Istanbul 28.03.-01.04.2015

    • 2015
    • Istanbul 28.03.-01.04.2015

      Vorab:

      Die Stadt ist defintiv eine Reise wert.

      An 28.03. sind GöGattin und ich nach Istanbul aufgebrochen und haben 4 Nächte in dieser Stadt verbracht. Es war einfach toll, ich werd mal in den nächsten Tagen ein bisschen was dazu schreiben. Freut Euch auf Moscheen, diverse Transporte und einige Schiffsbilder.
    • Istanbul steht auch ganz oben auf der Liste meiner Wunschziele. Allerdings macht mein GöGa da leider nicht mit. Mal schauen, ob ich dieses Jahr noch mal ein paar Tage Singleurlaub "genehmigt" bekomme. Darf ja schon alleine auf die Hurtigrute....
      Grüße
      Jörn



      Reiseberichte im Profil
    • So, jetzt geht es mal los:



      Vorgeschichte, Anreise und erster Tag:



      GöGattin wollte unbedingt mal nach Istanbul, also wollte ich
      natürlich auch. Als Reisetermin wählten wir das Wochenende vor Ostern, da sind
      noch nicht so viele Touris unterwegs und die Preise sind auch noch moderater.
      Also ab ins Reisebüro und mal beraten lassen was es denn so an Hotels gibt.
      Unsere Wahl fiel dann auf das Hotel Sultanahmet Palace, da wir unbedingt in der
      Nähe der blauen Moschee nächtigen wollten.

      So ging es dann am 28.03. frühmorgens um 06:00 Uhr Richtung
      Flughafen München und wir flogen um 10:25 mit Turkish Airlines vom Terminal 1nach
      Istanbul. In München ist Turkish Airlines eine der wenigen, wenn nicht die
      einzige Starallaince Airline die nicht vom Terminal 2 startet. Aber es gibt ja
      auch die Atlantic Lounge die man dort benutzen kann. Die ist auch gegen
      Eintritt zu benutzen das wäre es mir auf jeden Fall auch wert. Im Flieger
      hatten wir die Reihe 13 (kein schlechtes Omen) mit Beinfreiheit ohne Ende da an
      den Notausgängen.

      Nach ca zweieinhalb Stunden erreichten wir dann Istanbul,
      für mich war es das erste mal dass ich dort auscheckte, sonst kenn ich den Flughafen
      nur von Zwischenlandungen nach Afrika. Gepäck geholt und dann unseren
      Transferfahrer gesucht der uns abholen sollte. Den Transfer hatte ich vorab in
      Deutschland gebucht, naja der Fahrer war halt in der Masse der Leute nicht zu
      finden. Ich hab dann mal etwas Geld getaucht GöGattin hat weiter gesucht. Als
      ich zurück kam hat sich schon jemand um sie gekümmert und so nach einer Stunde
      kam dann auch ein Taxi und wir konnten in Richtung Hotel losfahren. Die Fahrt
      selbst dauert ca. 40 Minuten und ging zum Großteil am Wasser entlang. Dort
      liegen ja immer einige Schiffe auf Reede, wobei ich glaube dass da auch einige
      Seelenverkäufer drunter sind.

      Im Hotel dann schnell eingecheckt und dann noch raus um die
      Gegend ein bisschen zu erkunden. Das Wetter war gut so genossen wir den ersten
      türkischen Mokka gleich mal bei Sonnenschein und saugten die ersten Eindrücke
      ein. Abends sind wir noch etwas durch den Arasta Bazaar geschlendert,
      touristisch nicht so überlaufen und haben dort auch gleich zu Abend gespeist.
      Und schon war der erste Tag vorbei.

    • Hallo Nobbi!

      Vielen Dank für den Beginn des Berichtes über die Stadt auf zwei Kontinenten. Vor 1 Jahr bin ich dort gewesen, deswegen ist dein Bericht sehr interessant für mich - bin sehr gespannt auf die Fortsetzung :thumbsup: .

      LG

      fordesprotte :)
    • Ja es war das Badezimmer


      Weiter mit dem zweiten Tag

      Bosporusfahrt- Galata-Taksim

      Heute stand als Erstes die große Bosporusfahrt auf dem Programm, wir wollten diese gleich am Anfang erledigen und das Wetter passte auch einigermaßen. Um 10:30 legte das Schiff an der Anlegestelle Eminönü ab, wir fuhren deshalb mit der Straßenbahn runter zur Anlegestelle.


      Jetzt konnten wir gleich mal unsere Istanbulcard testen, die mir ein Bekannter zuhause mitgegeben hatte. Da das Schiff höchstens halb voll war konnten wir die Fahrt auf dem Oberdeck genießen, Pullover oder Jacke waren jedoch wichtig da es doch etwas windig wurde.


      Wir fuhren hoch bis Anadolu Kavaĝi und konnten dort bei einem längeren Aufenthalt den Ort und das Essen genießen.


      Auch während der Rückfahrt war uns nicht langweilig, das Aufregendste war wohl die Yacht „Graceland“, man munkelt dass sie Putin gehören soll.


      Auch einige Immobilien hab ich mir angeschaut sind aber wohl nicht meine Preisklasse, die übersteigen mein Limit deutlich.


      Schiffe gab es zur genüge deshalb nur ein paar davon.


      Das war definitiv das Schönste, kennt das vielleicht jemand


      Weiter geht es dann nach der Ankunft mit ein bisschen Stadt
      Bilder
      • Anadolu Kavaĝi_2.jpg

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      • Atatürk mit Wache.jpg

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      • Franzose.JPG

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      • Nicht Hurtigrutenlike.JPG

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    • Noch zweiter Tag.

      Galata- Taksim

      Nach dem Anlegen, wir hatten noch etwas zeit und wollten uns die Füße vertreten, gingen wir noch über die Galatabrücke. Tapfer haben wir den ganzen Restaurants in der Brücke widerstanden ,es war einfach noch zu früh um schom wieder was zu Essen. Menschenmäßig war doch etwas los, zuerst dachten wir wegen Sonntag aber das war in den nächsten Tagen nicht anders. Dann sind wir hoch zum Galataturm, da war uns aber zu viel los und wir sind weitergezogen.




      Wir beschlossen dann noch mit der alten Tram durch die Einkaufsmeile İstiklal Caddesi zum Taksim zu fahren um mal den Platz zu sehen. Der Platz selbst ist für Autos gesperrt, ich weiß aber nicht ob das nur vorübergehend der Fall ist. geschichtsträchtig ist er auf jeden Fall, mal schauen wie es da weiter gehen wird.



      Der Vorschlag zu Fuß zurückzugehen wurde von GöGattin aufgrund der Menschenmassen dankend abgelehnt.



      Also fuhren wir mit der Tram wieder zurück und dann wollte ich unbedingt mit der Standseilbahn hinunter nach Tünel fahren.



      War ganz gut etwas auszurasten. Von dort ging es wieder entlang der Strassenbahn zu Fuß zurück ins Hotel, vorher genossen wir noch leckeren Fisch in einem Restaurant in einer Seitenstraße des Hotels. Dann waren wir doch etwas müde, es gab noch Löwenmilch auf der Hotelterasse und dann war Schluss für den zweiten Tag.
    • Dritter Tag:

      Bazare-Moscheen-Kadiköy
      Heute war große Stadtrunde angesagt. Wir fuhren mit der Straßenbahn erst mal Richtung großer Bazar. Es war noch ziemlich früh, vielleicht war es deswegen auch ein bisschen ruhiger.



      Wir schwankten immer zwischen den Meinungen „Gibt es den Markt nur mehr für Touristen oder mehr für Einheimische“? Eine richtige Antwort haben wir nicht gefunden. Vorsichtshalber hat GöGattin ein bisschen was eingekauft, was man hat das hat man. Irgendwie war alles am Anfang etwas unübersichtlich, interessant war die Beschreibung der Be- und Entlüftung. Nach einiger Zeit haben wir uns dann schon zurechtgefunden, da es aber irgendwie immer dasselbe war sind wir dann raus und Richtung Gewürzmarkt. Dabei haben wir das Leben in den Gassen genossen das war eher unsere Vorstellung des Viertels.



      Ich glaub das waren dann auch eher keine Touristrecken, wir wurden kaum beachtet und im Gegensatz zu den Bazaren nicht von den Händlern dauern angesprochen. Im Gewürzmarkt erfolgte dann nochmals ein größerer Einkauf, der Rucksack war dann schon besser gefüllt.

      hurtigforum.de/wbb/index.php/A…4b480a14781fe34278b951708

      Nach einer kurzen Pause vor dem Platz am Gewürzmarkt ging es dann in die Neue Moschee und dann wieder zu Fuß hoch zur Süleyman-Moschee.




      Unterwegs gab es den billigsten Granatapfelsaft des ganzen Urlaubs, frischgepresst de Becher für 4 Lira. Überhaupt sind die Preise für Getränke sehr kundenfreundlich gehalten, sei es Wasser an den Kiosken, Saft an den Ständen oder Çay auf der Fähre oder in den kleinen Geschäften. Von der Süleymann sind wir dann wieder Richtung Tramhaltestelle beim großen Bazar gelaufen und haben dort erst mal was verköstigt.
      Dann kam uns die Idee, wenn wir schon die Istanbulcard haben dann fahren wir doch mal mit der Tram zur Endhaltestelle nach Kabataş, da wird uns dann schon was einfallen. Also rein in die Elektrische und los ging es. Wir hatten drangedacht vielleicht mit der Bergbahn nochmal zu Taksim hochzufahren oder einfach irgendwo am Wasser zu chillen. Letztendlich enterten wir eine Fähre nach Kadiköy, das war diejenige die als nächste abfuhr. Das mit den Fähren ist schon eine coole Sache, die fahren ja wie bei uns die Busse nur etwas mehr Menschen an Bord. In Kadiköy sind wir dann etwas in die Straßen geschlendert und haben uns dann noch was zu trinken gekauft. Irgendwie schien es mir dass die Leute nix arbeiten soviel war los.



      In Kadiköy befindet sich auch der Bahnhof Haydarpaşa, erbaut von Deutschen und Ausgangspunkt der Anatolischen Eisenbahn bzw. in der Verlängerung der Bagdadbahn. Zurück ging es dann wieder mit der Fähre nach Eminönü, dann aber wieder zu Fuß hoch zum Hotel. Unterwegs machten wir einen kleinen Stopp um uns Gözleme zu kaufen. Traditionell zubereitet, waren lecker als Snack. Lustig war das Bier dazu im Blechtopf.



      Nachdem wir noch ein wenig am Platz zwischen Blauer Moschee und Hagia Sophia abgechillt sind machten wir uns dann auf dem Weg zum Abendessen, wir hatten von der Hotelterasse ein kleines Testaurant gesehen, das wollten wir testen. War leider ein voller Reinfall, das einzige Mal dass wir mit dem Essen nicht so zufrieden waren. Später noch Löwenmilch und dann war Nachtruhe angesagt.

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    • Vierter Tag:

      Regen-Blaue Moschee-Rumtreiben-Gülhane Park-Marmaray-Usküdür

      Heute wollten wir uns die am nächsten am Hotel liegenden Touristenziele ansehen, die blaue Moschee und die Hagia Sophia. Also ließen wir es etwas gemächlicher angehen und schlenderten erst mal zur blauen Moschee.



      Siehe da es waren doch schon eingie Touristen unterwegs, es kamen auch laufend Busse an und spuckten Leute aus. War uns eigentlich egal wir wussten eigentlich dass es heute etwas voller werden wird. Also erst mal die Moschee besucht, naja war halt blau mit vielen Leuten. Raus und dann weiter zur Hagia Sophia. Welch Überraschung, es stand eine Menschenschlange vor dem Eingang und zwar eine gewaltige. Nee, dachten wir das machen wir jetzt nicht mit außerdem regnete es inzwischen. Wir sind dann auf der Seite zu den Gräbern der ehemaligen Sultane und deren Familien. Ganz schön fruchtbare Gesellen waren die damals. Dann stand schnell der Entschluss fest, wir fahren mit der Straßenbahn nochmals zum Bazar und in das alte Geschäftsviertel. An der Haltestelle war jedoch mit Trassierband abgesperrt. Oje, wohl irgendwo ein Unfall? Dann gehen wir halt zu Fuß es eilt ja nichts. Unterwegs sahen wir auch eine Tram in einer Haltestelle stehen, allerdings auch eine auf offener Strecke. Da dachte ich schon an Stromprobleme, aber nicht an so massive. Im Bazar war es dann auch etwas finsterer als sonst überall hörte man auch schon die kleinen Generatoren laufen.

      ICH HAB DEIFINITIV NICHTS GEMACHT ODER ANGESTECKT

      Wir haben dann im Bazar in einer Teestube einen technischen Halt auf einen Çay eingelegt und sind dann weiter wieder durch das Geschäftsviertel nach Eminölü. Inzwischen kam auch die Sonne wieder zum Vorschein, so machten wir uns, unterbrochen durch einen Essenstop und einem kurrzen Abstecher auf zum Bahnhof Sirkeci.



      Schauen wir uns doch mal den Endpunkt des Oreintexpresses an. Es war dort auch nix los, die U-Bahn fuhr auch nicht. Allerdings war auf den Strassen einiges an Hupen und Stau geboten. Wir gingen dann weiter in den Gülhane-Park. Es waren wenig Leute im Park so konnte man die ersten Frühlingsblumen schön geniessen.



      So, was weiter? Gehen wir noch in den Topkapi-Palast. Also, den Berg wieder hochgestiefelt, hinter der Hagia vorbei zum Eingang. Pech gehabt, Dienstags ist geschlossen. Macht nix, vielleicht ist in der Hagia nicht mehr so viel los. Keine Schlange mehr am Eingang, allerdings hatten die Kassen auch schon zu es war nach 16 Uhr. Da drang das Geräusch einer Straßenbahn an unser Ohr; vielleicht fährt ja dann die U-Bahn auch wieder. Über den Stromausfall waren wir inzwischen übers Internet einigermaßen informiert, auch die Geiselnahme haben wir mitbekommen. Also wieder runter zum Bahnhof und dann mit der Marmary unter dem Bosporus nach Asien, genauer nach Üsküdür.



      Da ging es auch zu wie in einem Ameisenhaufen. Wir haben dann gegenüber vom Busbahnhof ein kleines Restaurant gefunden und dort lecker Sardellen (Hamsi) mit Salat gegessen.



      Sehr lecker und günstig, ich glaub da sind auch selten Touristen. Zurück sind wir dann wieder auf dem Wasser, die Fähren hatten den ganzen Tag wohl keine Probleme, eher gab es wohl Probleme mit den Tickets, öffentliche Toiletten usw.. Zurück ins Hotel haben wir dann wieder andere Straßen erkundet, Strom war wohl immer noch Mangelware. Im Hotel lief auch noch der Generator, schnell geduscht und dann auf Essenssuche. Dieses Mal hatten wir eine hervorragende Wahl getroffen, lecker Adana Spieß und Salat.



      Nach dem Essen fiel wieder mal der Strom im Viertel aus, der Wirt gab noch einen Çay unter der Gaslampe aus. Wir diskutierten mit dem Ober noch das Tagesgeschehen, nur so viel: Alle sind wohl nicht mit der Regierung einer Meinung. Dann war unser letzter Abend auch schon fast vorbei, es hieß noch packen und ein letztes Bier vor dem Schlafengehen.
    • Letzter Tag:

      Heute rechtzeitig zum Frühstück aufgestanden, Koffer fertig
      gepackt, ausgecheckt und ab zur Hagia Sophia. Es war erst 08:45 so war die Schlange
      vor dem Eingang recht kurz. Wir waren dann auch gleich drin und es war schon
      imposant.





      Mich hat am meisten beeindruckt wie alt das Gebäude eigentlich schon
      ist und was an Historie dahintersteckt. Wir sind dann noch ein Stück den Berg
      runter und habe die kleine Hagia Spohia besichtigt, das war es definitv wert,
      da waren wir nur 5 Leute.



      Auf einer benachbarten Dachterasse noch einen Caygetrunken und dann wieder
      den Berg hoch. Wir wollten nochmal in den Topkapi dawaren schon wieder so
      viele Leute. Da haben wir uns lieber nochmal einen Dürum und nen Granatapfelsaft
      geleistet und die Sonne genossen.





      Gegen Mittags in Hotel
      und auf das Taxi für den Transfer gewartet. Auf dem Weg zum Flughafen die
      letzten Eindrücke der Stadt genossen, wie schnell doch die Zeit verging, jetzt
      den ganzen Weg schon wieder zurück. Am Flughafen noch in die Lounge, die ist ja
      nicht gerade klein und ein bisschen was im Duty-Free-Bereich geshoppt. Mit 90
      Minuten Verspätung ging es dann wieder Richtung München. Platz war wieder
      genug, unser Mittelplatz war geblockt, sodass wir es uns bequem machen konnten.



      Fazit:

      Istanbul ist schon ein rechter Moloch, unheimlich viele Leute
      und viel Gewusel. Wir haben uns auf die Sachen konzentriert, die wir uns schon
      zuhause rausgepickt hatten, fanden aber immer noch Zeit spontan wohin zu
      fahren. Die Leute sind supernett und hilfsbereit, Hotel war gut (Bett etwas
      kurz), Essen bis auf einmal sehr gut. Frühstück türkisch angehaucht, viel Käse
      und Oliven. Wer allerdings Angst vor Hunden hat, sollte die Stadt nicht
      besuchen, es gibt sehr viele Hunde und Katzen auf den Straßen. Allerdings keine
      bösartigen, die schlafen einfach wo es ihnen passt und man muss dann halt außen
      rumgehen. Von der Jahreszeit her war es auch gut, wir mögen es nicht wenn es
      bei Städtereisen zu heiß ist. Alles in allem 4 Nächte sind o.k., wenn man
      länger bleibt sollte man Ausflüge in die Umgebung mit einplanen.



      So das war es, vielen Dank fürs Mitlesen.
    • Danke für den interessanten Bericht, dne ich erst jetzt entdeckt und gleich von A-Z durchgelesen haben. Die Hagia Sophia muss ja ein eindrückliches Bauwerk sein.
      Und ich habe mal wieder was dazu gelernt. Die öfter erwähnte Löwenmilch musste ich natürlich ergoogeln und erfuhr so, dass es ein Pendant zum griechischen Ouzo ist.
      Tschüss
      Skippertje