Norwegens Fjorde mit AIDAsol vom 7. bis 18.9.2018

    • 2018
    • Norwegens Fjorde mit AIDAsol vom 7. bis 18.9.2018

      Wie schon hier berichtet, sind wir im September fremdgefahren und waren 10 Tage mit AIDAsol in Norwegen. Von dieser Reise möchte ich Euch nun berichten.

      Der Start in Bonn war leider etwas holprig, da ausgerechnet der Wagon, in dem wir Plätze reserviert hatten, an diesem Tag fehlte. Also mussten wir in einem anderen Platz nehmen, was glücklicherweise kein Problem war. Da bucht man einmal 1. Klasse und dann sowas. Na ja, das sollte das einzige kleine Problem während der Reise sein. Also Schwamm drüber.

      Gegen 13 Uhr erreichten wir Hamburg, gaben unsere Koffer am Bahnhof bei der bereitstehenden AIDA-Crew ab und fuhren mit dem Shuttlebus zum Cruiseterminal nach Steinwerder. Ich wusste bis dato gar nicht, dass es mitten im Containerhafen auch ein Terminal für Kreuzfahrtschiffe gibt. Das Einchecken verlief wie immer zügig und unkompliziert, sodass wir kurz nach 14 Uhr auf dem Schiff waren. Da das Auslaufen erst um 18 Uhr anstand, hatten wir genug Zeit zum Essen und Koffer auspacken.



      Auf die Minute pünktlich legten wir in Hamburg ab und das bis kurz vorher noch herrschende Hamburger Schietwetter verzog sich und gab der Abendsonne auch noch eine Chance.








      Nach dem obligatorischen Begrüßungssekt auf dem Pooldeck beendeten wir den doch ziemlich langen Tag und zogen uns auf die Kabine zurück.

      Tag 2 war ein Seetag, der außer Windstärke 7-8 und ganz ordentlichem Wetter nicht viel zu bieten hatte. Abends haben wir uns aber ein tolles Steak im Buffalo Steak House gegönnt. Das kann ich unbedingt empfehlen. Die dort gebotene Qualität ist überragend.

      Am 9.9. erreichten wir um 8 Uhr Bergen . Aber davon morgen mehr...
      Gruß aus Bonn
      Rainer

      Reiseberichte und meine eigene Hurtigruten-Homepage mit allen fünf Reisen im Profil.
    • Danke für den Bericht und die Bilder, liebe Fremdfahrer. Da bleiben wir gerne am Ball :) .

      Vor zwei Wochen konnten wir noch unsere Midnatsol nach der Reise und Anlaufen in Lissabon unmittelbar hinter einem großen Costa-Schiff bewundern und uns sagen: mit so einem großen Schiff wollen wir nicht. Andererseits haben gute Bekannte von uns (aus Pützchen ) immer von AIDA geschwärmt. Sicher sind AIDA und Costa nicht unmittelbar vergleichbar, insbesondere den italienischen "Flair" betreffend. Eine Schiffsbesichtigung in Hamburg (Costa) und in Kiel (Europa 2) hat uns regelmäßig dazu bewogen, kurz darauf wieder bei Hurtigruten anzuheuern. Toll, daß Ihr vom "Fremdgehen " berichtet. Auf den weiteren Bericht sind wir sehr gespannt :D .

      Herzlichen Dank und ebensolche Grüße

      Birkeland
    • 9.9.2018 – Bergen

      Um 6:30 Uhr klingelt der Wecker. Wir wollen schließlich das Einlaufen in Bergen nicht verpassen. Das Wetter ist noch stark ausbaufähig, aber wir sind ja auch noch nicht an Land. Dazu später mehr. Die Passage der Askøybrücke kennen wir bisher nur vom Auslaufen und so machen wir schon früh am Morgen eine neue Erfahrung, weil wir sie auf dem Weg nach Bergen passieren.



      Gegen 8:30 Uhr machen wir in Bergen fest. Außer uns liegt die AIDAdiva, die Viking Sun und ein Schiff namens Midnatsol im Hafen.

      Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, startete sie abends kurz vor uns in Richtung Süden. Als wir um 9 Uhr an Land gehen, bekommen wir "unser" Bergenwetter, denn der Regen hört auf und hie und da reißt der Himmel auf.


      Im weiteren Tagesverlauf gibt es nur ganz wenige kleine kurze Schauer. Aber zum Nasswerden reicht es nicht. So machen wir uns auf den Weg aus der Stadt. Denn wir wollen endlich mal zur Stabkirche Fantoft und nach Troldhaugen. Bei all unseren Besuchen haben wir das bisher nie geschafft. Der angenehme Nebeneffekt, wir sind nahezu alleine dort und genießen die Ruhe. Außerdem fahren wir das erste Mal mit der Bahn. Zunächst fahren wir bis zur Haltestelle Hop und gehen von dort ca. 25 Minuten nach Troldhaugen. Als wir eintreffen hat gerade eine deutsche Führung begonnen, der wir uns anschließen. Im Anschluss erkunden wir ausgiebig das Gelände inkl. der Komponistenhütte und machen uns anschließend auf den Rückweg zur Bahn.




      Kurze Zeit später steigen wir in Fantoft wieder aus, um die Stabkirche zu besichtigen. Aber wo ist die? Kein Schild weit und breit. Das geht auch besser. Ein Einheimischer bemerkt unsere ratlosen Gesichter und gibt uns den entscheidenden Hinweis. Nach etwa 15 Minuten erreichen wir die Kirche, entrichten die 60 NOK Eintritt p.P. und schauen sie uns an. Auch wenn es sich um einen Nachbau handelt, ist die Bauweise einfach faszinierend und absolut sehenswert.



      Gegen Mittag erreichen wir wieder die Stadt

      und gönnen uns, nach dem obligatorischen Bummel durch die Geschäfte in Bryggen , eine Zimtschnecke von Baker Brun. Mmmmh, lecker.

      Frisch gestärkt besteigen wir die Festung und bummeln danach durch Skuteviken zurück zum Schiff, wo ich mich erstmal etwas ausruhen muss.



      Nach einer Fuß-OP Ende Mai bin ich leider noch nicht schmerzfrei und so lange Ausflüge gehen irgendwann an die Substanz.Die AIDAdiva legt um 17 Uhr Richtung New York ab und wird entsprechend verabschiedet. 45 Minuten später legen dann die Viking Sun, die Midnatsol und wir im Abstand von wenigen Minuten ab und verlassen Bergen in verschiedene Richtungen.
      Irgendwie schon komisch, Bergen auf einem Schiff zu verlassen, aber nicht auf einem HR-Schiff. Aber egal, wir hatten einen tollen Tag in Bergen , haben Neues erkundet und das Wetter hat auch mitgespielt. Was will man mehr.
      Gruß aus Bonn
      Rainer

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    • @kalrai64 " das geht auch besser" - genauso habe ich es letzten Oktober auch erlebt, als ich im strömenden Regen ratlos dastand. Der Erste, den ich ansprach konnte mir nicht helfen, war ein Student und noch neu in der Stadt, aber dann bekam ich den entscheidenden Hinweis. Leider war es da nicht möglich die Kirche zu bsichtigen, so blieb nur ein Rundgang außen herum. War schon eindrucksvoll.
      LG Sehpferd /Helga :ilhr:

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    • 10.9.2018 – Hellesylt und Geiranger

      Heute stehen wir um 6:15 Uhr auf, gehen frühstücken und dann natürlich raus. Das Wetter in Hellesylt, wo wir von 8-9 Uhr festmachen, ist unterirdisch. Es regnet in Strömen und es ist kühl.



      Aber die Vorhersage meint, es klart später noch auf. Und tatsächlich, schon als wir in Hellesylt ablegen zeigen sich erste Wolkenlücken und auf der Fahrt durch den Geiranger wird es immer besser.



      Dort angekommen, ist das Wetter perfekt und wir freuen uns auf den Ausflug zu den Adlerkehren und zum Dalsnibba. Der Reiseleiter Jens führt uns sehr unterhaltsam und mit vielen interessanten Informationen durch die dreieinhalbstündige Tour. Die Aussicht von den Adlerkehren



      und später vom Dalsnibba ist bei dem Wetter nochmal so schön. Einfach ein Traum.



      Leider sind die Fotostopps relativ kurz. Hier wünschten wir uns, dass man ein bisschen mehr Zeit zum stillen Genießen hätte.Gegen 15 Uhr sind wir zurück im Ort und haben bis zum Auslaufen um 20 Uhr noch reichlich Zeit. Nachdem wir uns ein Riesen-Softeis gegönnt haben, spazieren wir hoch zum Fjordzentrum und von dort am Wasser entlang die Treppe hinunter wieder zurück. Sehr schön. Vor Allem, weil kaum Leute hier anzutreffen sind.



      Ich möchte nicht wissen, was hier los ist, wenn mehrere Kreuzfahrtschiffe da sind. Glücklicherweise sind wir die Einzigen und das wird auch in den anderen Häfen so bleiben. Die Saison ist eben auch schon nahezu vorbei.

      Auf dem Rückweg zum Schiff kommen wir an Apfelbäumen vorbei, deren Farbe uns einfach umhaut.


      Gegen 17:30 Uhr sind wir zurück auf unserem Schiff, gehen etwas essen und sind dann zum Auslaufen natürlich wieder draußen. Einfach toll, obwohl es schon ziemlich düster wird.




      Ein herrlicher Tag liegt hinter uns und morgen steht der Ausflug zur Trollwand und zum Trollstigen auf dem Programm.
      Gruß aus Bonn
      Rainer

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „kalrai64“ ()

    • Schöne Fotos, ihr hattet deutlich besseres Wetter im Geiranger / Dalsnibba als wir. Die Straße ins nichts auf Foto 43 von der Abfahrt vom Dalsnibba ist schon beeindruckend - mir persönlich hat das besser gefallen als die Trollstigenstrecke :)

      Freue mich auf die Fortsetzung
      LG Sehpferd /Helga :ilhr:

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    • Hallo Rainer, könntest du das letzte Bild noch drehen? Ich werde ganz wirr im Kopf, wenn ich vor dem Monitor einen Kopfstand machen muss .... :wacko1: :mosking:
      Gruß Jobo,

      Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
      - Alexander von Humboldt -

      (Links zu meinen Reiseberichten finden sich im Profil/über mich)

    • Vielen Dank für den interessanten und schön bebilderten Reisebericht. :good3:

      Die Straße auf Bild 43 sieht in der Tat aus, als würde sie ins Nichts führen - quasi eine Straße für Lemminge ... ;)

      Die Vorstellung, dass Jobo vor dem Monitor einen Kopfstand macht, um das Bild richtig herum sehen zu können, ist witzig ... :laugh1:
      <3 lig hilsen
      Bernhard

    • @kalrai64
      Ach wie schön, die Bilder vom Geiranger- Ausflug. Wir haben diesen Ausflug vom HR- Schiff MS Polarlys am 19.09. gemacht .
      Start:Urke Ende: Molde /, auch bei so schönem Wetter. Und an der selben Stelle wo ihr beiden auf Bild Nr. 45 zu sehen seid, hat eine Mitreisende ein Erinnerungsfoto von uns gemacht. :)
      Liebe Grüße von Trollebo

    • Interessanter Bericht, schöne Fotos und noch schönere Farben auf letzteren- zusammengefasst: einfach Klasse. Schön auch mal von anderen Möglichkeiten, Norwegen zu besuchen, zu lesen. Was nicht heißt, dass wir Hurtigruten untreu werden. Bitte weiter im Text @kalrai64 ;)
      Grüße aus dem Rheinland

      Berichte sind in meinem Profil

    • Kauderwelsch schrieb:

      Was nicht heißt, dass wir Hurtigruten untreu werden.


      Auf gar keinen Fall. Hurtigruten wird immer unsere klare Nummer 1 bleiben :sdafuer: . Wir wollten nur die Zeit bis zur sechsten HR-Reise am 31.1.2019 überbrücken :dance3: . Und da es preislich und terminlich perfekt passte und wir auch noch neue Häfen und Gegenden kennenlernen konnten, haben wir diese Reise eingeschoben ;) .
      Gruß aus Bonn
      Rainer

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    • 11.09.2018 – Åndalsnes und Molde

      Heute schlafen wir mal richtig aus und stehen erst um 7 Uhr auf. Nach einem, wie immer hervorragenden, Frühstück machen wir um 8:45 Uhr in Åndalsnes fest. Da unser Ausflug erst um 9:30 Uhr beginnen soll, drehen wir vorher noch eine kleine Runde durch den Ort. Das Wetter spielt heute schon von Anfang an mit. Also beste Voraussetzungen für einen schönen Ausflug. Da alle Teilnehmer schon früh im Bus sitzen, starten wir schon um 9:20 Uhr. Das kommt uns natürlich bei den Stopps zugute. Erster Stopp ist die 1.000 m hohe Trollwand, die sich glücklicherweise nicht zur Hälfte hinter Wolken versteckt, sondern in voller Pracht zu sehen ist. Unglaublich imposant.

      Gedenktafel der verunglückten Kletterer und Basejumper. Letzteres ist mittlerweile verboten.


      Was sind wir Menschen doch für kleine Wichte…

      Auf der weiteren Fahrt zum Trollstigen machen wir unterhalb des Anstieges noch einen "japanischen Fotostopp", um dann die Serpentinen in Angriff zu nehmen.



      Ich finde es immer wieder beeindruckend mit welch traumwandlerischer Sicherheit die Busfahrer solche Strecken meistern. Chapeau! Oben angekommen haben wir 70 Minuten Aufenthalt und können die atemberaubende Aussicht in vollen Zügen genießen. Wir sind mit unserem Bus ganz alleine hier oben, sodass wir uns nicht mit anderen in die Quere kommen. Herrlich. Entgegen der Wettervorhersage haben wir klare Sicht und der Himmel zeigt Wolkenlücken.





      Wir haben das Gefühl, es legt jemand den Schalter um, wenn wir irgendwo in Norwegen von Bord gehen. Jedenfalls haben wir mit dem Ausflug alles richtig gemacht. Auf dem Rückweg machen wir noch einen Stopp und finden tatsächlich einige Trolle in der Bergwand versteckt.




      Um 13 Uhr legen wir ab

      und setzen nach Molde über, wo wir gegen 15 Uhr ankommen. Hier ist der oben erwähnte Schalter fürs Wetter jedoch kaputt. Es regnet Bindfäden, was uns aber nicht davon abhält zum Scandic Seilet zu spazieren und ein paar Nahaufnahmen zu machen.



      Von dort gehen wir durch den Ort und besuchen erstmals die Kirche, die bei unseren bisherigen HR-Aufenthalten immer geschlossen war. Ich bin froh, den Ausflug zur Atlantikstraße nicht gebucht zu haben. Das wäre bei dem Wetter sicher nur medium gewesen. So sind wir um 17 Uhr zurück auf der AIDAsol und gönnen uns ein Päuschen. Um 20 Uhr legen wir Richtung Trondheim ab, dem nördlichsten Hafen dieser Reise. Die Reihenfolge der Häfen ist schon sehr irritierend für HR-Fahrer. Man hat ständig das Gefühl, irgendetwas stimmt nicht. Aber dafür hat man teilweise deutlich längere Aufenthalte, was auch Vorteile mit sich bringt.
      Gruß aus Bonn
      Rainer

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    • @kalrai64
      Danke für die wunderschönen Fotos vom Trollstigen ,
      Interessant deine Irritation, was die Hafenabfolge der AIDA betrifft. Trondheim als den nördlichsten Hafen der Reise kann ich mir gar nicht vortstellen, da beginnt doch eigentlich erst die Schiffsreise!
      Ich bin gespannt auf dein Gesamturteil als HR- Fahrer im Vergleich zu einem richtigen, wenn auch nicht so
      riesigem Kreuzfahrtschiff. :)
      Liebe Grüße von Trollebo

    • 12.9.2018 – Trondheim

      Der Tag in Trondheim beginnt natürlich mit einem Besuch der Nordnorge, unserem Schiff ab 31.1.2019. Das fühlt sich richtig gut an und ist wie nach Hause kommen.



      Auf den uns angebotenen Decksplan verzichten wir mit dem Hinweis, dass wir schon mal mit der NN gefahren und insgesamt schon fünfmal mit HR gereist sind. Das wird natürlich mit einem Strahlen quittiert und uns die Besucherkarte ausgehändigt. Wir fahren auf Deck 7 und sind seeehr positiv überrascht, da hier nicht das Puppenstubendesign Einzug gefunden hat, sondern richtig ansprechendes Mobiliar.

      2 Bilder entfernt da bereits hier MS Nordnorge - Bilder und Videos eingestellt. Nordlicht




      Der Duft nach Waffeln ist schon ziemlich gemein, wenn man gerade gefrühstückt hat. Nach dem Rundgang übers Schiff gehen wir wieder rüber Richtung AIDA



      und nutzen den Shuttlebus zum Nidarosdom. So kann ich meinen Fuß etwas schonen und ein paar Meter sparen.



      Nach der Umrundung des Doms gehen wir über die Elgeseter Bru und spazieren gemütlich auf der anderen Seite der Nidelva Richtung Baklandet.






      Immer wieder setzen wir uns in die Sonne und genießen die Ruhe. In Baklandet angekommen, macht es sich schlagartig bemerkbar, dass noch ein paar andere Mitreisende hier unterwegs sind. Aber es verläuft sich gut, sodass es nicht unangenehm ist. Weiter gehen wir Richtung Einkaufszentrum Solsiden. Kaum haben wir das Einkaufszentrum erreicht, kommt ein Schauer runter. Also gehen wir rein, um den Regenguss abzuwarten. Nach ca. 15 Minuten ist es wieder trocken und wir gehen zum Mittagessen zurück zum Schiff.

      Nach dem Essen fahren wir nochmal in die Stadt. Am Nidarosdom ist nichts mehr los und die Sonne steht gut, sodass ich erstmals Fotos ohne "störende" Passanten machen kann.



      Danach schlendern wir noch etwas durch die Stadt und setzen uns in die Sonne um das Treiben zu beobachten. Auf dem Rückweg zum Shuttlebus stellen wir fest, dass der Torget momentan eine riesige Baustelle ist. Mal schauen, wie's wird. Anfang Februar sind wir ja schon wieder da und prüfen den Baufortschritt.

      Pünktlich um 17:30 Uhr legen wir ab und der Himmel verdunkelt sich dramatisch. Jetzt darf er das auch. Stört uns nicht mehr.

      Kaum sind wir ein Stück nach Norden gefahren, geht's schon wieder südwärts Richtung Ålesund , wo wir fünf Stunden Aufenthalt haben werden.
      Gruß aus Bonn
      Rainer

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