MS Polarlys 12. - 26.03.2019 Comeback mit Bildern und Smilies

    • B-K-B
    • 20.03.2019 von Honningsvåg bis Tromsø

      Den heutigen Tag kann man unter den Titel "Himmlisch" stellen. Nicht nur, weil es ein wunderschöner Tag war, sondern auch wegen der tollen Bilder, die der Himmel, die Wolken und die Sonne liefern. Und wenn heute mehr Wolken als Orte oder Schiffe zu sehen sind, dann liegt es daran, dass ich mich von diesen Anblicken einfach nicht trennen konnte :girl_pinkglassesf:
      Der Tag begann sehr zeitig und so konnte ich einen zauberhaften Morgen bei schon strahlend blauem Himmel im noch schlafenden Honningsvåg erleben. Und endlich auch mal einen echten Sonnenaufgang dazu
      Und weil ich mich nicht davon lösen konnte, gönnte ich mir den Genuss bis zur Schiffsbegegnung bei Havøysund . Im Wechsel zwischen den Außendecks, die ich fast für mich alleine hatte und dem Panoramasalon.





      Und diese drei Stunden hatten es in sich. Bei Sonnenschein und Ententeich legten wir in Honningsvåg ab und fuhren Richtung Havøysund . Schon von weitem war der tief verschneite Ort mit den schönen bunten Häusern zu sehen. Der Schnee glitzerte im Sonnenlicht und alles war bestens



      Dann wie aus dem Nichts kam erst ein bisschen Wind, dann ein immer heftiger werdender Sturm, der sich über Havøysund zu einem heftigen Schneesturm entwickelte. Aber nicht, weil es schneite, sondern, weil der Wind den Schnee von den Bergen aufwirbelte und so über den Ort fegte, dass er fast gar nicht mehr zu sehen war
      Wir dümpelten eine Zeit lang geschützt vor dem Trangsund herum, offenbar in der Hoffnung, der Sturm ebbt ab. Irgendwann wurde dann entschieden, dass wir weiterfahren und Havøysund auslassen.





      Raus aus dem Sturm und weiter zur Schiffsbegegnung mit meinem Lieblingsschiff, der MS Richard With :love: Wie wir vor knapp einer Stunde fuhr sie bei Strahlewetter Richtung Havøysund , was sie aber dort erwartete..... keine Ahnung. Mutig habe ich die Schiffsbegegnung gefilmt, aber durch den Wind so viele Nebengeräusche aufgenommen, dass das ohnehin schon gräßliche Typhon der Richard With im Wind verschluckt wurde. Unseres übrigens auch. Uns da wir in sehr großer Entfernung aneinander vorbei fuhren, bekommt mein Video das Prädikat: unbrauchbar



      Jetzt hatte ich mir trotzdem mein Frühstück verdient. Und danach eine chillige Pause im Multe.

      Hammerfest empfing uns mit dicker Wolkendecke und Schneefall. Ich glaube, zum ersten mal habe ich meinen Lieblingsberg Høya so verschneit gesehen. Obwohl es irgendwie nicht sehr einladend aussah konnte ich mir nicht verkneifen, in den Ort zu laufen und zum Abschluss auch dem Eisbärenclub einen Besuch abzustatten.




      Die Zeit nach dem Mittagessen verbrachte ich im Multe
      Ich hatte ja noch die Kaffeespezialität des Tages offen. Kurt wollte mir einen Irish Coffee machen und ich hatte nix dagegen. Was ich bekam, war viel Irish, aber wenig Coffee, glaube ich jedenfalls, denn das Zeug ging ganz schnell in die Beine. Aber lecker war es



      Beschwingt ließ ich mich zum nächsten Hafen, einem der schönsten der Strecke schippern: Øksfjord



      Da wir mehr als eine Stunde Verspätung hatten, hieß es länger warten. Aber es hat sich gelohnt, weil der Wettergott uns wieder schönes Wetter und mir die Gelegenheit für unzählige Himmelsfotos geschickt hat Auch hier hatte ich noch nie so viel Schnee gesehen



      Weit hinter Øksfjord zog sich der Himmel wieder zu, es wurde ungemütlich und langsam dunkel. Die Sonne zeigte sich nicht wieder und ging irgendwann in den Wolken unter. Und dann wurde es auch noch wellig, die Loppa krönte den Abend mit einem Tänzchen Mit kleinen Ausläufern auch zum Dinner


      Nach der Schiffsbegegnung mit der MS Nordnorge



      war für mich dann der Tag zu ende

      Zum ersten mal habe ich bei einer Reise Tromsø total verschlafen. Ohne schlechtes Gewissen.
      Ins Mitternachtskonzert gehe ich ja nicht und der Weg zu meinem geliebten Pub am ehemaligen Anleger war einfach zu lang. Und Lust darauf hatte ich auch nicht


      Deshalb: Gute Nacht
      LG Marion :girl_witch:

    • 21.03.2019 von Harstad bis Bodø

      Dieser Tag kann unter der Überschrift "Himmlisch" abgespeichert werden. Aber nicht unbedingt, weil er so schön war, sondern weil der Himmel, die Sonne und die Wolken alle Register gezogen haben, mit Hilfe starker bis stürmischer Winde uns einen abwechslungsreichen Tag zu bieten. Das führte dazu, dass ca. 75 % meiner Fotos wunderschöne Himmelsbilder zeigen. Viel mehr war an diesem Tag nicht zu sehen


      Aber der Reihe nach: kurz nach fünf Uhr drehte ich ausgeschlafen meine Runden auf Deck 5. Dabei konnte ich beobachten, wie die Sonne immer wieder versuchte, sich durch dicke Wolken zu schieben, bis sie es aufgegeben hatte. Aber schön anzusehen war es. Im Livebericht habe ich das wunderschöne Treiben mit einem Fußballspiel verglichen, dessen erste Halbzeit an die Wolken ging. Noch vor Harstad war klar, das wird heute nix mehr mit Sonnenschein


      Schon von Weitem konnte ich sehen, dass die MS Tollfjord in Harstad lag, also würden wir uns kurz vor unserem Anlegen begegnen. Was ich nicht wusste und mich ziemlich überrascht hat, die Trollfjord fuhr nicht an Backbord an uns vorbei, sondern schlich sich (geräuschlos - was ja in Harstad üblich ist) - an Steuerbord entlang und wurde von mir gerade noch am Heck erwischt



      In Harstad lag viel weniger Schnee, als vor ein paar Tagen, der Beatles-Song war wieder lesbar und ich hätte singen können, wenn ich gewollt hätte.
      Viele meiner Mitreisenden gingen von Bord für den Ausflug "Inselwelt der Vesterålen". Ein Ausflug, den ich schon zweimal mitgemacht habe und immer wieder empfehlen kann :ok: Im Nachhinein habe ich erfahren, dass die Ausflügler vom Wetter verwöhnt wurden, während wir.....



      Die Risøyrenna durchfuhren wir bei noch halbwegs erträglichem Wetter. Da ich aber hier immer blauen Himmel und Sonnenschein hatte, guckte ich nur halbherzig ab und zu mal hin. Auch Risøyhamn riss keinen vom Hocker, auch wenn hier für einen Kurzbesuch am Königsstein geworben wurde.





      Bei Weiterfahrt nach Sortland überraschte uns eine Mischung aus Schnee, Regen und Wind. Das war dann nur noch bei einem Heißgetränk bei Kurt im Multe zu ertragen. Dass ich dabei die Schiff - Bus - Begegnung an der Brücke vor Sortland verpasst habe, ließ sich verschmerzen :cool:



      Bei Abfahrt wurde es dann richtig ungemütlich, Schneeregen peitschte über uns hinweg und die Sicht ging gegen Null
      Da blieb mir nur noch die Flucht in eine Poolposition im Panoramasalon. So lange hatte ich es bisher noch nie in diesem Raum ausgehalten - vor allem mit so vielen Leuten



      Dann näherten wir uns Stokmarknes . Für das Hurtigrutenmuseum wurde den ganzen Tag fleißig geworben, es wurde auch schon das baldige Anlegen in Stokmarknes angekündigt, da schlug der Sturm zu, wir schaukelten vor der Insel Børøya und konnten nicht anlegen Mehrere Versuche scheiterten und so blieb der Reiseleitung nix anderes übrig, als sich zu entschuldigen und mitzuteilen, dass die nicht genutzte Eintrittsgebühr zurück gebucht wird. Ich glaube bei dem Mistwetter hätte kaum einer Lust gehabt, zum Museum zu laufen. Leider hatte ich auch einen persönlichen Plan – da gibt es eine schöne und nicht zu lange Brücke, die wäre in der Zeit zu schaffen gewesen.



      Kurz darauf wurde dann vom Expeditionsteam darauf hingewiesen, dass wir in Kürze durch den schönen und interessanten Raftsund fahren. Im selben Atemzug kam aber auch die Einladung zu einem zeitgleichen Vortrag mit dem Thema „Hurtigruten Geschichte und Foundation“. Abgesehen davon, dass im Raftsund kaum etwas zu sehen war, dieser Vortrag stand im dagsprogram und hätte auch bei strahlendem Sonnenschein stattgefunden.
      Das Gefühl des Expeditionsteams für Timing lässt mich immer wieder Kopfschütteln



      Wie sie sehen, sehen sie nix, aber trotzdem gab es einen Point of Interest: 17 Uhr an der Mündung zum Trollfjord . Und es wurde wieder für das dazu gehörende Trollfjordgetränk geworben Wie durch ein Wunder riss die Wolkendecke kurz vor 17 Uhr wieder auf, es schneeregnete nicht mehr und sogar ein Hauch von Sonne war zu sehen. Trotzdem wurde uns mitgeteilt, dass die Fahrt zur Trollfjord – Mündung wegen des Wetters nicht angefahren wird und wir direkt nach Svolvær fahren.
      Die Trollfjordgetränke waren da natürlich schon verkauft :mosking:





      Der Schönwettereinbruch war leider nur ein kurzes Intermezzo, bald befanden wir uns wieder in der gleichen Suppe, wie die letzten Stunden :girl_cray2:
      In Svolvær konnte ich meine Freundin, die Fischersfrau bei Tageslicht begrüßen. Und wenn das Wetter besser gewesen wäre, hätte ich vielleicht sogar die MS Nordstjernen sehen können, die hier Station machte. Auch wenn ich erfragt hatte, wo das Schiff liegt, hätte ich es in der Liegezeit und bei dem schlimmen Zustand der Straßen und Wege nicht geschafft, das Schiff zu sehen.

      Also ging ich erst einmal zum Abendessen. Da es an diesem Tage Buffet gab, konnte ich mir das einteilen, nach dem Essen reichte die Zeit sogar noch für einen kleinen Stadtspaziergang. Mal wieder festen Boden unter den Füßen….


      Beim Ablegen in Svolvær zog ein Schneesturm über uns hinweg. Und wir wurden von einem riesigen, strahlenden Vollmond begleitet. Und von Wellen natürlich auch. Diese sollten in dieser Nacht noch zur Hochform auflaufen.



      Ein erster Versuch begleitete die Schiffsbegegnung mit der MS Kong Harald. Da war es nicht so einfach, überhaupt an der Reling zu stehen. Und dann wollte ich unbedingt filmen….
      Hat auch einigermaßen gut geklappt, obwohl ich zeitweise das Gefühl hatte, uns kommt kein Schiff entgegen, sondern ein Flieger setzt zur Landung an.



      Gleich nach der Schiffsbegegnung begab ich mich in die Waagerechte, denn ich weiß ja, nur so können mir Sturm und Wellen nix anhaben
      Der Ritt über den Vestfjord war nicht von schlechten Eltern, aber da ich lag, war es zu ertragen. Irgendwann hat mich das Geschaukel sogar schlafen lassen.
      Nur meine sorgsam im Schrank verstauten Sachen, hatten zu leiden. Zumindest lagen sie am Morgen alle verstreut in der Kabine :wacko1:
      Und ich verrate jetzt kein Geheimnis, wenn ich erzähle, dass wir am Morgen strahlenden Sonnenschein und Ententeich hatten :whistle3:

      P.S. Fast hätte ich vergessen: Für eine Versteigerung zugunsten der Hurtigruten Foundation wurden eine Seekarte – Mindestgebot 500 NOK, eine Postflagge – Mindestgebot 1000 NOK und ein Samimesser – Mindestgebot 1000 NOK angeboten. Ich habe die Sache nicht verfolgt, da ich eh kein Interesse hatte und kann deshalb nicht sagen, für welche Höchstbeträge die Sachen weggegangen sind. Im Nachhinein hätte es mich schon interessiert, für welche Beträge solche Sachen weggehen ?(

      LG Marion :girl_witch:

    • 22.03.2019


      Leider lassen mir die Oma - Verpflichtungen in den Osterferien keinen Spielraum, mit meinem Bericht weiterzumachen.
      Damit ihr auch schön wartet, bis es weiter geht, hier schon mal das Video der Begegnung mit MS Vesterålen am Polarkreis



      Zum Schluss ist mir leider das Handy aus der Hand gerutscht, aber alles Wichtige ist ja drauf :P

      Bis dann.....
      LG Marion :girl_witch:

    • so, nun geht es weiter....

      22.03.2019 Ørnes bis Rørvik

      Der Ritt über den Vestfjord hatte es in sich, aber trotzdem startete ich erholt und ausgeschlafen in den neuen Tag
      Dieser begann damit, dass ich meine Kabine aufräumen und alles neu an seinem Ort verstauen musste
      Als ich dann an Deck kam, wurde ich - alles andere hätte mich gewundert - von blauem Himmel und Sonnenschein begrüßt. Als wäre nix gewesen
      Die Anfahrt auf Ørnes war wunderschön, es war alles noch ziemlich verschlafen und die "kleinen Schwestern" strahlten im Morgenlicht.
      Während meiner Morgenrunden konnte ich diesmal Schönwetter in allen Himmelsrichtungen sehen und genießen.



      Und dann begegneten wir der MS Vesterålen. Das Video dazu habe ich ja schon gezeigt. Leider hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, dass Forenmitglieder an Bord waren, sonst hätte ich doch zumindest mal mit der Flagge gewinkt und nach bekannten Gesichtern geschaut. So habe ich mich nur darauf konzentriert, ein halbwegs wackelfreies Video zu erstellen und mit der anderen Hand auch noch Fotos zu machen
      Letzteres mit eher mäßigem Ergebnis, da ich gegen die Sonne fotografieren musste



      Auch die Weiterfahrt zum Polarkreis war wunderschön, musste nur kurzzeitig zur Aufnahme einer wichtigen Mahlzeit unterbrochen werden



      Am Polarkreis war ich erstaunt, wie wenig Schnee hier im Vergleich zu einer Woche zuvor lag :hmm:
      Die Zeremonie auf Deck 7 sparte ich mir und auch den Löffel Lebertran. Auch das hatte ich schon einmal und das ist genug :bad:



      Bis Nesna war es noch sehr angenehm auf den Außendecks, aber dann schlug das Wetter um





      Dicke Wolken, Schneeregen und Sicht gegen Null begleiteten und auf dem Weg nach Sandnessjøen . Dort war es eigentlich unmöglich, nach draußen zu gehen, der Schneeregen peitschte über uns hinweg, es war einfach gruselig
      Meine Lieblingsbrücke, die Helgelandbrücke , habe ich diesmal gar nicht zu Gesicht bekommen und die Sieben Schwestern tauchten nur mal kurzzeitig aus dem Nebel auf. Meiner Nummer 1 der Streckenabschnitte war diesmal nichts abzugewinnen :fie:



      Deshalb zog ich es vor, mir eine kurze Ruhepause zu gönnen und dann zu sehen, wie es in Brønnøysund aussieht.

      Das Ergebnis: klar, Brønnøysund ist schön, leider hat der immer noch stürmische Regen das kaum erkennen lassen





      Um es auf den Punkt zu bringen, es gab eigentlich nur einen Grund, bei dem Mistwetter zuerst an Deck und dann auch noch von Bord zu gehen


      Ich war tatsächlich die Einzige, die sich für das Eis interessierte, die meisten, die von Bord gingen, strömten in das naher gelegene Einkaufszentrum.
      Als ich dann im Multe saß kamen sie durchnässt wieder zurück, um sich bei einem Kaffee und lecker Kuchenteilchen aufzuwärmen. Und dann wurde ich Ohrenzeuge der witzigsten Dialoge der gesamten Reise. Als Kurt seine Eissorten vorstellte, unter anderem Stockfischeis und Lofotpilseis, wurde er nicht nur einmal gefragt, was das denn für Pilze sind. Einfach klasse.....
      Nun fuhren wir in Richtung Torghatten , noch war er gar nicht zu sehen, so schlecht war die Sicht. Erst sah es sogar aus, dass wir, ohne die Schleife zu drehen, vorbei fahren, da zog sich der Himmel plötzlich kurz auf und wir drehten vor dem Berg mit dem Loch bei blauem Himmel.... :good3:



      .... der sich dann ganz schnell wieder verzog und uns den Rest des Tages Mega-Mist-Wetter übrig ließ
      Als ich wieder in meine Kabine kam, hing dort eine Nachricht für mich. Leider keine gute: mein gebuchter Ausflug ins Marmorbergwerk ist abgesagt
      Auf Nachfrage wurde die Absage mit zu wenigen Buchungen begründet. Außerdem gäbe es eine Wetterwarnung, nach der wir vermutlich Kristiansund nicht anlaufen werden ;(

      Das Farewell Dinner an diesem Abend ließ ich ausfallen, ich hatte zu der Zeit etwas besseres vor. In Rørvik wollte ich mich mit @Dacius und Göga treffen und mir die MS Spitsbergen ansehen :search:


      Im strömenden Regen bin ich rüber aber es hat sich gelohnt. Das Schiff gefällt mir richtig gut :ok: und Dacius hat sich auch alle Mühe gegeben, mir in der Kürze der Zeit das Wichtigste zu zeigen. Leider ging das alles so schnell, dass ich total vergessen habe, mal ein paar Fotos zu machen
      Bei der Planung meiner nächsten Reisen wird die MS Spitsbergen auf jeden Fall einen der vorderen Plätze einnehmen :girl_sigh:

      Was gibt es noch zu diesem Abend zu sagen? Nix. Nordlicht war nicht zu erwarten und die Folda spielte mit uns ein schönes Tänzchen.
      Wobei: Tanz war das eher nicht, das war schon zügiger Rock 'n Roll
      OK, dann tanz ich auch ab - ins Bett
      Morgen ist auch noch ein Tag......
      LG Marion :girl_witch:

    • Liebe Marion,
      das "Comeback" in Deinem Reisebericht-Titel bezieht sich offensichtlich auch auf das Wetter und beschreibt das stetige Kommen Gehen und Wiederkommen von Sonne und Wolken.
      Lieben Dank für die Fortsetzung Deines so kurzweiligen und toll bebilderten Reiseberichtes :good3:
      Grüße, Bavaria :)

    • 23.03.2019 Trondheim

      Das erste was ich beim Aufwachen kurz nach 6 Uhr sah: in meiner Kabine sah es aus wie auf einem Schlachtfeld Die Folda und ihre Verwandten hatten in der Nacht ganze Arbeit geleistet.
      Das einzige, was noch an seinem Platz lag, war ich. Schwerkraft XXL hat auch manchmal seine Vorteile :whistle3:
      Da es sich immer noch ziemlich bewegt anfühlte, machte ich mich ruckzuck fertig, um zu auch zu sehen, was der neue Tag so zu bieten hat.

      Zum ersten mal auf dieser Reise kam ich an Deck und sah - NICHTS :fie: Es goss in Strömen und die Sicht tendierte gegen Null.
      Und bei dem Wellengang machte ich mir schon Gedanken, wie das aussehen würde, wenn wir Trondheim wieder verlassen

      Bei dem Regen verzichtete ich erstmals auf meine morgendlichen Deckrunden und verzog mich in den Panoramasalon.
      Hier war zwar auch nix zu sehen, aber trocken war's.



      Irgendwann zog der Nebel hoch und die ersten Häuser von Trondheim waren zu sehen, auch Munkholmen , aber schön ist anders.



      Zeit für ein schönes Frühstück, es war noch still im Schiff, nur die Passagiere, die in Trondheim aussteigen wollten, waren schon auf den Beinen.

      Da wir fast 45 Minuten Verspätung hatten, würde ein Besuch auf der MS Nordlys ins Zeit- und Wetterprogramm für Trondheim gerade ausreichen. Aber wo war die Nordlys? Jedenfalls nicht im Nebel. Sie war bei dem Wetter gar nicht erst in den Trondheimfjord gefahren. Im Nachhinein eine kluge Entscheidung.

      Unglaublich, als wären wir durch eine Mauer gefahren, hatten wir kurz nach dem Anlegen blauen Himmel.






      Dann ergoss sich wieder eine Regenwolke über uns und pünktlich zum Ablegen waren die Wolken wieder weg. Wetter im Zeitraffer
      Deshalb glaubten wir unseren Ohren auch nicht wirklich, als die Durchsage kam dass wir auf Grund des Wetters nicht weiterfahren können und unseren Aufenthalt in Trondheim bis 16 Uhr verlängern. Dann geht es ohne Halt durch bis Bergen . Was mag da wohl draußen im Fjord los sein =O ?(

      Für mich war der unfreiwillige Aufenthalt DIE Gelegenheit. Wenn schon nicht das Marmorbergwerk, dann eben Rockheim
      Da wollte ich ja schon immer mal hin. Sicherheitshalber vergewisserte ich mich, dass die Abfahrt 16 Uhr fix ist, nicht dass ich dem Schiff hinterher sehe....

      Rockheim als Nationalmuseum für Norwegische Rockmusik schließt auch die Entwicklung der Rock- und Popmusik weltweit seit den 50-er Jahren ein und ist daher auch für alle interessant, die mit norwegischer Musik nicht viel anfangen können. Für mich war es auch eine Zeitreise in die Jugend, verbunden mit vielen Erinnerungen an Aufnahme- und Wiedergabegeräte, die wir inzwischen schon fast vergessen hatten. Wann habe ich zuletzt ein Vier-Spur-Tonband gesehen oder ein Diodenkabel? Und die kratzende Qualität von damals, nicht gut, aber schön, es so wieder zu hören.
      Da das Museum überwiegend interaktiv aufgebaut ist, kann man stundenlang in der Musikgeschichte stöbern und sogar neues entdecken.
      Und wer an norwegischer Musik nicht viel mehr als Kari Bremnes kennt, wird überrascht sein, dass es Hits gab und gibt, die mit unseren Charts der letzten Jahrzehnte locker mithalten können.



      Nicht verpassen sollte man das Cafe, von dem man auf eine 360-Grad Aussichtsplattform kommt und einen fantastischen Blick über Trondheim genießen kann.
      Das Glück hatte ich, obwohl sich gerade wieder eine riesige Wolke näherte.






      Auf dem Weg zurück zum Schiff hat mich dar Regen dann voll erwischt Das war es dann auch mit dem Wetter in Trondheim .
      Nach dem Mittagessen entschloss ich mich zu einem ausgiebigen Schläfchen verpassen würde ich ja eh nix.
      Kurz vor 16 Uhr kam die Ansage, dass MS Polarlys zur Abfahrt bereit ist. Die Gangway und Ladeluke wurden geschlossen, aber es ging nicht los.
      Dann ging die Gangway wieder auf. Weiter tat sich nichts :hmm: :hmm:

      Und dann kam DIE Durchsage Auf Grund des Sturmes und der Havarie eines Kreuzfahrtschiffes auf der Hustadvika bleiben wir in Trondheim , unsere Reise wird abgebrochen. Weitere Informationen folgen. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass sich die Gangway wieder schließt und wir den Liegeplatz wechseln.
      Wir parkten um zum Ilakai.



      Inzwischen kamen schon die ersten Nachrichten über die Havarie der MS Viking Sky auf der Hustadvika . Auf den Monitoren im Schiff wurde NRK Nyheter eingespielt und nun liefen in Endlosschleife immer dieselben Bilder. So waren alle an Bord irgendwie beschäftigt. Und noch waren alle ruhig.
      Die Crew arbeitete schon fieberhaft und in den Konferenzräumen wurden Filme gezeigt, um die Zeit zu überbrücken.
      Um 18 Uhr kam dann die ausführliche Information, dass wir am nächsten Tag mit Bussen zum Flughafen gebracht werden und dann nach Bergen fliegen. Abfahrt 10 Uhr. In der Folge wurden immer wieder Namen oder Kabinennummern aufgerufen, die sich am Desk melden sollen für individuelle Regelungen

      Beim Abendessen

      drehten sich die Gespräche überwiegend um das havarierte Kreuzfahrtschiff. Aber auch klitzekleine Sorgen wegen der Rückreise waren zu hören.
      Verständlich, denn alle an meinem Tisch mussten Montag wieder zur Arbeit, da durfte nix mehr schief gehen
      Ich konnte das alles gelassen hinnehmen, da ich ja noch zwei Nächte in Bergen blieb. Lediglich den Transfer vom Flughafen zu meinem Hotel hatte ich angemeldet.

      Und dann ging ich Koffer packen, dafür war ja nun Zeit :good3:
      Den Abend verbrachte ich dann im Multe, gönnte mir noch einen Absacker und checkte die neusten Nachrichten und Wetteraussichten
      Das war es dann für diesen langen Tag in Trondheim
      LG Marion :girl_witch:

    • Muddi wrote:

      Für mich war der unfreiwillige Aufenthalt DIE Gelegenheit. Wenn schon nicht das Marmorbergwerk, dann eben Rockheim
      Da wollte ich ja schon immer mal hin.
      ...
      Da das Museum überwiegend interaktiv aufgebaut ist, kann man stundenlang in der Musikgeschichte stöbern und sogar neues entdecken.


      Das Rockheim ist wirklich ein sehr interessantes Museum. Es hat mir bei meinem Besuch 2012 (wie die Zeit vergeht ...) auch sehr gefallen. :good3:
      <3 lig hilsen
      Bernhard

    • 24.03.2019 Trondheim Bergen und viel Schnee

      Morgens um 6 Uhr war am Ausgang zur Gangway immer noch eine hoffnungsvolle Anzeige



      Noch war es mucksmäuschenstill im Schiff und ein letztes mal wollte ich meine Morgenrunden auf Deck 5 drehen
      Als ich an Deck kam, traute ich meinen Augen nicht, der Regen am Tag hatte sich über Nacht in Schnee gewandelt und zeigte Trondheim in einer schönen Winterlandschaft



      Schade nur, dass der Himmel so grau war, dass meine Fotos fast als schwarz-weiß durchgehen würden. Es schneite fleißig weiter
      Immerhin war ich die erste draußen und konnte es mir nicht verkneifen, "meine Spuren im Schnee" zu hinterlassen.



      Trondheim im Schnee, viel mehr war an diesem Tag nicht zu sehen. Auch aus Panorama - Sicht nicht, deshalb ging ich frühstücken, bevor der Run aufs Buffet begann.











      Es wurde schnell hektisch und laut, alle wollten ja schließlich um 10 Uhr mit dem Bus zum Flughafen fahren. :grumble:
      So war der Plan und unser Charterflug nach Bergen sollte 13 Uhr starten

      Wie immer in Bergen sollte das Auschecken deckweise erfolgen und wie immer hat das auch diesmal nicht geklappt, weil einige nicht schnell genug von Bord kommen konnten :whistle3: Es ist ja auch ein super Plan, als erster im Bus zu sitzen und dann zu warten, bis der Bus voll ist
      Unser Gepäck mussten wir selbst mit von Bord und zu den Bussen nehmen, aber dafür stand die Crew bereit und hat zugefasst und geholfen :good3:
      Noch ein letzter Blick auf das Schiff, in dem ich mich 11 Tage sehr wohl gefühlt hatte



      Die Busse standen pünktlich bereit, um 10 Uhr fuhr tatsächlich der erste Bus weg vom Ilakai.
      Je weiter wir in Richtung Flughafen fuhren, um so mehr kamen wir in den tiefsten Winter. Teilweise konnten wir nur noch Schritt fahren und Räumfahrzeuge waren auch schon unterwegs Leider mussten wir zum Flughafen, sonst hätte man die schöne Winterlandschaft genießen können. :girl_sigh:

      Für den Flug nach Bergen war zwar alles schon vorbereitet, trotzdem musste ja jeder persönlich einchecken. Ca 280 Mann und nur ein besetzter Schalter.
      Das dauerte ewig. Aber noch hatten wir ja Zeit
      Diese wollte ich nutzen für ein UKT mit Pedrolino. Sie war mit der MS Lofoten in Rørvik gestrandet, in der Nacht mit dem Bus nach Trondheim gefahren, um von dort nach hause zu fliegen.
      Zufällig waren unsere Flüge an benachbarten Gates geplant und ganz zufällig :mosking: wurden Verspätungen angezeigt, so konnten wir die Zeit des Treffens noch verlängern. Und da es Mittag war, holten wir uns noch einen kleinen Imbiss Im Nachhinein eine schlaue Idee.
      Unser Charterflug wurde von einer privaten spanischen Fluggesellschaft mit Namen Privilege Style durchgeführt.



      Unser Flieger stand schon einige Zeit am Gate, warum noch kein Boarding war, darüber wurden wir nicht informiert. Fast eine Stunde dauerte es noch, bis wir an Bord konnten, da sollten wir eigentlich schon 45 Minuten in der Luft sein :blush2:
      Dann saßen wir, es tat sich nichts und es schneite unaufhörlich. 15.30 Uhr bewegte sich das Flugzeug endlich, aber nicht weit, es ging zum Enteisen, oder besser, erst einmal in die Warteschlange.
      Nun wurde es so langsam unruhig im Flieger. In Bergen waren die Anschlussflüge in Gefahr, nach Amsterdam, Kopenhagen und Paris. Alle mit Startzeit zwischen 17 und 18 Uhr. Und da wir mit einem Charter nach Bergen flogen, musste komplett neu eingecheckt werden.
      Und es war Sonntag, am nächsten Tag mussten viele wieder zur Arbeit :fie: :hmm:

      Und es gab noch ein Problem: an Bord wäre das Mittagessen die letzte Mahlzeit gewesen, heute war es das Frühstück. An Bord gab es nichts, auf Nachfrage wurde lediglich Wasser verteilt. Viele meiner Mitreisenden dachten - und da gebe ich ihnen recht - dass sich Hurtigruten auch um die Mittagsverpflegung kümmert
      Dieser Punkt in der Organisation unserer Abeise hatte nicht geklappt :thumbdown: Für die Verspätung war nur das Wetter verantwortlich

      Aber sonst war meiner Meinung nach die Logistik gut organisiert und hat auch funktioniert.
      Um 17 Uhr landeten wir in Bergen , da hatten sämtliche Anschlussflieger ihr Boarding schon beendet ;( Ich weiß nicht, wie meine Mitreisenden weiter befördert wurden, aber wir wurden in der Ankunftshalle von vielen HR - Mitarbeitern empfangen, die sich sofort und in allen Sprachen der Probleme annahmen. Und diese hatten ja auch die ankommenden neuen Passagiere für die MS Polarlys zum Flieger nach Trondheim zu leiten.
      Für die Reisenden mit Aufenthalt in Bergen standen Busse bereit, die uns zu unseren Hotels, zum Bahnhof usw. brachten
      Immerhin zum Abschluss noch ein kostenloser Transfer.
      Die Massen an Schnee, die uns in Trondheim verabschiedeten, kamen in Bergen als Regen runter, es goss wie aus Eimern
      Mit dem Bus bis vor die Tür, das war natürlich super. Und bei dem Wetter würde ich mir sogar das Abendessen im Hotel gönnen.
      Dachte ich, aber leider hatte mein Hotel Scandic Bergen City zwar ein Restaurant, das hat aber ausgerechnet am Sonntag geschlossen.
      Zum Glück fand ich ganz in der Nähe einen netten Thailändischen Imbiss, bei dem ich noch ganz lecker essen konnte
      Mehr war an diesem Tag nicht mehr los, ich war müde. Das, obwohl ich den ganzen Tag nicht viel mehr gemacht habe, als Rumsitzen und Warten.

      Aber es wartete ja noch ein - hoffentlich schöner - Tag in Bergen auf mich :girl-dance:
      LG Marion :girl_witch:

    • @Muddi
      was für ein abenteuerlicher Abschluß einer schönen Reise- nach deinem Bericht zu urteilen. Trondheim im Schnee- solche Bilder liebe ich. Danke dafür.
      Bei deiner Reise wird mal wieder klar: Wenn man es sich zeitlich und finanziell leisten kann, ist eine Zwischenübernachtung vor und nach der HR- Reise immer empfehlenswert.
      Dein Hinweis auf Regen in Bergen erinnerte mich gleich daran, den Regenschirm einzupacken, denn ich bin am Kofferpacken: Samstag geht es los, erstmal nach Hirtsals. Und Dienstag auf unsere geliebte Polarlys :girl_witch:
      Liebe Grüße von Trollebo
    • Muddi wrote:


      Und es war Sonntag, am nächsten Tag mussten viele wieder zur Arbeit :fie: :hmm:


      Das ist der Grund warum wir unsere Touren immer so gelegt haben dass wir im Anschluss noch Puffer haben bevor es zur Arbeit geht. Es kann ja immer was dazwischen kommen.
      Dieses Jahr haben wir erstmalig eine Übernachtung in Bergen dabei :thumbsup:
      Grüße aus dem Rheinland

      Berichte sind in meinem Profil
    • 25.03.2019 Bergen

      Wundert es hier irgendwen, dass mein letzter Tag in Bergen mit blauem Himmel und Sonnenschein begann?
      Mich jedenfalls nicht, alles andere hätte mich gewundert


      Nach der Enttäuschung vom P - Hotel war ich nun gespannt auf das Frühstück. Und ich war begeistert. Das Frühstück im Scandic Bergen City kann sich locker mit allen hier immer gelobten Frühstücksangeboten messen. Es fehlte an nichts. So kann der Tag starten
      Am Fahrstuhl musste ich erst einmal lachen, ich hatte mit doch aus Gewohnheit das Band mit meiner Kabinenkarte umgehängt
      :mosking:
      Zum Glück steckte meine Zimmerkarte noch in der Handytasche, sonst hätte ich wohl nach dem Frühstück vor verschlossener Tür gestanden
      =O

      Gut gestärkt machte ich mich dann auf den Weg in die Stadt. Das Wetter wäre ideal gewesen für eine Fahrt auf den Fløyen oder sogar Ulriken. Aber an diesem Tag wollte ich einfach nur laufen. Nicht zielgerichtet, sondern kreuz und quer durch die Straßen und Gassen, bis zur Festung, gemütlich durch Bryggen , über den Fischmarkt und dann noch bis nach Nordenes








      Dabei stöberte ich auch durch einige Souvenierläden und Supermärkte, schließlich hatte ich noch ein paar Aufträge und Wünsche für das eine oder andere Mitbringsel
      Und nicht zu vergessen war eine Pause bei Baker Brun in Bryggen , ein Puddingteilchen und ein Kaffe muss dort einfach sein
      :girl_sigh:


      In Nordenes positionierte ich mich im Uferbereich in der Nähe der Nordenes Schule und wartete auf die Einfahrt der MS Lofoten





      Dann lief ich zu meinem Hotel um mir und meinen Füßen nach Stunden auf den Beinen eine Pause zu gönnen
      Für den Abend hatte ich mich mit Bavaria58 und Göga, die am Nachmittag mit der MS Lofoten angekommen sind, zum Essen im Bryggeloftet & Stuene verabredet


      Bei sehr leckerem Essen verbrachten wir einen schönen Abend, bei dem wir noch einmal in Erinnerungen au unsere gerade beendeten Reisen und unser Treffen in Kirkenes vor ein paar Tagen schwelgen konnten
      :P Als krönenden Abschluss liefen wir dann zusammen noch einmal zum Terminal und besuchten die MS Lofoten, für mich das erste mal seit 5 Jahren. Wir kamen etwas ungelegen, da gerade die Infoveranstaltung für die deutschsprachigen Passagiere stattfand. Also warteten wir, denn wir wollten Asgeir auf jeden Fall zumindest Hallo sagen. Viel Zeit hatten wir nicht, aber es war schön, dass wir uns wiedergesehen haben
      Gemeinsam gingen wir zu unseren Hotels zurück und verabschiedeten uns Vielen Dank nochmals für diesen schönen Abend.
      :friends:
      Der zugleich mein letzter Abend in Bergen war
      ||


      26.03.2019 Bergen - Berlin - Leipzig

      Das Wetter in Bergen - sogar am letzten Tag konnte es noch überraschen. Es regnete mal wieder
      Naja, dachte ich mir so: ich würde auch weinen, wenn ich mich von mir trennen müsste

      Nach einem letzten leckeren Frühstück hatte ich noch viel Zeit, in aller Ruhe Koffer und Rucksack flugtauglich zu packen und auszuchecken.
      In meinem Hotel habe ich mich sehr wohl gefühlt und werde es für meinen nächsten Aufenthalt in Bergen sicher in die engere Wahl nehmen, schon allein, weil es so bequem mit der Bybanen zu erreichen ist und von dort es nur wenige Meter bis zum Terminal sind
      :thumbup:

      Mit der Bybanen fuhr ich dann zum Flughafen. Nachdem ich am Anreisetag bei Dunkelheit nachh Bergen gefahren bin, konnte ich jetzt die Strecke sehen und fand sie sehr interessant. Ich hatte ja schon im Livebericht geschrieben, dass man ein Tagesticket für 100 NOK bekommt und das würde sich für einen Ausflug lohnen und wenn es nur zur Stabkirche Fantoft ist.

      Der Flug mit Norwegian nach Berlin Schönefeld war in Ordnung und pünktlich
      :ok:
      Nur dann hat mich mein Arbeitgeber im Stich gelassen, am Bahnhof Schönefeld drehte sich erst mal kein Rad
      :girl_cray2:
      Aber ich war wohl noch viel zu entspannt, um mich aufzuregen. So weit ist Leipzig ja nicht entfernt und ich hatte immernoch Urlaub
      Um 22 Uhr war ich zu hause und damit für mich ein Traumurlaub
      :girl_pinkglassesf: - den ich noch in einem Nachwort zusammenfasse - zu ende

      LG Marion :girl_witch:

    • Liebe Marion, auch uns hat unser doppeltes Wiedersehen an den Anfangs- und Wendepunkten der Hurtigrute große Freude gemacht. Es waren überaus schöne gemeinsame Stunden und Unternehmungen. <3
      Vielleicht treffen wir uns in diesem Jahr noch einmal....diesmal an Land ;)
      Grüße, Bavaria :)