MS Kong Harald - Bilder und Videos

    • Ein interessantes Detail: Strom ist fast überall verfügbar. Im Café saß ich auf einer Bank, die in der Seitenleiste eine integrierte Steckdose hatte. Und hier in der Bar sind es kombinierte Steckdosen , die auch unmittelbaren USB-Anschluss erlauben.
      Ich schreibe jetzt hier schnell nur so, weil man ja kaum weiß, wie lange man noch auf dem Schiff ist.
      Bilder
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    • Anbei noch mal drei Bilder aus den öffentlichen Bereichen.

      Zuerst die Pools auf Deck 6. Wie man sieht, ist der unbeschwerte Badespaß gegenwärtig noch ein wenig getrübt.

      Die Außenbar auf Deck 7 hat in meinen Augen Potential. Gut, noch steht exklusiv "Tristesse" auf der Menü-Karte, aber das wird noch. Hat ja schließlich niemand vor, in diesen Tagen schon eine Reise mit dem Schiff zu beginnen. ;)

      Der überdachte Außenbereich sagt mir - als Ersttäter - ebenfalls grundsätzlich zu. Man denke sich da ein paar Kerzen und Gäste (und vorn links eine Tischplatte), ich könnte mich da wohl fühlen.
    • Hier einige Bilder vom neuen "Arctic Design" der Kong Harald und meine rein subjektive Wertung (bei Bedarf bitte ins Wiki übernehmen oder verschieben)

      Das Restaurant, Deck 4



      Die Idee, Regale als in Norwegen eher unübliche Raumteiler zu nutzen, gefällt mir. Die Atmosphäre wirkt ruhiger und entspannter. Die Möbel sind bequem, der Geräuschpegel ist niedrig. Der Tinnef in den Regalen fällt beim Essen nicht auf, ist eigentlich egal, was drin steht.



      Neben dem unterteilten Abschnitt gibt es auch noch einen eher klassischen Bereich mit runden Tischen oder langen Reihen.



      Das Restaurant hat mir wirklich sehr gut gefallen, sehe ich als deutliche Verbesserung gegenüber vorher. Hier gab es auch am meisten Lob von den einheimischen Besuchern in Kirkenes .
    • Panoramasaal, Deck 7


      Diese neuen Sitzmöbel sind super bequem, die Position und damit die Neigung der Sitzschale lässt sich verstellen.



      Die Anzahl der Sitzplätze hat sich wohl nicht gross verändert. Da die bisherige Bar auf Deck 4 entfallen und jetzt in den Panoramasaal integriert ist, sollte man an eine freie Sitzplatzwahl aber keine Gedanken verschwenden.


      Diese Sofas wirken auf den ersten Blick fehldimensioniert, sind aber sehr gut geeignet als Schlafcouch für Distanzreisende. Dass Hurtigruten die Distanzreisenden noch nicht abgeschrieben hat, sondern ihnen mit dieser Schlafgelegenheit entgegen kommt, hat mich positiv überrascht.


      Die neue Bar im Panoramasaal.

      Auch der Panoramasaal (der noch mit am farbfreudigsten ist) hat mir gefallen, allerdings mit einer Einschränkung: die dauerhafte Musikberieselung nervt. Die neue Technik hat zwar eine hohe Übertragungsqualität, aber die Ruhe fehlt.
    • Multe, Deck 7

      "Wir sind kein Museum" Daniel Skjeldam, "Ach" Loriot

      "Multe" ist der neue Name für die Bäckerei auf Deck 7, in der es Kaffee, Kuchen und Eis gibt. Der Duft frisch gebackenen Kuchens ist zwar verlockend, mit der Gestaltung dieses Raums kann ich mich aber überhaupt nicht anfreunden. Das Cafe war allerdings meist gut besucht, wird also angenommen.


      Die Teppiche sind in Vertiefungen des Bodens eingelassen und fixiert, verrutschen kann da also nichts. Die Stühle sind robuster als sie aussehen und mann kann halbwegs bequem auf ihnen sitzen. Zumindest für die Dauer um einen Teller mit Kuchen weg zu futtern..


      Völlig unbequem sind dagegen bislang die Holzbänke, da die nötigen Kissen für die Rücklehne noch fehlen. Die hervorragenden Verzierungen wecken in mir den Wunsch nach einer Kreissäge.


    • Bistro, Deck 4



      Das Bistro auf Deck 4 ist durch die Verlagerung des Shops um einiges grösser geworden. Durch die völlig offene Gestaltung ohne jegliche Raumtrenner erinnert es in der Tat an eine Kantine. Genau dies ist aber der Trend, in dem in Norwegen "moderne" Restaurants gestaltet werden. Solche mit gemütlichen abgetrennten Ecken gibt es kaum noch. Die neuen "modernen" Restaurants sehen aus wie eine leere Lagerhalle, in die man in die Mitte ein paar einfache Tische und Stühle gestellt hat. Norwegischer Minimalismus. In einem Restaurant in Tromsø sieht man sogar Stühle mit Rückenlehne als überflüssigen Schnickschnack, dort gibt es nur würfelförmige Hocker. Man mag das mögen oder nicht. Ich mag es nicht, die meisten Norweger stehen aber drauf, insbesondere die jüngeren.
      Von daher ist das Design des neuen Bistros nur konsequent.


      Hier kann man besichtigen, was es zum Abend im À la Carte Bereich zu Essen gibt, das ist der Bereich an den Fensten mit den eingedeckten Tischen.