Mit der Trollfjord um das Südkap ans Ende der Welt und noch viel weiter (BGO - OSL vom 4. bis 7.01.2014)

    • 2014
    • Mit der Trollfjord um das Südkap ans Ende der Welt und noch viel weiter (BGO - OSL vom 4. bis 7.01.2014)

      Hallo, da Effemuc so einen Druck macht, will ich mal loslegen.

      Wie kam es zu der Reise ?

      Mitte Oktober kam hier im Forum ein Thread auf, wo auf den Trip der Trollfjord "langs kysten" von Oslo über Bergen bis Kirkenes hingewiesen wurde. Hmm, irgendwie und irgendwann muss sie dann ja auch nach Oslo kommen. Kein Werfttermin geplant, sondern sie sollte zur Reisemesse nach Oslo fahren. Ob es das Segment zu buchen gibt ? Würde nämlich gut passen, am darauffolgenden Freitag Abend hatten wir nämlich eine Einladung in Oslo. Ganz grob konnte ich mir folgende Planung vorstellen: von SA bis DI früh auf dem Schiff, dann 3 Tage bei meinen norwegischen Partnern arbeiten und dann noch bis SO in Oslo. Aber wo konnte man das buchen ? Das Reisebüro, wo ich die letzte Tour gebucht hatte, wusste nix. Hurtigruten Deutschland (also Tallinn) bot mir alternativ nur Oslo-BGO-KKN an. Also wandte ich mich mal an Hurtigruten Norwegen. Hier kam zunächst noch die Antwort, dass das Segment "noch" nicht buchbar wäre. Das Wort ließ zumindest hoffen. Und tatsächlich bekam ich ein paar Tage später die Mitteilung über eine genauere Zeitplanung und dass die Strecke nun buchbar sei.

      Nun wurde das Projekt Leonina vorgestellt, die ja auch für Oslo eingeladen war. Aber leider, leider war sie im Job nicht abkömmlich, nur für den Freitag hatte sie bereits Urlaub genehmigt bekommen. Meinem Dackelblick konnte sie aber wohl nicht widerstehen und so konnte ich für mich die Tour weiterplanen. Erfreulicherweise verlangte HR für die Einzelbelegung keinen Zuschlag und so kostete die Buchung gerade mal den Gegenwert von 3 vergleichsweise günstigen norwegischen Hotelübernachtung. die Vollpension gab es sozusagen gratis dazu. Und die Fahrt mit einem HR-Schiff sowieso.... :)

      Und praktischerweise traf es sich gut, dass Projektmeetings bei meinen Partnern in Norwegen genau für die Woche nach der Tour vorgesehen waren.

      Flugbuchungen wurden ausbaldowert, FRA-OSL als Hin- und Rückflug und OSL-BGO als Einzelstrecke waren die kostengünstigste Variante. Das Hotel in Drammen war eh klar und das in Oslo ergab sich durch die Einladung - vom Thon Opera hatte ich ja schon verschiedentlich hier im Forum gelesen und zwar nur gutes, speziell zum Frühstücksbuffet.

      Leonina sollte dann für einen Wochenendtrip am zweiten Wochenende nach Oslo dazukommen.

      Alles gebucht - das Freuen konnte beginnen.

      Tetilein hatte ja schon in dem Thread gebeten, dass ich sie über meine Erkundigungen auf dem Laufenden halte. Ein paar Tage später hatte sie mit Mutter und Schwester auch gebucht.

      Kurz vor Jahresende meldete sich auch noch Entusiast, dass er die Etappe gebucht hat.

      Und dann fragte Nicole KKN auch noch, ob den jemand in Oslo sei am 11. Januar. Das sah dann schon schwer nach einem kleinen Oslo-Forumsstammtisch aus, hatte ELFI doch die Strecke Oslo-Bergen gebucht und Matheck und GöGa hatte für seinen Wochenendaufenthalt in Oslo ja eine Übernachtung auf der Trollfjord gebucht.

      Das schickte sich ja an, ein rundum gelungener Ausflug zu werden.

      Direkt nach Neujahr stellte ich meine Unterlagen zusammen und machte mir und Leonina Ausdrucke von den Buchungen. WAS WAR DAS ? Die Buchung des Thon Opera lautete auf 13. bis 15. März. Was war denn da passiert ????? Und das auch noch eine nicht stornierbare Special Rate. Oh je. Der erste Anruf im Hotel war erfolglos, die verwiesen mich an das Buchungsportal, welches ich genutzt hatte. Dort angerufen, die Situation erklärt - bleiben Sie mal bitte kurz in der Leitung - zwei Minuten später: Alles OK, konnte umgebucht werden und die Special Rate hatte ich auch noch. Das nenne ich Kundenservice - super !!!

      Die Wettervorhersage für Südnorwegen sah furchtbar aus, Bergen Regen, Stavanger Regen, Tonsberg voraussichtlich auch Regen, Oslo wohl auch Regen. Ich hoffte zwar auf die Stücke dazwischen, aber richtig Hoffnung ließ die Vorhersage nicht aufkommen. Naja, das wichtigste war auf'm Schiff !!!

      Und jetzt geht's los !!!

      04.01.2014 (Frankfurt - Oslo - Bergen , MS Trollfjord)

      Morgens um 4 klingelt der Wecker und kurz nach halb 5 geht es los. Am Flughafen war noch tote Hose und die Kofferabgabe war noch gar nicht offen, sollte erst um 6 losgehen. ;-((( Zum Glück machte der Self-Drop dann schon etwas früher offen und die Schlange dort glücklicherweise ziemlich kurz.

      Noch ein Sandwich fürs Zufüttern zum Bircher Müsli mit Klappspaten im Flieger und schwupps war ich in Oslo. Die Sonne hatte ich nicht gesehen, sie war einfach noch nicht aufgegangen. In Gardermoen waren fast frühlingshafte Temperaturen, auf dem Weg zu den 8° C.

      Koffer holen, durch den Zoll und wieder einchecken. Durch die Sicherheitskontrolle. Noch ein paar Minuten am Gate und schon ging es weiter. Von Schnee keine Spur von der Sonne keine Spur. Schon ging es durch die Wolken, da leuchtete kurz die Sonne am Horizont auf.



      Es sollte das letzte Mal für die nächsten 6 Tage sein und schon ging es wieder durch die Wolken nach unten. Nach Bergen ist es wirklich nur ein Katzensprung. Beim Anflug nach Bergen konnte man schon sehen, dass es regnete. An einer Marinebasis lag ein seltsam geformtes Schiff.



      FlybussBergen stand einsteigebereit. Die Aushänge im Bus informierten über die bevorstehende Haltestellenproblematik und rief die Passagiere dazu auf beim Flughafenbetreiber zu protestieren. Ich bekam also ein Stadtrundfahrt inklusive, weil erst die letzte Haltestelle das Hurtigrutenterminal war. Kurz vor 12, ein paar Leute standen schon da, aber das Gebäude war komplett verrammelt, nicht mal an die Schließfächer kam man ran. :( Ich wollte doch Bilder vom Einlaufen der Trollfjord machen. Na gut, der Koffer war wasserdicht, dann musste er eben mit.

      Was mir als erstes auffiel, war das runderneuerte Lokal Nøsteboden.

      Meine bevorzugte Stelle ist der kleine Kai hinter der Sardinenfabrik. Leider war das Café geschlossen, ein bisschen hatte ich mich schon auf den heißen Kakao - so wie im letzten März - gefreut. Marine Traffic zeigte, dass sich das Schiff mit leichter Verspätung nähert. Immer wieder huschten Regenschauer vorbei - der Dachvorsprung hielt den Regen erfreulicherweise weitgehend ab.



      Von der Askoy-Brücke her näherte sich schon langsam das Bunkerschiff.

      Und dann kam sie um die Ecke, das Filmchen dazu gibt es hier.



      Auf dem Rückweg noch eine Wanddeko.



      Und im Kiwi noch ein paar Vorräte eingeholt - völlig unnötig, die Versorgungslage sollte keine Wünsche offen lassen.

      Am Terminal war die Hölle los, Unmassen von Leuten strömten aus dem Terminal und drängten sich um das Gepäckband. Richtig, die Tour war die Weihnachts-Silvester-Tour mit einem ausgebuchten Schiff. Solange mussten die neuen Passagiere warten, am Counter gab es nur die Tickets und den 3-Tages-Plan, die Koffer sollte man selbst mit an Bord nehmen. Die Kabinen sollten erst ab 18 Uhr verfügbar sein, aber ich probierte nach der Sicherheitseinweisung - Entusiast war auch schon da - einfach mal mein Glück. Sie war schon fertig, 408 war eine Innenkabine nahe des Bugs, absolut ruhig gelegen. Dass es eine Innenkabine war, war völlig egal, da es ohnehin komplett dunkel war und mir Marinetraffic viel besser anzeigen konnte, wo wir waren.



      Nach einer kurzen Erholung ging es auf Erkundungstour durch das Schiff. Viele Kabinen standen noch offen und warteten auf ihren Service. Ansonsten war alles so wie ich es von der Besichtigung vor knapp 2 Jahren in Erinnerung hatte. Auf dem Weg durch das Schiff lief mir dann auch schon Tetilein mit Anhang über den Weg. Wir verabredeten uns für das Abendessen, dass für 19 Uhr terminiert war.

      Pünktlich um 18 Uhr legte das Schiff ab, Kapitän Arnfinn Kaasboll, Hotelchef Jostein Martinsen, Reiseleiterin Tone Mohn. Aber zunächst ging es nur mit langsamster Fahrt in den Puddefjord direkt vor dem Kai.



      Irgendwas ging noch vor sich. Am kleinen Beiboot machten sich mehrere Leute zu schaffen. Schon beim Rundgang hatte ich gesehen, dass an den Rettungsbooten und deren Abseilsystemen montiert worden war. Ein oder zwei Mal wurde auf- und abgeviert, dann bestiegen mehrere Leute mit einigem Material das Boot und wurden zu Wasser gelassen. Um das Heck herum ging es an eine Luke an Steuerbord. Dort stieg ein weiterer Monteur zu und das Boot düste zurück zum Kai.



      Ein paar Minuten später war das Boot wieder da und wurde an Bord genommen und dann nahm die Trollfjord endlich Fahrt auf um 7 passierten wir die Askøy- und die Sotra-Brücke. Eines der Bullaugen der Bugsuiten auf Deck 6 war noch mit einem Stern geschmückt.



      Zeit für das Abendessen. Entusiast hatte für uns 5 einen netten Tisch organisiert. Ich hatte mittlerweile richtig Hunger. Aber heute merkte man, dass die Besatzung eine sehr anstrengende Tour hinter sich hatte und einige Servicekräfte hatten wohl einen freien Abend. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir versorgt waren. Aber irgendwie verständlich...

      Auf der Info-Veranstaltung stellten wir fest, dass höchsten vielleicht zwei oder drei Handvoll nicht norwegischer Reisegäste an Bord sind, insgesamt etwa 140 Personen. Die Reiseleiterin fragt, ob es OK ist, wenn Sie die Info-Veranstaltung nur auf norwegisch macht. Dass die Besatzung ziemlich platt ist und die Tour etwas als Erholung vor der Reisemesse in Oslo nutzt, werden wir auch die nächsten Tage erfahren. Sämtliche Ansagen kommen nur noch auf norwegisch. Finde ich gut, da kann ich wenigsten mein Sprachhörverständnis etwas trainieren.

      Und dann ein bisschen Forum und dann natürlich wieder raus. Es war dunkel. Durch den Raunefjord, vorbei am Flughafen Flesland, Korsfjord, über Bjaernefjord in den Langenuen zwischen Festland und der Insel Stord.

      Um Mitternacht erreichten wir Leirvik am Südende von Langenuen, extra für uns feuerte jemand am Ufer einige Silvesterraketen ab. Hell erleuchtet die Stord-Werft.



      Aussicht auf Nordlicht ? Pustekuchen, es war bedeckt und regnete. Nun war es wirklich Zeit für den Matratzenhorchdienst. Der Tag war lang gewesen. Man merkte kaum, dass man an Bord eines Schiffes war, nur auf dem Stück vom Bomlafjord nach Haugesund war eine kurze offene Strecke und es schaukelte etwas mehr. Aber dem Schlaf tat das keinen Abbruch.
      Es grüßt Capricorn :hut:

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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Capricorn“ () aus folgendem Grund: Fehler korrigiert und Link ergänzt. Dank an lynghei für den Hinweis.

    • Tusen Takk, lieber Alfred, dass du den Bericht von einem speziellen Kurztrip startest ( :patsch: ach ja, ELFI hat ja auch schon...). Die Perspektiven einiger Fotos verraten mir, dass du dich körperlich verrenken musstest, damit du außergewöhnliche Aufnahmen schießen kannst (Blick aus dem Flugzeug; von der Reling nach vorne etc.). Die Innenkabine sieht doch sehr gemütlich (hyggelig) aus, besonders gefällt mir der Teppichboden mit Motiv drauf :thumbup:.

      Freue mich sehr auf die Fortsetzung :thumbsup:.

      @ Antonia: mei, wie süüüsss :love:. Beim Betrachten fühlte ich körperlich die Zunge im Gesicht :mosking:.

      LG

      foerdesprotte :)
    • Capricorn schrieb:

      da leuchtete kurz die Sonne am Horizont auf.
      Es sollte das letzte Mal für die nächsten 6 Tage sein
      Oha, das war dann wohl ein kleiner Wermutstropfen auf deiner Tour :huh:
      Vielen Dank für den Start deines Berichtes. Aber sag mal Alfred, kannst du nachts um 2:50 Uhr nicht schlafen oder warum stellst du zu dieser ungewöhnlichen Zeit deinen Bericht hier ein ?(
      Gruß JKmuc

    • 05.01.2014 Lyseford - Preikestolen

      Bei der Infoveranstaltung am Tag zuvor hatte die Reiseleiterin die Passage des Preikestolen für ca. 8:00 h angekündigt, obwohl in der Tagesplanung ca. 9:30 h stand. Logischerweise wurde der Wecker also auf 6 Uhr gestellt. Aber bis ich mich endlich aus den Federn gequält hatte (gestern war es doch ein ziemlich langer Tag), war es fast 7:00 h. Schnell geduscht und ab an Deck. Entusiast stand schon da. Zu sehen war aber noch nicht viel. Die Tage sind hier halt doch noch etwas kürzer als in Deutschland.

      Laut Marinetraffic waren wir bereits am Preikestolen vorbei im hinteren Teil des Fjord. Viel wäre bei der ersten Passage um halb 8 sowieso nicht zu sehen gewesen. Also nichts verpasst.



      Der Wind pustete ziemlich heftig aus Osten durch den Fjord, es waren sogar Schaumkrönchen auf dem Wasser zu sehen. Aber eigentlich war es trotzdem am Bug auf Deck 6 ganz gut auszuhalten, nur die Regentropfen auf dem Objektiv störten doch ziemlich. Leider sorgte der Wind aber nicht für Aufklarungen, es blieb bedeckt und nieselte/regnete immer wieder.

      Die Trollfjord fuhr bis fast ganz ans Ende des Fjords nach Lysebotn, aber kurz vorher wendete sie und fuhr wieder westwärts, nun also mit Rückenwind.



      Vorne auf Deck 6 war es super geschützt. Die Bergwände entlang des Fjord fallen fast überall steil bis ins Wasser hinunter. Spuren menschlicher Besiedlung ließen sich nahe zu an einer einzigen Hand abzählen. Abenteuerlich am Wasserrand oder auf einer Feldkante. Nur bei Flørli einige Häuser und ein Wasserkraftwerk. Faszinierend die Freileitung, die hier quer über den Fjord gespannt sind, die Spannweite habe ich auf Norgeskart mit ca. 2 km abgeschätzt !!!



      Und dann ging das Rätseln los, wo denn der Preikestolen wirklich ist. Und zum ersten Mal waren mehr als zwei Personen vorne auf Deck 6. Erst als wir auf gleicher Höhe waren, konnte man ihn eindeutig ausmachen. Faszinierend die Lage und Exponiertheit. Von oben muss das ein toller Blick sein, aber vorn an die Kante - ich glaube nicht.



      Kaum waren wir am am Preikestolen vorbei, wurde es wieder einsam. Dann ein kurzes Frühstück und schnell wieder raus vor dem Verlassen des Lysefjords. Dort überspannte eine Brücke den Fjord, die Lysefjordbrua. Aber leider war die Brückenbesatzung ausgesprochen hupfaul. Obwohl Leute auf der Brücke standen, kein Ton. :(



      Die Gemeinde Forsand an der Fjordmündung wurde vom dahinterliegenden Berg Uburen beherrscht.

      Bei einem kurzen Abstecher in die Kabine fielen mir die Vorbereitungen für den bevorstehenden Aufenthalt mit Open Ship in Stavanger auf. Im Gang waren 400er Kabinen (je eine Innen- und eine Außenkabine) als Schaukabine hergerichtet. Im Bereich vor der Cafeteria waren Beratungs- und Buchungsschalter aufgebaut worden.



      Langsam fuhr das Schiff durch den Høgsfjord zurück Richtung Stavanger. Die leichten Wolkenauflockerungen - wir konnten sogar ein- oder zweimal blauen Himmel erspähen - zogen wieder zu und je mehr wir uns Stavanger näherten, wurde es grauer und grauer und schließlich begann es auch wieder zu regnen...



      Der Fahrplan sah eine Ankunft für etwas 13:00 h vor, aber es war absehbar, dass wir deutlich vor der Zeit ankommen sollten.

      Dazu aber beim nächsten Mal...
      Es grüßt Capricorn :hut:

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    • Herzlichen Dank Alfred für Deinen tollen Bericht! ;)

      Ja, wenn man noch nie oben auf dem Prekestolen war ist es ja echt schwierig ihn auszumachen, da man die wahre Größe nicht so einschätzen kann. Sehr schöne Detailsfotos hast Du davon eingestellt! Bin schon auf die Fortsetzung gespannt... obwohl ich dabei war - irgendetwas hast Du immer im Bericht, was ich persönlich gar nicht mitbekommen habe. :S

      In jedem Fall war's spaßig & kurzweilig zusammen mit Euch Fories! :thumbsup:
    • Gerade hat mir der Postbote die vom Schiff aus an mich selbst geschickte Postkarte gebracht. Ich hatte auf dem Schiff extra nachgefragt, ob sie einen Schiffstempel draufmachen könnten. Nein, hätten sie nicht da hieß es. Und jetzt habe die Karte sogar mit Stempel vom Nordkap bekommen, mit Datum vom 16.1. Die Postkarte hat also geschlagene 10 Tage im Postkasten der Trollfjord gelegen, bevor sie zur Beförderung weitergegeben worden ist. :wacko:
      Es grüßt Capricorn :hut:

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    • Naja, 4 Tage vom Nordkap bis hierher mit nen Wochenende dazwischen ist doch eigentlich nicht schlecht. Nur der Hurtigteil war halt nicht hurtig.
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