1 Monat in Norwegen und Schweden inkl. Traumhochzeit

    • 2017
    • Wow, so viele Glückwünsche - <3 lichen Dank dafür! :flower:

      Klaus E. schrieb:

      Interessant, ein Reisebericht, der den Anfang einer lebenslangen Reise schildert.

      Danke für deine sehr zutreffenden Worte! Mein Liebster hat ähnliche Worte in seiner Hochzeitsrede benutzt und mich mit einer "richtigen" Hochzeitsreise überrascht. Dazu vielleicht mehr, wenn es dann soweit ist :blush:

      mil etter mil schrieb:

      Habt Ihr in Brønnøysund auf dem Campingplatz in der Nähe des Torghatten übernachtet?

      Nein, wir hatten das Glück hier bei einem Privathaus im Zentrum stehen zu dürfen :thumbup:

      JKmuc schrieb:

      Es war mir bisher gar nicht so bewusst, dass du soooo lange nicht mehr auf der MS Lofoten warst.

      Tja, das ist leider so, wenn man sich den Reiseleiter als Freund/Mann aussucht. Und eine kurze Distanzreise während unserer Camping- oder Autourlaube hat sich auch nie ergeben. Auch diesmal leider nicht. Danke, dass ich deine Fotos der Hochzeit hier verwenden darf :thumbsup: , die Professionisten haben leider immer noch nicht geliefert.

      Esther schrieb:

      Habt ihr euch auf der Lofoten kennengelernt?

      Ja, aber vertiefend erst über Facebook

      Clipperfan schrieb:

      Endlich ist er da, der Bericht, darauf habe ich schon sehnsüchtig gewartet.

      Oh, ich wusste bis gestern gar nicht, dass ich überhaupt einen Bericht schreibe :laugh1: :gamer:

      Und nun aber weiter im Text...

      Donnerstag, 22. Juni 2017 Brønnøysund / Torghatten

      Heute steht erstmal ausschlafen am Programm, was gar nicht so einfach ist, wenn die Sonne den Wohnwagen plötzlich aufwärmt. Gegen 12 Uhr sind wir dann abfahrtbereit zum Torghatten . Heute zeigt sich, wie praktisch es ist, wenn man sein Haus auch mal stehen lassen kann.

      Da die Brücke gerade einer Inspektion unterzogen wird, müssen wir halten und mir gelingt dieses Bild, leider nur mit dem Handy. Leider ergibt sich die Gelegenheit nicht nochmal, da man ja eigentlich nicht stehen bleiben darf.


      Beim Torghatten gibt es dann einen Parkplatz für Wanderer und Informationstafeln für die verschiedenen Wanderwege. Wir entscheiden uns für den 30-40 minütigen Aufstieg zum berühmten Loch. Das Wetter könnte heute nicht besser sein, irgendwie haben wir auch ziemlich Glück, dass kaum Menschen da sind, obwohl der Parkplatz recht voll war. So schreiten wir über einen Treppenabgang durch das Loch. Unter uns sieht es aus wie in der Karibik.


      Mit ganz viel Freude in uns nehmen wir den gleichen Weg wieder zurück. Bei der Rückfahrt ins Zentrum fahren wir noch zum Aussichtspunkt des „Steinwales“, welcher Teil der Skulpturlandschaft im Nordland ist.


      Nächster Programmpunkt ist das obligatorische Softeis mit Erdbeeren :icecream: . Eigentlich würden wir gern an einem der neuen HR-Ausflüge mit dem RiB-Boot teilnehmen, aber die Recherche ergibt, dass der Ausflug heute nicht stattfindet. Trotzdem tut sich was am Kai, als nach und nach Menschen mit Instrumenten eintreffen und am Kai Aufstellung nehmen. Übers Wochenende findet das Torghattfestival statt, ein Musikkorps-Treffen, dass auch die Unterhaltung der HR-Gäste beinhaltet. Die Musikkorps spielen während des gesamten Aufenthalts der MS Polarlys. Am Ende gibt es sogar ein „Wetthupen“ mit dem Schiffstyphon, leider finde ich allerdings die Aufnahmetaste nicht.


      Danach erledigen wir mal unsere Einkäufe und beschließen auch noch eine 2. Nacht zu bleiben. Denn auch zum Anlauf der MS Midnatsol in der Nacht soll wieder aufgespielt werden. In der Zwischenzeit wird zum Abendessen gegrillt, der Wohnwagen aufgeräumt, der nächste Tag geplant und geruht.

      Gegen 23:30 schwingen wir uns dann aufs Rad und fahren wieder zum Kai und dann bleibt mir beim Anblick der Lichtstimmung erstmal der Mund offen stehen.

      Obwohl die MS Midnatsol erst in 1 Stunde kommt, treffen auch die Musikkorps wieder ein und spielen sich warm. Wehte heute Nachmittag noch ein unangenehmer kalter Wind, so ist es jetzt windstill geworden. Mit etwas Verspätung kommt dann das Schiff endlich, es wird wieder fleißig gespielt, der Aufenthalt dauert etwas länger als normal. Auf Grund der späten Stunde gewinnen diesmal die Musikkorps das „Wetthupen“. Sehr spät aber auch sehr zufrieden geht es heute ins Bett.
      :gr-blume: Sandra

      2011 NO * 2012 NN * 2012 LO * 2013 LO * 2014 2x LO * 2015 VA * 2016 2x NX * 2018 Fram, NX, LO
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    • Ja, der 22. Juni war auch wettermäßig ein schöner Tag, deshalb gibt es viele Bilder. Auch der nächste Tag gab viele Fotomotive her, deshalb teile ich den Bericht in 2 Teile:

      Freitag, 23. Juni 2017 Brønnøysund – Kilboghavn (Teil 1)

      Um heute etwas flexibler zu sein, müssen wir verhältnismäßig früh aufstehen. Auf dem Weg von Brønnøysund nach Horn zur Fähre hüpft uns fast ein Reh ins Auto. Aber alles geht gut und wir erreichen pünktlich die erste Fähre des Tages gegen 9:30.


      Diese bringt uns nach Andalsvågen. Von dort sind es nur knapp 20 km bis zur nächsten Fähre in Forvik. Somit haben wir ausreichend Zeit um in der Kafferösterei zu Frühstücken und die Kirche samt Friedhof näher zu betrachten sowie den Ausblick auf die Rückseite der 7 Schwestern zu genießen. Die Kaffeebesitzerin freut sich sichtlich über unseren Besuch und erzählt uns gleich die gesamte Familiengeschichte. Asgeir probiert sich durch fast alle Kaffeesorten. Während ich einen alten Bekannten getroffen hab, hat Asgeir leere Kaffeesäcke gekauft.


      Die Fährfahrt nach Tjøtta gestaltet sich wie im Bilderbuch:


      Unser nächster Stopp ist Alstahaug. Wir besuchen zwar nicht das Petter-Dass-Museum, man darf aber trotzdem die Kirche besichtigen und die Häuser bei einem Spaziergang von außen betrachten.


      Da es nicht mehr lange dauert bis zur Vorbeifahrt der Hurtigrute, verweilen wir ein bisschen an dem schönen Ort.
      :gr-blume: Sandra

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    • Freitag, 23. Juni 2017 Brønnøysund – Kilboghavn (Teil 2)

      Es ist ja schon vom Schiff aus nicht so einfach die 7 Schwestern auf 1 Foto zu bekommen, ist man näher dran, ist es noch schwieriger. Außerdem gibt es wenig stellen mit freier Sicht, wo man auch mal mit Gespann stehen bleiben kann. Im Endeffekt gelingt ein Handy-Panorama-Foto.


      Für einen Spaziergang mit Besuch des Bruktladens und einem Mittagessen halten wir in Sandnessjoen bevor es gegen 16 Uhr weiter geht über die Helgelandsbrücke zur nächsten Fähre von Levang nach Nesna .


      Wir entscheiden uns dafür, das bis jetzt schöne trockene Wetter noch auszunützen und bis zum nächsten Campingplatz in Kilboghavn weiterzufahren. So können wir auch am nächsten Tag bequem die Vormittagsfähre über den Polarkreis nehmen. Außerdem ist uns aufgefallen, dass spät nachmittags/abends kaum Verkehr ist. Eigentlich könnte man nach jeder Kurve halten, die Ausblicke sind fantastisch, auch wenn es jetzt zunehmend zuzieht.

      Wir halten noch einmal um den Blick über den Aldersundet schweifen lassen zu können. Diesen kleinen Abstecher nimmt auch die MS Lofoten manchmal.

      Etwas später hat man freien Blick auf den Hestmannen .

      Gegen 20:30 Uhr erreichen wir müde den Campingplatz. Auf Grund des einsetzenden Regens besuchen wir kein St. Hans Feuer mehr.
      :gr-blume: Sandra

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    • Wie manche vielleicht wissen ist die Midnatsol nicht unbedingt eines meiner Lieblingsschiffe. Wir wollten eigentlich an Bord, aber durch die Verspätung ging das nicht, so blieb die Innenausstattung dieses Schiffes wieder unbekannt für mich. Aber in diesem Licht wäre jedes Schiff ein dankbares Modell gewesen :ok:

      Samstag, 24. Juni 2017 Kilboghavn – Moskenes/Lofoten
      Um ca. 10:15 Uhr warten wir bereits auf die Fähre nach Jektvik, es regnet, die Wolken hängen tief und ich hatte schon bessere Tage. Die Fähre ist ein altes Schätzchen mit Nockzugang, aber es ist mir zu nass draußen. Irgendwann sehe ich im Augenwinkel einen Globus, nun überqueren wir also den Polarkreis .

      Nach der Fährfahrt mache ich vermutlich ein Nickerchen, auf jeden Fall kann ich mich an eine weitere Fährfahrt gar nicht erinnern und ich bin erst wieder wach, als wir den Svartisen passieren. Die Wolken hängen noch immer recht tief.

      Ørnes ist bei dem Wetter auch nicht sehr attraktiv, der Ort gibt mehr her, wenn man von der Seeseite kommt. Auch ich übernehme heute mal wieder das Steuer und bringe uns zum Saltstraumen . Der große Parkplatz ist wegen einer am Abend stattfindenden Konzertveranstaltung gesperrt. Also steige ich lieber aus und überlasse das Einparken lieber dem Fachmann.
      Es regnet noch immer, trotzdem tut es gut sich die Beine zu vertreten und ein bisschen den Strudeln zuzusehen.

      Eigentlich wissen wir noch nicht genau, wohin uns der Tag bringen wird und auch nicht, auf welchem Weg wir auf die Lofoten-Inseln kommen sollen. Der Preis der Fähre Bodø-Moskenes hat uns schon ziemlich geschreckt. Andererseits sind wir mittlerweile des Fahrens so langer Strecken recht müde. Nach einem spektakulären Ausparkmanöver fahren wir mal weiter nach Bodø .
      Wir kaufen noch ein bisschen Bastelmaterial und Haken für den Wohnwagen in einem Baumarkt und füllen im Zentrum von Bodø unsere Lebensmittelvorräte auf. Um 18 Uhr stehen wir dann in Spur 3 der Fähre. Wie war das mit den Geschichten über ewige Wartezeiten und „geht nicht ohne Vorreservierung“ für diese Fährverbindung? Und auch beim Bezahlen die große Überraschung – es ist viel günstiger als in der Tarifliste steht. Um 18:45 gehts also endlich über den Vestfjord zu den Lofoten – da haben wir heute alles richtig gemacht! :girl-dance:
      Naja...vielleicht nicht ganz... :pardon:
      Anstatt den vielen Wohnmobilen nach der Ankunft um 22:30 zum Campingplatz zu folgen, fahren wir nach Reine. Angeblich kann man dort für kleines Entgelt an der Mole mit Stromversorgung stehen. Abgesehen davon, dass die Mole einem großen Matschfeld entspricht, steht da ein Camping verboten Schild. :sshithappens: Es handelt sich wohl nur um einen Parkplatz. Also geht es die paar Kilometer nach Moskenes zurück und zum Campingplatz, in dessen Kioskfenster ein großes FULLT-Schild prangt. :sclosed:
      Nun ist guter Rat teuer. Wir sind für ein bisschen Wärme vom Strom abhängig. Unsere Gasheizung funktioniert nicht und mir macht sie auch Angst, also haben wir einen kleinen Elektroheizlüfter. Zum nächsten Campingplatz sind es 30 km, aber nach einem Anruf ist klar, dass auch dieser voll ist. Der Campingplatz-Besitzer sieht entweder meine verzweifelten Blicke :fie: oder unseren "Just married" Aufkleber – er ist auf jeden Fall der Held des Tages :good3: :thank_you: , als er uns doch noch eine Notlösung anbieten kann, solange wir den Stromverbrauch niedrig halten.
      :gr-blume: Sandra

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    • cetraria schrieb:

      so blieb die Innenausstattung dieses Schiffes wieder unbekannt für mich

      So geht es manchmal im Hurtigleben - während ich noch nie die Trollfjord von innen gesehen habe war ich schon mehrmals zu Besuch auf der Midnatsol. Übrigens immer mit demselben Ergebnis... :lofoten2:
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~
      Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~ Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

      Reiseberichte siehe Profil!

    • Beim 4. Bild von der Hochzeit dachte ich zunächst, dass Ihr mit der Dauphine durch Norwegen und Schweden gefahren seid :search:
      - das Bild von der Fähre von Horn nach Andalsvågen zeigt jedoch, dass es eine Urahnin war, welche Euren Wohnanhänger zog ... :mosking:

      cetraria schrieb:

      die Professionisten haben leider immer noch nicht geliefert.


      Hoffentlich lassen sich diese Professionisten nicht so viel Zeit, wie deren Kollege, der uns bei der LOFOTEN-Jubiläums-Tour begleitet hatte ... :negative:

      JKmuc schrieb:

      Die nächtlichen Aufnahmen in Brønnøysund sind ja echt der Hammer.


      Das sind sie in der Tat - wie auch jene vom Torghatten :good3:
      - wodurch meine Vorfreude auf nächstes Jahr zusätzlich Nahrung erhält ... ^^
      <3 lig hilsen
      Bernhard

    • mil etter mil schrieb:

      dass Ihr mit der Dauphine durch Norwegen und Schweden gefahren seid

      :laugh1: :laugh1: :laugh1:

      Sonntag, 25. Juni 2017 Å und Reine

      Als wir heute aufwachen regnet es noch immer oder schon wieder. :( Die hohen Bergspitzen rund um den Campingplatz sind in Wolken gehüllt und lassen ihre Schönheit nur erahnen. Wir versäumen also nichts, wenn wir den Tag langsam beginnen. Kurz vor 12 Uhr können wir den Wohnwagen auf einen schönen Platz mit Aussicht über den Vestfjord umstellen. Da wir nicht mehr an den südlichen Zipfel der Lofoten kommen werden, geben wir dem ganzen hier morgen noch eine Chance. Wetter ist halt leider nicht zu ändern und die Hitze, die zu Hause in Österreich gerade ist, wollen wir auch nicht.

      Nachmittags fahren wir dann nach Å. Ich bin geschockt von den vielen Wohnmobilen, die hier am Parkplatz stehen. Aber der Campingplatz ist auch viel zu klein für diesen Andrang. Wir spazieren durch das Fischerdorf, aber irgendwie, vielleicht liegts am Wetter, überzeugt mich diese Stelle nicht. Am besten ist die kleine alte Bäckerei, wo wir Kanelsnurrer genießen und ein leckeres Olvienbrot mitnehmen. Ich finde auch das Licht heute recht schwierig und kämpfe mit der Kamera.


      Abends sind wir noch bei einer Hurtigruten-Kollegin in Karenz, die in Reine wohnt eingeladen.
      :gr-blume: Sandra

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    • @cetraria
      wenn auch mit etwas Verspätung:
      Von mir die herzlichsten Glückwünsche zur Hochzeit. Möge euch eine lange und glückliche gemeinsame Zeit beschieden sein. Mit dem Wohnwagen in das gemeinsame Leben starten ist schon etwas Besonderes. Genießt es so oft und so lange ihr könnt. Mein Mann und ich blicken auf über 30 Jahre gemeinsame Wohnwagenreisen durch Skandinavien zurück: wunderbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.
      Als ich deine Geschichte mit Asgeier las, dachte ich: So ein Märchen gibt es doch! Ich hatte nämlich nach unserer ersten HR Reise nach Literatur über HR gesucht und bin dabei auf einen regelrechten Schmöker gestoßen. Da dachte ich nur :
      "Phantasie mit Schneegestöber" , aber nun lese ich: So ein Märchen gibt es wirklich! Das Buch hat den Titel: "Showdown am Nordkap".
      Euch nochmal: Alles alles Gute
      wünscht
      Trollebo
      Liebe Grüße von Trollebo

    • Montag, 26. Juni 2017 Moskenes – Valberg

      Heute möchten wir weiterziehen, doch zuerst gibt es mal Wale zum Frühstück – nicht zum Essen, aber zu sehen am Vestfjord. Leider zu weit weg für ein Foto.
      Wir lassen den Wohnwagen allerdings noch ein bisschen am Parkplatz des Campingplatzes stehen, wir möchten nochmal nach Reine ins Cafe und sind eingeladen uns eine neue Rorbuer-Anlage auf Hamnøya anzusehen.

      Das Wetter ist freundlicher geworden, aber es weht eine steife Brise. Wir sind nach der Besichtigung doch etwas verunsichert, ob wir mit dem Wohnwagen gut über die Brücken kommen.


      So folgen wir der E10 ohne Halt bis Leknes, wo wir dann in Richtung Stamsund abbiegen. Unser Ziel ist Valberg, wo wir wieder die Möglichkeit eines privaten Stellplatzes haben. Am Weg dahin passieren wir diese schöne Stelle:

      Nachdem der Wohnwagen geparkt ist, fahren wir wieder in Richtung Stamsund zurück um die Gegend und auch eine Ruine zu erkunden.

      Und wenn wir schon mal da sind…: :ilhr:
      :gr-blume: Sandra

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    • Liebe Sandra, lieber Asgeir,
      in den letzten Jahren bin ich eher stille Leserin - von Eurer Hochzeit zu lesen hat mich endlich wieder online gehen lassen. Gottes Segen Euch beiden und alles Gute für Euren gemeinsamen Lebensweg wünscht Euch Uli
      Liebe Grüße
      Uli
    • Liebe Sandra!

      Wie ich heute von Dir erfahren habe, schreibst Du einen Reisebericht, den ich - nach längerer Abwesenheit vom Forum - natürlich sofort zu lesen beginnen musste.

      Alexander und ich gratulieren Euch sehr, sehr herzlich zu Eurer Hochzeit, wünschen Euch von Herzen alles Gute und ich freue mich, die ganz ersten Anfänge Eurer Liebe mitbekommen zu haben. Mir tut es sehr leid, dass wir an Eurer Hochzeit nicht teilnehmen konnten.

      Nun freue ich mich auch den weiteren Bericht!

      LG Birgit