Live 4. Tour mit 4 Schiffen (30. Juni bis 15. Juli 2018)

    • Teilstrecke
    • Ich bin geblieben, bis um kurz vor Mitternacht (bzw. Mittertag ;) ) die RICHARD WITH vorbeigefahren ist. Ich war dann zwar erst gegen 3:30 wieder im Hotel - dafür bleibe ich noch bis kurz vor 12 Uhr im Bett liegen - unterbrochen nur vom Frühstück. Auch danach gehe ich den Tag langsam an. :)

      Der Hinweg und Rückweg ist zwar mit jeweils 13,6 Kilometern recht lang, aber auch abwechslungsreich mit vielen schönen Aussichtspunkten und Fotomotiven. Immerhin bin ich so meinem Nutzernamen mil etter mil gerecht geworden ... ;)
      Wobei der schwierigste Teil der steinige und insbesondere komplizierte Weg von der Straße hinauf zur Höhle und in dieser ist - es gibt zwar hin und wieder Treppen, dazwischen muss aber auf jeden Schritt quasi doppelt geachtet werden.
      <3 lig hilsen
      Bernhard

    • Habe mich nach dem späten Frühstück nochmals hingelegt. Nach dem Auschecken bin ich zur Touristeninformation gegangen, um mir eine Karte von Brønnøysund zu holen - diese war jedoch so ungenau, dass ich statt dessen Finn-kart nutzte. Unterwegs begegnete ich dem Auto mit zwei Reisenden, die ich bereits gestern in der Torghatten-höhle traf - so fahren nun in Richtung E6 - Ziel sind die Lofot-Inseln. Auf dem Rückweg wollen sie hingegen der Küstenstraße folgen.

      Erste Ziele waren die innerstädtische Bucht und die kleinen Höhlen - Tipps von @Teti - nochmals vielen Dank dafür. :good3:

      Danach bin ich über den Friedhof (ich weiß, ich bin im Urlaub...) zur Kirche gelaufen, die jedoch - wie bereits gestern - geschlossen war. Von dort bin ich zurück zum Hafen, um im Narvesen bei einem zweigängigen Brønnøysund-Menü (erster Gang 4 Kugeln Eiscreme, 2. Gang Softeis mit Erdbeeren) auf die MIDNATSOL zu warten. Inzwischen hat es angefangen zu regnen - mal schauen, ob wir am Torghatten abbiegen, oder ob wir gerade aus fahren werden. Sitze nun im P-Salon und warte auf die Abfahrt, die in wenigen Minuten erfolgt. In der Zwischenzeit habe ich den Expeditions-Team-Schalter aufgesucht - Expeditionsleiterin ist - wie vermutet - Hild.

      Kurz nach der Abfahrt bin ich raus auf das nur noch leicht regnerische Sonnendeck, um die Vorbeifahrt am Torghatten inkluderer Drehung ungefiltert zu erleben. Zunächst stand ich an der steuerbordseitigen Glaswand - auf Höhe der Eierkocher ist sie niedrig genug, um die Kamera darauf zu legen - fast wie bei der Nock-Vorderwand der LOFOTEN. Nach der Drehung wechselte ich die Seite.
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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    • @Kauderwelsch - das glaub ich. Zumal es die Kugeleissorten bei uns nicht gibt.

      Im Laufe der Etappe wurde ich immer müder - bin daher herumgelaufen und habe mir die MIDNATSOL genauer angesehen - etwa die verschiedenen Kunstwerke. Nach der Ankunft in Rørvik bin ich zum Kysthotellet gelaufen, um einzustecken. Ich werde früh zu Bett gehen - die relativ kurze Nacht in Brønnøysund will ausgeglichen werden.
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      @Nugget - das ist es. Wenn der etwas anstrengende Aufstieg geschafft ist, ist die Aussicht in der Tat magisch - als würden die Aussichten verschiedene Gebiete zeigen - gen Norden Gebiergssee - gen Süden kleine Karibikinsel. Die Höhle selbst ist - mit ihren schroffen Wänden und interessanten Gesteinsformationen - ebenfalls sehenswert.

      Nach dem Frühstück bin ich ein wenig durchs Ort gelaufen. Trauriger Höhepunkt war die alte Kirche - oder besser, was von ihr übriggeblieben ist - ein bewachsener Steinhaufen, der die Konturen des Gebäudes nachzeichnet. ;(

      Anschließend habe ich im Kystmuseet Norveg eine Kombinierte erworben. Neben dem Eintritt beinhaltet es eine Fortellerteateret (Erzählteater) genannte Rundführung. Bei dieser zeigte eine als Dienstmädchen gekleidete Führerin verschiedene Gebäude inklusive dem Herrenhaus und erzählte vom Fang und Verarbeitung der Fische, vom Leben des Dienstmädchen und der Werten Herrschaft, welche auch eine Art Tante-Emma-Laden betrieb. Da ich der einzige Teilnehmer war, gab es eine exklusive Führung auf Deutsch. Es war sehr interessant. :good3:

      Nach dem Mittagessen (reichhaltige und leckere Fischsuppe) werde ich nun das Museum (das moderne Gebäude, das vom HR-Kai aus Richtung Brücke zu sehen ist) besichtigen.
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      Nach dem Besuch des interessanten Museums über die Geschichte Rørvik der jüngsten 10.000 Jahre bin ich zur großen Brücke gelaufen, um sie aus verschiedenen Perspektiven zu fotografieren. Zwischenzeitlich lief ich zurück zum Norveg, um im Cafe eine leckere Obsttorte und Caffè Mocca zu genießen. Anschließend lief ich erneut zur Brücke, um von ihr (im doppelten Sinne) weitere Fotos zu machen.

      Auf dem Rückweg zum Hotel machte ich einen Umweg über die Telehistorische Sammlung. Das Gebäude wirkte auf mich, als wäre die Sammlung nicht mehr zugänglich. :hmm:

      Im Hotel holte ich meine Koffer und lief zum Kai. Laut MT würden die NORDLYS und die TROLLFJORD etwa gleichzeitig eintreffen, was dann auch so kam.

      An der Rezeption der NORDLYS wurde ich gefragt, ob ich eine Kabine zubuchen möchte - ich hatte die Passage ohne gebucht. Da das Angebot so günstig war, dass ich es nicht ablehnen konnte, nahm ich es an. Nun habe ich die P2 524. Ich habe gleich ein paar Fotos fürs Wiki gemacht.

      Die Ausfahrt erfolgte bei schönstem Wetter. :8):
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      Das war eine interessante Erfahrung - die Nacht in der P-Kabine. Sie ist gefühlt so groß, wie alle meine bisherigen LOFOTEN-D-Kabinen zusammengenommen. ;) Es hat eine Weile gedauert, bis ich einschlafen konnte - möglicherweise fehlte mir das seitliche Schutzbrett der LOFOTEN-Betten. :pardon:

      Nach dem - wie immer bei Hurtigs - leckeren Frühstück habe ich die KONG HARALD beim rückwärts einparken beobachtet, um anschließend zum Bahnhof zu laufen. Nun sitze ich im Zug nach Røros.
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      Mir waren die Orte zum Teil auch fremd - selbst von den Hurtigrutenhäfen Brønnøysund und Rørvik kannte ich zuvor nur jeweils den Kai - auch daher diese Kombination.

      Nach der Ankunft in Røros bin ich zum Hotel gelaufen. Da das Einchecken erst ab 15 Uhr möglich ist, begab ich mich zur Touristeninformation. Dort erfuhr ich, dass die englischsprachige Stadtführung kurz darauf beginnen würde. Ich kaufte eine Karte und ging zur Schmelzhütte, wo die Führung startete. Sie dauerte 1,5 Stunden und war sehr interessant. Zum Abschluss besuchten wir die wunderschöne Kirche.

      Nach dem Mittagessen im hoteleigenen Restaurant (Rentier-Burger, Saft und selbstgemachtes Eis-Sorbet) mache ich nun ein kleines Nachmittags-Nickerchen. :sleeping:
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      @Pedrolino - Das Vertshuset Røros ist sehr schön. Mein (Doppel-)Zimmer 12 hat ein Kastenbett in der unteren Etage und das Bad darüber. Ich bin zwei Nächte hier, was vermutlich sinnvoller ist. Die Stadtführung um 13 Uhr gab einen interessanten Überblick als Einstieg. Wobei es Ende August andere Zeiten gibt - da gibt es um 11 Uhr eine gemischte Führung norsk/english. Bei früher Anreise und später Abreise reicht aber sicherlich auch eine Übernachtung für einen groben Überblick.

      Morgen besuche ich die Schmelzhütte. Die Olavsgruva - das Kupferbergwerk - liegt zu weit draußen, so dass sie ohne Auto nicht erreichbar ist. Daher komme ich nicht dazu, sie zu besuchen. Aber ich denke mal, dass mein Besuch auch so sehr inhaltsreich ist.

      Aktuell bin ich in einem kleinen Park namens Doktortjønna mit verschiedenen Stationen zur Umweltkunde für Kinder und Jugendliche. Hier ist vieles auf Norwegisch und Englisch - die Infotafeln zum nähen Nationalpark Femundsmarka im Grenzland zu Schweden auch auf Deutsch beschrieben. Zu letzterem gibt es auch ein Besucherzentrum.

      Heute war es sehr heiß hier - gefühlt um die 30 Grad. Dabei ist der (im Winter) kälteste Ort nicht so weit entfernt. ;) Wobei auch hier der Winter lang ist - der Schnee liegt von Mitte November bis Mitte Mai. Früher war dies - in Ermangelung an Straßen - die einzige Zeit, in der das Kupfer-Erz mit Schlitten zum Schmelzwerk gebracht werden konnte. Im Sommer wurde es bei der Grube gelagert und erst im folgenden Winter abtransportiert.

      In den Straßen mit den alten Holzhäusern sind übrigens auch Teile der Pippi-Langstrumpf-Filme entstanden.
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      Heute war ein Røros-Tag in Schwarz-Weiß.

      Nach dem leckeren Frühstück bin zur Schmelzhütte gelaufen. Nach einem ersten kleinen Rundgang durch die Sonderausstellung zum Überfall der Schweden auf die Region (1718/19) nahm ich an der englischsprachigen Rundführung durchs Museum teil. Für die Mitarbeiterin war dies die erste Führung überhaupt - sie hat es sehr gut gemacht. :good3:

      Danach habe ich die Schlackehügel und die offenen Häuser in der angrenzenden Gasse Sleggveien besichtigt. Auf einen weiteren Besuch der Schmelzhütte folgte ein Rundgang zur Kirche und weiter durchs Ort. Nach einem leckeren Abendessen mit Ren-Gulasch und Kartoffeln, Ingwerlimonade, Kaffee und Softeis "für Erwachsene" (mit Schokosoße und Eierlikör) beschloss ich den Tag mit einer kleinen Abendwanderung zum Landschaftsschutzgebiet Kvitsanda -Flugsand-Dünen, die gegen Ende der jüngsten Eiszeit entstanden sind.

      Bleibt die Frage - warum Schwarz-Weiß? Schwarz wie die Schlackehügel - Weiß wie die Flugsanddünen... ;)
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      Nach dem Frühstück und dem Auschecken habe ich eine abschließende Runde durchs Ort gedreht. Im Museumsshop der Schmelzhütte habe ich ein besonderes Andenken erworben - einen kleinen Kupferbarren mit den Initialien des Kupferwerkes R ♀ V - wobei R V für Røros Verk steht und das Symbol der Venus für Kupfer.

      Anschließend holte ich die Koffer und begab mich zum Bahnhof. Der Zug traf pünktlich ein, müsste aber in Atna auf den Gegenzug warten, was eine Verspätung um eine Viertelstunde zur Folge hatte, die bis Hamar nicht abgebaut werden konnte. Aber was solls - ich bin schließlich im Urlaub - und nicht auf der Flucht ... ;)

      In Hamar lief ich zum Clarion Collection Astoria. Beim Einchecken erfuhr ich, dass das Abend-Buffet von 18 bis 21 Uhr stattfindet. Die Zeit bis dahin überbrückte ich mit einem Besuch der in der Nähe gelegenen Touristeninformation. Hier erkundigte ich mich, ob die Tickets für die DS SKIBLADNER auch hier gekauft werden können. Die Mitarbeiterin antwortete darauf, dass dies nur Bord möglich ist. Da die Nachfrage im Sommer sehr hoch ist, gab sie mir den Tipp, mir Tickets für die gewünschten Strecken vorab übers Internet zu reservieren. Sie hat dies dankenswerterweise :good3: auch gleich für mich durchgeführt. Kurz darauf erhielt ich die Bestätigungs-E-Mails, so dass den Fahrten mit dem 4. Schiff nichts mehr im Wege steht. :D

      Anschließend bin ich in Richtung Wikingerschiff und weiter zum Auswanderer-Museum gelaufen. Letzteres werde ich morgen besuchen, weshalb ich mir heute schon mal den Weg dorthin angeschaut habe. Dieser führt an einer Nebenbucht des Mjøsa entlang durch ein kleines Naturschutzgebiet. Von hier aus gibt es immer wieder schöne Ausblicke hinüber zur Olympiahalle in Form eines umgedrehten Wikingerschiffes.

      Nach der Rückkehr begab ich mich zum Abend-Buffet. Dieses ist zwar nicht ganz so groß, wie bei Hurtigs, aber auch sehr reichhaltig. :good3:
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      Hallo Bernhard, vielen Dank für die fleißige Fortsetzung deines Liveberichtes. Da hast du schon viel gesehen und erlebt :thumbup:
      Grüße bitte den Mjøsa See und Gjøvik von uns. Wir hatten da letztes Jahr ein wunderschönes Wochenende anlässlich eines unvergessenen Festes :rolleyes:
      Gruß JKmuc

    • Neu

      @JKmuc - gerne. :thank_you: Den Mjøsa werde ich gleich, Gjøvik morgen von Euch grüßen.

      Wobei ich auch deshalb längere Tagesberichte schreibe, weil ich für kürzere keine Zeit habe. ;)

      @effemuc - dafür wird der Reisebericht deutlich bildlastiger ausfallen. ;)

      Apropos Zeit - inzwischen habe ich so viel erlebt, dass es kaum zu glauben ist, dass ich erst knapp 2 Wochen in Norwegen bin. :D
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      Nach dem leckeren Frühstück bin ich erneut zum Migrasjonsmuseet / Norsk Utvandrermuseum (Norwegisches Auswanderungsmuseum) gelaufen. Zunächst habe ich die Ausstellung zum Thema "Normenn i Latin-Amerika" (Nordmannen in Latin-Amerika) besichtigt. Zwischendurch wurde mir mitgeteilt, dass es jederzeit möglich ist, zu den im Freigelände ausgestellten Gebäuden eine Führung zu bekommen. Diese nutzte ich und erhielt eine Exklusiv-Führung auf Englisch - ich kann zwar die Texte der Ausstellung auf Norwegisch lesen und verstehen - beim gesprochenen Wort fällt mir das aber umso schwerer. :pardon: Die ausgestellten Holzhäuser sind im Laufe des 19. Jahrhunderts in Amerika (in Nord- + Süddakota, Minnesota, Iowa, Nebraska und Wisconsin, um genau zu sein) entstanden und wurden im Laufe der Zeit hierher versetzt. Darunter ist ein einfaches Holzhaus, welches als Kern einer Siedlung viele administrative Funktionen erfüllte. Interessant war die Formulierung des Mitarbeiters, dass die Norweger, die sich im nördlichen Teil des Mittleren Westens ansiedeln, die ersten weißen Menschen in der Region seit Entstehung der Erde gewesen sind. Er wollte damit zum Audruck bringen, dass die Siedler die ihnen gewohnte Infrastruktur komplett selber aufbauen mussten. Am besten haben mir die Kirche und die kleine Schule gefallen. Nach einer kleinen Zwischenmahlzeit im Cafe, das in einem der Gebäude betrieben wird, habe ich mir die zweite Ausstellung über "Den Norske Amerikalinje" angesehen. Diese Reederei, die zunächst von Norwegen aus über den Nordatlantik fuhr, um Aussiedler in die Neue Welt zu bringen, wurde von Richard With mitbegründet. Später stieg sie auf Kreuzfahrten um. Die Vistafjord - das erste Traumschiff - wurde ursprünglich von dieser Reederei betrieben.

      Anschließend lief ich zurück in die Innenstadt und weiter zur Domkirkeodden - der Ruine des alten Doms von Hamar und des zugehörigen Bischofssitzes. In der Domruine fand gerade eine sehr schöne musikalische Führung statt. Anschließend habe ich mir das benachbarte Museum angeschaut. Hier befand sich urspünktlich die bischöfliche Burg. Nachdem diese von den Schweden zerstört worden war, wurde sie von einem Großbauern übernommen, der auf der Ruine einen großen Hof - den größten seiner Zeit - errichtete. Dabei wurden auch Steine aus der Domruine verwendet. Später wurde hier das Museum errichtet. Dabei wurde wurde möglichst viel von der ursprünglichen Substanz freigelegt. Neue Elemente wurden aus Beton und anderen modernen Materialien ergänzt, damit der Unterschied erkennbar ist. Ebenfalls neu errichtet wurde die gläserne Einhausung der Domruine.

      Abschließend setzte ich mich ans Ufer, um in der Ferne die DS SKIBLADNER vorbeifahren zu sehen. Mit ihr werde ich morgen nach Gjøvik und zurück fahren. :D
      <3 lig hilsen
      Bernhard

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      Leider hatten wir bislang in Hamar immer nur wenig Zeit und von der Existenz des Auswanderermuseums hatte ich keine Kenntnis. Es ist unglaublich interessant, was du darüber schreibst. :thumbup: Das kommt sofort auf meine To-do-Liste. Hoffentlich hast du dort viele Fotos gemacht.

      Viele Grüße
      Laminaria



      Reiseberichte in meinem Profil

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