Ausser (Gerichts-)Spesen nix gewesen !

    • Ich denke, dass lässt sich auf jedem Schiff vermeiden, wenn man sich vorher mal informiert.
      Das ist wie mit Hotel buchen "in Strandnähe" und sich dann wundern, dass der Strand 100 m entfernt ist und noch eine vierspurige Straße davor her läuft. :whistling:
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)

    • Jobo wrote:

      Ich denke, dass lässt sich auf jedem Schiff vermeiden, wenn man sich vorher mal informiert.

      Da gebe ich Jobo und den Richtern natürlich vollkommen Recht. :clapping:
      Ich käme nie auf den Gedanken, wegen des hohen Bettes in unserer HR-Kabine zu klagen. Meine Beine baumeln da auch in der Luft, aber dafür kann ich vom Bett aus aus dem Fenster sehen. :girl_witch:
      Liebe Grüße von Trollebo
    • Hallo zusammen, die Klage der Dame aus Hessen hat denn auch bei mir ein Schmunzeln ausgelöst. Dafür gibt es wohl Deckspläne.
      Es würde mich allerdings interessieren, ob es aufgrund der zahlreichen Reiseabsagen im Zusammenhang mit der immer wieder verzögerten Fertigstellung der MS Roald Amundsen bereits anhängige Schadensersatzklagen oder gar bereits Urteile gibt?
    • Ping Pinguin wrote:

      oder gar bereits Urteile gibt

      Urteile wohl kaum, da das Ganze sich ja erst in den letzten Wochen ergab. Die vorher stornierten Reisen waren ja schon mit längerem Vorlauf bekannt, so dass da schon alles abgewickelt ist, meist zur Zufriedenheit der (Nicht-)Reisenden.
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~ Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~
      Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

      Reiseberichte siehe Profil !


    • Wenn @Arctica schreibt, dass die Schadensabwicklung „meist zur Zufriedenheit“ der Nichtreisenden erfolgt sei, frage ich mich, woher dieses Wissen stammt? Gibt hierzu eine Statistik, die ich nicht kenne?
      Es geht mir bei der Frage in meinem vorherigen Beitrag aber auch nicht um die Erstattung der Unkosten, z.B. für die An- und Abreise, sondern um geltend gemachten Schadensersatz in den Fällen, bei denen eine Umbuchung per Gutschein aus den verschiedensten Gründen nicht vorgenommen werden konnte. Relevante Reiseabsagen gab es ja schon im Frühjahr 2018, sodass hier durchaus auch schon Urteile existieren könnten. Und der zeitliche Vorlauf der Absage ist hierbei auch nur für die Höhe der Forderung von Bedeutung.
      Wäre interessant hierzu mehr zu erfahren.
    • Ping Pinguin wrote:

      Wenn @Arctica schreibt, dass die Schadensabwicklung „meist zur Zufriedenheit“ der Nichtreisenden erfolgt sei, frage ich mich, woher dieses Wissen stammt? Gibt hierzu eine Statistik, die ich nicht kenne?

      Schlicht weil es sowohl ihr wie auf FB einige geschrieben haben, dass ihnen Hurtigruten gute Umbuchungsangebote etc. gemacht hat. Der grosse Ärger war ja vor allem bei der letzten Fahrt, wo die Absage erst zwei Tage vorher kam.

      Aber natürlich haben wir nur das Feedback von Paxe , die in den sozialen Medien aktiv sind.
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