vor allem in den einschlägigen Geschäften... :mosking:
      und schließlich auch begründet. Jede hat doch Vor- und Nachteile, ein Wahnsinnsproblem :wacko1:

      momo wrote:

      ich kann es nicht einsam zuruecklassen
      Nee, das kannst Du nicht. Womöglich ärgerst Du Dich hinterher ohne Ende :good3: :dance3:
    • Wie sagte schon Mario Barth - Mann: kalt = Jacke an, warm = Jacke aus - aber Frauen haben ÜBERGANGSJACKEN...!!!
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~ Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~
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    • Jobo wrote:

      Da wird doch wohl Renate nicht ihre Finger im Spiel haben? Immerhin kommt ihr dieser Brückenbesuch doch sehr gelegen,


      Jobo wrote:

      Mir blieb das Brötchen fast im Halse stecken, hatte Jobo sich doch inzwischen schon einen Zeitplan zurechtgelegt.

      Die Szene kann ich mir richtig gut vorstellen, da bin ich heut morgen schon bald zusammengebrochen vor lachen
      Jobo du hast doch nicht wirklich gedacht das Renate den Brückenbesuch absichtlich so hingetrickst hat... :D
      Nordlicht :flower:

    • Jobo – 8.November 2011 – Ørnes , Bodø , Svolvær , Trollfjord

      Um 6 Uhr habe ich ausgeschlafen und bin um fünf nach sieben an Deck. Wenn ich schon dachte das Wetter und die Sicht gestern sei schlecht gewesen, so werde ich heute eines Besseren belehrt. Es ist so dunstig, dass man nicht mal die Küste sehen kann.
      Die Kugel des Polarkreises sehe ich gerade noch im Nebel verschwinden. Daneben ragt der markante Hestmannen in den Himmel, hoffe ich zumindest, sehen kann man nichts von ihm. Dazu weht mir ein feiner dünner Sprühregen entgegen.
      Hmmmm :hmm: sollte hier nicht irgendwo die schöne Helgelandküste sein? Zum Glück ist auch die Temperatur auf rund 10°C gefallen. Die Wärme der letzten Tage hatte ja nun wirklich nichts mit dem Monat November zu tun. Immerhin kann man ganz beruhigt zum Frühstück gehen, verpassen wird man bei der Sicht wirklich nichts.



      In Trondheim gestern haben wir teilweise neue Crewmitglieder bekommen u.a. auch einen neuen Kapitän, Hermod Nilsen. Dieser ist uns noch bestens bekannt von unserer Fahrt mit der MS Vesterålen im September 2010. Er war mir gestern schon in der Cafeteria aufgefallen, allerdings war er da noch in Zivil. Jetzt begegnet er uns im Frühstücksraum.



      Nach dem Frühstück legen wir in Ørnes an. Hier ist die Sicht für kurze Zeit ein wenig besser und man kann wenigstens die Häuser erkennen. Das hält jedoch nicht lange an. Kaum haben wir Ørnes verlassen verschlingt uns die graue Einheitsbrühe wieder.



      Die Folgezeit schlagen wir wechselweise an Deck oder in der Cafeteria tot. Dabei erfährt Renate von Samra, dass ein weiteres ehemaliges Crewmitglied der MS Finnmarken seit gestern an Bord ist. Da sich am Wetter nichts ändert sind wir froh als es endlich 12 Uhr ist und wir zum Lunchbuffet gehen können.
      Während des Essens beobachte ich ein wenig die anderen Gäste um uns herum. Unsere netten Sachsen sitzen ja am Nachbartisch, ein jüngeres Paar und eine ältere Dame, wir vermuten dass es sich um die Mutter von ihr oder ihm handelt. In der Ecke am runden Tisch sitzen zwei Schweizer Ehepaare, die auch einen recht freundlichen Eindruck machen. Da einer der beiden aber ein Zigarrenraucher ist und ich mit diesem Rauch immer massive Probleme habe, halten wir uns meist fern von ihnen.
      Davor sitzt an einem kleinen Tisch ein Alleinreisender aus Deutschland, der die beiden letzten Abende jeweils zu spät zum Dinner erschien. An der Seite des Buffets hat ein jüngeres englisches Paar seinen Platz. Auf der anderen Seite hinter uns ist wieder ein Achtertisch, an dem ein deutscher Alleinreisender und zwei Paare, deren Nationalität ich noch nicht kenne, sitzen.
      Dahinter sitzen bereits die ersten der großen amerikanischen Gruppe, die meisten sitzen aber drüben auf der Backbordseite, und Mutter und Tochter aus England. Die Tochter war mir schon seit dem Terminal in Bergen aufgefallen, da sie immer ziemlich ausgeflippte bunte Klamotten an hatte (laut Renate wohl Vivian Westwood Kleidung). Bisher habe ich das Mädchen noch nie zweimal mit den gleichen Klamotten gesehen. Ob morgens, mittags oder abends, sie hat jedes mal was anderes an. Ich frage mich schon, wie viele Koffer sie wohl mit hat :wacko1: .
      Nach dem Essen machen wir uns auf den Weg zur Cafeteria. Das Schiff nähert sich bereits Bodø und es regnet mittlerweile richtig stark. In Bodø sind wir mit Eva verabredet, die uns hier auf dem Schiff treffen will. Wir glauben aber eigentlich beide nicht, dass sie sich das bei dem Wetter antun wird.
      Doch kurz nach 14 Uhr steht eine fröhlich strahlende Eva vor uns und wir setzen uns mit Kaffee bewaffnet an einen Tisch in der Cafeteria. Sie ist doch tatsächlich mit dem Fahrrad bei diesem Schiet-Wetter zum Schiff gefahren. So klönen wir hier nett bis etwa 15 Uhr. Eva wartet anschließend unten, bis wir abgelegt haben. Dann schwingt sie sich auf ihr Fahrrad und fährt durch den strömenden Regen davon.
      Per Bordlautsprecher werden wir darauf hingewiesen, dass es auf dem Vestfjord heftig schaukeln soll. Doch als wir Landegode passiert haben, zumindest vermute ich, dass der dunkelgraue Schatten in dem hellgrauen Einheitsbrei Landegode ist, bleibt es ruhig wie zuvor. Von Schaukelei kann ich so gut wie gar nichts spüren.
      Auf dem Vestfjord hörte dann der Regen auf und der Nebel verschwindet um 16 Uhr um dann der Dunkelheit Platz zu machen. Das ist natürlich ein idealer Zeitpunkt sich mit dem linken Ohr aufs Bett zu legen und ein wenig die Augen zu schließen. Gegen 17:30 Uhr bin ich dann wieder draußen auf Deck. Alles dunkel rundherum aber zumindest verschonte uns weiterhin der Regen.
      Als wir um 19 Uhr zum Abendessen gehen, legt das Schiff gerade in Stamsund an. Wir sitzen kaum an unserem Tisch, als Renate June entdeckt. Die attraktive Blondine mit der Modellfigur ist das ehemalige Crewmitglied der MS Finnmarken, dass uns Samra schon angekündigt hatte. Freudig wird Renate von ihr begrüßt.
      Ungefähr in Höhe Henningsvær sind wir wieder auf Deck um die Begegnung mit der MS Trollfjord mitzubekommen. Doch die lässt sich reichlich Zeit. Wir sind schon längst am Vågakallen vorbei, als wir sie in der Dunkelheit vor uns ausmachen können. Beim Vorbeifahren erkennen wir aber niemand an Deck, es ist völlig leer, niemand ist dort draußen. Nur die helle blaue Beleuchtung, die auch die MS Trollfjord inzwischen hat, strahlt in die Dunkelheit.



      Die MS Trollfjord ist gerade in der Nacht verschwunden, als bereits der Hafen von Svolvær zu sehen ist. Langsam nähern wir uns dem Kai und schauen uns dann überrascht an. Auf dem Kai von Svolvær tummelt sich eine riesige Menschenmenge. Was ist denn hier los? Es sieht aus, als sei die ganze Bevölkerung zur Begrüßung gekommen. Als wir noch näher kommen erkenne ich, dass die Menschen alle mit Koffern und Taschen dort stehen. Die wollen doch wohl nicht alle auf unser Schiff?



      Wir spurten runter zur Rezeption, da wir hier einen Landgang geplant haben. Als wir das Schiff verlassen haben drehe ich mich nochmal um und richtig, jetzt strömt doch tatsächlich die ganze Menschenmenge (überwiegend Schweizer wie wir im Vorbeigehen gehört haben) auf die MS Nordkapp. Ade leeres Schiff, ade Gemütlichkeit, ade freie Plätze in der Cafeteria.



      In der Dunkelheit lohnt sich kein größerer Spaziergang, daher wollen wir nur am Hafen entlang und über den hölzernen Steg bis zur AnkerBrygge. Dabei kommen wir im Hafen an der Trollfjord vorbei. Irgendwie hatte ich die doch erheblich größer in Erinnerung .



      Die AnkerBrygge ist eigentlich ideal um Bilder vom Schiff am Kai zu machen. Man kann sich hier das Stativ sparen, da das Holzgeländer im Außenbereich des Restaurants breit genug ist die Kamera drauf zu stellen. Allzu lange können wir jedoch hier nicht verweilen und so machen wir uns wieder auf den Rückweg zum Schiff.



      Als wir wieder an Bord sind erfahren wir, dass es sich um eine Schweizer Reisegruppe handelt, die bis Kirkenes mitfährt. Sie befinden sich jetzt im Restaurant und bekommen wohl Abendessen. Wir beobachten die Abfahrt von Svolvær und suchen uns danach einen Platz in der Cafeteria. Renate benutzt mein Netbook und schreibt kurze Infos ans Forum.



      Kurz nach 23 Uhr nähern wir uns der Einfahrt in den Trollfjord . Die MS Nordkapp dreht in Richtung des Trollfjord und der Suchscheinwerfer wird eingeschaltet. Doch die MS Nordkapp vibriert hier stark, muss sich vermutlich gegen die Strömung stemmen, und der Suchscheinwerfer huscht nervös an den Felsen hin und her. Nur für Sekunden verharrt er mal an einer Stelle, dann wird er schon wieder woanders hin geschwenkt. Vernünftige Aufnahmen sind so natürlich nicht möglich.



      Wir verlassen die Einfahrt wieder und steuern den Raftsund entlang. Die Wolkendecke reißt sogar ein- oder zweimal kurz auf, aber meist ist es zu dunkel um irgendetwas zu sehen. Da es schon auf Mitternacht zugeht verabschieden wir uns in unsere Kabinen.


      Fortsetzung folgt …....







      Renate - 8.11.2011 - Bodø

      5.30 Uhr aufgestanden, Nieselregen, 10°C . Der erste Blick aus dem Fenster sagte bei der Dunkelheit ja noch nicht viel aus. Als ich mit meinem Kaffeepott, eingehüllt in meine neue Jacke, allerdings an Deck kam...es war absolut nichts zu sehen, ausgerechnet an diesem Tag . Der Küstenabschnitt von Ørnes nach Bodø zählt für mich zu den absoluten Highlights der Reise, auch bei Regen. Das Frühstück fiel entsprechend ausgiebig aus, man verpasste wirklich nichts. Bei einsetzender "Helligkeit" konnte man die Bescherung so richtig begutachten. So was hatte ich noch nicht erlebt. Selbst kleine Inselchen in der Nähe des Schiffes konnten wir nur schemenhaft ausmachen . Anfangs hatten wir noch die Hoffnung, dass sich das ganze Grau lichten würde. So schlugen wir regelrecht die Zeit tot, mal draußen, mal drinnen. Es war wirklich schade. Na ja, dachte ich mir, das wird ja südgehend hoffentlich nicht noch mal passieren.
      Einen neuen Kapitän hatten wir auch. Den kannten wir schon von der Vesterålen im letzten Jahr, mir vor allem in Erinnerung als fröhlicher "Tröter". Nun sollte er das mal auch auf der Nordkapp zeigen. Das Horn konnte sich ja wirklich hören lassen .
      Endlich um 12.00 Uhr Mittagsbuffet, eine angenehme Abwechselung bei dem Einheitsgrau, zu dem sich inzwischen auch noch strömender Regen gesellt hatte. In Bodø waren wir mit Eva verabredet, hatten aber inzwischen arge Bedenken, dass sie bei diesem Wetter kommen würde. Das Treffen sollte ab 14.00 Uhr in der Cafeteria stattfinden. Also hatten wir ja noch etwas Zeit. Regen hin oder her, wir wollten uns an Land wenigstens kurz die Beine vertreten. Meine neue Regenjacke hatte sich, obwohl ihr Anblick bei Jobo immer verächtliche Blicke und Geierkralle hervorrief, schon bezahlt gemacht.
      Dieser "Landgang" endete kurz hinter der Gangway in einem fluchtartigen Rückzug ins Trockene. Es war also nur ein kuzes "Aufditschen" auf dem Kai. Kurz nach 14.00 Uhr erschien Eva tatsächlich pudelnass in der Cafeteria. Ich habe nur gestaunt. Als sie erzählte, dass sie mit dem Fahrrad da sei....also nee, normal war das nicht . So saßen wir mit Kaffee beisammen bis das Tuten der Nordkapp sie vom Schiff verscheuchte. Wir haben uns sehr über ihren Besuch gefreut. Von Deck 5 beobachteten wir, wie sie mit ihrem Fahrrad bei dem S..wetter noch auf unser Ablegen wartete, kurz winkte und dann auf ihrem Rad hinnauf Richtung Stadt strampelte. Meine Güte, sie hat uns wirklich Leid getan, aber bewundert habe ich sie schon.Tschüs Eva, bis zum nächsten Mal.
      Vor dem Vestfjord wurde wieder gewarnt. Bis es dunkel wurde, war weiterhin nix zu sehen, und dann sowieso nicht. Also habe ich ein kleines Schläfchen gemacht. Danach hatte es sich zum Glück aufgeklart und trocken war es auch. Beim Abendessen legten wir gerade in Stamsund an. Samra hatte mir tagsüber schon erzählt, dass June aus der Cafeteria der Finnmarken jetzt auch an Bord sei. Beim Essen sah ich sie dann schon den Gang entlang kommen. Als sie mich entdeckte, riss sie die Augen auf, kam angelaufen und begrüßte mich herzlich. Dabei wies sie mich gleich darauf hin, dass die Finnmarken ja zurückkäme. Als wenn ich das nicht schon wüsste. Sie hat sich inzwischen schon beworben, weil sie zurück an Bord wollte. Auf ihre Frage, wann ich denn wiederkäme, konnte ich leider nur die Achseln zucken. Sie war aber fest davon überzeugt, dass wir uns dort wiedersehen würden....
      Der Trollfjord begegneten wir um 20.30 Uhr. Das Schiff schien wie ausgestorben. Svolvær : Was war das denn ? Der Kai voller Menschen und alle mit Koffern. Du liebe Zeit, die wollen doch nicht etwa alle auf unser Schiff ? Wir machten schnell, dass wir von Bord kamen. Beim Spaziergang am Kai entlang guckten wir uns immer noch mal um. Es war nicht zu übersehen, sie drängelten sich die Gangway hinauf. Das war's dann wohl mit Platz am Buffet und überhaupt. Nach unserem Rundgang waren sie alle verschwunden, offenbar im Restaurant zum Essen. Es sei eine Schweizer Reisegruppe, die in Kirkenes wieder aussteigt, hieß es. Nach der Abfahrt haben wir uns in der Cafeteria ein bisschen mit dem Internet und dem Forum beschäftigt.
      Bei der Fahrt zum Trollfjord entdeckten wir ab und zu kleine Wolkenlücken, die sich aber schnell wieder schlossen. :girl_sigh: Vor der Einfahrt stoppten wir, leuchteten wild hin und her, fuhren aber nicht hinein. Ein paar Sterne guckten ab und zu durch die Wolkendecke, aber das erhoffte Mondlicht blieb aus. So krochen wir dann doch gegen Mitternacht in unsere Betten .


      Gruß
      Renate

      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

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    • effemuc wrote:

      gefühlten 3 Wochen

      Wenn ich deine Zeitrechnung richtig interpretiere dann seid ihr gefühlte drei Wochen mit der MS Vesterålen unterwegs .... :hmm: :laugh1: :laugh1: :laugh1:
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
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