Ein lang gehegter Traum wird wahr! MS Kong Harald vom 08.10. bis 19.10. mit Vorprogramm.

    • B-K-B
    • Ein lang gehegter Traum wird wahr! MS Kong Harald vom 08.10. bis 19.10. mit Vorprogramm.

      Hallo liebe Foris,
      bereits vor über zwei Jahren habe ich mit viel Vorfreude eine Hurtigruten-Reise Bergen-Kirkenes-Bergen gebucht und habe am 10.März letzten Jahres angefangen meinen Koffer zu packen, da ich am 15.03.20 nach Norwegen starten wollte. Am Freitag, den 13.März kam dann der erste Lockdown. Frustriert habe ich auf Anfang Oktober 2020 umgebucht: „Bis dahin ist der Spuk dann wohl vorbei!“
      Dann kam der zweite Lockdown und es war wieder nichts mit der Reise. Dieses Mal habe ich mir mehr Zeit mit der Neubuchung gelassen – aber nach der zweiten Impfung konnte ich dann für dieses Jahr buchen. Mein Eheweib wollte immer noch nicht mit – Norwegen ist viel zu kalt! Einen Vorteil hat aber die Verzögerung, ich bin mittlerweile in Rente und habe Zeit für ein Vorprogramm.
      So bin ich schon jetzt unterwegs, in einem grünen Fernreisebus. Ich bin in Regensburg zugestiegen und werde über Hannover und Puttgarden nach Kopenhagen reisen. Morgen Mittag geht es dann über Malmö und Göteborg nach Oslo. Schon auf diese Fahrtstrecke freue ich mich und bin gespannt, was es dort zu sehen gibt.
      Hier im Bus ist zwar jeder zweite Platz frei, dafür gilt aber auf dem Platz anscheinend keine Maskenpflicht mehr.

      Der ZOB Hannover
      Im nächsten Bus von Hannover nach Kopenhagen wurde ich dann eines Besseren belehrt – einer der beiden Busfahrer ging durch und wies darauf hin, dass die Maske aufzusetzen sei!
      Mit zunehmender Reisezeit wurde das Land immer flacher – eben Platt-deutsch.

      Plötzlich war da viel Wasser - Für einen Bayern schon ungewöhnlich!
      Interessant war dann nochmal die Fahrt auf und mit der Fähre, auch wenn es keine 45 Minuten dauerte, bis wir Dänemark erreicht hatten und weiterfuhren.
      Das Maul der Fähre Die Sicht nach vorne - durch das (geschlossene) Caffee.
      Leider war die Sonne zwischenzeitlich untergegangen, so dass nur Straße zu erkennen war. Gegen 21 Uhr haben wir dann Kopenhagen erreicht und im Hotel angekommen, bin ich gleich schlafen gegangen, war ich doch seit 0 Uhr unterwegs.

      Noch klappt das Einfügen der Bilder nicht - da werde ich nach dem Frühstück nochmal basteln! - Mit vollem Bauch hat es dann geklappt!

      Post was edited 5 times, last by “Raketenei” ().

    • Ich wünsche dir eine wunderschöne Reise, tagsüber mit viel blau am Himmel und bunten Herbstfarben in der Natur und nachts dann grün, (rot, weiß...). Meine erste komplette Hurtig-Tour fand vor 4 Jahren, fast zur gleichen Zeit wie bei dir jetzt, statt (09.10.-20.10.). Von daher reise ich sehr gerne bei dir mit und kann dann gedanklich Vergleiche ziehen ;) .

      Liebe Grüße
    • @Raketenei der Titel deines Reiseberichts könnte auch von mir/uns sein. 03/2019 für 09/2020 auch mit der Kong Harald gebucht, abgesagt, neugebucht für 09/2022 ; 2021 habe ich lieber gleich ausgelassen, das war mir zu unsicher.
      Ich wünsche dir eine wunderschöne Tour, mit allem, was du erwartest und dir wünschst, schöne Herbstfarben mit Sonne und Wolken, vielleicht ein kleines Stürmchen um die Seetauglichkeit zu testen und vielleicht siehst du sogar schon Polarlichter. Ich werde hier im Forum mit dir reisen und freue mich auf deine Berichte. Mit den Fotos einstellen das schaffst du auch noch, da bin ich mir sicher. Viele Grüße und eine schöne Zeit LaLuna
    • Ja - so ist diese Anreise interessanter, als wenn ich mich in München in den Flieger gesetzt hätte. Sie ist auch nicht viel billiger, wenn ich die Übernachtung in Kopenhagen einrechne 8|. Aber nach all dem LockDown-Sch... bin ich heilfroh, dass ich wieder raus komme. Auch wenn ich Ende August schon ein paar Tage wandern war (siehe Avatar-Foto).
      Den heutigen Bericht werde ich wahrscheinlich wieder morgen früh einstellen - mal schauen, ob ich bis dahin das richtige Einstellen der Bilder beherrsche!
    • Du hast natürlich auch die Möglichkeit Filme von yt hier einzubinden, nur direkt hochladen bei uns geht nur mit Bildern.
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)

    • Hallo Jobo - ich erinnere mich an den Bericht von Seemaus und Freunden. Da waren yt-Filme integriert. Ich lege aber Wert darauf, meine Filme zu vertonen und mit Erklärungen zu versehen (auch wenn ich kein Lehrer bin X( ). Das kann durchaus einen Monat oder länger dauern. Dann wäre es beileibe kein Livebericht mehr. Daher müssen hier und jetzt Fotos ausreichen.

      Nun aber doch die Fortsetzung für den heutigen Tag (auch wenn wir noch eine Stunde im Bus unterwegs sind).

      Vorprogramm Tag 2


      In Kopenhagen regnet es, außerdem haben wir die Stadt vor einigen Jahren mit einer MSC-Kreuzfahrt besucht. Ich denke mehr an die Busfahrt durch Schweden und Norwegen – bei Regen werde ich nicht so viel sehen können, auch wenn es hell ist! Hier in Dänemark kann man zwar Maske tragen, es ist aber nicht mehr angeordnet.

      Die Öresundbrücke zwischen Dänemark und Schweden war unspektakulär, auch die schwedischen Grenzer hatten kein Interesse an uns – im Gegensatz zu den dänischen, die uns mit allem Gepäck aussteigen ließen und einer genauen Kontrolle, insbesondere Impfausweis, unterzogen.

      Auch in Schweden ist das Tragen von Masen eher unüblich.

      Einen kleinen Eindruck konnte ich von Malmö bekommen, da ein Haltepunkt des Busses der Bahnhof von Malmö war. Von außen konnte ich die St. Peter Kirche und das Rathaus erkennen. Ein bisschen erinnerten mich die vielen Backsteinbauten an Stralsund, was aber auch nicht verwundert.

      Langsam nähern wir uns Göteborg und die Gegend wird welliger. Ich vermeide bewusst „bergiger“, denn von Bergen kann man da nicht sprechen, auch sind immer mehr Häuser oder Scheunen in dem typischen Rot gestrichen.

      Die Corona-bedingte Verschiebung der Reise hat auch ihr Gutes: als wir am Rand von Göteborg an einem Gebäude von AstraZeneka vorbeifahren, so sagt mir das etwas. Aber davon abgesehen unterscheidet sich Göteborg nicht von deutschen Großstädten. Erst als wir plötzlich am Hafen sind und an dem Anlegeterminal der Stena-Line vorbeifahren, erkenne ich Unterschiede.

      Extrem werden sie, als ich im Busterminal am Hafen, während einer kurzen Pause, das WC nutzen will. Weder habe ich schwedisches Geld – da würde ja die Kreditkarte helfen – aber ich verstehe auch nicht die Sprachanweisungen zum Bezahlen, bzw. Handhaben zum Türöffnen. Im Notfall würde unser Bus ja auch Gelegenheiten bieten.
      Wie viele andere Großstädte baut aber auch Göteborg seinen Bahnhof total um. Da scheint in Europa ein Virus zu grassieren. Und nach 10 Minuten sind wir wieder unterwegs, mit einem neuen Fahrer, immerhin haben wir ca. eine halbe Stunde Verspätung und noch knapp 300 km vor uns. Unser nächster Stopp ist in Uddevalla, in über einer Stunde.

      Mittlerweile ist der Stopp auch rum – und es ist richtig dunkel. Mal abwarten wie freundlich die norwegischen Grenzer sind. Sie waren sehr liebenswürdig – und haben uns durchgewunken! Und damit bin ich – das erste Mal in meinem Leben – in Norwegen!

      God kveld alle samme!
    • Göteborg ist durchaus sehenswert, ich war mit meinem Mann vor 2 Jahren da, zuerst war er etwas ungeduldig und unzufrieden, dass ich 2 Übernachtungen gebucht hatte aber die Fahrt in den Schären usw. hat ihn dann doch überzeugt.
      Als Bargeld-Freak hatte ich natürlich Kronen dabei und dank eines sehr guten Restaurants in Göteborg und des Coop in Strömstad wieder alles los geworden. Aber ich gebe zu, fürs durchfahren hätte wahrscheinlich nicht einmal ich gewechselt.

      Schöne Reise und liebe Grüße, Kamilla
    • Einen Nachtrag muss ich noch liefern. Da unser Bus Verspätung hatte, so bin ich auch erst kurz vor 22:00 Uhr im Hotel angekommen. Dort bekam ich dann nichts mehr zum Essen. Alle Lokale und Restaurants schlossen um 22:00 Uhr. Mit Mühe fand ich dann noch ein indisches Steakhaus, wo ich meinen Hunger stillen konnte. Ich weiß nicht, ob diese Unterversorgung am Wochenende auch so zutrifft – aber selbst in Deutschland bekommt man nach 22:00 zumindest kalte Küche. Von den Mittelmeeranreinern ganz zu schweigen!
      Aber ich bin ja hier, um etwas anderes zu erleben!

      Vorprogramm Tag 3

      Da es gestern doch sehr spät war, bis ich im Bett war, habe ich relativ lange geschlafen. So bin ich dann auch erst gegen 10:30 los. Ich hatte ja genug Zeit, da meine Bergen-Bahn auch erst um 12:03 Uhr fuhr. Als erstes stand aber die Versorgung mit Bargeld an. Der Rezeptionist schickte mich in eine bessere Imbissbude gegenüber dem Hotel. Da stand wirklich ein Geldautomat!

      Danach besichtigte ich den Dom. Für mich, der ich eher barocke Kirchen gewöhnt bin, wirkt der Dom zu Oslo eher nüchtern und kalt. Insbesondere das Deckengemälde mit seinen sehr kräftigen Farben wirkte auf mich etwas seltsam. Damit muss ich mich dann zuhause eingehender befassen.



      Die Fahrt mit der Bergenbahn begann pünktlich. Zuerst fährt man ja fast nur unter der Erde – aber dann im Bereich des Flusses Drammenselva zeigten die Wälder alle ihre Herbstfarben. Einerseits hatte ich Glück, da mein Platz in Fahrtrichtung rechts war – ich damit auf den Fluss und über das Tal hinwegsah, andererseits saß ich aber mit dem Rücken zur Fahrtrichtung.

      So richtig skandinavisch wurde es dann im Bereich des Tyrifjorden. Überhaupt liegen sehr viele Seen und Flüsse in unmittelbarer Nähe der Bergenbahn . Die Zugstrecke ist wirklich fantastisch. Einspurig schlängelt sie sich an Seen und Flüssen entlang, immer wieder unterbrechen Tunnels die Sicht, die sich dann wieder plötzlich zu Tälern öffnet, in denen ein paar Bauern ihre Höfe bewirtschaften. Nach 2,5 Stunden haben wir Nesbyen erreicht, nur 168 m über dem Meer, aber beidseits der Bahnstrecke erheben sich wilde Bergrücken als wären wir in den Alpen. Mal fließt der Fluss ruhig neben uns und weitet sich zu einem See, mal springt er über Stromschnellen. Gerade war die Strecke kurz zweispurig, hier hat auch schon der Gegenzug aus Bergen gewartet.

      In Ustaoset, ca. 3,75 h nach Abfahrt, wechselt die Landschaft radikal. Nicht nur das wir einen großen See erreichen, plötzlich fahren wir fast durch eine Tundra, kein Wunder sind wir doch auf 990 m.o.h. (ü.N.N.).


      Auch wenn es hier kaum richtige Bäume gibt, so scheint der Ort doch größer zu sein. Ich glaube nicht, dass die vielen Häuschen nur am Wochenende genutzt werden. Häufig sind die Dächer mit Gras bewachsen. Die Gegend wird immer karger, hier gibt es keine Bäume mehr, nur noch Gräser wachsen hier. Obwohl noch hie und da einzelne Häuser stehen, gibt es keine Landwirtschaft. Dafür tauchen zwischen den Bergen einzelne Schneefelder auf, oder sind es kleine Gletscher?


      Wir haben Finse erreicht und mit 1.222 m.o.h. den höchsten Punkt der Strecke. Von nun an geht`s bergab!

      Bergab reiht sich erstmal Tunnel an Tunnel, wobei es teilweise auch Lawinenschutzverbauungen sind, wie man an kleinen Sichtfenstern erkennen kann. In Myrdal (866 m.o.h.) zweigt die Flambahn von der Bergenbahn ab. Angeblich soll die Flambahn noch schöner sein?!

      Langsam tauchen schon wieder Bäumchen auf, auch wenn sie vorerst klein bleiben und um Überleben kämpfen müssen. Ich muss mir zuhause noch mal den genaueren Streckenverlauf anschauen, zumindest gefühlt fällt die Strecke hier stärker, als sie auf der anderen Seite angestiegen ist. Hier im Zug gibt es leider kein Internet , so dass die Überprüfung warten muss.


      Kurz danach kehrt auch die Landwirtschaft zurück – allerdings habe ich bisher nur Schafe gesehen, keine Kühe. Aktuell sind wir in Voss (57 m.o.h.) und werden in 80 Minuten in Bergen sein. Also ging der Abstieg wirklich viel schneller als der Anstieg. Ist aber auch der allgemeinen Topographie der Halbinsel geschuldet. Wie auch zu Beginn reisen wir entlang eines Flusses, der vergleichbar dem ersten Mal langsam dahinfließt, um kurze Zeit später über Stromschnellen zu springen.

      In diesem Tal erhalte ich einen kleinen Eindruck was es heißt, wenn zu beiden Seiten hohe Felswände über 100 m aufragen. Das werde ich in den nächsten Tagen noch häufiger erleben. Jetzt beginnt es zu regnen – ich weiß ja nicht, wie weit wir noch nach Bergen haben, in 50 Minuten sollen wir da sein! Ich hatte mir den Tag ja schon schön vorgestellt. Dass es aber ein solch unvergessliches Erlebnis sein würde sieben Stunden im Zug zu sitzen und dem Wechsel der Vegetation zuzuschauen, das hätte ich nicht gedacht.

      Morgen habe ich einen stationären Tag in Bergen . Was ich unternehmen werde, mache ich morgen früh vom Wetter abhängig. Ich hoffe ja auf wenigstens einen halbwegs trockenen Tag in Bergen , um auf den Fløyen zu fahren.
    • Raketenei wrote:

      Für mich, der ich eher barocke Kirchen gewöhnt bin, wirkt der Dom zu Oslo eher nüchtern und kalt

      Wobei man da nicht vergessen darf, dass der Osloer Dom eine evangelisch-lutherische Kirche ist, die per se schon nüchterner sind wie katholische Barockbauten.

      PS - schau mal unter Konversation ;)
      Jan09 FM B-K ~ Jan10 NL B-K-B ~ Jan11 FRAM (Antarctica) ~ Apr11 NN B-K-B ~ Mrz12 LO B-K-B ~
      Jan13 LO B-Alta ~ Feb14 KH B-K ~ Jan16 LO B-K-B ~ Feb18 LO B-K ~ Jan20 LO B (T)-Alta-B

      Reiseberichte siehe Profil !

    • Das die Fløibahn derzeit überholt wird, damit könnte ich ja noch leben, das aber Ulriken gleichzeitig außer Betrieb genommen wurde, das empfinde ich als persönliche Beleidigung! :evil:

      Auf alle Fälle danke ich für den Hinweis!

      Es gibt auch barocke evangelische Kirchen 8| !

      Allseits einen schönen Tag!

      Post was edited 1 time, last by “Raketenei” ().

    • Vorprogramm Tag 4
      Wie erwartet hat es heute genieselt. Allerdings hat mich gestern ja bereits das Forumsmitglied „mil etter mil“ darauf hingewiesen, dass die Fløibahn derzeit überholt wird und daher nicht genutzt werden kann. Auf Grund dieses Hinweises habe ich nachgeprüft – und siehe da, die Ulriken-Bahn ist auch nicht in Betrieb! Wäre das Wetter besser, so würde ich ja zu Fuß auf den Floyen steigen, aber bei ständigem Regen? Vielleicht ist es ja morgen trockener.

      Irgendwo hatte ich ja gelesen (Im Forum!!) dass es in Bergen ständig regnet und die passenden Klamotten eingepackt. Also bin ich erstmal am Hafen entlang geschlendert, den Fischmarkt besucht und über das Bryggen-Viertel bis zur Festung Bergenhus. Dort habe ich die Håkonshalle besucht und wollte das Eintrittsgeld bar bezahlen, was allerdings abgelehnt wurde. Sollte ich die NOK umsonst besorgt haben (was wiederum ja nicht umsonst war!).



      Gegenüber von der Håkonshalle liegt die Trollfjord vertäut und wartet auf Ihre Aktivierung nach der Corona-Sperre.



      Nachdem ich auf der Rückseite vom Bryggen-Viertel schon vergeblich nach einem Eingang zur Marienkirche gesucht hatte, wollte ich den Dom besuchen. Allerdings bin ich auch hier vor verschlossenen Türen gestanden, obwohl für alle Kirchen im Internet gestanden hatte, dass diese von 09:00 bis 14:00 Uhr geöffnet seien. Da ich ja nichts Besseres zu tun hatte, versuchte ich mein Glück auch noch bei der Johanneskirken – aber mit dem gleichen Erfolg. Da ich aber schon in der Ecke war, habe ich noch kurz beim Hurtigrutenterminal verbeigeschaut, um den Weg für morgen zu erkunden.



      Aber unter dem Strich ein Tag zum Vergessen! Oder ein gerechter Ausgleich für den gestrigen Tag? Nun – ich weiß zumindest schon, wo ich heute Abend hingehe zum Essen! Hier im Forum hatte jemand (leider weiß ich nicht mehr wer?) von Lammeskank (Lammhaxe) oder Fischsuppe im Bryggeloftet & Stuene geschwärmt. Hier war ich heute schon vorbeigekommen.