Winterreise mit der MS Nordkapp - 27.02. bis 12.03.2019

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    • Winterreise mit der MS Nordkapp - 27.02. bis 12.03.2019

      Schon länger hatte ich den sehnlichen Wunsch, einmal eine ganz vollständige Hurtigrutenreise zu erleben. Beim Lesen der Reiseberichte hier im Forum mit all den vielen besonders schönen und stimmungsvollen Bildern aus dem Winter kristallisierte sich dann der März als bevorzugte Reisezeit heraus.

      28.02.2019 – Bergen

      Um 4 Uhr früh bringt uns ein Taxi zum Hamburger Flughafen. Um viel Zeit in Bergen zu haben, hatten wir bei der Buchung um einen möglichst frühen Flug zur Anreise und entsprechend einen möglichst späten zur Abreise gebeten. Das hat man dann sehr wörtlich genommen.

      Immerhin landen wir trotz des Umsteigens in Kopenhagen bereits um 9:30 in Flesland. Der Hurtigruten - Shuttlebus bringt uns bald zum First Hotel Marin. Kurze Zeit später sind wir bereits unterwegs zum Fischmarkt und besorgen uns in der Touristeninformation die Bergen Card. Das Wetter ist bedeckt, aber zum Glück regnet es nicht.



      Von einem früheren Aufenthalt hatte ich mir ein interessantes kleines Büchlein mitgebracht: TREBYEN BERGEN – En vandreguide, (Verfasser Trond Indahl, erschienen im Bodoni Forlag 2010). Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, auf dieser Reise möglichst viele der schönen, natürlich gewachsenen alten Holzhausquartiere Bergens anzuschauen.

      Als Auftakt zu dieser Thematik nehmen wir unser frühes Mittagessen bei Mc Donald's ein, das sich ja in dem stattlichen Kaufmannshaus Bryggesporden 2 befindet. Es wurde 1710 erbaut, die heutige Fassade stammt von ca. 1810.



      Durch ein Burger-Menü gestärkt besuchen wir kurz die bekannten Hansehöfe auf Bryggen und nehmen dann einen der vielen Busse, die hier in Richtung Sandviken fahren. An der Haltestelle Sandvikstorget steigen wir schon wieder aus.

      Sandviken war immer geprägt von Erwerbszweigen, die mit Seefahrt, Fischfang und allgemein dem Leben am Meer zu tun haben. Die Familie Garmann besaß von ca 1660 bis 1850 das gesamte große Gebiet Store Sandviken. Am Ufer gab es damals eine lange Reihe von Speicherhäusern, von denen einige noch erhalten und denkmalgeschützt sind. Dahinter hatte sich eine kleine Industrie mit Sägemühlen und Reeperbahnen (Seilereien) etabliert und es entstand eine natürlich gewachsene Bebauung mit kleinen Holzhäusern einfacher Leute. Handwerker, Arbeiter und Seeleute bewohnten diese verwinkelten Gässchen. Erst nach der Eingemeindung Sandvikens 1877 kamen Straßenzüge mit einfachen, mehrgeschossigen Mietshäusern aus Holz hinzu, nach den neuen Brandschgutzregeln dann die ersten hohen Gebäude aus Stein. Der natürliche, enge Zusammenhang zwischen den Speicherhäusern und der kleinteiligen Besiedlung dahinter wurde in den 1950er Jahren durch den Bau der Sjøgate zerschnitten.

      Diese Gegend hatten wir 1978 an einem strahlenden Sommertag besucht und sind seitdem immer nur im Auto auf der viel befahrenen Sjøgate daran vorbei gebraust. Wir haben kleine Gärten voller Rosen in Erinnerung, aber nun ist eben März und wir können auch darin einen Vorteil erkennen: Das fehlende Laub an den Bäumen erlaubt einen freieren Blick auf die Häuschen.

      Wir beginnen unseren Rundgang am Sandvikstorg. Hier fällt die Bronzestatue von Madam Felle auf, einer stadtbekannten Gasthauswirtin der Gegend. Eine Gaststätte auf Bryggen ist immerhin nach ihr benannt. Dahinter ist Sandvikens Torggate zu sehen mit einer Reihe Holzmietshäusern aus den 1890er Jahren, also errichtet kurz bevor es Pflicht wurde in Stein zu bauen.



      Zur Seeseite hin verläuft das Gässchen Bakersmuget mit kleinen Holzhäuschen aus der Zeit um 1800.



      Wir folgen der Sandvikens Torggate bis zur Garmansgate. Hier steht ein etwas stattlicheres Haus, das im Bezitz der erwähnten Familie Garmann war.



      Wir kommen zum Sandviksveien, wo eine Reihe hübscher, charakteristischer Häuser aus dem 18. Jahrhundert steht. Auffällig ist das Haus eines Tischlers, der sich in der oberen Etage kleine Seitenfenstern im Barockstil gezimmert hat.



      Dann biegen wir in die Elvegate ein. Wie unterschiedlich ein Haus aus verschiedenen Blickwinkeln wirken kann!



      An ein paar stattlichen Gebäuden im Sandviksvei vorbei gelangen wir zur rot gestrichenen Brannstasjon aus dem Jahre 1903.
      Gleich in der Nähe liegt die Sandvikskirke. Davor befindet sich die Bronzeskulptur eines Buekorps-Knaben. Es ist eine Gedenkstätte für die Opfer des Sandviken-Bataillons in beiden Weltkriegen.



      Von der Kirche aus folgen wir der Johan Mohrs Gate, die parallel und oberhalb der Sjøgate verläuft.



      Zwei kleine Häuschen haben es mir hier besonders angetan:

      Die Nr. 9 wurde etwa 1760 erbaut und fungierte eine Weile als Wirtshaus.



      Da spitze Giebel im Falle eines Brandes leichter Feuer fangen, wurden sie später in Bergen verboten. Bei weniger alten Häusern sieht man daher eher Walmdächer oder Krüppelwalmdächer.



      Wir kommen schließlich zu einem besonders hübschen kleinen Bereich, dem Rosegrenden. Der Direktor des Museums Gamle Bergen hat 1950 die Initiative ergriffen, diese Idylle an Ort und Stelle zu bewahren. Hier befindet sich besonders viel alte Bausubstanz aus dem 18. Jahrhundert. Der kleine Platz sieht privat aus, aber es gibt einen öffentlichen Durchgang zum Rosesmauet dahinter.



      Wir beenden hier unsere kleine Wanderung durch Sandviken und überqueren die Sjøgate. Von dieser Seite aus ergibt sich noch einmal ein guter Blick auf Rosegrenden und die Feuerwache. Das Gebäude mit spitzen Fenstern ist Sandvikens Bedehus, erbaut 1876.



      Wir machen uns nun auf den Weg nach Skuteviken.


      Der Tag wird fortgesetzt.


      Reiseberichte sind in meinem Profil verlinkt.

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    • 27.02.2019 - Bergen Fortsetzung

      Skuteviken liegt im Norden am Fuße der Festung Bergenhus und hat immer schon zu Bergen gehört. Allerdings war die Gegend vor dem Bau der Küstenstraße relativ isoliert gewesen.
      Ähnlich wie in Sandviken war das Ufer hier ebenfalls mit einer dichten Reihe von Speicherhäusern bebaut, von denen viele heute noch existieren und unter Denkmalschutz stehen. Den Hang hinauf erstreckte sich ebenso eine Siedlung kleiner Holzhäuser für Seeleute, Arbeiter und Handwerker. Insbesondere gab es in Skuteviken Gerbereien, Böttcherbetriebe und eine Reeperbahn.
      Da Skuteviken vom Großbrand 1702 verschont wurde, gibt es hier auch heute noch viele Häuser, die Teile aus dem 17. Jahrhundert enthalten.

      Vorbei an den schönen, alten Speicherhäusern gelangen wir zum Skutevikstorg.



      Die Häuser links im Bild wurden im 18. Jahrhundert erbaut und im 19. Jahrhundert aufgestockt und erweitert. Das grüne Haus Nr. 5 stammt von 1868/69 und zeigt schon den Übergang zum Schweizerstil.



      Rechts und links davon zeugen die Namen Bøkkergaten und Bøkkersmauet davon, dass wir uns nun im ehemaligen Viertel der Böttcher befinden. Hier sehen wir einige einfache Mietshäuser vom Kastentyp aus dem späten 19. Jahrhundert.



      Besonders kleine Häuschen finden wir wieder in Skutevikens Tverrgate.



      Von dort aus gelangen wir zum oberen Teil des Skuteviksveien. Hier befindet sich ein Beispiel des allereinfachsten Haustyps aus dem 17. Jahrhundert, in dem es nur einen Wohnraum und eine Küche gab. Das winzige Haus daneben besitzt immerhin schon ein Mansardendach.



      Wir folgen dem Skuteviksveien weiter aufwärts und kommen hier erneut an gepflegten Holzmiethäusern vorbei.



      Über diese Straße führte früher die einzige Landverbindung nach Bergen . Wir machen hier einen kurzen Abstecher weiter aufwärts zur Henrik Wergelandsgate 35, den Arbeiderboligen. Dieses Gebäude wurde 1854 von einer philantropischen Gesellschaft für Arbeiter erbaut. Die 24 Wohnungen mit je einem Raum und einer Küche stellten für damalige Verhältnisse guten und billigen Wohnraum dar. In den 1980er Jahren wurde dieses denkmalgeschützte Gebäude restauriert, die Wohnungen aber dabei zu größeren Einheiten zusammengelegt.



      Wir kehren zurück zum Skuteviksveien, um uns auch den unteren Teil anzuschauen. Interessant ist das Haus Nr 33, die frühere Werkstatt des Böttchermeisters Jon Olsen. Bergens Tonnenmacher produzierten die Verpackungen für Bier, Salz, Heringe, Korn und Tran. Sie stellten auch die großen Regentonnen her, die als Brandschutz bei den Häusern standen. Jon Olsen beschäftigte hier ca. 12 Gesellen und Knechte.



      Schließlich stoßen wir wieder auf zwei sehr alte Häuschen. Das winzig kleine mit der Nr. 45 gehört dem einfachen Zweiraumtyp an, von denen in Bergen einige hundert während des 17. und frühen 18. Jahrhunderts gebaut wurden. Das Nachbarhaus Nr. 47 trägt die Jahreszahl 1690. Vermutlich ist es aber erst später aufgestockt worden.



      Am unteren Ende öffnet sich die Straße zu einem kleinen Platz. In einem der angrenzenden Häuser hat das Skuteviken Buekorps sein Vereinshaus. Hier steht seit 2003 die Bronzefigur eines Bogenschützen und erinnert an die Jungen aus Skuteviken, die in beiden Weltkriegen ihr Leben geopfert haben.



      Leicht ermüdet beenden wir unseren Rundgang und kehren an den Speicherhäusern Skutevikens entlang zum Hafen von Bergen zurück.



      Wir haben das Bedürfnis, uns im Hotel etwas auszuruhen, denn immerhin hat unser Wecker heute schon um 3:15 in der Nacht geklingelt.

      Den Abend verbringen wir in einem besonders schönen Restaurant, das wir bislang noch nicht kannten, dem Enhjørningen auf Bryggen . Das Vier-Gänge-Menü hat uns ausgezeichnet geschmeckt und war somit ein besonders schöner Ausklang unseres ersten Reisetages.



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    • @Laminaria Wie schade, der Bericht kommt 3 Tage zu spät für uns. Wir sind am Samstag mit der Nordnorge in Bergen angekommen und hatten dort noch bis Montag Aufenthalt bei absolut Bergenuntypischem Traumwetter (6°C, blitzblauer Himmel, strahlender Sonnenschein). Da hätten wir diesen Spaziergang prima unterbringen können. Deine Fotos sind echt schön und deine Erklärungen dazu sehr interessant! Vielen Dank dafür!!
      Herzliche Grüße
      Claudia


      Zwischen zwei Urlauben ist auch schön :)
    • @Laminaria
      Vielen Dank für deine zauberhaften Bilder und vor allem der genauen Ortsbeschreibung. Wir haben im Mai zwei Extratage für Bergen eingeplant, da könnten wir vielleicht das eine oder andere Ziel anpeilen, allerdings nur gemäß unseren etwas eingeschränkten Gehmöglichkeiten.
      Vieles erinnert an das Freilichtmuseum Gamle Bergen , aber so ein originales Wohnviertel ist noch etwas anderes. :)
      Liebe Grüße von Trollebo

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    • @Trollebo
      Das Büchlein ist nach kleineren und etwas längeren Wanderruten unterteilt. Jedesmal ist die Wegsamkeit erwähnt, sogar ob man dort gut mit Kinderwagen oder Rollstuhl voran kommt. Sandviken und Skuteviken sind dabei sehr kleine Areale, die man sich ja auch getrennt vornehmen kann. Busse für den Hin- und Rückweg verkehren dort ausgesprochen häufig.

      Viele Grüße
      Laminaria


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    • Hallo @Laminaria
      ganz lieben Dank für Deinen Bericht und die Literaturempfehlung zu Eurem ersten Tag in Bergen .

      Ich war ja bisher zu meinen Küstenroutenfahrten immer erst kurz vor der Abreise des Schiffes eingeflogen und hatte von Bergen nicht viel gesehen.

      Erst als dann im Mai 2017 meine Faeroer-"Expeditionsreise" mit der Spitsbergen in Bergen starten sollte, war ich einen Tag früher angreist und hatte einen guten halben Tag lang ähnlich wie Ihr einen Spaziergang durch einen alten Bereich Bergens und danach zu Fuß etwa den halben Aufstieg auf den Floyen gemacht und als so wunderschön gefunden, dass ich mir damals vorgenommen habe, zukünftig in Bergen noch mehr Spaziergänge in der Art Eures Ausflugs zu machen. Ich werde jedenfalls versuchen, das Buch, da Ihr dazu benutzt habt, zu bekommen. Vielen Dank für diesen Tipp!

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    • Vielen Dank für die umfangreiche Beschreibung dieses interessanten Rundgangs. :good3:
      Dieses Stadtviertel kenne ich nur vom Anblick von der gegenüberliegenden Seite der Sjøgata her. Dort habe ich im September 2012 das Seefahrtszentrum mit dem Fischereimuseum besucht, bevor es zur Renovierung geschlossen wurde. Im Dezember 2020 oder Januar 2021 - sprich im Vor- oder Nachprogramm meiner nächsten Reise - möchte ich dieses erneut besuchen. Da ist dann ein Rundgang durch das benachbarte Viertel naheliegend ... ;)

      Bei dem genannten Buch handelt es sich vermutlich um den norwegischsprachigen Führer Trebyen Bergen - En vandreguide. Die englischsprachige Ausgabe trägt den Titel “Bergen’s wooden architecture - A walking guide“. :search:
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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    • @Trollebo
      Ich habe das Buch bei Norli in Bergen gesehen, als ich mich dort mit Krimis eingedeckt habe. Es ist bestimmt sicherer, es sich in einem der Buchläden zurücklegen zu lassen

      @mil etter mil
      Ich wusste nicht, dass es auch eine englische Ausgabe gibt. In meinem ersten Beitrag oben ziemlich zu Anfang habe ich den norwegischen Titel sowie den Verfasser und den Verlag angegeben. :)
      Das Seefahrtszentrum mit Fischereimuseum haben wir wegen der kurzen Öffnungszeit im Winter nicht mehr am selben Tag geschafft und am nächsten Tag ist dann leider nichts daraus geworden. :(

      Viele Grüße
      Laminaria


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    • Ich habe gerade beim heimischen Buchhändler meines Vetrauens telefonisch angefragt, ob er die englischsprachige Ausgabe besorgen könnte. Er hat bei beiden Großhändlern, die ihn beliefern, nachgesehen und ist aber leider nicht fündig geworden.
      Man könnte es wohl von zuhause aus direkt online in Norwegen bestellen. Andernfalls muss man es wohl doch vor Ort kaufen.
    • Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, norwegische Bücher in einer norwegischen Filiale per E-mail (Englisch ist kein Problem, die E-mail Adresse der Filiale findet man auf der Homepage) vorzubestellen und dann zu einem Termin, wenn ich dort bin, abzuholen. Damit lässt sich gut sicherstellen, dass das gewünschte Buch auch da ist, wenn man längs kommt.
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX // 4/16 FR // 3/18 VE // 7/19 FR

    • Danke für den Hinweis auf dieses Buch!
      Ich habe es mir gerade über den englischen Link von mil etter mil bestellt. Das ging ganz einfach per Rechnung und ohne Versandkosten auch mit meiner österreichischen Adresse. Im Online-Shop wurde mir die Bestellung bestätigt, Mailbestätigung habe ich allerdings noch keine bekommen. Ich warte daher mal ab...

      LG Biggi


      Meine Reisedaten findet Ihr in meinem Profil.
    • Capricorn wrote:

      Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, norwegische Bücher in einer norwegischen Filiale per E-mail (Englisch ist kein Problem, die E-mail Adresse der Filiale findet man auf der Homepage) vorzubestellen und dann zu einem Termin, wenn ich dort bin, abzuholen.

      Genau das werde ich auch machen. Bei NORLI in Bergen bestellen.Habe deren wesite schon gefunden.

      @Biggi
      Hab auch bei dem BODONI-Verlag bestellt, bin aber nicht sicher, ob das so verlaufen wird, wie es beim Bestellen erscheint. Und
      OHNE PORTO und Kreditkartenangabe wird das sowieso nicht funktionieren. Ich bin mal gespannt, wann die e-mail kommt. Ansonsten werde ich es so machen wie @Capricorn und das Buch dann Anfang Mai bei Norli in Bergen abholen.
      Liebe Grüße von Trollebo

    • Es freut mich sehr, dass euer Interesse an den alten Bergener Gebäuden so groß ist. Dann wird es wohl nicht schlimm sein, dass wir auch den nächsten Tag zum Teil mit Häuschengucken verbracht haben. ;)

      Wenn ich länger nicht nach Norwegen komme, bestelle ich norwegische Bücher übrigens immer beim Versand haugenbok.no. Das hat immer prima und zuverlässig geklappt.

      Viele Grüße
      Laminaria


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    • Capricorn wrote:

      Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, norwegische Bücher in einer norwegischen Filiale per E-mail (Englisch ist kein Problem, die E-mail Adresse der Filiale findet man auf der Homepage) vorzubestellen und dann zu einem Termin, wenn ich dort bin, abzuholen.

      Das funktioniert übrigens auch bei der Tanum-Buchhandlung am Flughafen :)

      Für Anreisen am Samstagabend oder Sonntag ist es sonst schwierig an das Buch zu kommen ;)
      Und für alle anderen ist es schon möglich sich während der Fahrt in die Stadt einzulesen :D

      Viele Grüße
      Noschwefi
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2: