Antarktis mit Vor- und Nachprogramm: MS Polar Star (12.01.- 29.01.2007)

    • Antarktis
    • Super, danke - da kommen viele Erinnerungen hoch und die eine oder andere bekannte Ecke :)
      Jan09 FM B-K ~ Jan10 NL B-K-B ~ Jan11 FRAM (Antarctica) ~ Apr11 NN B-K-B ~ Mrz12 LO B-K-B ~
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    • @Arctica - es wird sogar noch eine Ecke kommen, wo ihr es leider nicht hingeschafft habt...
      @sternengucker - wochenlang nicht mehr, aber ein bisschen kommt noch ;)
      @Nordlicht- es war ganz gut, dass die kleinen Kerls ein bisschen streng gerochen haben. Die Versuchung, die zu knuddeln, wäre sonst groß gewesen :D


      Fortsetzung Montag, 22. Januar – Danco Island

      Nach dem Lunch fuhren wir die kurze Strecke den Errera Channel entlang bis Danco Island, das mitten im Kanal liegt. Im Errera Channel gibt es besonders viele Eisberge, weil das Wasser nicht sehr tief ist und die großen Eisberge am Meeresboden hängenbleiben und sich stauen. Mit Erstaunen sahen wir ein schickes australisches (?)/neuseeländisches(?) Segelboot. Auch Paul Allen von Microsoft schipperte offenbar mit seiner Segeljacht in der Antarktis herum, den bekamen wir aber nicht zu Gesicht.







      Auf Danco Island wurde wieder ein 4km Rundweg über den Gipfel der Insel ausgeflaggt. Von oben hatte man einen tollen Rundumblick auf die Eisberge und Gletscher, in der Ferne sah man schon unser nächstes Ziel Cuverville Island.





      wird forgesetzt...
      Viele Grüsse, Albatross
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    • Fortsetzung Montag, 22. Januar – Danco Island, Cuverville Island

      Auf Danco Island sahen wir sehr ausgeprägt, was die Erwärmung in der Antarktis anrichtet. Es gab viele Schmelzwasserbäche und der Schnee war sehr sulzig, die Algen fühlten sich wohl. Wir fanden das Gehen schon recht anstrengend, doch die kleinen Eselspinguine hüpften unverdrossen den Berg hoch, denn ganz oben gab es steinige Stellen zum Brüten.




      2 Stunden später stiegen wir wieder in die Zodiacs und weil es so schön war, kam Plan A zum Einsatz, eine Zodiacfahrt bis Cuverville. Wer ein dringendes Bedürfnis verspürte, konnte nochmal auf's Schiff zurück, ich wollte gleich weiter. Dabei entging mir der Seeleopard, der sich den Nachzüglern zeigte, wir sahen nur „langweilige“ Krabbenfresserrobben und einen Pinguin auf einem Eisberg, der sich nicht entschließen konnte, ob er ins Wasser hüpfen sollte. Vor Cuverville mussten wir noch eine Ehrenrunde drehen, weil die Paxe der Polar Pioneer sich nicht losreißen konnten.



      Als wir anlanden durften, empfing uns ein antarktischer Seebär. Unser Expeditionsleiter war ganz begeistert, es war angeblich die erste Sichtung auf Cuverville seit der Walfängerzeit. Vor allem aber gab es hier nochmal Eselspinguine satt (über 5000 Brutpaare). Bei so vielen fiel natürlich auch was für die zahlreichen Skuas ab, ich ertappte welche beim Eier-Räubern.





      der Rest des Tages folgt...
      Viele Grüsse, Albatross
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    • Na denn :D


      Fortsetzung Montag, 22. Januar

      Bei der Rückfahrt zum Schiff, das inzwischen vor Cuverville ankerte, kam uns ein kleiner Eisberg beim An-Bord-Gehen dazwischen, aber der war bald vorbeigeschwommen und wir konnten zum Abendessen antreten.



      Gerade hatte der abendliche Film angefangen, als Orca-Alarm war. Der Kapitän drehte das Schiff bei und die jagenden Orcas begleiteten uns in die Abenddämmerung. Ein würdiger Abschluss für den Tag der Tage :love:

      Viele Grüsse, Albatross
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    • @sternengucker - das mit den Anlandungen ist eine Frage der Größe des Schiffs. Alles, was mehr als 100 Paxe hat, muss die Leute in Schichten an Land bringen, was für den einzelnen weniger Landgang bedeutet. Im Antarktisvertrag ist festgelegt, wieviel Schiffe/ Paxe maximal gleichzeitig bzw. pro Tag an welchen Landepunkten sein dürfen. Hier gibt's eine Liste (mit drop-down-Menü, leider nur englisch): ats.aq/devAS/Ats/VisitorSiteGuidelines


      Dienstag, 23. Januar – Deception Island (Pendulum Cove, Whaler's Bay), Livingston Island (Hannah Point, Walker Bay)

      Heute war Frühaufstehen angesagt, denn wir fuhren schon vor dem Frühstück in die Caldera von Deception Island ein. Deception Island ist ein Vulkan, dessen Magmakammer sich bei einem katastrophalen Ausbruch vor knapp 4000 Jahren entleert hat, worauf sozusagen das „Dach“ einstürzte und über eine Bresche, Neptune's Bellows (Neptuns Blasebalg) genannt, Wasser eindrang.

      Wir waren gebeten worden, nicht vor den vorderen Fenstern der Brücke zu stehen, sondern nur zur Seite, nicht dass das Schiff aufs Riff fährt. Als von hinten ein argentinisches Versorgungsschiff anrauschte und uns just an der Engstelle überholte, verlor unser sonst so gelassener Kapitän die Contenance und wurde stinkesauer :cursing: Wir kamen aber (im Gegensatz zur Nordkapp eine Woche später) ohne Grundberührung durch :thumbup:



      Unsere erste Anlandung war im Norden der Caldera bei Pendulum Cove: Dampfschwaden, schwarzer Lavasand und die traurigen Überreste der chilenischen Station Aguirre Cerda, die bei den letzten Ausbrüchen 1967/69 zerstört wurde. Als Weichei schenkte ich mir die Mutprobe, ins vulkanisch „aufgewärmte“ Wasser zu gehen, aber viele wagten sich rein und so einige pflegten einen Tag später fette Erkältungen ;)



      Zurück auf der Polar Star gab es Frühstück, während das Schiff zur Whaler's Bay fuhr und dort Anker warf. Whaler's Bay liegt nahe der Einfahrt zur Caldera und ist eigentlich ein aus einer phreatischen Explosion entstandenes Maar. Bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts war dort eine norwegische Walfangstation/ Trankocherei. Man sieht die Reste der Tanks und sogar ein Dock, außerdem weiter weg einen Hangar (die DHC-3 Otter, die früher dort stand, war inzwischen entfernt worden, damit sie nicht „Beine bekommt“) sowie die frühere englische Station Biscoe House. Von den ehemals 35 Gräbern aus der Walfängerzeit sind nur noch 2 erhalten, die übrigen wurden beim Ausbruch 1969 von einem Lahar mitgerissen, der auch Biscoe House so schwer beschädigte, dass es aufgegeben wurde.

      Wir gingen an Land und erkundeten zuerst die verrosteten Reste der Walfangstation und das zerstörte Biscoe House. Dann folgten wir dem ersten von 2 ausgeflaggten Wegen, 100m den Berg hoch über Basalt und vorbei an Felsen aus gelbem Tuffstein zum Ronald Hill mit einer grandiosen Sicht auf die Caldera. Das Wetter war Deception- typisch, durch die vulkanische „Restwärme“ bedingt hängen oft Wolken auf dem Calderarand.





      Fortsetzung folgt...
      Viele Grüsse, Albatross
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    • Was für ein Kontrast: Gestern Schnee, Eis und Pinguine und jetzt eine melancholische Landschaft in Brauntönen.
      Erinnert mich an Spitsbergen und Ostgrönland. Diese Lost Places faszinieren mich immer wieder. Unvorstellbar, unter welchen Bedingungen Menschen dort gelebt haben! Sehr schöne Fotos von der Walfangstation, die trotz der Trostlosigkeit auf mich irgendwie idyllisch wirken.

      Viele Grüße

      omlia :)


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    • @omlia - Das Eis ist immer noch da, nur verborgen unter den vulkanischen Ablagerungen. Es sind trostlos faszinierende Hinterlassenschaften der Walfänger, zu aktiven Zeiten muss der Gestank dort ganz unerträglich gewesen sein!

      @sternengucker- ist nur noch copy& paste, wenn man vorher alles fertiggeschrieben hat ;)


      Fortsetzung Dienstag, 23. Januar – Whaler's Bay, Livingston Island


      Nach dem Abstieg von Ronald Hill ging es den langen schwarzen Strand entlang, an dem es sich ein antarktischer Seebär gemütlich gemacht hatte. Unweit davon stieg ein Zügelpinguin aus dem Wasser und schüttelte sich trocken. Walknochen und die Reste einer säuberlich abgenagten Seeschwalbe zierten den Strand.





      An dessen Ende führte der zweite ausgeflaggte Weg zum Neptune's Window, wo wir in die enge Passage Neptune's Bellows runtersehen konnten, durch die wir gekommen waren. An den Steilwänden brüteten und segelten antarktische Seeschwalben.



      Auf dem Rückweg stoppten wir am „Wasserboot“, dort wurde während der Walfangzeit das Trinkwasser aufbewahrt. Ein Stück weiter war ein Trümmerfeld, aufgegeben, vom Vulkan zerstört...



      Nach dem Mittagessen nahmen wir Kurs auf Livingston Island, das wie Deception zu den vulkanischen South Shetland Inseln gehört. Unser Landepunkt war Hannah Point, für den strenge Restriktionen gelten, da Flora und Fauna dort äußerst empfindlich sind. Wir wurden in kleinen Grüppchen auf die Mitglieder des Expeditionsteams verteilt und angehalten, dicht beim Guide zu bleiben und im Gänsemarsch keinen Schritt vom Weg abzuweichen.

      Es war unglaublich, zwischen Seeelefanten watschelten Pinguinküken herum! Die Seeelefanten waren Jungbullen, die noch keinen Harem haben und fast alle in der „Mauser“ waren. Überwiegend lagen sie nur faul herum, manchmal übten sie ein bisschen kämpfen und fauchten sich an.





      wird fortgesetzt...
      Viele Grüsse, Albatross
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    • Albatross wrote:

      @Arctica - es wird sogar noch eine Ecke kommen, wo ihr es leider nicht hingeschafft habt...

      Jaja - immer druff auf die Wunde... :laugh1: Das nagt immer noch an meiner besseren Hälfte...

      Aber ihr hattet genau so schönes Wetter wie wir... :)
      Jan09 FM B-K ~ Jan10 NL B-K-B ~ Jan11 FRAM (Antarctica) ~ Apr11 NN B-K-B ~ Mrz12 LO B-K-B ~
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    • @Arctica- ich muss gestehen, an mir hätte es auch genagt, wenn wir da nicht rein gekonnt hätten, da wollte ich unbedingt hin. Mit dem Wetter hatten wir beide ein Mords-Glück, das ist nicht selbstverständlich :thumbsup:

      Fortsetzung Dienstag, 23. Januar- Walker Bay, Hannah Point

      Wir nahmen durch Lavasand den Weg zur Walker Bay. Am Endpunkt brüteten Riesensturmvögel, davor lagen Seeelefanten, die ab und zu blinzelten und gähnten oder auch mal ein kurzes Grunzen hören ließen.





      In nächster Nähe waren Steine aufgeschichtet, die deutlich machten, dass das Klima in der Antarktis einmal ganz anders war: versteinerte Farne, versteinerter Schachtelhalm, Teile versteinerter Araukarien .... Dazu wachsen in Walker Bay/ Hannah Point die einzigen zwei höheren Blütenpflanzen der Antarktis , die antarktische Perlwurz, ein Nelkengewächs, und die antarktische Schmiele, ein Gras.



      Zurück bei Hannah Point erkundeten wir die Brutkolonien von Esels- und Zügelpinguinen. Das linke Bild zeigt übrigens anschaulich, dass Pinguine reinlich sind, wenn sie können- erhöhte Punkte werden gerne als Pinguinklo benutzt :D





      Ein beeindruckender Anblick und ein Hinweis auf den vulkanischen Ursprung war eine leuchtend rote Jaspis-Ader. Hier passte das Expeditionsteam natürlich besonders auf, dass keiner ein Andenken einpackte.

      Hannah Point/ Walker Bay waren einfach umwerfend, so eine Vielfalt war sonst nirgends zu erleben. Der Geruch, der in Pinguinkolonien immer etwas streng war, war hier allerdings auch noch von einem ganz anderen Kaliber.

      Als wir zum Schiff zurück mussten, war der Nebel reingekrochen, die Polar Star war nicht mehr zu sehen. Kein Problem, das Schiff fanden wir, aber erstmals gab es Probleme mit der Dünung. Hannah Point liegt völlig ungeschützt zur Drake, weshalb Anlandungen häufig scheitern. Wir hatten ein bisschen Spaß, weil das Schiff im einen Moment endlos weit oben schien und im nächsten wieder auf gleicher Höhe mit dem Zodiac war. Wir vertrauten wohl oder übel den Zurufen, auch wenn es Überwindung kostete, und alle kamen trocken wieder an Bord. Jetzt ließen sie auch raus, dass bei der vorigen Reise jemand bei so einer Geschichte ins Wasser gefallen war, den sie aber zum Glück sofort wieder rausziehen konnten.
      Viele Grüsse, Albatross
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    • Hättest du geschrieben, dass die Seeelefanten sich mit Chorgesang vergnügen, ich hätte es geglaubt.
      Sicher haben alle kräftige Bassstimmen. :D ;)
      Bild 10: Koten sie im Watschelgang, oder wie entstehen die Streifen?
      Sieht aus wie Spuren aus der Vorzeit!

      Viele Grüße

      omlia :)


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    • @omlia- kräftige Basstimmen ja, aber wenig wohltönend ;) Die Pinguine heben einfach den Schwanz und erleichtern sich unter hohem Druck! Die Reichweite ist deswegen groß, sodass man besser nicht in der Richtung stehen sollte... Die radialen Streifen sind alle durch Pinguine verursacht, die auf dem erhöhten Steinchen standen. Wegen meiner lahmen Kamera habe ich keinen in flagranti erwischt.
      Viele Grüsse, Albatross
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    • @lynghei- der guckt aber nicht mich an :laugh1: Die Kleinen haben meist ziemlich aufgeregt rumgeschnattert, die mussten ihre Stimmbänder genauso trainieren wie ihre Muskeln.


      Mittwoch, 24. Januar - Drake

      Die Drake zeigte sich als Drake Lake, Ententeich. Null Wind und dichter Nebel gaben Zeit, die vielen Eindrücke sacken zu lassen und den Vorträgen der Lektoren zu lauschen.

      Donnerstag, 25. Januar- Drake


      Ein bisschen mehr Wind, der hat aber keinem mehr etwas gemacht, vor allem, weil die Sonne schien! Alle Plätze draußen waren bald dicht belegt.



      Es gab wieder Vorträge und den göttlichen Film über Kapitän Irving Johnson's stürmische Kap- Hoorn- Umrundung 1929 mit der PEKING (zwar nur in Englisch, aber eigentlich selbsterklärend)! Die heftige Action startet bei ca. 24/25 Minuten... (der Link im Hamburger-Hafenmuseum-Thread funktioniert leider nicht mehr, das Video wurde von YouTube gelöscht)

      Am Abend war die Abschiedsveranstaltung/ das Abschiedsessen in der Observation Lounge. Ein Logbuch in Papierform gab es für jeden und wer wollte, konnte auch eine CD mit Fotos erstehen. Danach war leider Taschen-Packen angesagt :(
      In der Nacht kam plötzlich noch eine Durchsage: Komet McNaught! Ich ärgerte mich hinterher, dass ich nicht aufgestanden und raus bin. In Ushuaia nachträglich ein Foto vom Kometen zu kaufen, war wahrlich kein Ersatz für das echte Erlebnis.

      Donnerstag, 25. Januar- Ushuaia, Feuerland Nationalpark

      Morgens beim Aufwachen waren wir bereits am Einlaufen in Ushuaia und nach einem letzten Frühstück mussten wir schweren Herzens die Polar Star verlassen.



      Unser Gepäck fand den Weg in den Transferbus und wir wurden zum Feuerland-Nationalpark gefahren. Ein erster kurzer Stopp war am Tren del Fin del Mundo, wo ich es unangenehm touristisch fand. Mit kleinen Spaziergängen ging es durch den Nationalpark: Lago Roca, Biberdämme und zum obligatorischen Schild an der Lapataia-Bucht. Als Gruppe (das sind alle, die im Kleinbus hingefahren werden, selbst wenn sie nicht zusammengehören) bekommt man im Nationalpark einen obligatorischen einheimischen Guide. Die Dame war leider sehr unmotiviert, leierte ihre Sprüchlein runter und schleuste uns im Galopp durch alles durch.



      Auf der Rückfahrt machten wir noch einen Abstecher zur Bahia Ensenada und dem Postamt am Ende der Welt. Der Postmeister hatte seine Wände mit den argentinischen Ikonen Evita und Ché dekoriert.



      Zurück in Ushuaia konnten wir die Zimmer in der Hostería Linares beziehen, mit guter Aussicht etwas den Hang hoch in der Stadt gelegen. Am Nachmittag warf ich einen letzten traurigen Blick auf die Polar Star und die vor ihr liegende MS Nordnorge. Der Größenunterschied war recht beachtlich. Die MS Nordnorge konnte dann ja bekanntermaßen ihre Reise nicht wie geplant durchführen, weil sie die Paxe der bei Deception Island havarierten MS Nordkapp aufnehmen musste.



      Anschließend machte ich Stadtbummel und ging Kaffeetrinken. Am Abend gingen wir in die Cantina Fuegina de Freddy, Centolla (Königskrabbe) essen und danach noch auf ein Bier in die Kneipe. Verhungern und Verdursten muss man in Ushuaia wahrhaftig nicht :)
      Viele Grüsse, Albatross
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