Grönlandkreuzfahrt mit der MS Deutschland 9.8.- 1.9.2017 - LIVE

    • 2017
    • Herzlichen Glückwunsch zur Silberhochzeit. Da hat an diesem Tag der Tage ja wirklich alles gestimmt.
      Vielen Dank für den tollen Bericht und die wunderschönen Fotos. Kann kaum glauben, dass das alles Handy-Fotos sind. Ich freue mich, dass ich euch begleiten darf und wünsche euch noch weiter eine tolle Reise und alles alles Gute.
      Liebe Grüße Eva
    • Auch von mir ein Glückwunsch zur "Silbernen".
      Eine gelungene Reise und tolle Fotoberichte. Bin ganz begeistert. Das sind wirklich unvergeßliche Erlebnisse.
      Habt noch schöne Tage auf dem Traumschiff und viele Nordlichter.

      Liebe Grüße, Ricka
      es war eine :godtur: mit der Kong Harald
    • Liebe Jacqueline und Dein WBE,

      ganz liebe Glückwünsche von Herzen zu Eurer Silbernen Hochzeit (wir haben gerade 42 hinter uns...)! Die 25 mit einer solchen Reise zu begehen, ist die Krönung des Möglichen; wir beneiden Euch sehr und reisen Dank Deiner tollen Berichte mit. Sie sind die einzigen, die wir sehr aufmerksam lesen.

      Natürlich sind Deine Berichte in jeder Beziehung aufschlußreich, keine Frage, aber den nach unserer Auffassung wichtigsten Satz hast Du mal so nebenbei in Deinem Bericht vom 11.08. losgelassen: "Damit können wir uns gut arrangieren, zumal wir füreinander noch immer das beste Unterhaltungsangebot sind, ..."

      Das bestätigen wir aus unserem Blickwinkel nachdrücklich!!

      Weiterhin eine tolle Reise und alles Gute für Euch; liebe Grüße
      Knert
    • Auch von uns ganz besonders herzlichen Glückwunsch zu eurer Silberhochzeit !!!! :sekt: :heart: Auf die nächsten 25 Jahre, dass sie mindestens genauso schön werden wie die ersten !!!!

      Wir hatten unsere Silberhochzeit damals auf einem Hurtigrutenschiff gefeiert, dreimal dürft ihr raten auf welchem. :winki: Auch wenn wir dies nicht mit einem neuen Eheversprechen gefeiert haben, war es dennoch unvergesslich schön !

      Viele Grüße, weiter gute Fahrt und noch viele Tage mit so traumhaftem Wetter ! :thumbup:
      Viele Grüße
      Seemaus
    • Dienstag, 22.08.2017, 14. Tag

      Kangerlussuaq
      Als ich aufgestanden bin, wähnte ich mich für einen Moment in einem norwegischen Fjord, so ähnlich sah das hier aus, nur die Farbe des Wassers, ein ganz helles Türkis, sah etwas anders aus.



      Auf Dänisch heisst der Kangelussuaqfjord übrigens Evighedsfjorden – Ewigkeitsfjord. Zuhinterst ist der Fjord versandet, so dass wir in gebührendem Abstand vor Anker gehen mussten. Neben uns lag die Ocean Endeavour, die hier Passagiere aufnimmt und am späteren Abend ausgelaufen ist.
      Der Fjord führt direkt auf Kangerlussuaq zu, eine kleine Ansiedlung mit etwa 500 Einwohnern, die sich um den Flughafen entwickelt hatte. Dieser Flughafen in diesem kleinen Nest verfügt über eine Landebahn, auf der auch eine Boeing 747 starten kann. Enstanden ist das während des zweiten Weltkriegs als amerikanische Militärbasis und der Flughafen hier hatte damals eine wichtige Rolle bei der Versorgung Berlins während der Blockade. Erst 1992 wurde er der grönländischen Regierung übergeben, und neben Inlandflügen gibt es es hier heute eine tägliche Verbindung nach Copenhagen.

      Von hier aus führt eine 35 km lange Strasse zur Inlandeiskappe, die längste Strasse Grönlands – Strassenverkehr hat hier keine grosse Bedeutung, denn die meisten Orten sind nicht miteinander verbunden. Der Shuttlebus, der uns vom Anleger zum Airbase-Museum bringt, dürfte in etwa aus der gleichen Zeit stammen – der eine Ausflugsbus war definitiv ein umgebauter alter Lastwagen. Das Museum ist von aussen ein unscheinbarer Bau, im Inneren offenbart sich jedoch eine sehr interessante Sammlung von Dokumenten und ganzen Räumen aus der Vergangenheit der Airbase und von der Entwicklung des Polarflugs. Wer nach Kangerlussuaq kommt, dem sei dieses Museum empfohlen – viel mehr gibt es hier aber auch nicht zu sehen, wenn man von den 3 grossen US Air Force Maschinen absieht, die am Fughafen stehen. Unsere Hoffnung, dass die laufenden Propeller der einen auf einen Start hindeuten, wurde nicht erfüllt, es war wohl nur ein Test.


      Zurück am Anleger mussten wir (ähm eher ich) natürlich wieder ans Wasser runter, wo es aber kaum Schwemmgut, dafür Sand und viele schöne Steine, typisch schwarz-rosa gesprenkelt – und ich musste mir natürlich einige wenige kleine davon sammeln – Souvenirs gibt’s nicht nur in den Shops.

      Auf dem Schiff gingen wir den Rest des Tages sehr ruhig an, wir waren noch immer etwas erledigt von der Fülle des Vortags. Bis wir ins Bett wollten, und ich noch auf eine letzte Zigarette nach draussen ging. Und dann einen Spurt zurück in die Kabine gemacht habe, um Jacke und Kamera zu holen, denn ich sah das hier:



      Es war schwach, viele wussten nicht, worauf sie schauen sollten, aber mit meinen Erklärung, dass wir einen wolkenfreien Himmel haben und diese «Wolken» sich bewegen und keine Wolken sind, ¨konnten es einige dann doch erkennen – ich vermute, die Erwartungshaltung dieser intensiv grünen Bändern, die man von Fotos kennt, stand einigen im Weg. Etwa eine Stunde später konnte ich mich losreissen, nicht ohne von der Kabine aus noch einen Blick auf den noch immer leuchtenden Himmel zu werfen.



      Mittwoch, 23. August 2017, 15. Tag

      KANGERLUSSUAQ


      Wir waren heute morgen nicht die einzigen, die etwas länger schlafen mussten, denn das Nordlicht hat einige noch länger wachgehalten.



      Der Himmel war leicht bewölkt und es war etwas windig und kühl, doch wie immer bedeutete das diese tollen Lichtstpiele durch die Lücken der Wolken.
      Neben uns lag die LE BORÉAL – ein schnittiges Schiff.

      Aufgrund einer Personensuchaktion in der Region Nuuk war der Helikopter nicht verfügbar, und für einige an Bord fiel der gebuchte Flug zur Inlandeiskappe aus. Wir konnten ganz entspannt das wunderbare Wetter geniessen, das sich zwischenzeitlich zum Besten gewendet hatte.

      Ja, und dann gab es eine Schiffsbegegnung der besonderen Art: die MS Amadea kam, das aktuelle und das ehemalige Traumschiff trafen sich in einer einmaligen Kulisse vor Kangerlussuaq. Wir legten danach ab, und wir fuhren direkt an der Amadea vorbei – und das hatte dann durchaus Hurtigruten-Schiffsbegegnungs-Qualität – Rufen, Pfeifen, Handtücher, Jacken, Kissen waren im Spiel:



      Die nachmittägliche Fahrt durch den Kangerlussuaqfjord war sehr eindrücklich (hinein fuhren wir nachts) und offenbarte karge und doch reiche Natur.
      Der Fjordausgang erinnerte an Schären und sah in der untergehenden Abendsonne zauberhaft aus.



      Vor dem Fjord entdeckten wir dann die MS Hamburg und weiter hinten ein zweites Schiff, von dem ich vermutete, es könnte die MS Spitsbergen sein, die ich auf MT in der Region Westgrönland gesehen hatte. Mit viel Augenkneifen, weiteren Hurtigrutenkennern und einer gezoomten Aufnahme bestätigte sich dies, aber wir entfernten uns immer weiter in die Nacht.

      Das den Abend gemütlich ausklingen lassen auf Deck 7 ging abrupt zu Ende, als wir das morgige Tagesprogramm mit unserer Ausflugsnummer verglichen – wir hatten alle das Los mit dem frühesten Ausflug gezogen, und die Nacht würde um sechs enden. Die Frage nach einem zweiten Drink war damit dann erledigt.

      Tageserkenntnis:- ein unsicherer Gang auf dem Schiff hat immer, immer nur mit dem Seegang zu tun. Wirklich. Ehrlich.


      Donnerstag, 24. August 2017, 16. Tag

      Nuuk

      Als ich heute morgen früh aufstehen musste, klärte sich sofort die Frage, ob das gestern wirklich die Spitsbergen war. Mit dem Handy nicht vernünftig fotografierbar, war sie doch unverkennbar – und sie holte immer mehr auf, bis sie uns dann kurz vor dem Hafen Nuuk überholte und in elegantem Schwung am Hafen anlegte, während wir uns langsam an die Pier schieben mussten.






      Kurzes Frühstück und dann ging es auch schon los auf die Fjord-Safari. Mit kleinen Booten ging es hinaus in die unglaublich verzweigte Fjordlandschaft hier. Wale haben wir nur einmal kurz gesichtet, die wollten sich uns heute nicht zeigen, doch die Landschaft war so überwältigend, dass wir gar nicht zu einem Bedauern kamen.



      Als vor etwa 4 Milliarden das erste Magma auf der Erde zu erstarren begann, geschah dies an diesem Flecken der Erde, sodass hier die ältesten Gesteine der Welt zu finden sind, unter anderem der Grönlandit, ein grünlich schimmernder Halbedelstein.

      Von der Fjordsafari zurück, machten wir uns dann auf, die Stadt etwas anzusehen. Am interessantesten war natürlich wieder der Supermarkt, wo mir dann der Fünfer gefallen ist, warum es hier sehr wenig Joghurtprodukte und vor allem laktosefreie Milch gibt – ungefähr 80% der Inuit sind laktoseintolerant.

      Statt Wale und Robben hatten wir heute dann Fliegen und Schnecken:


      (alle Pflanzen rundherum war leer, die sassen alle am gleichen Ort)


      (Miss Sandgetarnt lag beim Schneckenrennen in Führung)

      Zurück auf dem Schiff stellte ich dann bei einem Kaffee fest, dass unser SchiffsWLAN auferstanden ist, und ich so diese Berichte nachliefern konnte, was ich hiermit auch tue.

      Tageserkenntnis:Man sollte vor dem Landgang IMMER sein Outfit überprüfen.



      Herzlich, die verwirrte Frau aus Nuuk namens Jacqueline
      Grüessli, Jacqueline


      Es gibt keinen vernünftigen Grund, die gleiche Reise immer und immer wieder zu machen,
      aber es gibt tausend gute Gründe <3

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Marihøna“ () aus folgendem Grund: Links repariert - offenbar bin ich noch viel verwirrter, als ich dachte ;-)

    • Oje, das habe ich nicht realisiert mit den Bildern, da ich sie natürlich im Speicher hatte - ich korrigiere das so schnell wie möglich

      TANTE EDIT SAGT: Erledigt, Ihr müsstet sie nun alle sehen können. Wenn ich hier was mache, ist es nicht unüblich, dass ich die Bilder nicht sehe, weil das WLAN nicht nachkommt mit laden, so habe ich das erst gar nicht bemerkt, danke für Eure Hinweise <3
      Grüessli, Jacqueline


      Es gibt keinen vernünftigen Grund, die gleiche Reise immer und immer wieder zu machen,
      aber es gibt tausend gute Gründe <3

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Marihøna“ ()

    • Marihøna schrieb:

      wurden wir aufgrund unserer Kabinenkategorie auf die Brücke gebeten

      Das ist aber ein netter Zug, dass die Passagiere aus den Innenkabinen zum Trost auf die Brücke dürfen ... ;)

      Herzliche Glückwünsche zur Silberhochzeit - und herzlichen Dank für den wie immer wunderschönen Reisebericht. Oder andersherum: Ich nehme ihn gern entgegen, um Dir beim Sortieren Deiner Eindrücke zu helfen ... ;)
    • Freitag, 25. August 2017, 17. Tag

      QAQORTOQ


      Der Morgen offenbarte sich nass, grau und regnerisch – und nach all diesen unfassbar schönen Tagen empfand ich das als Bereicherung, als Möglichkeit, endlich mal etwas runterzukommen von diesem Aufgeputschtsein.Wie auf der Hurtigrute stand ich oft einfach irgendwo draussen, habe den Wellen gelauscht und mich von ihnen treiben lassen – keine Mediationsübung kann das bei mir ersetzen…






      Nach dem Mittag liefen wir in Qaqortoq ein, dem letzten grönländischen Hafen unserer Reise. Wir hatten hier keinen Ausflug gebucht, das Städtchen war klein genug, um es auf eigene Faust zu entdecken. Der Regen liess jedoch nicht nach und so dauerte der Spaziergang durch den Ort nicht sehr lange. Es reichte jedoch aus, um den deutlichen Unterschied zu den Orten in Ost- und Westgrönland zu bemerken – hier in Südgrönland konnten wir nachvollziehen, wie es zum Namen «Grünland» kam – die Vegetation war üppig und auch Bäume und Sträucher waren zu finden.



      Die meisten zu kaufenden Dinge im grossen Geschäft am Hafen waren für uns jedoch tabu, denn Walknochen und Robbenfell stellte den grössten Anteil – zum Teil sehr hübsch anzusehen, aber aus gutem Grund ist der Import in die EU verboten. Ich wüsste zu gerne, wieviele sich darüber hinweggesetzt haben und hoffen, der Zoll in Bremerhaven würde es übersehen. Hoffentlich keiner, aber die Erfahrung lehrt, dass es immer Unbelehrbare gibt…

      Gegen Abend liefen wir dann aus, und obwohl wir nun auf dem Heimweg waren, liegt noch immer fast eine Woche vor uns, mit je einem Aufenthalt in Reykjavik und Scrabster (Schottland)



      Mit «Greenland Blue» verabschiedete sich die MS Deutschland von Grönland – ein ganz gefährliches Getränk aus Sekt, Blue Curacao und noch mehr Dingen – eine allfällige Wehmut über den Abschied ertrank darin ebenso wie die abendlichen Pläne für Shows und ähnliches.



      Um es mit Loriot zu sagen «ich will einfach nur hier sitzen!»

      Tageserkenntnis:
      Wenn man bloss vorher wüsste, dass dieser Drink eben der Drink zuviel ist.



      Grüessli, Jacqueline


      Es gibt keinen vernünftigen Grund, die gleiche Reise immer und immer wieder zu machen,
      aber es gibt tausend gute Gründe <3
    • Samstag, 26. August 2017, 18. Tag
      ...bis zum Ende..



      26.08. Seetag
      27.08. Seetag
      28.08. Hafnarfjördur/Reykjavic
      29.08. Seetag
      30.08. Scrabster/Schottland gestrichen, durch Seetag ersetzt
      31.08. Seetag
      01.09. Bremerhaven

      Was auf der Hutigrute fehlt: Seetage.
      Was ich auf der Hurtigrute nicht vermisse: Seetage.

      Nach vielen intensiven Tagen voller Vielfalt in Grönland machen wir uns auf Richtung Europa. Nach dem Abschied von Grönland kommen wir in den Einflussbereich eines Islandtiefs und das Schiff fängt deutlich spür- und sichtbar an zu schaukeln, und einige Passagiere leiden bereits wieder. Uns geht es gut dabei, doch es ist für mich eine neue Erfahrung, dass man auch bei Windstärke 3 und Seestärke 2 das Gefühl bekommt, es seien draussen 6-8 Beaufort. Offensichtlich lassen sich die Windstärken-Erfahrungen vor der Küste Norwegens nicht auf die offene See übertragen….

      Nach zwei Tagen mit viel Bewegung und wenig Schlaf (ihr erinnert Euch vielleicht, ich werde nicht seekrank, ich kann nur nicht schlafen, auch tagsüber nicht) erreichten wir heute Hafnarfjördur, ein «Vorort» von Reykjavik.



      Ursprünglich hatten wir einen Ausflug zu den Geysiren und dem Guldafoss gebucht, den hatten wir aber gegen eine Panoramarundfahrt getauscht, weil wir merkten, dass ein 9- Stunden- Ausflug unsere Aufnahmefähigkeit gegen Ende der Reise einfach übersteigt. Auf der Rundfahrt haben wir einen Eindruck bekommen, wie anders der Süden Islands doch gegenüber dem Norden ist – nicht nur von der Grösse, auch die Vegetation und die Häuser sehen ganz anders aus.

      Sehr spannend war der Abstecher zur Perlan, eine Aussichtsplattform auf 6 riesige Heisswassertanks gebaut:



      doch auch der touristische Aspekt kam beim Bummel durch Hafnafjördur nicht zu kurz:



      …und das war dann unser letzter Landgang, bis wir zurück in Bremerhaven erreichen. Auf unserem planmässigen Weg nach Scrabster würden wir voll in ein Sturmtief mit Wellenhöhen von bis zu 8 Metern geraten, weswegen entschieden wurde, dies abzusagen, hier etwas später loszufahren und etwas langsamer hinter dem Tief herzufahren statt hinein. Ich habe keine einzige Stimme bisher gehört, die sich deswegen beschwert hat – die allerersten und die letzen beiden Tage haben eine deutliche Sprache gesprochen.

      So stellen wir uns nun auf 3 entspannte Tage ein, die wir gelassen damit verbringen können, den Seegang auszuhalten, uns mit Lesen, Reden & Essen zu entspannen. Wir werden 3 Tage wohl nur Wasser und schlechtes Wetter sehen, es wird also kaum mehr viel zu berichten geben. Ein paar Daumendrücker, dass wir mit den erwarteten 5 Meter-Wellen klarkommen, können sicher nicht schaden ;)

      Ich schreibe dann von zuhause aus noch ein Fazit, hoffentlich mit dem Hinweis auf eine problemlose Rückreise…

      Und nun noch etwas fürs Herz, wir haben die Bilder von unserer Zeremonie bekommen, hier eines davon:

      (wo unklar ist, ob das Wetter oder wir mehr strahlen *g*)



      Herzlich grüsse ich zum letzten Mal aus Island,

      Jacqueline
      Grüessli, Jacqueline


      Es gibt keinen vernünftigen Grund, die gleiche Reise immer und immer wieder zu machen,
      aber es gibt tausend gute Gründe <3
    • Liebe @Marihona!
      Was für ein strahlendes Paar!
      Nochmals herzlichen Glückwunsch und alles Gute anlässlich eurer Silberhochzeit.
      Ich bin ja schon sehr aufs Fazit dieser eurer wunderbaren Reise gespannt.
      Und ich möchte mich bereits jetzt für die schönen Bilder und interessanten Texte bedanken. Danke fürs Mitreisen lassen! Dein Bericht ist richtig klasse!
      Und nun wünsche ich euch auch wettertechnisch alles Liebe und Gute. Genießt die Seetage mit dem Positiven, was sie euch bieten!
      Wir hatten im April auf unserer ersten HR- und auch Silberhochzeitsreise Wellengang von 6 bis 8 Metern, das war besonders für mich schon ein bisschen viel...
      Also nochmal: alles, alles Liebe und Gute für euch!
    • Zumindest strahlt Ihr um die Wette .
      Die Feststellung, der Geysir-Ausflug wird Euch 'überfordern' , ist eine Bestätigung einer 'gut beladenen' Silberhochzeitsreise . Sie hat Euch wunderschöne und herzbewegende Eindrücke in großer Vielfalt beschert.
      Ich hoffe, die drei Seetage bieten genügend Zeit, die Eindrücke innerlich etwas zu ordnen.
      Kommt gut nach Hause.
      Ach: Daumen für eine verträgliche Rückreise sind gedrückt!
      Lynghei

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „lynghei“ ()

    • Auch wir drücken die Daumen für eine gute und verträgliche Heimreise. Und sagen noch einmal von <3 en Danke für´s Mitreisen lassen auf eurer Silberhochzeitsreise. Kommt sanft im Alltag an und lasst euch Zeit für´s Sortieren der unzähligen Eindrücke.
      Grüße aus dem Rheinland

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