Es geht auch ohne Nock – die 3. Etappe der Stafettpinne

    • B-K-B
    • Es geht auch ohne Nock – die 3. Etappe der Stafettpinne

      Vorbemerkung:
      Ich war ja (auch forumsmäßig) nicht alleine auf der MS Lofoten unterwegs, fange aber einfach mal mit (m)einem Reisebericht an.
      @Seafox1, @Sostei, @teuto ( @bonimali weiß ja schon Bescheid ;) ) und wer sonst ggf. noch anonym mitgereist ist:
      Fühlt euch frei, eure Erlebnisse (und natürlich auch Fotos) zu ergänzen :)



      Samstag, 16. Januar 2016 – Tag 0

      Bergen mal ganz ohne Regen

      Heute "dürfen" wir um 3.30 Uhr aufstehen ||
      Der Wetterbericht hat Bodenfrost vorausgesagt, so dass wir lieber ein paar Minuten früher ins Taxi zum Flughafen steigen :/
      @Sostei, @bonimali und ich sind zwar noch nicht ganz ausgeschlafen, als wir gegen 5 Uhr unser Gepäck aufgegeben haben, aber wir hoffen auf einen pünktlichen Flug und darauf, dass auch der Wetterbericht für Bergen stimmt: 10 Zentimeter Neuschnee für die vergangene Nacht und dann klares Wetter :sleeping:
      In Düsseldorf geht es pünktlich los, und so sind wir um 7:30 Uhr schon in Kopenhagen auf dem Weg zu unserem Anschlussflug. Dort steigen wir bei -5°C in unser frisch gereinigtes Flugzeug, aus dem wir auch gute Sicht nach außen haben. Das gilt allerdings nur so lange, bis das Überfallkommando kommt X/


      Anschließend sehen wir nur noch Schlieren und später gefrorenes Enteisungsmittel :S

      Dahinter gibt es allerdings auf dem Flug auch nur Wolken zu sehen – von wegen klares Wetter :huh:
      Das ändert sich auch beim Anflug auf Bergen nicht, erst als wir um 9:30 Uhr samt Gepäck den Flybussen entern, sehen wir blauen Himmel :rolleyes:
      Eine Stunde später sind wir bereits in unseren Hotelzimmern (sogar mit kostenlosem Upgrade) – und die Wolkenschieber haben ganze Arbeit geleistet :thumbsup:
      Wir laufen zur Touristinformation, wo wir uns um 12 Uhr mit K., unserer „Flughafenbekanntschaft“, verabredet haben :)



      Nachdem wir uns jeweils mit einer Bergen Card sowie Fahrkarten für einen Ausflug am Folgetag versorgt haben, wandern wir weiter in Richtung Bryggen .



      Wir nutzen das Wetter, um uns in der Sonne vor der Bäckerei mit Kaffee und Kanelbollern zu stärken :tee: . Anschließend laufen wir weiter in Richtung Festung.



      Leider sind sowohl die Haakonshalle als auch der Rosenkrantzturm geschlossen, dafür treffen wir ein paar Wikinger bei ihren Winterübungen an :D



      Auf dem Weg zurück besuchen wir noch das Bryggen Museum, in dem zur Zeit eine interessante Sonderausstellung über den Großbrand von 1916 zu sehen ist.



      Um 15 Uhr werden wir wieder hinausgebeten. Draußen hat sich die Sonne bereits verabschiedet, so dass wir unter einigen Schwierigkeiten die vereiste Straße zur Talstation des Floyen erklimmen. Dort müssen wir erst einmal warten, da ca. 80 Wintersportler von der Mittelstation wieder nach oben befördert werden müssen 8|
      Dennoch schaffen wir es, genau zum Sonnenuntergang oben anzukommen :thumbup:



      Fortsetzung folgt
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


    • Dann nutze ich gerade die Gelegenheit, den Tag abzuschließen :whistle3:


      Samstag, 16. Januar 2016 – Tag 0

      Bergen mal ganz ohne Regen (Fortsetzung)

      Nach einer halben Stunde ergattern wir einen Tisch im Cafe, um uns bei -5°C Außentemperatur (Tendenz fallend) aufzuwärmen :cookie: :tee:
      Es zieht uns allerdings immer wieder hinaus, um die blaue Stunde zu genießen :imsohappy:



      Selbst eine halbe Stunde nach Ende der „offiziellen“ blauen Stunde bietet sich uns noch eine faszinierende Stimmung… ^^



      Schließlich wird es dann doch etwas frisch, so dass wir uns wieder auf den Weg zur Stadt begeben.
      Dort beenden wir den Abend bei einem gemütlichen Abendessen bei Egon – inzwischen unserem Stammlokal in Bergen :beer:
      Der Rückweg ins Hotel findet bei mittlerweile -8°C Außentemperatur in etwas rascherem Tempo statt… :D
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


    • Wenn ich deine Bilder sehe kommen mir die Tränen (so schön sind die mit der blauen Stunde) und der Bauch kribbelt. Ich will auch wieder :girl_cray2: . Wir fassen Februar/März 2017 ins Auge. Und hoffen,dass wir es hinbekommen :sgenau:
      Grüße aus dem Rheinland

      Berichte sind in meinem Profil

    • effemuc schrieb:

      die Bezeichnung des ersten Reisetages als "Tag null"

      Das liegt am Livebericht, bei dem die Tageszählung im Logbuch mit der Übernahme der Stafettpinne beginnt ;)
      Und ich möchte, dass die Tage im Live- und im Reisebericht nicht auseinander laufen. Dadurch, dass wir nur einen Tag vorher angereist sind, geht das ja auch noch. Mit Tag "-5" hätte ich bestimmt nicht begonnen :D

      Viele Grüße
      Noschwefi
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Noschwefi“ ()

    • Sonntag, 17. Januar 2016 (Tag 1)

      Eine Straumfahrt bei Traumwetter

      Heute lassen wir es ruhig angehen. Wir wollen lediglich vor dem Sonnenaufgang mit dem Frühstück fertig sein :tee:

      Tatsächlich bin ich schon um 8 Uhr gezwungen, Turnübungen zu machen :S
      Da sich nur die Oberlichter unseres Zimmers komplett öffnen lassen, muss ich glatt auf die Fensterbank klettern, um die Morgenstimmung einfangen zu können – sehr zur Freude von bonimali :whistle3:



      Das anschließende reichhaltige Frühstück (wie immer auf unserer Anreise bei Egon) verläuft sehr ruhig. Nebenbei erfahren wir von den kleinen Alltagsproblemen einer deutschen Auswandererin – eine Mitarbeiterin bei Egon erzählt uns ein wenig aus ihrem Leben. Ein schöner Einstieg in den Tag :)
      Pünktlich zum nominellen Sonnenaufgang gegen 9.30 Uhr verlassen wir bei -8°C unser Hotel und laufen nach Nordnes. Unser Ziel ist das Bergen akvariet, aber auf dem Weg dorthin herrscht so eine traumhafte Stimmung, dass wir schon einige Minuten später wissen: Wir werden dieses Ziel heute nicht erreichen :huh:



      So bummeln wir am Wasser entlang zurück, während die Sonne langsam höher steigt :rolleyes:



      Gegen 11 Uhr sind wir wieder zurück am Hotel, wo wir uns noch einmal kurz aufwärmen und unser Zimmer räumen. Das Gepäck kommt in den Aufbewahrungsraum und wir laufen zur Zachariasbryggen, wo uns bereits unser Schiff zum Mostraumen erwartet. Da heute Sonntag ist, werden wir 3 ½ Stunden unterwegs sein :thumbup:
      Der Kapitän begrüßt unser schon beim Einstieg (auf Deutsch) mit der Auskunft, dass wir nicht die vollständige Rundfahrt rund um Osterøy machen können, da die Passage an einer Stelle vereist sei. Dafür würden wir aber zum Abschluss ein anderes Highlight erleben :hmm:
      Bei der Abfahrt stellen wir direkt fest, dass es wohl mehr Passagiere als Sitzplätze gibt, aber bei dem Wetter werden wir uns wohl hauptsächlich draußen aufhalten – die Bewährungsprobe für unsere neuen Hosen.



      Nach einer halben Stunde haben wir bereits die Nordhordlandsbrua hinter uns gelassen und fahren in den Osterfjord. :godtur:



      Wir rasen immer weiter in den Fjord hinein, während eine Traumlandschaft an uns vorüberzieht :8o:







      Dass es so richtig kalt ist, merken wir daran, dass sogar die Wasserfälle eingefroren sind ^^



      Weiter geht es durch den Romarheimsfjorden, wobei immer noch kein Ende der Fahrt abzusehen ist ?(



      Nach 75 Minuten Fahrtzeit scheint jetzt aber doch der Mostraumen erreicht zu sein – zumindest sehe ich keine Lücke mehr, dafür noch weitere gefrorene Wasserfälle :/



      Tatsächlich verringert der Katamaran langsam seine Geschwindigkeit – das Ende des Fjords ist erreicht :)




      Fortsetzung folgt
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


    • Ihr hattet das Glück dass die Sonntagsfahrt später los geht, als ich (zudem fast zwei Wochen vorher - was im Januar viel ist) schon um 10 los musste kämpfte ich resp. meine Kamera noch mit relativ wenig Licht im Fjord.

      Mit Schnee sieht das auch toll aus!
      Jan 2009 FM ~ Jan 2010 NL ~ Jan 2011 FRAM (Antarctica) ~ Apr 2011 NN ~ Mrz 2012 LO ~
      Jan 2013 LO (Alta) ~ Feb 2014 KH ~ Jan 2016 LO ~ Feb 2018 LO

      Reiseberichte siehe Profil!

    • @Arctica
      Ja, das war wirklich Glück. Sonntagsfahrt bei Sonntagswetter = später und länger. Aber ohne Deinen Tipp im Livebericht hätten wir die Tour vielleicht gar nicht registiert, also erst einmal :sdanke: :sdafuer:



      Sonntag, 17. Januar 2016 (Tag 1)

      Eine Straumfahrt bei Traumwetter (Fortsetzung)

      Wir gleiten nun ganz langsam durch den Mostraumen in den Mofjorden :rolleyes:



      Dort erwartet uns eine kleine Überraschung: Eine (laut Aussage des Kapitäns) 7 cm dicke Eisschicht – das Süßwasser des Moelva konnte sich nicht mit dem Seewasser vermischen, sondern ist auf dessen Oberfläche gefroren :huh:



      Unser Schiff versucht sich noch als Eisbrecher, aber nach 2 Versuchen gibt der Kapitän auf und wir drehen um :/



      Auf der Rückfahrt durch den Mostraumen beleuchtet die Sonne noch einmal ganz kurz das dampfende Wasser, bevor sie sich dezent zurückzieht :thumbup:



      Wir unternehmen noch einen kurzen Abstecher in den Indre Osterfjorden, dann drehen wir wieder um.



      Die nächsten 40 Minuten wärme ich mich innen auf, während der Kapitän versucht, den Wolken zu entkommen :whistling:

      In Sichtweite der Nordhordlandsbrua ist ihm dies auch gelungen :thumbsup:



      Geführt von einer kleinen Gänseschar biegen wir nun nach Norden ab – unser Extra-Highlight beginnt :)



      Wir gleiten ganz gemächlich durch den Alverstraumen, umrunden Kongsøyna und fahren dann an Alversund vorbei wieder in den Kvernafjorden ^^







      Gegen 15.15 Uhr haben wir wieder den Byfjorden erreicht. Dort zeigt mir der Kapitän den schlafendenden Bergentroll :sleeping:



      Mit ein paar Minuten Verspätung erreichen wir wieder unseren Anleger in Bergen .



      Ein wenig durchgefroren, aber sehr zufrieden mit dem Ausflug gehen wir wieder zum Hotel. Dort holen wir unser Gepäck und nutzen den Tee-Service zum Aufwärmen aus :tee:
      Anschließend laufen wir zum Hurtigrutenterminal, wo wir um 16.40 Uhr einchecken – genau passend zur zweiten Sicherheitsvorführung. Unsere Kabinen sind auch schon bezugsfertig, so dass wir unser Handgepäck bereits dort abstellen können. Uns fällt sofort das Körbchen mit MS-Lofoten-Badezimmerutensilien sowie die MS-Lofoten-Fleecedecke auf (das Foto wird wegen Kontigent-Problemen auf den Folgetag verschoben :mosking: ). Die Decke dürfen wir sogar mitnehmen, wie wir später erfahren ^^
      Wir schauen uns ein wenig auf dem Schiff um :lofoten2: , sehen das eine oder andere bekannte Gesicht von unserer letzten Fahrt und fühlen uns direkt zu Hause. Im Restaurant werden wir beim Durchlaufen auf das Weinpaket angesprochen. bonimali handelt zur allgemeinen Zufriedenheit ein Bierpaket aus (diesmal mit Strichliste und auch in der Cafeteria zu ordern) :beer:
      Gegen 17 Uhr stehen bereits unsere Koffer auf dem Gang. Dank zweier Schubladen und einem Kleiderschrank mit 2 Ablagen und einigen Bügeln (Haken für außen haben wir noch zusätzlich dabei) bekommen wir unser Gepäck relativ zügig verstaut, ebenso die Koffer unterm Bett (allerdings wird bonimali wegen der Höhe des Betts jedes Mal beim Aufstehen eine Turnübung einlegen dürfen :S ).
      Nachdem wir noch eine Abkühlung unserer gefühlt 25°C warmen Kabine bestellt haben (die auch erfolgreich umgesetzt wurde), begeben wir uns ein paar Minuten vor 18 Uhr erneut auf einen Rundgang durch die Cafeteria, wo wir diesmal auch @Seafox1 treffen. Dieser hat sich zwischenzeitlich mit H. angefreundet, so dass wir direkt im Restaurant einen 6er-Tisch bestellen (meine Mail mit der Bitte um einen 4er-Tisch für die 4 Fories ist irgendwo untergegangen; im Nachhinein ja gar nicht so schlimm). Unsere Bitte wurde aufgenommen und wir sollten zum Frühstück Bescheid bekommen; heute ist ja eh freie Platzwahl ;)

      Das Abendessen kommt uns Wiederholungstätern sehr bekannt vor; geschmeckt hat es uns allen.
      Wir sind gerade rechtzeitig fertig, um unsere Verabredung mit @Arctica um 19:30 Uhr pünktlich wahrnehmen zu können – und wir erkennen sie in der Cafeteria unschwer an den Utensilien auf dem Tisch: Logbuch, Stafettpinne und Bierglas :D
      Nach kurzweiligen 90 Minuten erfolgt die offizielle Stab- bzw. Pinne-Übergabe. Bald darauf verabschiedet sich @Arctica von uns und wir gehen nach nebenan in die Info-Veranstaltung (bei der wir aber nichts erfahren, was wir nicht schon wussten) :huh:
      Im Anschluss begeben wir uns gegen 22:20 Uhr an Deck, um die Abfahrt zu erleben. 10 Minuten später erfolgt die Durchsage, dass wir 30 – 45 Minuten später abfahren werden ?( Wir erfahren in der Wartezeit, dass es doch noch einen Kaffeedeal gibt: für 59 Euro pro Nase und aus dem Pappbecher :dash:
      Dann nehmen wir doch lieber unsere mitgebrachten Teebeutel.

      Gegen 23:15 Uhr legen wir tatsächlich ab. Bis zur Askøybrua, die wir 20 Minuten später passieren, halten wir es bei 0°C noch draußen aus, dann ruft uns die Koje :sleeping:

      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


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    • effemuc schrieb:

      Bergentroll

      Hätte ich ohne Beschreibung des Kapitäns auch nicht erkannt :D

      Von rechts beginnend:
      Fliehende Stirn, dann die Nase, der weit aufgerissene Mund (das Schnarchen musst Du Dir denken ;) ), dann das spitze Kinn.
      Anschließend der lange Hals mit kleinem Kropf. Links davon der langgestreckte, etwas unregelmäßige Brustkorb :)

      Viele Grüße
      Noschwefi
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


    • Dann ergänze ich gerade mal das Körbchen:



      Da ich unsere eigenen Decken nicht vorweg verewigt habe, hier eine Aufnahme der Kabine 304 mit den eingeschweißten Decken auf den Betten , jeweils neben den Handtüchern:



      Die Aussage mit dem Kontigent bezog sich darauf, dass ich für dieses Bild einen dritten Teil des Tages hätte eröffnen müssen, da ich ja bereits 40 Fotos gebraucht habe :D

      Viele Grüße
      Noschwefi
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


    • Montag, 18. Januar 2016 (Tag 2)

      Blau mit Wind und Weiß

      In Maløy haben wir die verspätete Abfahrt wieder aufgeholt. Sicherheitshalber werden noch 2 Rettungsboote mit an Bord genommen – gibt es blinde Passagiere an Bord ?(



      Um 8.20 Uhr erreichen wir Stadlandet, unsere erste offene Seestrecke. Bei einer Windgeschwindigkeit von ca. 14 m/sec. bin ich froh, dass ich mein Frühstück bereits hinter mir habe. Anderen Passagieren geht es dabei nicht so gut… <X



      Nach meinen Erfahrungen der letzten Reise verbringe ich die Zeit draußen, wo mir die frische Luft und der Seegang gut bekommen :)

      Man könnte meinen, dass es sich bei Flåvær Fyr zugezogen hätte :/



      Tatsächlich aber hängen die Wolken nur direkt auf den Bergen , darüber macht sich doch glatt schon wieder blauer Himmel breit… :rolleyes:



      In Torvik genießen wir die tief verschneite Landschaft von Land aus. :yeah:



      Dann typhoniert uns der Kapitän zurück an Bord. :police:



      Gemächlich gleiten wir an einer Wintermärchen-Landschaft entlang. :lofoten2:



      Zum offenen Meer hin ist glasklar Grasøyane Fyr zu sehen, während auf der Landseite Wolken und Dunst eine schöne Stimmung verbreiten… ^^



      Bald darauf ziehen erste Schneeschauer auf. Das veranlasst uns, ein kurzes Mittagessen zu uns zu nehmen. :essen:



      Die Stafettpinne wird derweilen von unseren Mitreisenden bewacht, bevor sie selber zu ihrem ersten Landausflug auf dieser Reise aufbrechen darf. :mosking:




      Fortsetzung folgt
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2: