Insel des ewigen Frühlings im Atlantik – Madeira vom 18.Mai bis 1.Juni 2006

    • Süd
    • Ich hatte damals ein Hotel in Funchal, das ist natürlich viel vorteilhafter. Allerdings war es damals gar nicht so einfach, passende Busverbindungen zu finden, weil nur die wenigsten Busse morgens von Funchal ins Umland gefahren sind. Das taten sie nur abends, morgens brachten sie die Pendler nur in die Stadt. :)
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX // 4/16 FR // 3/18 VE // 7/19 FR


    • Montag 29.Mai 2006 – Calheta, Ruhetag


      Am Wochenende sind viele Gäste angereist und das Hotel ist nun sehr leer und ruhig. Nach Aussage des Personals wird erst für nächstes Woche wieder mehr betrieb erwartet, wenn europaweit viele Pfingstferien beginnen. Ich empfinde die Ruhe als sehr angenehm und beschließe daher, einen Ruhetag einzulegen.



      Der Bereich rund um den Pool gehört mir heute ebenso fast alleine, wie auch der Strand, der sauber und verlassen vor dem Hotel liegt. So gönne ich mir viel Ruhe und verbringe den Tag mit Lesen und Baden. Am Nachmittag ein erholsames Nickerchen auf dem Zimmer und am Abend lasse ich mich im Restaurant verwöhnen.


      Dienstag 30.Mai 2006 – Ponta do Sol, Küstenstraße, Porto Moniz


      Den letzten Tag, an dem mir der Mietwagen zur Verfügung steht will ich natürlich noch einmal ausnutzen, auch wenn es heute relativ stark bewölkt ist. Immerhin ist es dabei trocken und immer noch warm. So starrte ich nach dem Frühstück erneut in Richtung Osten.



      Wieder nehme ich die Strecke über Madalena do Mar durch die vielen alten Tunnel bis Ponta do Sol. Kurz vor dem Ort mache ich einen ersten Stopp an einer alten, kleinen Brücke direkt vor einem langen Tunnel. In Ponta do Sol soll einst auch Christoph Columbus zu Gast gewesen sein. :pleasantry:



      Von Ponta do Sol fahre ich, mit einem kleinen Schlenker durchs Inselinnere, die schon bekannte Strecke bis zur anderen Inselseite nach São Vicente. Unterwegs lege ich noch einen Halt ein und kann hier überall den blauen Natternkopf bewundern, eine auf Madeira endemische Pflanze.



      In São Vicente überlege ich, wohin ich heute noch fahren möchte, wieder die Ostroute oder nach Nordwesten. Ich entscheide mich für die alte Küstenstraße, die von São Vicente nach Porto Moniz hinauf führt. Wie schon beim ersten Mal vor sechs Tagen fasziniert mich diese schöne Strecke erneut.



      Alle hundert Meter halte ich hier an und genieße die Ruhe und schönen Ecken, die hinter jedem kleinen Tunnel auftauchen. Es ist zwar immer noch stark bewölkt, aber zumindest ist über der See im Nordwesten ein hellerer Streifen zu sehen. :search:



      Gerade in den Tunnel, die meist völlig unbeleuchtet sind, aber auch auf der freien Strecke rieselt überall Wasser von oben herab. Teilweise prasseln regelrechte Wasserfälle mitten auf die Straße. Von den Einheimischen wird die Straße daher quasi als Waschanlage genutzt und man fährt extrem langsam durch die Wasserfälle, damit das Auto danach wieder sauber gewaschen ist. Eine gute Gelegenheit auch mein Auto vom Staub zu befreien. :dance3:



      Ich lasse mir viel Zeit auf dieser Traumstraße, da ich sie ja sicherlich lange Zeit nicht mehr sehen werde. Im Nachhinein bin ich froh, die Straße damals gleich zweimal befahren zu haben, da sie heute fast komplett unbefahrbar und gesperrt ist.
      Schließlich erreiche ich wieder Porto Moniz.



      Da ich meine Badesachen dabei habe, gönne ich mir heute ein Bad in dem herrlichen Naturschwimmbad. Für einen Euro Eintritt kann man solange baden, wie man möchte (inzwischen 1,50 €). Umkleidekabinen und Toiletten gibt es natürlich auch hier. Es ist schon toll, hier im Becken an der vorderen Mauer zu liegen und sich von den Wellen, die ständig vom Atlantik hereinbrechen, überspülen zu lassen. :good3:
      Nach dem Bad gönne ich mir in dem Restaurant noch einmal den Espada com Banana, den schwarzen Degenfisch mit Kräuter-Ei-Marinade, Maracujasauce und gebratenen Bananen.



      Noch ein kleiner Verdauungsspaziergang auf der Uferpromenade und dann fahre ich wieder zurück. Dazu benutze ich erneut die Serpentinen über Porto Moniz und fahre dann auf der Hochebene entlang. Beim Pico da Fonte do Bispo biege ich ab und fahre über Prazeres nach Calheta.



      Bei einem späteren Spaziergang bewundere ich erneut die herrlichen Strelitzien am Wegesrand, eine wirklich wunderschöne Blume.
      Den Mietwagen hatte ich zuvor noch vollgetankt, da er morgen wieder abgeholt wird.

      Den Abend lasse ich wie gewohnt im Restaurant ausklingen und sitze hier noch lange in der lauen Abendluft. :ok:


      Fortsetzung folgt ….
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)


    • Mittwoch 31.Mai 2006 – Calheta


      Meinen letzten Tag auf Madeira lasse ich absolut gemächlich angehen. Ich stehe relativ spät auf :sleeping: , die ersten baden bereits unten am Strand, und dann genieße ich in aller Ruhe mein Frühstück. Der Mietwagen steht vollgetankt gegenüber im Parkhaus und wartet auf Abholung.



      Ein wenig räume ich danach schon mal im Zimmer auf und packe die ersten, nicht mehr benötigten Sachen schon in den Koffer. Kurz vor Mittag wird dann vertragsgemäß mein Mietwagen abgeholt. Der Golf hat mich die ganzen Tage hier auf Madeira nie im Stich gelassen und ich war immer bequem mit dem Auto unterwegs. :good3:



      Am Mittag hole ich mir gegenüber im Supermarkt eine Kleinigkeit zum essen. Mit dem, was ich noch von den Vortagen noch übrig habe, werde ich ausreichend satt und lasse keine Reste übrig. Eine Weile ruhe ich mich noch im Poolbereich aus, dann geht es zum Baden natürlich noch einmal an den Strand, der heute relativ leer ist.



      Die nassen Badesachen hänge ich auf meinem Balkon noch schnell zum Trocknen auf, damit ich sie nicht feucht in den Koffer packen muss. Anschließend drehe ich noch eine Runde rund um das Hotel. Zuerst wieder bis vorne in den Ort und danach bis zum Jachthafen.



      Natürlich lasse ich auch den letzten Abend bei leckeren Meeresfrüchten und gutem Wein im Onda Azul ausklingen. Lange sitze ich noch hier an diesem ruhigen Abend, bevor ich dann einen letzten Spaziergang die Promenade entlang zur Verdauung machen.
      Da ich morgen bereits früh abgeholt werde, begebe ich mich, nachdem ich meinen Koffer weitestgehend gepackt habe, auch relativ früh zu Bett.

      Donnerstag 1.Juni 2006 – Rückflug Madeira – München

      Wie zuvor mit dem Hotel vereinbart, kann ich schon um 5:30 Uhr zum Frühstück. Anschließend auschecken und pünktlich um 6:30 Uhr steht mein Transferbus vor dem Hotel. Ich bin heute der einzige Gast, der zum Flughafen muss und so sind wir über die Schnellstraße schon um 7:15 Uhr am Flughafen. :locomotive:

      Einchecken, Koffer aufgeben und die Sicherheitskontrolle habe ich in gut 20 Minuten hinter mir und sitze um 7:45 Uhr bereits am Gate. Der LTU-Flieger steht schon bereit und wir heben pünktlich um 8:35 Uhr ab.

      Nach einem problemlosen Flug, in der etwa zur Hälfte gefüllten Maschine, landen wir pünktlich um 13:30 Uhr in München und mit dem Flughafenbus bin ich gegen 14:30 Uhr wieder zu Hause. :pardon:

      Kleines Fazit folgt ...
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

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    • Madeira – Fazit


      Mein Fazit betrifft natürlich die Zeit im Mai 2006 und kann nur bedingt in die aktuelle Zeit übernommen werden. Dafür hat sich an vielen Stellen zu viel verändert.

      Die Reisezeit: Der Monat war für die Reise ideal :imsohappy: . Überall blühte es schon und die Temperatur lag aber noch im sehr angenehmen Bereich bei max. 25-27°C tagsüber. Abends war es lau bei meist 20-22°C. In der Nacht kühlte es in den zum Schlafen angenehmen Bereich unter 20°C ab. Touristen waren relativ wenige auf der Insel, da hatte ich mehr erwartet. Allerdings lag die Reisezeit auch genau zwischen Oster- und Pfingstferien und noch vor den Spring Holidays in UK. Madeira ist bei Bürgern aus Groß Britannien sehr beliebt.

      Die Flüge: Die Flieger der LTU waren doch recht eng bestuhlt :blush2: , aber für die Flugdauer von rund vier bis viereinhalb Stunden noch erträglich, zumal beide Flüge nur etwa zur Hälfte besetzt waren.

      Transfer: Die Transfers vom Flughafen zum Hotel und auch zurück waren pünktlich und gut.

      Mietwagen: Leider weiß ich nicht mehr genau, von welchem Verleiher der Mietwagen war, aber ich war mit dem Bringen und Abholen des Golf, wie auch mit dem Fahrzeug selbst voll zufrieden. :ok:

      Veranstalter: Ich hatte die Reise online bei „ab-in-den-urlaub.de“ gebucht, Veranstalter war Jahn-Reisen. Im Hotel gab es eine große Infotafel von Jahn-Reisen mit vielen Informationen und den Terminen, wann die Reiseleitung im Hotel sei. Ich habe die Reiseleitung nie benötigt und kann daher auch nicht mehr darüber sagen. :pardon:

      Das Hotel: Service, Zimmer und Sauberkeit waren nicht zu beanstanden :good3: . Zum Strand musste man die Anlage verlassen und die Promenade überqueren. Es soll Leute geben, die so etwas stört, ich gehöre nicht dazu. Der Strand wurde jeden Abend gründlich gereinigt und ganz vorne am Jachthafen wurde dann meist Fußball gespielt.

      Dazu noch eine nette Episode am Ende meines letzten Tages. Während ich so im Onda Azul saß und meine geliebten Lapas verspeiste, spielten einige junge Leute wieder Fußball auf dem Sand. Einmal flog der Ball im hohen Bogen ins dahinter liegende Hafenbecken. Großes Beratschlagen, wer jetzt ins Wasser muss, um den Ball wieder heraus zu holen. :hmm:
      Es traf dann einen jungen Mann, der dann vorsichtig über die Rampe am Hafenbecken, hier werden die Boote von den Autoanhängern zu Wasser gelassen, ins Wasser wollte. Nun hatte sich aber wohl im Laufe der Jahre reichlich Algen auf den Steinen der Rampe gebildet. So konnte der junge Mann quasi im Stehen langsam, ohne sich weiter zu bewegen, ins Wasser gleiten.
      :mosking:
      Er schwamm zu dem Ball und warf diesen den Freunden am Land zu. Nun versuchte er wieder über die Rampe an Land zu kommen. Nun haben von Algen schmierige Rampen einen großen Nachteil – sie sind schmierig. Der junge Mann schaffte immer etwa zwei, drei Meter vorsichtig die Rampe hinauf, nur um dann wieder vier Meter die Rampe hinunter zu rutschen
      :laugh1: . Minutenlang ging dies nun so, sehr zur Belustigung aller Umstehenden. Sowohl seine „Freunde“ wie auch Passanten im Hafen und auf der Promenade, sowie hier im Restaurant lachten Tränen . Die ganze Szenerie hatte etwas von Slapstick.
      Selbst der junge Mann musste über die Situation mehr lachen als sich ärgern. Irgendwann hatte dann endlich einer seiner „Freunde“ ein Einsehen und warf im ein Seil zu, dass er wohl irgendwo bei den Fischerbooten an Land gefunden hatte. So wie er bewegungslos die Rampe runter gerutscht war, wurde er nun am Seil stehend die Rampe hochgezogen.
      :dance3:

      Die Lage des Hotels: Eigentlich eine recht nette Lage direkt am Meer zwischen Jachthafen und Ort. Allerdings ohne Mietwagen ist man hier ziemlich aufgeschmissen und weiß vermutlich nach zwei Tagen nicht mehr, was man unternehmen soll :hmm: . Öffentliche Verkehrsmittel gab es in der Zeit nur jeweils morgens und abends einen Bus.

      Das Essen: Povo, Lulas, Lapas, Espada, aber auch Espetada (Fleischspieß) und caldo verde (Kartoffel-Kohl-Suppe mit Knoblauchwurst), alles für sich schon eine Reise wert.

      Die Insel: Madeira selbst ist eine traumhafte Insel. Überall blüht es zu der Zeit. Mein absoluter Favorit war die alte Küstenstraße zwischen São Vicente und Porto Moniz, die leider heute fast nirgendwo mehr befahrbar ist. Auch die Paúl da Serra, die Hochebene, mit ihrer herrlichen Ruhe und den Wolken die auf der einen Seite hochziehen, dann über die Ebene gleiten und auf der anderen Seite wieder hinab ziehen, hatte es mir angetan. :good3:
      Die Wanderungen auf den Levadas unter den Lorbeerbäumen sind ein absolutes Muss. Allerdings möchte ich in der Hochsaison hier nicht wirklich wandern.
      Funchal ist eine schöne, lebhafte und interessante Stadt, in der es viel zu sehen gibt. Die Korbschlitten fahrt, mag sie inzwischen noch so touristisch sein, muss man unbedingt mal erlebt ahebn. Es gibt sie nirgendwo sonst auf dieser Welt. :search:
      Auch hier gilt allerdings, in der Hochsaison, wenn womöglich noch drei, vier Kreuzfahrtschiffe hier liegen, möchte ich nicht hier sein. :nono:
      Das Bad im Seewasserbecken von Porto Moniz möchte ich auch nicht vermissen.


      Soweit der Reisebericht von 2006. Ich denke, jetzt habt ihr genug von meinen alten Reiseberichten (hätte momentan höchstens noch die Algarve-Tour von 2008 anzubieten).


      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

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    • @Jobo

      Beim Lesen Deiner Berichte kamen bei mir schöne Erinnerungen hoch. Einer meiner Besuche war im Februar, es war meistens sonnig, die Temperaturen waren angenehm um die 20 Grad und es herrschte selbst in Funchal eine sehr entspannte Ruhe.

      Eine Frage hätte ich: War der Strand vor Deinem Hotel ein Natursandstrand oder war er aufgeschüttet?

      Nochmals Danke für die Berichte und Fotos.

      Lupo
    • Lies dir mal den zweiten Tag (Freitag 19.Mai) durch, dann kannst du dir die Frage selbst beantworten ... ;)
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

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    • So eine Slapstickeinlage erlebte unsere Tochter bei einem Schulausflug in den Palmengarten Frankfurt. Ein paar Mädels (inkl. Tochter) tummelten sich am Rand vom kleinen See. Der Rand gab nach und sie landeten im Wasser. Und dann ging es los - sie kamen einfach nicht mehr raus. Die Jungs (es waren 13jährige, die haben schon gut Kraft) bildeten eine Kette, der vorderste hielt eine junge Lehrerin am Gürtel und sie zog die Mädels raus. Jedenfalls bekam ich einen Anruf der Lehrerin, ob ich mich nicht schnell ins Auto schmeissen könne und mit trockenen Klamotten für drei Mädels nach Frankfurt düsen könnte... :whistling:
      Jan09 FM B-K ~ Jan10 NL B-K-B ~ Jan11 FRAM (Antarctica) ~ Apr11 NN B-K-B ~ Mrz12 LO B-K-B ~
      Jan13 LO B-Alta ~ Feb14 KH B-K ~ Jan16 LO B-K-B ~ Feb18 LO B-K ~ Jan20 LO B (T)-Alta-B

      Reiseberichte siehe Profil !

    • lynghei wrote:

      Über die 'Slapstick-Einlage' habe ich gerade Tränen gelacht.


      Man muss es wirklich miterlebt haben. Sogar das Personal des Restaurants stand nur noch vorne und hat das Schauspiel beobachtet und dabei Tränen gelacht. Der Gesichtsausdruck des jungen Mannes, wenn er nach den zwei, drei Schritten nach oben wieder aufrecht stehend langsam nach unten glitt ...... genial. Von Verzweiflung bis totale Heiterkeit drückte er wirklich alles aus. :thumbsup:
      Gruß Jobo,

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    • Vielen Dank @Jobo für den unterhaltsamen Reisebericht und die schönen Fotos. :thumbup: Es waren so viele Parallelen zu unseren Madeira-Urlauben, auch wir hatten jeweils einen Mietwagen und haben die ganze Insel erkundet, haben den Mietwagen auf der Küstenstraße zwischen Sao Vicente und Porto Moniz unter den Wasserfällen duschen lassen. Auch die Levada-Wanderungen haben uns so gut gefallen. Du hast sehr schöne Erinnerungen geweckt. :love:
      Viele Grüße
      Seemaus
    • Auf den Inseln habe ich in der Regel immer einen Mietwagen. 14 Tage am gleichen Ort ist nicht so mein Ding. Ausnahmen waren hier natürlich Kapverden und Mauritius. Auch wenn ich irgendwo auf dem Festland Urlaub mache, benutze ich meist einen Mietwagen, z.B. bei dem oben schon erwähnten Urlaub am Algarve bin ich auch viel herum gefahren (Ausnahme war hier Porto, als reiner Städtetrip). ;)
      Griechenland war bisher mein einziger Urlaub (als entfernteres Ziel - Anreise mehr als einen Tag) bei dem ich den eigenen Wagen benutzt habe. :)
      Gruß Jobo,

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      Ein kleiner Nachtrag noch zum Fazit.
      Ich habe ganz vergessen euch Informationen zu den von mir verwendeten Reiseführern und Karten zu geben. :blush2:

      Daher hier:

      Reiseführer:
      • Marco Polo - Madeira (7.Auflage 2002 - 120 Seiten) - ein kleiner, aber nützlicher Reiseführer für unterwegs :thumbup:
      • ADAC Reisefüherer - Madeira - (Auflage 2006 - 140 Seiten) - etwas umfangreicher und ausführlicher :thumbup:
      • DuMont Landschaftsführer - Madeira (2.Auflage 1988 - 320 Seiten) - den hatte ich mal in einem großen Reisefüherer-Paket bei dem online-Auktionshaus mit den 4 bunten Buchstaben ersteigert. Sehr ausführlich und durchaus interssant zu lesen, was sich doch in fats 20 jahren verändert hat oder gleich geblieben ist.
      Karten:
      • Allianz - Die Freizeitkarte mit Freizeitführer - Madeira (Mairdumont 2005 - 1:50.000) - gute Karte, die mir im "Vor-Navi-Zeitalter" gute Dienste geleistet hat :thumbsup:
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
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      @Jobo vielen Dank für deinen Bericht über Madeira, er war sehr interessant zu lesen. Er war ja 14 Jahre her, was sich da wohl alles in der Zeit verändert hat? Madeira steht auch noch auf unserer Reiseliste . Bisher war jeder von Madeira begeistert, mit dem ich mich unterhalten habe. Naja, kommt Zeit, kommt Rat.... Unser Masterplan ist jetzt erstmal Norwegen mit Hurtigruten 09/2020.
      Viele Grüße LaLuna