Die vierte Tour - alles vertraut und doch alles neu - MS Polarlys

    • B-K-T
    • norwegenfan.123 wrote:


      Wenn Du nicht einen Korkenzieher meinst - in den normalen Kabinen gibt es den Flaschenöffner im Bad am Türstock fix montiert (dieses komische silberfarbene Ding, dass da angeschraubt ist!). Ich könnte mir vorstellen, dass das in den Suiten und Minisuiten auch der Fall ist. Falls Du also vor dem Auschecken hier noch einmal liest, schau doch nach! Ist gut zu klären - nicht mehr für diese Reise, aber für die in 2018! ;)

      Ja natürlich, es ist ja auch total und vollkommen logisch, den Flaschenöffner im Bad zu suchen :patsch: (ja, da ist er noch immer!)

      Arctica wrote:

      Sowohl mein Männe wie ich haben jeweils einen Flaschenöffner am Schlüsselbund... (nur so als Tipp... - gehört bei uns zur Grundausrüstung )

      Hey, wir sind Schweizer, wir haben ein Schweizer Taschenmesser immer mit dabei, und sind für vieles damit gerüstet - aber sind wir ehrlich, der Durchschnitts-Suiten-Mini-Suitenpassagier hat doch weder ein Taschenmesser im Sack noch sucht er im Bad, wenn er ein nächtliches Dürstchen verspürt und findet, ich guck mal in die Minibar...
      Grüessli, Jacqueline


      Es gibt keinen vernünftigen Grund, die gleiche Reise immer und immer wieder zu machen,
      aber es gibt tausend gute Gründe <3
    • Das Problem ist nur - das Taschenmesser muss beim Fliegen ins Gepäck, da vergesse ich es dann, Schlüssel habe ich in der Regel auf Mann/Frau. Aber bei weiten Reisen ist bei uns auch jeweils ein Messer dabei (bei meinem Mann sogar ein grosses mit Zubehör von der Aargauer Polizei... *lach*)
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~ Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~
      Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

      Reiseberichte siehe Profil !
    • Marihøna wrote:

      Ja natürlich, es ist ja auch total und vollkommen logisch, den Flaschenöffner im Bad zu suchen

      Ich suche den da auch nicht. Auf jeder Fahrt wundere ich mich immer erst mal über dieses Gebilde, bis mir wieder einfällt, was das ist. Wobei - wenn ich ehrlich bin - zum Öffnen eines Kronenverschlusses benötige ich weder einen Flaschenöffner noch ein Schweizermesser. Dazu reicht die Ausnehmung eines Türblechs allemal aus.
      Gerda (Alta Connection) :lofoten2:
    • Mir fehlt einfach die Routine - ich führe ein Leben der Schraubverschlüsse - und Korken natürlich. Und bitte, man muss sich einfach folgende Situation vorstellen:
      ich bin auf der Reise müde, sehr müde. Ich lege mir also alles bereit, was ich für mein Lesestündchen im Bett noch so brauche, und dann klettere ich aufs Bett (und ja klettern ist das, der Architekt muss ein Zweimeter-Mann gewesen sein, denn anders ist die extreme Höhe der neuen Betten nicht zu erklären, ich mit meinen 160cm konnte jedenfalls nicht auf dem Bett absitzen!), kuschle mich unter die Decke, als mir bewusst wird, wie durstig ich bin und ich jetzt unbedingt eine Fanta oder was ähnliches brauche. Sehr leicht bekleidet *hust* klettere ich also wieder aus dem Bett in der kühlen Kabine, nehme mir Getränk aus der Minibar, suche und finde ein Glas, friere bereits - und dann fehlt der Flaschenöffner. Weder in noch auf der Minibar noch auf beim Wasserkocher &Co. ist einer zu finden - ja, da geht mir dann die Kreativität aus, wie ich die Flasche aufbekomme, deren Inhalt unerreichbar und dadurch noch viel verlockender erscheint - und des Gatten herumliegendes Offiziersmesser kommt mir grad recht. Frierend, aber mit offener Flasche klettere ich wieder aufs Bett.

      (Nein, mir ist nicht langweilig, ich will nur die zwei Stunden Free Wifi am Trondheimer Flughafen noch ausnutzen!)
      Grüessli, Jacqueline


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      aber es gibt tausend gute Gründe <3
    • Hi!

      Ich arbeite auch gerade die letzten Tage meines Reiseberichts auf und sehe gerade, dass ihr nicht mehr im Trollfjord wart. Dann war die Finnmarken am Vorabend wohl die letzte - es war bei uns auch bis zuletzt unklar, und der Kapitän hat erst am Trollfjord entschieden, ob es noch hell genug war, sodass er sich reintraut. Es war nicht allzuviel zu sehen, aber dennoch eindrucksvoll - die Wände waren entweder Silhouetten oder wurden von den Scheinwerfern angestrahlt.

      Aber so war auch ich als Winterfahrer mal drin. Wegen Ausflügen in Svolvær fiel das übrigens genau mit dem Abendessen zusammen; zwei Sitzungen wurden vorverlegt und zwei nach hinten. Klar, dass wir dann zu spät zum Essen kamen, auch wenn wir die Ausfahrt nicht mehr angeschaut hatten.

      Beste Grüße,
      Alex
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      MS Nordkapp: V – MS Finnmarken: II – MS Trollfjord: III – MS Nordlys: I
    • Alex.Kerste wrote:

      ob es noch hell genug war, sodass er sich reintraut

      Also da muss ich jetzt mal die Kapitäne in Schutz nehmen - im Zeitalter der modernen Technik hat das Einfahren nichts mit "trauen" zu tun und im Frühling / Herbst wird ja oft auch nachts im Dunkeln eingefahren. Es hat mit der Gefahr von Stein- oder Eisschlag in der engen Passage zu tun. Und diese Gefahr kann man durchaus auch bei Tageslicht haben.
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    • Hi!

      Du musst den Kapitän nicht in Schutz nehmen, das war so ziemlich der O-Ton der Durchsage von der Schiffsreiseleitung fünf Minuten vor dem Trollfjord, wenn auch aus dem Gedächtnis: Wir fahren bis vor den Trollfjord und entscheiden dann, ob wir reinfahren (wenn ich mich richtig erinnere, wurde auch die Sicht erwähnt). Erst als wir direkt vor dem Trollfjord standen, kam dann die Durchsage, dass wir wirklich reinfahren.

      Wenn ich davon ausgehe, dass die Reiseleiterin nicht nur Spannung aufbauen wollte (und mit der Finnmarken hatten wir davon auf der Fahrt wahrlich genug), ist es zu dem Zeitpunkt keine Routine-Einfahrt in den Trollfjord mehr, sondern wirklich Kapitänsentscheidung, ob er es macht/sich traut/es wagt, oder nicht. Ist ja auch der Job vom Kapitän, zu entscheiden, ob es sich lohnt oder doch zu riskant ist, solange der Fjord noch nicht gesperrt ist.

      Beste Grüße,
      Alex
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    • Klar wird erst vor der Einfahrt entschieden, mich hat nur das Wörtchen "reintrauen" etwas gestört. Ich muss ehrlich sagen, ich wäre ungern mit einem Kapitän unterwegs der sich etwas "traut" ;) Mag eine Berufskrankheit sein.
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    • Hallo Marihøna,

      hab herzlichen Dank für Deinen wunderschönen Reisebericht! Ich habe das tägliche Lesen sehr genossen und mag, was und wie Du schreibst - Dein Bericht ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass man Inhalt und Stil nicht trennen kann.

      Dankbare Grüße sendet Beilage


      P.S.: Die Fotos haben mir auch sehr gut gefallen.
    • Liebe Jacqueline,

      „eigentlich“ wollte ich schon viel früher antworten, aber meine Göttergattin und ich entschleunigen eben gerade nicht auf einem Hurtigruten-Schiff!!

      Vielen lieben Dank für Deine Impressionen und Empfindungen, die uns mehr aus tiefster Seele sprechen, als Du ahnen kannst. Wir scheinen irgendwie seelenverwandt zu sein.

      Zwar haben wir gerade erst unsere erste BKT-Reise (im September mit der MS Spitsbergen) + Vor- und Anschlußprogramm mit ähnlichen Impressionen hinter uns, haben aber gleich versucht, weniger mehr sein zu lassen. Das ist uns nicht immer gelungen, aber wir werden Gelegenheit zum Üben haben: Für das späte Frühjahr 2018 ist die nächste BKB-Reise mit der MS Spitsbergen + noch umfangreicherem Vor- und Anschlußprogramm (von Schleswig-Holstein mit dem PKW via Hirtshals quer durchs Land bis auf die Lofoten, von dort zurück nach Bergen , dann BKT, dann an der Küste zurück) in der konkreten Planung.

      Eine kleine Auswahl an Impressionen von unserer Reise:


      Für Euer Entschleunigen hattet Ihr allerdings auch Glück, da Ihr auf Eurer Tour nur wenige Passagiere gewesen seid. Wir haben die Polarlys in Rørvik geentert; ihre Größe und das entsprechende Gewusel haben uns erschlagen. Und daß Du auf der „sehr bequemen“ Bank, die uns bei der Besichtigung im Durchgang als erstes aufgefallen war, die nötige Ruhe zum Schreiben hattest, erstaunt uns.

      In einem Punkt unterscheiden wir uns aber doch sehr und können vielleicht dadurch leichter entschleunigen: Wir haben keine Smartphones, Laptops, Tabletts etc., alles Dinge, die die Welt nicht wirklich braucht (auch beruflich nicht), wenn man ehrlich ist. Ein Handy und eine professionelle Rechnerausstattung zu Hause und am Arbeitsplatz reichen aus (und ich muß notgedrungen wirklich ständig erreichbar sein).

      Auch wir haben natürlich Aufzeichnungen von der Reise, aber mit dem guten alten Tagebuch und einer guten Photoausrüstung.

      Ich gebe aber gerne zu, daß wir Deinen Bericht dann erst viel später erhalten hätten, sicher aber genauso schön. Und dafür nochmals ganz herzlichen Dank!!! (Ich habe mir Deine Tagesberichte sogar als Datei abgespeichert…)

      Knert
    • 04.11.2016

      Ich wache auf, grad als wir in Trondheim anlegen, wenige Minuten, bevor mein Wecker klingelt. Den hätte ich aber gar nicht gebraucht, denn seit morgens um vier habe ich nur mehr gedöst aus lauter Angst, ich könnte verschlafen. (Ja, Ihr habt recht - völlig bescheuert!)



      Es ist kalt und der gestern gefallene Schnee ist gefroren und alles glitzert verdächtig rutschig.
      Dank der gelben Karte können wir in Ruhe aufstehen, draussen mit einem Kaffee wachwerden und uns dann der logistischen Herausforderung stellen, unsere mitgebrachten Sachen und die neugekauften und geschenkten Dinge so auf die Koffer zu verteilen, dass alle zugehen und das Gewicht regelmässig verteilt ist.
      Danach geht es in aller Ruhe zum Frühstück, denn die meisten sind schon weg. Wir reden nicht viel, irgendwie scheint uns wohl die Wehmut voll erwischt zu haben.
      Ein letztes Mal hoch in die Kabine, ein letztes Mal am Kartenscanner vorbei, irgendwie immer hoffend, dass irgendeiner ruft "Halt, Fehler, hierbleiben" - und dann stehen wir unten am Pier, packen die Koffer ins Taxi und ab geht es Richtung Flughafen.
      Nach dem Kofferabgeben (sie waren zu schwer, wie erwartet), haben wir uns im Starbucks gemütlich eingerichtet, hatten wir doch noch mehr als 3 Stunden Zeit.
      Der Rest der Heimreise hat bilderbuchmässig geklappt - auch mal nett :rolleyes:
      Ich habe mir ja dann so ausgemalt, wie 3 Sprösslinge aus dem Haus stürmen und uns empfangen, wenn wir vorfahren. Mütter halt. Zwei von drei haben sich vorher abgemeldet und waren gar nicht da :D

      Erkenntnisse:

      - in der Kabine 636 auf der Polarlys braucht man keine Nordlichtdurchsagen. Wenn nämlich welches angesagt ist, hört man das bestens, weil genau obendrüber der Ausgang nach draussen mit der klappernden Bodenplatte ist, und man könnte statt Schäfchenzählen da auch Nordlichtgucker zählen - rums - rums -rums -rums- usw. X/

      - wir sind stolz auf uns - wir haben keine weiteren Tassen gekauft (die Thermobecher fallen nicht unter die Verbotsklausel) Unser Küchenschrank ist glücklich.

      - einen Teil unseres Übergewichts haben wir an der Gepäckabgabe vorbeigeschmuggelt, indem wir es in unsere Körper eingebaut haben. :saint:

      - auf künftigen Packlisten für die renovierten Schiff müsste vielleicht ein aufblasbarer Tritthocker stehen, um die Bettenkletterei zu erleichtern - und Flaschenöffner braucht man keinen, der ist ja wie erwähnt im Bad eingebaut (wo denn sonst!?)

      - die kurze Strecke vom Schiff zum Taxi hat mir eine neue Interessiertheit an Euren Spikes-für-Schuhe-Diskussionen eingetragen.




      Was guckst Du???

      Résumée

      Ja, es war unzweifelhaft wieder eine grandiose Reise, die uns zwar nicht erholt, aber entspannt hat zurückkommen lassen. Wir haben eine Nase davon bekommen, was die Dunkelheit mit einem machen kann, und der Gedanke an eine Winterreise haben wir bis auf weiteres zurückgestellt, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich da noch was anderes machen würde als gähnen und schlafen. (Doch, natürlich, essen!)
      Doch nun sind wir in der komfortablen Lage, dass wir auf keine Schulferien, auf keine Betreuung mehr angewiesen sind, und unsere nächste Hurtigrutenreise terminlich sehr frei planen können - der Frühhling soll ja auch schön sein, und sonst haben wir mit dem Herbst ja gute Erfahrungen gemacht. Es steht doch nirgends geschrieben, dass man immer eine andere Zeit und/oder ein anderes Schiff wählen muss, und wir sind ja wohl die grössten Gewohnheitstiere, die es so gibt.

      Zumindest fast. Unsere nächste Schiffsreise ist nämlich schon gebucht, und sie hat nichts mit Hurtigruten zu tun, sondern wir begeben uns im nächsten Sommer mit der MS Deutschland nach Island, Spitzbergen und fahren runter aufs Nordkap. Das ist sicher eine angemessene Art, ein Vierteljahrhundert Ehe zu zelebrieren, und zu uns passt die Mischung aus Funktionskleidung tagsüber und Anzug & Cocktailkleid abens ganz gut. Ob und wie ich darüber berichten werde, weiss ich nicht, denn Live von der Reise betrifft ja nur Hurtigrutenreisen :cat:

      Und zu guter letzt:
      Danke, dass Ihr mitgereist seid <3
      Es war mir eine Ehre und ein Vergnügen und ein Ansporn, und es hat mich sehr berührt, dass ich Euch mit meinen Schilderungen berühren und manchmal zum schmunzeln bringen konnte!

      Herzliche Grüsse aus dem Aargauer Alltag,
      Jacqueline
      Grüessli, Jacqueline


      Es gibt keinen vernünftigen Grund, die gleiche Reise immer und immer wieder zu machen,
      aber es gibt tausend gute Gründe <3
    • @norwegenfan.123 Gerda, das habe ich wohl einfach so interpretiert, und das vielleicht nicht korrekt.

      @Knert , ja, wir unterscheiden uns in dem Punkt Smartphone & Laptop - das _ist_ für mich eine Form der Entschleunigung, wenn ich meine Gedanken bündle, um einen Tweet abzusetzen, um einen Text zu schreiben, denn das hilft mir ungemein, nicht in Stressgefühle ob der vielen Eindrücke zu kommen. Papiert und Stift sind mir viel zu langsam, da hüpfen meine Gedanken zu schnell.
      Für mich sind die neuen Medien eine Erleichterung und Erweiterung, keine Verpflichtung. Nach bald 17 Jahren Online-Leben habe ich die für mich richtige Balance gefunden.
      Dennoch ist es für Dich die für Dich richtige Methode - so sind Menschen eben, unterschiedlich, nicht nur in ihren Ansichten, sondern auch darin, was ihnen gut tut.
      Grüessli, Jacqueline


      Es gibt keinen vernünftigen Grund, die gleiche Reise immer und immer wieder zu machen,
      aber es gibt tausend gute Gründe <3
    • Marihøna wrote:

      Ob und wie ich darüber berichten werde, weiss ich nicht, denn Live von der Reise betrifft ja nur Hurtigrutenreisen

      Irgendwo bekommen wir einen Livebericht sicher unter ;) Aber wir würden auch einen nachträglichen Reisebericht nehmen...

      Knert wrote:

      keine Smartphones, Laptops, Tabletts

      Leider bringen viele Smartphones und Laptops immer mit Anrufen, SMSen, und Internet in Verbindung, somit mit "Störungen" von der Aussenwelt . Ein Smartphone hat aber viele andere Vorteile - so kann man z. B. mal an Deck eine kurze Sprachmeldung aufnehmen als Gedankenstütze für das Reisetagbuch. Nachts ersetzt es eine Taschenlampe und in der Kabine Wecker / Uhr. Auch den Kompass habe ich schon gebraucht und mir vor der Reise Kartenteile offline geladen. Das kleine Laptop wird gebraucht um abends die Fotos zu sichern (doppelt genäht hält besser) und Reisetagebuch zu schreiben - ich denke noch mit schaudern wie oft ich früher todmüde abends noch von Hand geschrieben habe.
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      Reiseberichte siehe Profil !
    • Marihøna wrote:

      Es war mir eine Ehre und ein Vergnügen und ein Ansporn, und es hat mich sehr berührt, dass ich Euch mit meinen Schilderungen berühren und manchmal zum schmunzeln bringen konnte!


      Schmunzeln ist gut - ich weiß nicht, wie oft ich schallend gelacht habe ... ein ganz dickes Dankeschön, liebe Jaqueline, für diesen tollen Reisebericht!!!!!!!! :) :) :)
      9/16 MS Nordkapp B-K-B

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    • Ich bin gerade erst dazu gekommen, deinen Reisebericht (dafür am Stück) zu lesen.
      Das war der perfekte Einstieg, nach etwas längerer Forums-Abstinenz wieder ins Hurtigruten-Feeling zu kommen :)

      :sdanke: :sdafuer:

      Viele Grüße
      Noschwefi
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


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