Und wieder ein schöner Tag - aber seht selbst...

    • 2016
    • Und wieder ein schöner Tag - aber seht selbst...

      Letztes Jahr hatte ich ja schon mal einen schönen Tag aber der heute war noch schöner... :rolleyes:

      Ich war also mal wieder Segeln vor Warnemünde und möchte am liebsten nicht wieder hier weg... :/

      Aber seht selbst:











      So ich brauche jetzt noch ein paar „Cuba Libre“... :whistling:
    • Moin Moin aus Warnemünde,
      ihr glaubt gar nicht wie schön es ist Nachts die Brandung und das Meer rauschen zu hören... :rolleyes:
      So noch Frühstücken, nochmal zur Fähre ein sehr leckeres Softeis essen :whistling: und
      dann muss ich leider das Paradies auch schon wieder verlassen... :/
      Aber ich komme bald wieder... ^^

      effemuc schrieb:

      Micha,nicht sentimental werden...

      Das ist hier nicht so einfach für mich...
    • BRITANNICUS schrieb:

      so ganz deutsche Rechtschreibung, so wie in den von Dir bei der Registrierung als verbindlich anerkannten Forenregeln festgehalten, ist es dann aber auch wieder nicht


      ein Minimum an "sprachlicher Transferleistung" bei der Verwendung von zwei, drei bayerischen Wörtern ist doch bestimmt noch kein Verstoß gegen die Forumsregeln :S

      Tolle Bilder, Micha! :sdanke: Die MIR ist ja schon wieder weg, da fällt der Abschied etwas leichter - oder? ;)
      Grüße, Bavaria :)
    • Guet, ich ha beschlosse dass ich in Zuekunft numme no schwyzerdütsch schriiebe - gliches Rächt für alli, was mr z Bayern cha dörfe mir schliesslich au...
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~
      Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~ Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

      Reiseberichte siehe Profil!

    • So jetzt aber mal weiter mit den wichtigen Dingen - noch ein paar Bildern von heute Morgen... :8o:

      Heute Morgen war es anfangs sehr Neblig was durchaus auch seinen reiz hatte... :rolleyes:





      die paar kleinen Schrammen im Lack, vom gestrigen Ablegemanöver,
      mussten natürlich heute morgen auch wieder ausgebessert werden... :whistling:



      ...und hier noch der gestrige Sonnenuntergang:

      So und jetzt heißt es wieder viele Wochen warten bis zum nächsten Schiff... :/
    • DSR-Zotti schrieb:

      ihr glaubt gar nicht wie schön es ist Nachts die Brandung und das Meer rauschen zu hören...

      Doch, glaube ich sofort. :!: Vor genau einem Jahr hatte ich das Vergnügen fast jede Nacht, als ich 14 Tage Urlaub in der Nähe von Warnemünde verbracht habe.
      Und die Nähe zu Warnemünde hat natürlich auch dazu geführt, dass ich ganz oft "Schiffe geguckt habe"...
      Einfach eine schöne Gegend. :girl_pinkglassesf:
      :sdanke: für die Berichterstattung zu Deinem Segeltörn.
      Liebe Grüße, Goldfinch
      :ilhr:


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    • Hallo Micha,

      was für schöne Bilder!!!! Es war bestimmt ein tolles Erlebnis. Wir hatten noch kurz überlegt von Zingst nach Warnemünde zu fahren um das Ablegen der „ Mir „ mit zu erleben. Aber es wäre doch über eine Stunde Fahrzeit gewesen und da es der letzte Urlaubstag war, hatten wir uns dagegen entschieden. Schade, wenn ich die Bilder jetzt sehe wäre ich doch gerne dort gewesen. Schön, dass du deine Eindrücke mit uns teilst. :love:
      Liebe Grüße
      Petra

      PS: Es war in Hamburg schön mit Vroni und mit Dir! :)
    • Leider habe ich persönlich die MIR noch nie besucht, kenne sie nur von aussen. Trotzdem gibt es eine kleine Familiengeschichte, die MIR betreffend. Ich hoffe Micha ist mir nicht böse wenn ich sie hier aufschreibe. .

      Mein Oma, gebürtig aus Worms, heiratete 1917 einen Schweizer Ingenieur. Als Aussteuer gab es u.a. ein Tafelservice, komplett bis hin zum Eierbecher. Eines dieser schönen weissen, mit kobaltblauem Rand plus dünnem Goldrand, eben wie man sie oft auch auf alten Schiffen fand. Mein Opa arbeitete bei AEG, die damals vollbeschäftigt waren mit der Elektrifizierung. So musste er ständig umziehen, mitsamt Oma und Geschirr ging es in den ersten sechs Jahren ihrer Ehe von Karlsruhe über Hannover und Wien nach München. Opa ging dann für 16 Jahre nach Sumatra, Oma blieb mit Tochter in München, wo sie - obwohl sie Schweizer waren - den Krieg erlebten und ausgebombt wurden. Eine Kiste mit Habseligkeiten überstand den Krieg - darin war u.a. das Geschirr. Anfang der 50er Jahre wanderte meine Oma dann in die Schweiz aus, mitsamt - na ihr wisst schon. In meiner Kinder- und Jugendzeit stand das Geschirr im Schrank, keiner nutzte es mehr, aber zum Wegwerfen war es ja auch zu schade. Als Oma starb ging das Geschirr in Besitz meiner Mutter über, die ihrerseits später nach Spanien auswanderte - und man soll es nicht glauben, das Geschirr mitschleppte. In Spanien sah es eines Tages ein Freund aus Deutschland, der befand dass das Geschirr genau auf das Schiff passe, dass er gerade mit am Renovieren war, Eisbrecher STETTIN. Also packten wir das Geschirr wieder ein und fuhren es zurück nach Deutschland. Als wir später mal unseren Freund fragten ob das Geschirr gut auf der STETTIN angekommen war schaute er erst etwas verwirrt und meinte dann - nö, nix STETTIN, in der Offiziersmesse der MIR brauchten sie Geschirr! Und da es damals finanziell nicht so gut stand, das Geschirr aber herrlich zu einem Schiff passte, wanderte Omas Geschirr wohl letztendlich zur MIR...
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