Live - Nordwestpassage mit der MS Roald Amundsen (20.08.-11.09.2019)

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    • Livebericht
    • Zunächst möchte auch ich @HighLatitude ausdrücklich für die ausführlichen Reiseberichte danken, die ich immer wieder mit großem Interesse lese.
      Die Tatsache, dass auf dieser Reise anscheinend immer noch logistische und organisatorische Defizite auftreten, ist für mich noch halbwegs nachvollziehbar. Nicht aber, dass laut @HighLatitude das Schiff immer noch nicht final fertiggestellt zu sein scheint. Mich würde interessieren, was dort alles noch nicht fertig ist? Könnten Sie, @HighLatitude, dies bitte bei Gelegenheit noch näher beschreiben?
      Im übrigen sehe ich es auch so, dass das Preis-/Leistungsverhältnis bei dieser Reise aufgrund der Schilderungen zumindest mal hinterfragt werden darf.
    • ch versuche einmal den Anlandungsprozess im Bärenland zu beschreiben wie er hier gelebt wird ... kleinere Ungenauigkeiten möge man mir verzeihen ...

      Bei Annäherung an die vorgesehene Landungsstelle wird das Gebiet nautisch und bezüglich der Durchführbarkeit einer sicheren Anlandung zunächst vom Schiff aus geprüft.

      Soweit die Schiffs- und Expeditionsleitung grünes Licht geben, geht das Expeditionsteam an Land, prüft die konkrete Anlandungsstelle (Zugänglichkeit, Tiefgang an der Propellerposition, etc.) und die Sicherheitslage vor Ort und gibt die Anlandung grundsätzlich frei.

      Die Absicherung des Bereichs mittels der Besetzung geeigneter Positionen durch die bewaffneten Mitarbeiter ("Bewaffnung": Gewehr, Signalpistolen nebst Munition, dazu teilweise Pistolen und natürlich Funkgeräte) wird realisiert.

      Der für Passagiere freigegebene Bereich wird durch Hütchen und Fahnen gekennzeichnet, evtl. auch freigegebene Korridore und Gefahrstellen, bzw. Stellen von besonderem Interesse markiert.

      Mit den Tenderbooten wird die Notfallausrüstung an Land gebracht. Ein Notfall wäre in diesem Sinne falls z.b. durch eine unerwartete Wetterverschlechterung eine Rückkehr zum Schiff für eine längere, aber doch sehr beschränkte Zeitdauer nicht möglich sein sollte.

      Das Notfallkit umfasst für je 12 Passagiere u.a. Wasserrationen, Powerriegel, 2 Isomatten, Wolldecken, Alu-Biwaksäcke, Schlafsäcke, ein leichtes Notzelt. Zum Notfallkit gab es einen sehr guten, humorvollen Vortrag.

      Dazu werden z.B. auch Wanderstöcke und weitere Ausrüstung an Land gebracht.

      Flexible, an die konkrete Ufersituation anpassbar Alurampen zum bequemeren Ausstieg an Land sind nicht vorgesehen.
      Sektempfang, oder sogar Barbeques an Land gibt es nicht. Ich persönlich brauch das nicht. Ich wünschte mir nur jeweils deutlich mehr Zeit. Die "Natur-Landgänge" beschränken sich jeweils auf die direkte Uferzone. Das ist aus Sucherheitsaspekten heraus nachvollziehbar, trotzdem schade.

      Erst soweit diese Aktivitäten abgeschlossen sind dürfen die ersten Passagiere an Land.

      Die Dauer von der Erstanlandung bis zur Freigabe für die ersten Passagiere beträgt ca. 30 Minuten und die Boardingzeiten für die Bootsgruppen wurde regelmäßig sehr genau eingehalten.

      An Land darf Nichts mitgenommen und Nichts zurückgelassen werden. Der "Abdruck" den wir hinterlassen ist zu minimieren, z.b. gehe nicht über Stellen mit der ohnehin kargen und empfindlichen Vegetation, etc. Es gelten die Regeln der AECO.

      Die Verrichtung einer Notdurft ist nicht gestattet .. was aufgrund der kurzen Aufenthalte von 45 Minuten bis 1,5 h zumutbar erscheint. Das Rauchen ist nicht erlaubt, unverständlicherweise auch nicht das "Rauchen" von E-Zigaretten.

      Wie eine Notevakuierung realisiert wird wurde im allgemeinen Vortrag nicht näher ausgeführt.

      In der Regel kann man sich an Land im Rahmen der markierten Bereiche frei bewegen (positiv). Die "Bereitstellung" von Mitarbeitern an besonders interessanten Stellen ist die absolute Ausnahme und in den allermeisten Fällen ist die just in arrival Verfügbarkeit von Ansprechpartnern dem seltenen Zufall überlassen. Schade.
    • Um ca. 15:00 Uhr Bordzeit haben wir den US Lotsen an Bord genommen.

      Zur gleichen Zeit gab es den Termin für ein großes Gruppenbild am Bug auf Deck 7, dazu an Backbord den Blick auf eine Unmenge an Ölplattformen.

      Um 16:00 Uhr gibt es eine Feierlichkeit zur erfolgreichen Fahrt durch die Nordwestpassage. Da bin ich ja gespannt was sich Hurtigruten hat einfallen lassen.
    • Islandpferd wrote:

      Ziemlich kompliziert, wie die Sicherheit der Reisenden gewährleistet wird.

      Dieses Vorgehen scheint der Standard einer Anlandung in (Eis-) Bärengebieten zu sein, denn so lief sie auch bei unserer Fahrt mit der MS Bremen ab.
      Da es der Sicherheit aller Beteiligten dient (schließlich will ja auch das Expeditionsteam wieder heil aufs Schiff zurück), finde ich den Aufwand auch nicht übertrieben.

      Und ganz nebenbei können auch die Passagiere der ersten Anlandungstruppe bis zum Ankerwerfen an Deck bleiben und alles beobachten, bevor sie sich "ausgehfertig" machen müssen, denn bei den nassen Anlandungen sind wasserdichte Hosen und Gummistiefel sowie Schwimmwesten Pflicht. Und in dieser Ausstattung will man ja schließlich nicht länger als nötig rumlaufen :D

      Viele Grüße
      Noschwefi
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


    • @HighLatitude
      Zur Abrundung des "Themas Anlandebeschränkungen für ausländische Zodiacs": So ganz neu dürfte Hurtigruten diese Problematik nicht sein. Als ich jetzt in Zusammenhang mit der Stornierung meiner Reise alle Unterlagen noch einmal durchgesehen habe, fiel mir eine e-mail meines Reisbüros vom 28.11.2018 in die Hände, in der es sinngemäß in etwa heißt, dass Hurtigruten wegen behördlicher Zugangsbeschränkungen für ausländische Tenderboote eine Landung in Geografic Harbor durch einen anderen Anlandungsort ersetzen musste.
      Vielleicht hat man nicht den durchaus naheliegenden Schluss gezogen, dass diese Zugangsbeschränkungen für alle Anlandungen innerhalb der US-Grenzen gelten könnten...
      BBe49
    • HighLatitude wrote:

      Auch die persönliche Unterstützung durch die Bordfotographen ... z b. zum Erstellen eines Backups von sd cards auf eine externe SSD ohne mitgebrachten PC ... ist von aufrichtiger Hilfsbereitschaft gekennzeichnet und sehr sympatisch.

      Karsten Bidstrups Fotografien habe ich schon an anderer Stelle bewundert. Neugier: Heißt einer der Bordfotografen Oskar?

      Danke für die ausführlichen Berichte. Gerade auch die Abschnitte aus der Seglerperspektive erfreuen mich.
    • HighLatitude wrote:

      An Backbord querab Chantry Island und das Canadian Mainland (noch Nunavut, nicht Northwest Territories), an Steuerbord Liston Island. Dank Here We Go und Google Offline Maps.

      Das habe ich (auf meiner Spitzbergen-Grönland-Islandreise) als unendlich ärgerlich empfunden, keine Infos über die aktuelle Position und Kurse und Wetter etc. zu bekommen.
    • New

      Die US Immigration für die Passagiere ist abgeschlossen. Die Beamten der Einreisebehörde waren sehr nett. Aktuell werden noch die Passkontrollen für die Nachtschicht der Crew abgeschlossen.

      Die Abwicklung ging zügig und geordnet von statten.

      Die eingesetzten, flexiblen Absperrungen könnten übrigens auch im Aune hilfreich sein um dort den Verkehrsfluss am Buffet in geregelte Bahnen zu lenken.
    • New

      Ich sollte mal konkretisieren was nicht fertig ist, oder nachgebessert werden sollte .. Aufstellung ohne Priorisierung und unvollständig

      Einsatzfähige Unterwasserdrohnen nebst Anbindung an die Bordmonitore und das CCTV System der Kabinen TVs

      Dito für das beworbene 1600mm Hochleistungs Fernglas und die Aussenkameras.

      Neue Firmware nebst Update der Aufzugssteuerungssoftware

      Austausch der LED Module mit Pixelfehlern (grosser Monitor gegenüber Aufzügen)

      Verteilungssystem CO2 für Deck- und Restaurant Mineralwasser mit Sprudel überarbeiten bzw. ausreichende CO2 Flaschen Lagerkapazität bzw. verbesserte Logistik.

      Anpassung Lagerkapazität für Frischobst und Gemüse, oder Anpassung Logistik.

      Einrichtung lokale Datei- und Mediaserver mit gültigen Zertifikaten, Proxy Server, Loadbalancer, Router mit Bandbreiten Aggregierung, Vlan, etc.

      Anzeigemöglichkeit der Filme im TV Entertainment nach Sprache vor der Filmauswahl.

      Ergänzung um Dokumentationen mit Reisezusammenhang. Da nicht durchgehend Vorträge, oder Essenstermine, dafür aber sehr viele Seetage auf dieser Reise vorgesehen sind ist der Entertainment Bereich keineswegs obsolet. Erweiterung der Mediaserverkapazität.

      Sicherstellung einer ausreichenden Internet Bandbreite.

      Anbindung nautische Systeme mit aktueller Visualisierung der Daten über Bordmonitore und TV System

      Anbindung lokales Abrechnungssystem zur Darstellung des aktuellen Bordkontos auf Kabinen TV

      Abfluss Regen und Kondenswasser von den Balkonen sicherstellen incl. Wasserabfluss von den verjüngend darüber gelegenden Decks/Balkonen verhindern. Zusätzliche Abflüsse sind wohl nötig, die eine Ableitung auch ohne Kränkung erlauben. Unser Balkon gleicht manchmal einem seichten Plunch Pool. Geht man öfters raus hat man schnell einen klatschnassen Teppich vor der Balkon Schiebetür.

      Überarbeitung der Wasseraufbereitung zur Verminderung des ungewohnten, unerträglich hohen Chloranteils.

      Umbau des Buffetbereichs im Aune.

      Installation eines Portals, dass es der Crew ermöglicht Änderungen des Bordprogramms, bzw. von Bordinformationen schnell, einfach und über die Medien hinweg übereinstimmend und detailliert online zu stellen (Bordmonitore, TV, OnBoard App)

      Online Abruf von Kabinenservice, Getränke- und Speisenauswahl, incl. Preisausweis.

      Zusätzliche Monitore Auditorium Deck 6, besser Umbau des Auditoriums, damit mehr Passagiere auch, oder überhaupt etwas sehen können, oder Übertragung der Vorträge per TV. Überarbeitung des Audiosystems im Auditorium (Szenensteuerung). Schallisolierte, oder abgesetzte "Kabine" für Simultanübersetzerin. Überarbeitung Klimatemperatur-Steuerung und Lüftungsverteilung im Auditorium (zugarme/zugfreie Luftverteilung)

      Aufzeichnung der Vorträge und Bereitstellung für zeitversetzten Abruf, damit man Vorträge/Filme, die man verpasst hat, oder nicht parallel besuchen konnte nachträglich anschauen kann.
      Darüber könnte man auch die Teilnehmerzahlen im Auditorium etwas senken, wo ohnehin nicht ausreichend Sitzplätze vorhanden sind, obwohl die unbequemen, schmalen Stühle bereits sehr, sehr eng gestellt sind.

      Bereitstellung der Vortragslides als Adobe Acrobat Datei mit Wasserzeichen zur ausschließlich privaten Nutzung auf USB Stick (kostenpflichtig)

      Gleichmäßige Infinity Pool Temperatursteuerung.

      Verbesserung des Filtersystems für Pool und Whirlpools damit nicht ausgerechnet an Seetagen das Poolwasser komplett getauscht werden muss.

      Standby Funktion bei Aktivierung des TV Kanals 1 deaktivieren bzw. Umstellung des Systems für allgemeine Durchsagen

      Anpassung Abgasführung/Schornsteine zur Verminderung "Russeinwirkung" Poolbereich und MC Kabinen

      Installation von Reinigungs/Desinfektionsschalen in ausreichender Grösse für grosse Schuhgrössen, rutschgesichert vor und hinter der Gummistiefel Reinigungsanlage

      "Automatische" Luftdruckregulierung, oder Luftdrucküberwachung der Tender Schläuche, oder tägliche Überprüfung.

      Tender Staukasten Deckel ...Tausch gegen solide schließende Varianten (man kann sich, oder Kleidung einklemmen). Sicherung für Staukasteninhalte. Getrennte Führung der Springleinen, von den Leinen zum Festhalten, besser mehr Griffe.

      Tender: Haltegriffe Farblich abgesetzt und ausreichend Positionen zum Festhalten.

      Überarbeitung der Küchenausstattung um eine abwechslungsreichere Versorgung möglichst mit frischen, auch lokalen Produkten unter weitergehenden Verzicht auf Convenience- und TK Produkten zu ermöglichen. Die Küche entspricht nicht dem aufgerufenen Preis für die Reisen mit der Roald Amundsen und liegt nicht einmal auf einem gehobenen Firmen-Kantinen Niveau.

      Beschaffung von Noice Reduction Kopfhörern mit Intercom für kostenpflichtige Technikführungen. Anpassung der Gehwege im Technikbereich für Führungen, alternativ Produktion von on Demand verfügbaren Videos (auch Brücke, Küchen, Lager, etc).

      Ob es im Nautischen, oder Schiffsanlagenbereich noch Nacharbeiten gibt kann ich nicht beurteilen. Ich habe keine Probleme bemerkt.

      Unbestätigten Gerüchten zufolge werden am Schiff in Seattle weitere Arbeiten durchgeführt werden.

      Alternative: deutliche Anpassung der Preise für die Reisen nach unten.
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      Einen der wenigen Punkte die Du anmerkst, könnte gleich behoben werden. Da es in der Luft allg. zuviel CO2 hat, die geöffnete, gefüllte Wasserflasche einige Zeit hinstellen, und hoffen, dass sich das Wasser mit dem CO2 mischt. Problem erkannt, Problem gelöst.
    • New

      Hui, mir schwirrt gerade der Kopf ob der vielen mit Massen an unverständlichen Fachausdrücken und Fremdwörtern aufgezählten - mir oft auch nicht nachvollziehbaren - Unzulänglichkeiten.
      Je mehr ich gelesen habe, umso mehr wird mir klar, dass uns in Vorstellung und Ansprüchen an solche Reisen Welten trennen.
      Aber trotzdem frage mich nun, ob du bei all dem auch mal Zeit hattest, einfach nur Urlaub zu machen.
      Einfach mal an der Reling stehen und die wunderschöne Landschaft genießen, das ist zumindest mir wichtiger, als zum Beispiel der Chlorgehalt im Pool......
      LG Marion :girl_witch:

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      Ich hatte sehr viel Zeit ... ich konnte stundenlang aufs Meer hinaus schauen, ins Kielwasser des Schiffes ... Träumen nachgehen, entspannen. Keine Firmenmails, keine Telefonkonferenzen, keine Eskalationen ...

      Aber um aufs Meer hinauszuschauen habe ich diese Reise nicht gebucht, zumindest nicht im Kern. Immerhin könnte ich mir zum bezahlten Reisepreis z.b. ab Kalamaki, oder Tahiti gleich für 10 Wochen einen schönen Katamaran chartern, aus dem Saronischen Golf heraus segeln, oder vor Bora Bora vor Anker liegen und fernab von Verkehrstrennungsgebieten, oder Fährlinien bei backstehenden Segeln, oder aktiviertem Ankeralarm gleich wochenlang aufs Meer schauen.

      Die wunderschöne Landschaft war ab Pond Inlet und Lancaster Sound oft im Nebel nicht sichtbar, oder häufigst sehr weit weg, aber ja .. dank 800mm Tele und mitgebrachten, lichtstarken Fernglas habe ich dick vermummt stundenlang die Inlandsgletscher bestaunt und auch einige Fotos machen können. Mit Eintritt in den Peelsound war es zunächst ebenfalls sehr neblig, später aufklarend, aber die wunderschöne Landschaft erschöpft sich schnell, bietet wenig Abwechslung und wird zunehmend flacher, fast eintönig was auch eine Gelegenheit zur inneren Reflektion bietet. Mit Eintritt ins Eis mit seiner Formenvielfalt hab ich auch wieder aus der Entspannung, nahezu Lethargie herausgefunden.
      Man darf aber nicht unterschätzen welche Entfernungen wir in bald 21 Tagen zurückgelegt haben werden, wie viele Seetage sich addieren, fernab der Küste, nahezu ohne Tiersichtigungen soweit man mal die See- und Landvögel ausnimmt.

      Man darf aber auch nicht missachten, dass - ich gestehe es - wir uns bewusst und den Katalogbeschreibungen Hurtigrutens vertrauend ein Schiff mit einer besonderen Ausstattung (z.b. Unterwasserdrohnen uvam.) zur Einblick- und Erlebnissteigerung nebst Horizonterweiterung gewählt haben und - ich bekenne mich schuldig - ein Schiff mit einem gewissen Luxus glaubten gefunden zu haben. In jedem Fall haben wir genau dafür mehr bezahlt.

      Natürlich würde ich viel lieber auf eigenem Kiel hier oben herumschippern, ohne Pool, aber noch arbeiten wir, haben uns bewusst dafür entschieden noch nicht aufzuhören. Aber vielleicht kommen wir ja wieder, obwohl die Barfussroute um Die Welt auch Ihren Charme hat.

      Dazu kommt das das Schreiben mir leicht von der Hand geht, zumal wenn ich nicht auf 100% korrekte Rechtschreibung und Interpunktion achte und mir das getippsle auch quasi - besonders der nicht öffentliche Teil - als Tagebuch dienlich ist.

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      Muddi wrote:

      Je mehr ich gelesen habe, umso mehr wird mir klar, dass uns in Vorstellung und Ansprüchen an solche Reisen Welten trennen.

      Danke @Muddi - du sprichst mir aus dem Herzen. Viele angeführte Dinge sind sicher verbesserungswürdig und müssen überarbeitet werden. Aber sehr viele Dinge kann ich nicht nachvollziehen - ich würde sogar sagen, würde das Schiff dies anbieten, wäre es eindeutig das falsche Schiff für mich (z...B. Video on demand). Und welche Einschränkungen bringt dem Touristen das fehlende Update der Firmware einer Aufzugssteuerung?
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~ Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~
      Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

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