Hurtigruten Themenreise POLARKREIS & EISMEER

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    • Hurtigruten Themenreise POLARKREIS & EISMEER

      26.3. Samstag, Tag 1
      Am Düsseldorfer Flughafen Eiskristall und Heiko getroffen :) . Auf allen Hurtigruten-Charterflügen wird inzwischen ohne Flugticket geflogen und es genügt ein Personalausweis oder Reisepass. Im Flugzeug begrüßten uns unsere Reiseleiter Kai und Anna-Maria. Mit 3 Bussen ging es für uns 145 Themen-Reisenden dann nach Bergen . In dem Hurtigruten-Terminal gab es keinen Andrang, da die Busse zeitversetzt abfuhren. Von unseren Reiseleitern bekamen wir dort einen Briefumschlag mit Kabinennummer, Essenszeit und Tischnummer. Es blieb uns noch Zeit nach dem Essen einen Stadtbummel zu machen, bevor es um 22.30 hieß: “Leinen los und Kurs Nord”. :thumbsup:

      27.3. Sonntag, Tag 2
      Alesund . Zuerst die 418 Stufen zum Hausberg Aksala hinaufgestiegen :wacko1: . Die Stufen waren mit Schnee und Eis bedeckt, deshalb war Vorsicht geboten. Oben angekommen, bot sich uns ein tolles Panorama. Gleich wieder Abstieg, denn es fing an zu schneien. Danach den Stadtkern besichtigt und wieder auf´s Schiff. An diesem Tag gab es noch ein Info-Treff zu dieser Reise mit Sektempfang :beer: .

      28.3. Montag, Tag 3
      Trondheim . Oh, starker Muskelkater in den Beinen. Man geht schließlich nicht jeden Tag 418 Stufen hoch und wieder herunter. Die nächsten 2 Tage sollte er mir treu bleiben :cursing: . Am Vormittag in Trondheim erst die MS VESTERALEN besichtigt und anschließend auf eigene Faust Trondheim . Mit dem Wetter konnten wir zufrieden sein. Morgens fielen immer wieder Schneeschauer, danach wurde das Wetter besser.

      29.3. Dienstag, Tag 4
      Morgens werden wir wach und auf der KONG HARALD liegt eine weiße Schneedecke :dance4: . Heute überqueren wir zum ersten Mal den Polarkreis . Den werden wir auf dieser Reise noch öfter überqueren. Es ist genau 7.11 Uhr und11 Sek. Beim Polarkreiswettbewerb tippte ich auf 7.15 Uhr. Also nichts mit Gewinn, 2 tippten ganz genau. Dann näherte sich die schneebedeckte Lofotenwand und wir genossen dieses Panorama, bis wir um 17 Uhr zum Info-Treff mussten zwecks Abreise am nächsten Tag. Ich war für Bus 3 eingeteilt und Kai wird in den nächsten 4 Tagen unser Reiseleiter sein. In der Zwischenzeit bog die KH außerplanmäßig Richtung Narvik ab.
      Als wir am Abend in Narvik einlaufen, stehen alle an Deck, denn es bot sich uns ein eindrucksvolles Winterpanorama. Aber das war noch nicht alles. Wir wurden mit Fackelträgern, einer Musikkapelle, Norwegern in Trachtenkleidern und jede Menge Fußvolk empfangen. Die Kapelle spielte norwegische Folklore und eine Trachtengruppe tanzte dazu. Dann stürmten sie unser Schiff und die meisten sind im Speisesaal verschwunden.
      2 Akkordeonspieler fand ich wenig später auf Deck 5 wieder, wie sie flotte norwegische und deutsche Folklore spielten. Die Norweger, keine Tanzmuffel, tanzten was die Hacke hergab und hatten mächtig Spaß dabei - wir übrigens auch. Mit viel Applaus und Bravorufe wurden sie von uns belohnt :clapping: :clapping: :clapping: Diese Akkordeonspieler blieben noch bis Bergen . Ab und zu spielten sie bei gutem Wetter in den Häfen an Deck.

      Fortsetzung folgt
      Gruss
      Gerti
    • Hallo Hanna,
      habe die Fortsetzung bei mir auf dem Computer geschrieben und wollte sie jetzt über "kopieren" zu meinem Bericht hinzufügen - aber wie? Bin in einem Forum noch nicht so lange. Nun sitze ich da und weiss nicht weiter. Wenn Du mir helfen würdest wäre ich Dir dankbar.
      Gruss Gerti
      Gruss
      Gerti
    • Hallo Gerti!

      Wenn Du direkt an Deinen gestrigen Bericht anschließen willst, gehst Du am Ende des Berichtes auf "Bearbeiten", oder Du gehst am Ende des letzten Berichtes auf "Antworten" und öffnest ein neues Fenster. Dann den Text im Word markieren, mit "Kopieren" und "Einfügen" in das offene Fenster stellen und dann erst formatieren. Formatierungen des Word-Textes werden nicht übernommen.

      Freue mich schon, wenn es weiter geht!
      Gerda (Alta Connection) :lofoten2:
    • jetzt geht es weiter

      30.3. Mittwoch, Tag 5
      Narvik - Kiruna: Ab heute führt uns die Hurtigrutenreise 4 Tage mit dem Bus :gamer4: weiter und insgesamt werden es 1830 km durch Schweden und Finnland sein. Kai sagte: “Ab heute wird´s Winter, also warm anziehen. Je mehr wir ins Landesinnere kommen wird es kälter, weil dort der Golfstrom seine Wirkung verliert” Wir erwarteten SIBIRIEN! Wer wollte, konnte einen Koffer an Bord lassen und nur das Nötigste für die 4 Tage mitnehmen. Das haben wir auch getan. Natürlich packten wir die wärmsten Sachen ein. Die Kabinen mussten wir verlassen, denn sie wurden ja gebraucht. Die KH blieb in Narvik und diente dort bis zu unserer Rückkehr als Hotelschiff. Der Koffer, der an Bord blieb, wurde in einen separaten Abstellraum gestellt. Dann frühstückten wir noch auf der KH und die Busse starteten dann jeweils im Stundentakt. Wir waren um 11 Uhr dran und konnten uns noch etwas Zeit lassen. Dann ging es endlich auch für uns los. Ich hatte den vorderen Sitz hinter dem Fahrer ergattert und damit eine prächtige Aussicht :dance3: ! Wer meint, ich konnte eine entspannte Panoramafahrt genießen, der irrt. Nach den ersten Metern stockte mir fast der Atem. Unser Fahrer hat ein dermaßen hohes Tempo auf den verschneiten und vereisten Strassen hingelegt, dass es mir mulmig wurde ;( und ich am liebsten den Sitz mit jemanden Anderen getauscht hätte. Aber das ging leider nicht, mein GG war begeistert :thumbsup: ! Das war wahrhaftig auch eine “Hurtigrute”, aber einer anderen Art. Nach einiger Zeit habe ich mich ein wenig beruhigt und mich dem Schicksal ergeben. Auf der Fahrt erfuhren wir dann, die Fahrer seien mit diesen Strassen um diese Jahreszeit vertraut und das sei für sie Alltag. Trotzdem war es für mich schon sehr gewohnheitsbedürftig. Die Fahrt nach Kiruna verlief auch reibungslos und wir kamen am späten Nachmittag an. Nach dem Einchecken ins Hotel blieb uns noch Zeit durch Kiruna zu bummeln. Da die Busse 1+2 eher da waren, wurde für sie noch am selben Tag die Führung durch die Eisenerzgrube organisiert. Unsere sollte am vierten Tag - kurz bevor wir wieder zu den Hurtigruten zurückfahren - stattfinden. Am Abend leckeres Rentiergulasch und Fisch mit Reis, Kartoffeln und verschiedene Salate.

      31.3. Donnerstag, Tag 6
      Kiruna - Haparanda - Kemi Morgens wieder Abfahrt nach Haparanda. Es war eine längere Strecke und wir genossen dieses wunderschöne Schwedisch-Lappland. In Haparanda eingecheckt und dort noch ein wenig die Beine vertreten, bevor es zu dem Highlight dieser Reise weiterging. Wir fuhren über die finnische Grenze nach Kemi. Hier erwartete uns ein Abendprogramm der besonderen Art: der Eisbrecher SAMPO, 4 Stunden Fahrt hinaus aufs eisige Meer und ein Abendessen an Bord! Am liebsten hätten wir uns alle gleich auf ihn gestürzt, aber wir mussten uns noch gedulden, denn es wurde zuerst ein Gruppenfoto gemacht. Dann ging es los und wir enterten das Schiff. Uns gab es überall, oben, unten, vorne, hinten. Die Fotoapparate und Camcorder wurden zum Glühen gebracht. Dann ging es schon mit Getöse durch das Eis und wir waren begeistert :girl-dance: . Ein herrlicher wolkenloser Tag wurde uns obendrein beschert und wir waren selig. Es ging weiter und immer dicker wurde das Eis. Wir lehnten uns über die Reling und staunten, wie die SAMPO das 70 cm dicke Eis wie nichts brach. Es war eisigkalt und die Finger wurden starr, wenn man sie nicht sofort nach einer Aufnahme wieder in Handschuhe packte. Die Brücke der SAMPO war für alle zugänglich und dort konnte man sich zwischendurch aufwärmen. Nach ca. 1 ½ Std. stoppte das Schiff. Wir waren vom Packeis umgeben und durften von Bord. Die erste Gruppe steckte schon in orangefarbenen Überlebensanzügen und kam dann auch schon mühselig watschelnd den Steg herunter, denn es war BADEN im 2 Grad Wasser angesagt :laugh1: . Allgemeines Gelächter war vorprogrammiert, denn das, was da herunterkam, sah wirklich komisch und unbeholfen aus. Die SAMPO hat mit dem Heck eine eisfreie Zone geschaffen und los ging es ins Wasser. Einige jubelten, einige waren ergriffen und sprachlos. Denn es ist nicht alltäglich im Winter im Bottnischen Meerbusen zu baden. Mein GG war auch dabei und fand es - einmalig. Übrigens habe ich mich dann auch getraut und war fasziniert von dieser einmaligen Gelegenheit. Nach einiger Zeit wurden wir von Helfern wieder an Land (Eis) gezogen. Dann schlüpften wir wieder in unsere eigenen Sachen und gingen anschließend auf dem Eis spazieren. Nicht lange und wir wurden mit einem sensationellen Sonnenuntergang auf dem Eis belohnt. Wieder an Bord bekamen wir eine Schiffsbesichtigung vom Maschinenraum bis zur Brücke. Anschließend gab es ein leckeres warmes Abendessen. Mit dem Bus fuhren wir dann glücklich und zufrieden zurück nach Haparanda.

      Fortsetzung folgt
      Gruss
      Gerti
    • Polarkreis Eismeer

      Hallo Gerti, hier trifft man sich wieder! Schöne Berichte hast Du geschrieben. Ich fand nur, dass Hurtigruten die Reise mit " Polarkreis und Eismeer" unzutreffend beschrieben hatte. Wir waren ja nicht im Nordpolarmeer, das auch Eismeer heißt. " Polarkreis und Meereis" hätte die Sache genauer getroffen. Aber eine schöne Reise war es allemal!

      Ich versuche mal ein Bild von den Schwimmern in den Überlebensanzügen anzuhängen. Da ich hier auch neu bin, weiß ich nicht, ob es klappt.

      Gruß, Karabinerhaken
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      • NoSeFi 1369 mini.jpg

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    • Hei Gerti,
      Danke, dass Du mir die Arbeit abgenommen hast :dance3: . Wirklich toll geschrieben :ok: hätte ich nicht besser machen können. Jetzt bin ich gespannt auf Deine Fortsetzung.

      @ Printe,
      Das Schwimmen im Eiswasser war genial :thumbsup: . Es war ein so tolles Erlebnis, dass wir nicht vergessen werden.

      Gruß
      Eiskristall
    • Gerti wrote:

      Hallo Hanna,
      habe die Fortsetzung bei mir auf dem Computer geschrieben und wollte sie jetzt über "kopieren" zu meinem Bericht hinzufügen - aber wie? Bin in einem Forum noch nicht so lange. Nun sitze ich da und weiss nicht weiter. Wenn Du mir helfen würdest wäre ich Dir dankbar.
      Gruss Gerti
      Habe ich auch eben erst gelesen und weiß leider auch nicht Bescheid, aber Du hast ja schon Hilfe bekommen. Danke für die schönen Berichte! :thumbup:
    • Fortsetzung der Fortsetzung

      1.4. Freitag , Tag 7
      Rovaniemi Heute brachten uns die Busse nach Rovaniemi. Dort ist für die Finnen bekanntlich der Nikolaus zu Hause :hmm: und den wollten wir an diesem Tag besuchen. Es ist ein nettes Dorf in dem er wohnt. Viele Wichtel helfen ihm das ganze Jahr hindurch, damit die Post am Ende des Jahres auch rechtzeitig ankommt :hechel: . Man konnte dort auch mit Rentieren ein Runde drehen, oder eine Husky-Schlittenfahrt machen. Das Dorf wurde mit Weihnachtsmusik beschallt, aber weihnachtlich zumute wurde uns nicht, trotz Schneelandschaft. Einige Kinder saßen an Tischen und schrieben ihre Wünsche auf. Es war in diesem Dorf nicht viel los, im Sommer soll dort rappelvoll sein. Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich entschloss mich zum Schluss doch noch ein paar weihnachtliche Artikel zu kaufen und schon ging es zum nächsten Ziel, dem Museum Arktikum. Dort hatten wir eine einstündige deutschsprachige Führung, der Rest der Zeit stand zur freien Verfügung. Es stelle den Werdegang der Samen dar, was außerordentlich gut gelungen war. Leider hatten wir, wie immer so, für solche Sachen zu wenig Zeit, denn man konnte schon gut einen ganzen Tag dort verbringen. Noch etwas Zeit verblieb uns, um Rovaniemi einen Besuch abzustatten. Dann wieder Übernachtung in Haparanda :sleeping: .

      2.4. Samstag, Tag 8
      Jukkasjärvi Kiruna Heute stand wieder eine längere Rückreise nach Kiruna an. Noch einmal konnten wir uns an der schönen Landschaft sattsehen :dance3: . Unterwegs machten wir Einkehr in einem dort typischen Restaurant, dessen Eigentümer Deutsche waren. Hier servierten sie uns ein leckeres Rentiergulasch mit Gemüse und Salat. Da sie auch noch Huskies besaßen, mussten sie anschließend gestreichelt werden, das waren sie so von den Gästen gewohnt. Aber wir haben das ja alle sehr, sehr gerne getan.

      Das letzte Ziel für heute war Jukkasjärvi. Dort befand sich das große Eishotel. In Empfang nahm uns eine junge Frau, die in ihrem Gewand aussah wie eine Eisfee :girl-dance: . Zuerst erklärte sie uns die Entstehung dieses Hotels, bevor wir anschließend von ihr in die Eiskapelle geführt wurden. Hier sagte sie uns, dass nicht wenige Hochzeiten in dieser Kapelle im Jahr stattfinden. Sogar ein Taufbecken stand dort und dass wahrhaftig auch Kinder dort getauft werden, allerdings mit warmem Wasser aus der Thermosflasche :mosking: . Im nächsten Raum war eine Bar. Darauf standen schon 40 Eisgläser, gefüllt mit rotem und grünem Getränk - schön sah das aus. Die waren alle für uns. Das rote Getränk war alkoholisch und schmeckte nach der Kälte vorzüglich. Danach konnten wir uns alle Räume und Suiten dieses Hotels anschauen, außer einer: Kosten 700 Euro pro Nacht :girl_cray2: . Die Suiten waren alle prachtvoll. Ich hätte mich für keine entscheiden können. Deshalb fuhr ich mit dem Bus weiter nach Kiruna :girl_witch: . Die, die Eishotel gebucht haben, blieben gleich dort. Aus dem Hotelzimmer in Kiruna erwartete mich am Abend ein prachtvoller Ausblick auf die verschneite und hell erleuchtete Eisenerzgrube, die wir morgen besichtigen werden :girl-dance: .

      Die letzte Fortsetzung folgt (tut mir leid, aber kürzer kann ich mich nicht fassen)
      Gruss
      Gerti
    • Während Gerti und ihre Gruppe nach dem Besuch beim Weihnachtsmann in Rovaniemi im Museum waren, waren mein Mann und ich mit der anderen Gruppe in Schweden in Svanstein am Tornionjoki/Torneälven. Unsere Gruppe musste zunächst einmal die dort gestellte Kleidung über die eigene ziehen: Wir bekamen Overalls, dazu Stiefel und Stulpenhandschuhe. Alsdann ging es in eine ehemalige Sand/Kiesgrube, wo es in einer Kohte Rentier-Fleischsuppe aus Holzschüsseln gab, danach Tee oder Kaffee aus Holzbechern. Dann wurden drei Untergruppen für die Aktivitäten Schneemobil, Hundeschlitten und Schneeschuhlaufen gebildet. Unsere Gruppe A wurde nun mit Schutzhelmen ausgestattet und in einem Kurzlehrgang in die Anfangsgründe des Schneemobilfahrens eingeweiht. Dann drehten wir, in Kolonne fahrend, eine Runde auf dem See Kuittasjärvi.

      Danach waren wir mit Hundeschlitten fahren dran. Die Alaska-Huskies, gut vierzig, waren teils vor die Schlitten gespannt, teils in den Zwingern, und machten einen gewaltigen Krach. Jeder der sechs Schlitten war mit sechs Hunden bespannt, die geradezu danach fieberten, loszulaufen, weswegen die Schlitten angebunden waren. Auch hier gab es wieder eine kurze Einweisung unter besonderen Hinweis auf den Bremsbügel, auf den man treten mußte, um den Schlitten zu verlangsamen oder zum Stillstand zu bringen. Dann wurden die Leinen von Helfern nach und nach gelöst und wir folgten dem ersten Schlitten, der von einer erfahrenen Musherin und Besitzerin eines Teils der Hunde gefahren wurde, auf einem Rundkurs durch den Wald. Auf halber Strecke wurden die Plätze getauscht: Wer vorher im Schlitten saß, wurde jetzt Musher. Für meinen Mann war dies das eigentliche Reiseziel gewesen: Hundeschlitten fahren. Ich muss zugeben, dass es auch für mich ein Höhepunkt der Reise war.

      Da an diesem Tag relativ milde Temperatur herrschte (nur etwa -2 Grad) waren wir auf das Schneeschuhlaufen im dicken Overall nicht sonderlich versessen, sondern hofften eher darauf, dass noch ein Schlitten frei war für eine weitere Runde. Eine vergebliche Hoffnung!

      Anschließend ging es den Torneälv entlang zurück nach Haparanda ins Stadshotell, wo wir mit Gertis Gruppe wieder zusammenkamen.