Ausflug 3A Nidaros-Dom und Ringve-Museum

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    Gleich nach der nordgehenden Ankunft des Schiffes in Trondheim , wartet schon der
    Bus für den Ausflug am Kai. Mit einer kurzen Stadtrundfahrt geht es ziemlich direkt
    zum Nidaros-Dom, wo man die Möglichkeit hat, an einer inkludierten Führung teilzunehmen.
    Die gut vorbereiteten Studenten geben umfassende Erklärungen zu der Geschichte
    und den verschiedenen Baustilen des Domes, sind aber nicht wirklich auf Nachfragen vorbereitet.
    Dennoch vermittelt diese Führung einen recht guten Eindruck von diesem gewaltigen Bauwerk .
    Nach der Führung bleibt noch etwas Zeit für eigene Erkundungen und den Besuch des Souveniershops.


    Nach einer guten Stunde geht es mit dem Bus weiter, vorbei an der Gamle Bybru und dem
    Speicherviertel über die Bakke Bru zum Ringve-Museum, hier hat man die Möglichkeit, im Rahmen einer
    Führung durch die Zimmer des Herrenhauses die ca. 1.500 Instrumente umfassende musikhistorische Sammlung
    in Teilen durch Spielproben zu erleben. Auch hier handelt es sich in der Regel bei den Führern um Studenten,
    die als Grundvoraussetzung das Klavierspielen beherrschen müssen. So sind die angespielten Stücke aus
    den verschiedenen Epochen mit den dazu korrespondierenden historischen Instrumenten schon ein Genuss.
    Wer nicht so musikinteressiert ist, kann den nebenanliegenden Park auf eigene Faust erkunden. Beides zusammen ist
    aufgrund der fehlenden Zeit leider nicht möglich.
    Das Fotografieren ist leider weder im Nidaros-Dom noch im Ringve-Museum erlaubt.

    Bewertung: ****
    Joachim + Sabine

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  • Jobi schrieb:

    Das Fotografieren ist leider weder im Nidaros-Dom noch im Ringve-Museum erlaubt.


    Hallo Jobi,

    das hat mich auch ein wenig geärgert, aber wiederum kann ich es auch verstehen und halte mich dann auch daran. Wir hatten in diesem Zusammenhang die Stadtrundfahrt mit Nidaros-Dom auf der südgehenden Tour, die auch sehr schön war. Vor allem, weil das Wetter so richtig mitgespielt hat.

    Was mich eben aber unheimlich geärgert hat und wo ich mich dann auch beinahe für uns deutschen schäme, ist die Missachtung des Fotografierverbotes. Am Anfang hätte ich auch beinahe fotografiert, weil mich meine Frau erst dann darauf hinwies. Ich hatte die Augen einfach nur noch hoch oben und konnte deshalb die Schilder auf Gürtelhöhe gar nicht sehen. Wir wurden zudem auch vom Guide darauf hingewiesen und trotzdem guckten einige erst rechts und links und dann wurde fröhlich fotografiert - fand ich nicht so gut.

    Volkmar
    Gruß Volkmar

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Flemming T.“ ()

  • Es ist generell verboten, aber ...... wenn man nur mit einer Kleingruppe da ist (z.B. 8-10 Leute) und verspricht kein Blitzlicht zu benutzen und der/die Aufpasser einen guten Tag haben ...... :whistle3:

    Ich durfte es jedenfalls 2006 nachdem ich die keinerkanndiesemblickwiederstehenmiene aufgesetzt habe ..... ausnahmsweise.... und bloß kein Blitz ..... :pleasantry_1:
    Gruß Jobo,

    Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.
    - Alexander von Humboldt -

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