Mit der "Costa Mediterranea" von Holland nach Norwegen und retour, 26.5.-4.6.2019

    • 2019
    • Mit der "Costa Mediterranea" von Holland nach Norwegen und retour, 26.5.-4.6.2019

      Ja, ich hab's getan - ich bin HR untreu geworden, und habe mit einem "gewöhnlichen" Kreuzfahrtschiff einen kleinen Teil Norwegens bereist! Und ich gebe zu - es war trotzdem sehens- und erlebenswert. Meine Liebe zur Postschiffroute ist dadurch auch nicht geringer geworden, und meinen bisherigen beiden Fahrten wird sich bestimmt mindestens noch eine weitere hinzugesellen...
      Vorerst aber möchte ich jenen, die meine diesjährige Reise nachempfinden wollen, mittels kurzer Texte und aussagekräftiger Fotos die Gelegenheit dazu geben - und meinem HR-Reisebericht von 2017 einen der etwas anderen Art hinzufügen.
      Also - wer fährt mit? Anbei ein erstes Foto zum Gustoholen



      LG egoix
    • Na da will ich doch gleich 'mal beginnen... mit Tag 1 (26.5.2019)

      Nach anfänglichen Problemen mit der Reederei - der Abfahrtsort war von Amsterdam nach Ijmuiden an der holländischen Küste verlegt worden - ging es am Sonntag, dem 26.5. endlich los. Vor allem unsere beiden mitreisenden Freunde aus Belgien waren schon monatelang voller Vorfreude gewesen, und auch in mir machten sich Gedanken an schon in Norwegen erlebte schöne Tage breit.
      Nun, ein Kreuzfahrtschiff ist natürlich um Einiges größer als jedes unserer geliebten HR-Schiffe, und schon aufgrund der weit größeren Passagieranzahl nicht so "gemütlich". Wenn man dies aber in Kauf nimmt, kann man auch einer derartigen Reise durchaus Positives abgewinnen - ich finde, man sollte beides probiert haben, um fair und gerecht urteilen zu können.
      Anfängliche Probleme hinter uns lassend (verspäteter Abflug in Wien wegen Computerproblemen im Flugzeug, nicht auf uns wartendes Taxi in Amsterdam, erster gebuchter Landausflug bereits abgesagt,...) ging es ziemlich pünktlich um 17h15 los, und die "Costa Mediterranea" verließ den Hafen von ijmuiden - knapp nachdem der große Autotransporter "Aquamarine Ace" an uns vorbei Richtung Amsterdam geschippert war

      PS: Die weißen Punkte auf Bild 3 sind Möwen...
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    • Ob jedem der üppig-schwülstige Einrichtungsstil à la commedia dell'arte gefällt, mag dahingestellt bleiben; was man aber ganz sicher nicht kritisieren kann, sind Sauberkeit und Organisation an Bord, und auch das gastronomische Angebot, v.a. beim mehrgängigen Abendessen, ließ kaum einen Wunsch offen. Als sehr störend empfand aber nicht bloß ich das "Rudel" an Fotografen, das einem nicht einmal bei Tisch ungeschoren ließ. (Nach drei vergeblichen Versuchen an ebenso vielen Tagen schaffte ich es aber dann doch, den ärgsten Störenfried zu vergraulen :nono: ). Und ich habe auch schon in kleineren Hotelzimmern genächtigt als in einer Balkonkabine der "Costa Mediterranea"...

      Tag 2 (27.5.)
      Da unser erster Anlegehafen, Haugesund, doch eine geraume Strecke entfernt war :search_1: , verbrachten wir den Montag auf See hauptsächlich damit, unser Zuhause für neun Tage näher kennenzulernen. Einsam ist es an solchen Tagen an Bord eines solch großen Potts natürlich nicht... aber es verteilt sich. Und es gibt/gab ja auch viel Interessantes und auch Amüsantes zu sehen. (Und damit meine ich bestimmt nicht die Wasserrutsche, die bei einer Nordlandreise doch ein wenig deplatziert wirkt). Überhaupt ist es nicht mein Ding, an Bord eines Schiffes einen Swimming-Pool aufzusuchen - entweder gleich IM Wasser oder AUF DEM Wasser. Aber jedem das Seine! Geschmäcker sind halt einmal verschieden, und der (vor allem italienische) Kreuzfahrgast hat in mancherlei Hinsicht andere Vorstellungen und Wünsche. :musik: :dance4:
      Abends stand eine der täglichen Shows auf unserem Programm - etwas völlig Ungewohntes für den typischen HR-Pax. Wie sie mir gefallen hat? Nun, die Qualität war, offen gestanden, eher mittelprächtig; mehr bewunderte ich die Standfestigkeit der Tänzer und Tänzerinnen bei manchmal doch etwas rauerem Seegang. Aufenthalte auf den Aussendecks der "Finnmarken" beispielsweise würde ich in jedem Falle vorziehen.
      Was ich wirklich gut fand, waren die an vielen Stellen im Schiff ausgestellten Kunstwerke - sie riefen in mir ein wenig wehmütige Gedanken an die Bilder von Dagfinn Bakke hervor...

      (Fortsetzung folgt - dann natürlich mit Fotos aus Norwegen)
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    • Hallo egoix,
      auch ich freue mich über deinen Bericht, da ich gerne Schiffe aller Größen, also von Flussschiff bis Allure of the seas gefahren bin, aber noch nie auf Costa war und es auch nicht mehr anfangen werde, es gibt genug Auswahl. Das nächste ist die kleine Hondius und nächstes Jahr kurz Queen mary 2 und die celebrity reflection (ich muss aber gestehen, dass ich täglich die Webcams der Hurtigruten gucke....)
      Viele Grüße
      Viele Grüße
      Tina
    • Danke, aber jetzt ist es soweit!

      Tag 3, der 28.5. war angebrochen, und endlich näherten wir uns der norwegischen Küste - um genauer zu sein: dem netten Städtchen Haugesund. Wobei - gar so klein ist Haugesund mit knapp 40.000 Einwohnern ja auch wieder nicht - aber ich finde, es hat sich trotz Handel und Industrie einen gewissen Charme bewahrt.
      Das Wetter spielte vorerst sehr gut mit, und wir verbrachten den Vormittag mit einem Bummel durch die Innenstadt, kleineren Einkäufen und dem Besuch der Vår Frelsers Kirke. Auffällig waren auch die vielen Graffitis, die, wenn sie gut gemacht sind, durchaus zu einem netten Erscheinungsbild beitragen können, wie ich finde.

      Nach dem Mittagessen an Bord starteten wir unseren ersten Landausflug; er führte uns - anfänglich von leichtem Regen begleitet - über die eindrucksvolle Karmsund-Brücke nach Avaldsnes. Leider wurde an der St. Olavs-Kirche gerade herumgebaut, und auch der Zutritt zum Bautastein war uns leider nicht möglich :thumbdown: Nun denn, wir erhielten aber nach einer Einführung über die Geschichte des Hofs, an dem einer der wohl bekanntesten Wikingerkönige, Harald Hårfagre (Schönhaar) gelebt hatte, auch einen kurzen Einblick über die noch andauernden Ausgrabungen. Vertiefen konnten wir unser Wissen dann im Nordvegen Historiesenter, in welchem mit moderner Technik die Geschichte der Könige und Fürsten von Avaldsnes erzählt wird.
      Leider war meine Aufmerksamkeit getrübt bzw. durch Ärger überlagert, weil sich am Weg dorthin urplötzlich beide Sohlen meiner Trekkingschuhe "verabschiedeten" - d.h. sie lösten sich von der Ferse bis zur Mitte hin ab (!) Aber was des Einen Leid, ist bekanntlich des Anderen Freud', und so sorgte mein ramponiertes Schuhwerk wenigstens bei den hinter mir Gehenden für einige Heiterkeit. Nicht lange allerdings, denn beim rekonstruierten Wikingerhof gleich in der Nähe angekommen, machte ich kurzen Prozess - um dann am Rückweg natürlich jedes einzelne spitze Steinchen zu spüren X( . Zeit zur Beschaffung von Ersatz blieb leider keine Zeit mehr, und so war ich schon sehr neugierig, wie ich am kommenden Tag die Wanderung zum Briksdalsbreen schaffen würde...
      Davor aber fand am Abend noch das erste der beiden Gala-Dinners statt, einer der ganz wenigen Anlässe, zu dem etwas formellere Kleidung erwünscht war. (Hungern mussten aber auch diejenigen nicht, die "normal angezogen" kamen; abgewiesen wurde offenbar niemand). An und für sich ist die Vorstellung, dass man bloß bei HR leger gekleidet sein darf, nicht mehr zutreffend - Gottseidank!
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    • Tag 4 (29.5.)
      Einer meiner persönlichen Höhepunkte stand auf dem Programm - der Geirangerfjord , und - damit verbunden - der Ausflug zum Briksdalsbreen. Kein Wunder, dass ich schon gleich nach dem Aufwachen, kurz nach 5h morgens, mit Jacke, Handschuhen und Kamera bewaffnet, dem obersten Deck zustrebte...
      Anfangs noch alleine, genoss ich trotz heftigen Windes und dementsprechend kühlen Temperaturen die letzten Kilometer, die unser Schiff im Sunnylsvfjord zurücklegte, bevor es dann Richtung Geiranger abbog. Dort angekommen, bestiegen wir die schon wartenden Busse, und los ging es hinauf zur Flydalsjuvet-Schlucht. Vom wohl allseits bekannten Rastplatz bot sich uns ein atemberaubender Anblick auf den Geirangerfjord und die Adlerstraße - für mich einer der schönsten Plätze überhaupt!!!Weiter führte uns die Fahrt zum Djupvatnet, der noch vollkommen zugefroren war, das Jostedalsbreen-Nasjonalparksenter, und über Loen und Olden, sowie den Oldevatnet erreichten wir schließlich die Briksdal-Berghütte. Dort machten wir uns bei leichtem Regen an die Wanderung hinauf zum Gletscher - oder was davon halt noch übrig ist. Irgendwie war es schon traurig, entlang des Weges zu sehen, wie weit der Gletscher vor Jahrzehnten noch nach unten gereicht hat; dennoch wird mir die Landschaft in wunderschöner Erinnerung bleiben, nicht zuletzt deswegen, weil ich den Weg auch mit Halbschuhen absolut problemfrei zurücklegen konnte. Also völlig umsonst gebangt...
      Wieder unten angekommen, gab es ein leckeres Mittagessen, und danach fuhren wir entlang des größten Sees Westnorwegens, des Hornindalsvatnet, bis wir letztendlich Hellesylt erreichten, wo - mit leichter Verspätung - auch unsere "Costa Mediterranea" anlegte, um uns wieder an Bord zu nehmen.
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    • "Live" ist's zwar nicht, aber ich setze gerne fort... und zwar mit

      Tag 5 (30.5.)
      Ein weiterer Ausflug, auf den ich mich schon sehr gefreut - und den ich bis zu diesem Zeitpunkt nur dem Namen nach gekannt hatte:
      TROLLSTIGEN hieß das Zauberwort! Als Österreicher sind mir Gebirgsstraßen durchaus nichts Neues, und ich habe auch schon etliche davon selber befahren. Gerade deswegen war ich schon extrem neugierig gewesen, ob die "Trollleiter" denn auch hält, was sie verspricht. Gleich vorweg genommen - ich wurde nicht enttäuscht.
      Aber schön der Reihe nach: Nach einem wie üblich reichhaltigen Frühstück, einigen Bewegungsrunden an Bord und einem eher kargen Mittagessen - ständig nur essen geht ja auch wieder nicht - gingen wir kurz nach Mittag von (nicht über) Bord und bestiegen wieder einmal einen Autobus. (No na, was sonst?) Vorbei am Norwegian Mountaineering Centre in Andalsnes, und durch das schöne Romsdal und Isterdal, vorbei an einigen Riesentrollen, gelangten wir schließlich zur Straße, die sich hinauf zum Stigfoss-Wasserfall und zum Trollstigen emporzieht. Es hat schon seinen Grund, dass diese nicht das ganze Jahr über geöffnet ist - denn nicht bloß elf Haarnadelkurven, sondern auch Steigungen/Gefälle bis zu 12% und jede Menge Engstellen erfordern vor allem von den Lenkern der Busse großes Fahrkönnen, aber auch gute Nerven seitens der Mitreisenden. ;( Ich bin zwar kein sehr mutiger Mensch, hatte aber vollstes Vertrauen in die Künste unseres Chauffeurs und konnte daher die Fahrt so richtig genießen. Die Straße wurde 1936 fertiggestellt und 2012 zur Nationalen Touristenstraße ernannt.
      Oben angekommen stellten wir fest, das wir nicht die einzigen Besucher waren... :D Vom kalten Wind ließen wir uns nicht abhalten und kämpften uns durch die Menschenmassen vor bis zum Aussichtspunkt, von dem aus wir nicht bloß das Isterdal betrachten konnten, sondern auch Dronningen (Königin), Kongen (König) und Bispen (Bischof), imposante Felsformationen. Durch das Teleobjektiv konnte ich sogar in großer Entfernung unser Schiff ausmachen (!)
      Als Tüpfelchen auf dem i dieses erlebnisreichen Tages erspähte ich beim abendlichen Bordrundgang noch die offenbar Molde zustrebende "Polarlys"... :godtur:
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    • @egoix
      Danke für den Bericht und die Bilder. Da kam die Erinnerung wieder hoch an unseren HR-Busausflug vom Hjorundsfjord aus durch die schönsten Täler bis zum Geiranger , Adlerstraße hoch und dann den Trollstigen runter bis Molde , wo uns unsere Polarlys wieder aufnahm. Die Landschaft leuchtete in den schönsten Herbstfarben im September.
      Danke für das Bild der Polarlys, auf dem wir gut "unser" Kabinenfenster sehen können, durch das im März wieder unser Blick gehen wird.
      Ich freue mich auf die Fortsetzung deines Berichtes. :)
      Liebe Grüße von Trollebo

    • Super Bericht und tolle Fotos!!!
      Vor allem auch über Orte und Gegenden, zu denen man bei Hurtigrutenfahrten nicht hinkommt.

      Ja, der Softeis-Troll ist eine Wucht...

      Letzte Woche gab es hier mal Softeis bei einer Veranstaltung. Aber natürlich war das nicht so lecker wie in Norwegen!!!!

      Gruß seealpe