HR die Vierte, BKB 3. bis 15. Oktober auf der Spitsbergen

    • B-K-B
    • Tag 2 geht langsam zu Ende, die Sonne hat sich als blutroter Ball hinter dem Horizont versteckt. Aber zum Anfang. Irgendwo in den frühen Morgenstunden (also vor dem Wachwerden) haben wir uns eine halbe Stunde Verspätung eingefahren und diese bis Urke leider beibehalten. So fiel der Aufenthalt mit rund 1 1/2 Stunden für Individual-Ausflügler recht knapp aus. Vom kalten Fahrtwind einmal abgesehen waren die Bedingungen einfach traumhaft. Glatte See und blank geputzter Himmel seit ca. 9 Uhr, nur Richtung Süden waren morgens noch ein paar Wolken zu sehen.
      In Urke wurden wir freundlich von einen Einheimischen mit einem kleinen Faltblatt empfangen, darin waren die Sehenswürdigkeiten und 2 Rundwege mit (sehr vorsichtigen) Zeitangaben (70min und 40min). Die längere Tour führt an einem Bach entlang, die Brücke am Wendepunkt ist neu und massiv aus Stahlbeton mit beidseitigem Geländer. Da wir die Zeitvorgaben nicht einschätzen konnten, sind wir strammen Schrittes lis marschiert und erstaunt schon nach 20min an der Brücke. Am Ende der Toute blieb genug Zeit, die kurze auch noch zu drehen. Im Schatten war es doch recht frisch (Rauhreif). Da ich nicht weiß, ob die Karte aus dem Faltblatt hier veröffentlicht werden kann, werde ich zusammen mit den Fotos später den GPS-Track posten.
      Mit immer noch 15min Verspätung sind wir in Ålesund eingetroffen, sodass die Öffnungszeit von „Bunnpris“ schon vorbei war und der Getränkeeinkauf jetzt bis Montag warten muss.
      Da wir die 2. Essenzeit erwischt haben, warten wir nun gespannt, wer unsere Zuschnachbarn sein werden. Damit bis morgen.
      Viele Grüße Harald S.

    • Tag3 war wieder von viel Sonnenschein geprägt, sonst aber wenig spektakulär. Die Fahrt verlief den ganzen Tag über ein gebügeltes Meer. Vor Trondheim haben wir ein bisschen getrödelt, schließlich musste bei dem neuen Fahrplan (in diesem Fall) die Finnmarken erst Platz machen. Beide Schiffe haben sich gegrüßt, so wie es sich gehört. Die Schiffsbegegnungen wurden übrigens zusammen mit den Liegezeiten in den Häfen zu Beginn der Reise bekannt gegeben. Gestern Abend wurde die südgehende Nordkapp auch kurz vorher angesagt. Die Schiffe haben eine nette Lichtshow geboten, unser Hornsignal wurde aber nicht erwiedert (vielleicht weil es gerade 22Uhr war).
      Der Spaziergang durch Trondheim führte uns anfangs durch Gegenden abseits der Touristenströme, ab Nidarosdom und durch Baklandet war es dann voller. Das Wasser im Bereich des alten Docks (da, wo die Kräne stehen) hatte selbst mittags noch eine geschlossene Eisdecke. Entsprechend abgekühlt kamen wir auf dem Schiff an und stiegen zum Aufwärmen in den blubbernden Kochtopf am Heck, andere sagen Jacuzzi oder Whirlpool dazu.
      Am Nachmittag wurde Kjeungskjærfyr wieder aus allen Rohren optisch beschossen. Es wurde zunehmend kälter. Zum Glück konnten wir uns bis zur Stocksunddurchfahrt bei der obligatorischen Infoveranstaltung aufwärmen. Nach dem Stocksund war uns so kalt, dass wir erstmals die Sauna genutzt haben, um aufzutauen. Das hat schon etwas, beim Schwitzen einen herrlichen Sonnenuntergang zu verfolgen und zu wissen, wie kalt es draußen ist. Mehr gibt es morgen.
      Viele Grüße Harald S.

      Post was edited 2 times, last by “ruder-rabe” ().

    • Tag 4 beginnt mit durchwachsenem Wetter, Aufheiterungen und Nieselregen im Wechsel. Bereits zur Polarkreisüberquerung hatten wir uns rund eine halbe Stunde Verspätung eingefahren. Da die Lofoten Gjerdøya (kurz oberhalb des Polarkreises) an Backbord liegen ließ, gab es leider keine Begegnung.
      Entweder sind die Liegezeiten im neuen Fahrplan nicht einzuhalten (das hätte aber sch früher ausfallen müssen), oder unsere Kapitänin fährt besonders Sprit sparend. Eine 3. Möglichkeit: Die Spitsbergen ist nicht (wie andere HR-Schiffe) in der Lage schneller als 15kn zu fahren und damit Verspätungen zu minimieren (da war doch etwas in der Historie des Schiffs mit nicht erreichter Geschwindigkeit).
      In Bodø haben die Teilnehmer der Saltstraumen-Bootsfahrt somit das Beste verpasst, denn eigentlich wären sie zur (fast) optimalen Zeit dort gewesen. Liegezeit Bodø nach Fahrplan / tatsächlich: 12:40-15:00 / 13:25-15:30
      Die Überfahrt über den Vestfjord ist glatt wie auf einer leicht ausgefahrenen Schiene. Windfinder sagt 20cm Wellenhöhe, also nix. Inzwischen ist der Himmel über uns nicht mehr klar, und die Hoffnung auf Nordlicht über dem Raftsund schwindet. Nach einem sehr kurzen Stopp in Stamsund haben wir nur noch 1/4 Verspätung und warten gespannt, ob in den Trollfjord gefahren wird.
      Viele Grüße Harald S.

      Post was edited 1 time, last by “ruder-rabe” ().

    • Nachtrag zu Tag 4
      Genau wie Trollfjord Lisa schrieb, gab es zur Essenzeit eine Nordlichtdurchsage. Ich bin zwar an Deck gegangen, aber das Himmelsfeuer war mit dem bloßen Auge kaum wahrnehmbar, also kein Grund, auf den Nachtisch zu verzichten. Während der Liegezeit in Svolvær kam dann etwas mehr Aktivität ins Grün, so einige Stativaufnahmen gelangen. Wegen der Dunkelheit wurde der Abstecher zum Trollfjord gänzlich gestrichen. Konturen des Raftsundes waren auch nicht zu sehen, so dass es Zeit war, schlafen zu gehen.
      Viele Grüße Harald S.

      Post was edited 3 times, last by “ruder-rabe” ().

    • Tag 5
      Die Nachthäfen ( Stokmarknes , Sortland und Risøyham) habe ich nicht mitbekommen. In Harstad zeigte der erste Blick aus dem Fenster, dass die Spitsbergen ein blinden - besser glänzenden - Passagier zu haben scheint. Schon wieder Sonnenschein :) . Das Wetter hielt bis Tromsø durch. Nach unserem Fußmarsch zu Talstation der Fjellheisen kamen wir pünktlich zu Abfahrt der Gondel um 15:30 Uhr an, Pech nur, dass der Fahrkartenschalter 5 min vor Abfahrt geschlossen wird. Das war etwa die Zeit, die wir am Geldautomaten verplempert hatten. Von unserer Fahrt 4/2018 wusste ich, dass wir bar bezahlt hatten. Inzwischen ist die Bergbahn umfassend renoviert, mit Ticketautomaten, die kein(!) Bargeld nehmen und elektronischen Schranken. Ehe wir uns durch das Menü am Automaten durchgewurstelt hatten, war die Gondel weg :cursing: . Oben wehte im wahren Wortsinn ein eisiger Wind, gegen den die tief stehende Sonne keine Chance mehr hatte. Letzte Moltebeeren waren neben gefroren Moosen zu finden - und zu essen.
      Irgendwie war es wie am Vortag: Nordlichtdurchsage beim Abendessen (2. Sitzung ab 20:15). Da ohnehin der KP-Index bei 2-3 lag, ging es erst nach vollendeter Mahlzeit raus. Dick eingemummelt habe ich 1 1/2 Stunden mit mäßigem Erfolg ausgeharrt, bis der Himmel sich zuzog. Mal sehen, ob wir heute Nacht geweckt werden?
      Viele Grüße Harald S.

    • Es schön zu sehen, dass mein Live-Bericht doch verfolgt wird. Ich war schon davon überzeugt, dass der Bericht ohne Bilder (die wie versprochen von zu Hause nachgereicht werden) eher übersehen wird.
      So werde ich mit dem Tag 6 beginnen.
      Heute Morgen war der Himmel grau in grau, so wie es sich gestern Nacht schon abgekündigt hatte. Demzufolge hatten wir eine störungsfrei Nacht ohne Nordlichtdurchsage.
      Die Fahrt bis Honningsvåg bescherte uns nur ab und zu flüssigen Sonnenschein, warum muss Arctica auch so einen Wetterbericht „machen“? ;)
      Bei dem Wetter haben wir dann auch auf einen spontanen individuellen Ausflug zum verzichtet und lieber das Museum besucht. Auf der nun vor uns liegenden Überfahrt nach Kjøllefjord erwartet uns gem. Windfinder ein Wind um die 30 km/h aus NO. Gleich nach der Hafenausfahrt von Ging es los. Rodeo statt Ententeich. Es soll aber nachlassen. Manchmal ist die 2. Essenzeit dann doch von Vorteil.
      wird fortgesetzt.
      Viele Grüße Harald S.

    • Fortsetzung Tag 6
      Wind und Welle haben uns eine Verspätung von 30min bis Kjøllefjord eingebracht. Meine Hoffnung auf ein ruhiges Nordkapp-Buffett wurden aber durch eine verkürzte Liegezeit zunichte gemacht.
      Als braver Ehemann soll man ja seiner Frau die Sterne vom Himmel holen. Bei der dichten Wolkendecke muss ich wohl das Nordlicht erwischt haben (wenn ich so im Moment in das Gesicht meiner Frau sehe <X ).
      Der Wind lässt zwar nach, aber von den Wellen aus NO haben wir noch eine Weile etwas. Was vorhin ein nettes Stampfen war (Brecher bis an die Scheiben des Panoramasalons) geht jetzt in Eine Kombination mit Rollen über. Es ist besser, wenn ich mich nun auch hinlege.
      Viele Grüße Harald S.

    • ruder-rabe wrote:

      Ich war schon davon überzeugt, dass der Bericht ohne Bilder (die wie versprochen von zu Hause nachgereicht werden) eher übersehen wird.

      Hier wird erbarmungslos jeder Reisebericht goutiert... :8o:
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~ Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~
      Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

      Reiseberichte siehe Profil !


    • Tag 7, Tage der Wende
      Die Nacht war wirklich nicht zu verachten. Phasenweise hatte ich den Eindruck im Bett abzuheben. So waren wir froh, dass zur Frühstückszeit die ruhigen Gewässer vor Kirkenes schon erreicht waren. Der Ort selbst wurde auch diesmal nicht zu unserem Lieblingshafen, zumal es immer wieder etwas regnete. Auf der Suche nach neuen Sehenswürdigkeiten, machten wir uns auf den Fußweg ins Grenzland-Museum. Es war ganz interessant, ist aber dennoch kein „muss man gesehen haben“.
      Nun südgehend hatte sich die Barentsee deutlich beruhigt. Diese Nacht wird wohl entspannter.
      Den kurzen Aufenthalt in Vardø nutzen wir, um einmal die Kirche zu besuchen. Die davor liegenden Fahrräder waren schon erste Anzeichen. Es war gerade Konfirmandenuntericht. Der Pfarrer bat uns aber rein und forderte mich geradezu auf, seine Kirche zu fotografieren (Bild folgt selbstverständlich). Wieder draußen, stellten wir fest, dass schon in 15 min Abfahrt ist und wir jetzt ein bisschen flotter laufen müssen.
      Beim heutigen Abendessen fiel auf, dass es deutlich leerer war. Es sind offensichtlich weniger Paxe an Bord.
      Jetzt warte ich noch die Begegnung mit der Nordlys ab, ehe Augenpflege angesagt ist.
      Übrigens werden alle Schiffsbegegnungen (tagsüber) angesagt.
      Viele Grüße Harald S.

    • ruder-rabe wrote:

      Der Ort selbst wurde auch diesmal nicht zu unserem Lieblingshafen,


      So unterschiedlich können die Geschmäcker sein... Ich habe mich förmlich in Kirkenes verliebt. Allerdings hatten wir nach meinem Verständnis auch traumhaftes Wetter. Es war sehr kalt und klar, bei viel Schnee! :love:

      ​Ich wünsche Dir eine schöne 2. Hälfte der Tour, bei bestem Wetter!

      ​Ach ja, interessant finde ich, dass bei Euch die Schiffsbegegnungen angesagt wurden. Das war bei uns damals nicht der Fall und ich hebe es sehr vermisst. Aber gut zu wissen, dass es scheinbar nicht am Schiff sondern vielleicht bei uns nur an dem total chaotischen Fahrplan (aufgrund des Wetters) lag.
    • Tag 8
      Der erste Hafen, den ich mitbekomme, ist Havøysund . Danach gab es eine standesgemäße Begegnung mit der Nordkapp. Auf dem weiteren Weg nach Hammerfest wechselte das Wetter ständig, aber dort angekommen zeigten sich sogar ein paar Sonnenstrahlen. Da wir einmal ein neue Ecke erkunden wollten, führte uns der Weg zur Meridiansäule am gegenüber liegenden Hafenufer. G...maps sagte einen Fußweg von 37min voraus. Bei 2 Stunden (abzgl. Aus- und Einchecken) Liegezeit sollte das machbar sein. Sehr strammen Schrittes schafften wir es sogar etwas schneller, aber für jemanden, der nicht mehr ganz so gut auf den Beinen ist, wird die Zeit knapp. Die Säule selbst ist wenig spektakulär, man muss also nicht unbedingt dort hin. Auf dem Rückweg führte uns dann noch ein kurzer Abstecher zum Storvannet, hübsch, aber auch kein Muss. Mit wieder einsetzendem Regen erreichten wir das Schiff.
      Trotz pünktlicher Abfahrt hatten wir ohne äußere widrige Einflüsse in Øksfjord gut 15min Verspätung, einmal wieder. Die Überfahrt selbst bescherte durch wechselnde Beleuchtungen schöne Bilder, wie die weitere Tour nach Skjervøy . Die Begegnung mit der Finnmarken fiel wieder genau mit dem Nachtisch der 2. Sitzung zusammen.
      Anmerkungen zum Expeditionsteam: Hild und Aslak geben fast täglich eine Informationsveranstaltung über die Sehenswürdigkeiten des Folgetages, eingeleitet von kurzen Filmsequenzen des Vortages. Die Zusammenfassung kann am Ende für 389 NOK erworben werden. Die Ausflüge werden nicht noch extra über Lautsprecher beworben.
      Viele Grüße Harald S.

    • New

      Tag 9
      Finnsnes haben wir gem. der Anlandungszeit im Schlaf (nicht) erlebt. Kurz vor Harstad kam die Durchsage für die Ausflügler, damit war definitiv jeder wach. Ein Blick aus dem Fenster versprach einen schönen Tag. Der wurde es dann auch, wenngleich es schon recht kalt war. In Risøyhamn waren die Pfützen gefroren, damit war auch klar, warum wir auf den Stühlen geduckt hinter den Wind schützenden Scheiben vorn auf Deck 8 froren. Dieser Platz wurde auch im Raftsund und der Fahrt in den Trllfjord von uns bevorzugt. Da, wo die tief stehende Sonne hinkam, glänzte das gelbe Herbstlaub der Birken. Leider ist der Baumbestand so weit im Norden noch rech spärlich. In Stokmarknes haben wir das Schiff verlassen, um von der nahen Brücke ein paar Herbstimpressionen einzufangen. Der Trollfjord dann war das übliche Spektakel. Ich schätze min. die Hälfte der Paxe befand sich auf dem Explorerdeck.
      Wir waren danach so „tiefgekühlt“, dass zum Auftauen ein Gang in die Sauna anstand. Wegen des Ausflugs „Lofoten per Pferd“ gab es heute Abend wieder einmal Büffet. Als wir kamen, waren gerade die Schalen mit den warmen Gerichten leer, und ich hatte keine Lust zu warten. Also, da mir schon mehrfach an diesem kalt war, gab es eben kalte Platte.
      Kurz nach der Ausfahrt aus Svolvaer dann der Höhepunkt des Tages: Die Begegnung mit der Lofoten und einigen Foris an Bord. Von der Anzahl der Paxe an Deck, hat die Spitsbergen jedenfals gewonnen. Lauter war aber wohl die Lofotenmannschaft. Habt ihr mich pfeifen gehört?
      Viele Grüße Harald S.

    • New

      Tag 10 hat eigentlich 2 Titel verdient:
      Oktober ist wie April, nur im Herbst, oder Torghatten mag mich nicht.
      Wenn heute etwas konstant war, dann der Wetterwechsel. Sonne, tiefhängende Wolken, Regenschauer teils mit Schnee vermischt. Folglich bin ich nur hin und wieder, und dann meist nur kurz, zum Fotografieren raus gegangen. So z. B. um den besten Zeitpunkt zur Ablichtung der Sieben Schwestern zu erwischen. Eine von ihnen muss während der Vorbeifahrt konvertiert sein, denn ihr Kopf war plötzlich verhüllt.
      Eigentlich wollte ich heute den Ausflug „Wanderung zum Torghatten “ mitmachen und darüber hier im Forum den ersten Bericht schreiben, musste dann aber feststellen, dass der mangels Masse abgesagt wurde. Das haben wir übrigens nur dadurch erfahren, dass der Ausflug auf dem Tagesprogramm durchgestrichen war. :( Da wir hierfür unser Bordguthaben einsetzen wollten, wurden eben die Lachse besucht (war interessant). Leider war nach der Rückkehr keine Zeit mehr für ein Softeis, obwohl wir direkt vor dem Laden aus dem Bus gestiegen sind.
      Nach Brønnøysund , wir haben bei Sonnenschein abgelegt, bot der Himmel Richtung Süden ein massives Wolkenband mit „ausgefranster“ Unterkante. Zur Sicherheit bin von Deck 8 vorn rechtzeitig zum überdachten Bereich von Deck 7 geflüchtet. Pünktlich zur Torghattenschleife wurde es schlagartig dunkel und goss aus Kübeln. Auch mit der langen Tüte vor der Kamera war das Loch nur zu erahnen.
      Die Aussage, dass die Ausflüge nicht über Lautsprecher beworben werden, muss ich insofern revidieren, als soche mit geringer Teilnehmerzahl noch einmal angeboten werden.
      Viele Grüße Harald S.