Ausflugstipps & nicht-HR-Ausflüge

    • Es gibt aber noch verrücktere Leute, die zu diesem Festival wollen
      Dienstag Abend haben sie sich in die Riemen gelegt, pünktlich morgen wollen sie ankommen um den Auftritt ihrer Lieblingsband nicht zu verpassen. Ihre Arbeitgeber haben den Trip gesponsert. Zurück geht's dann auf einem Schiff samt Boot... :D
      Gruß
      Renate
    • Herrlich, diese Landratten :thumbsup:
      Ein bisschen Dünung : "Die See war ganz schön heftig.....wilde Überfahrt" :8o: ...und dann wird es nachts an Bord auch noch kalt, trotz Sonne :mosking:
      Aber dafür gab's ja am Ende eine "gut isolierende Büschelschicht..." :lol:
      Gruß
      Renate
    • Wer sich auch noch wirklich für die Bands interessiert: :musik: Hier und hier der eigentliche Festival-Bericht. :musik:
      Wie man sieht, ist die Begeisterung an kein Alter gebunden! :dance3: :dance3: Herrliches Wetter gab's auch noch dazu. Und auch hier gilt wie auf Hurtigruten: Schlafen kannst Du, wenn Du wieder zu Hause bist ... :dance4: :dance4: :dance4:
    • Und nun die Kehrseite..... ;(
      Die Organisatoren des Festivals haben sich bitter beklagt. Es wurden 2.200 Festival-Pässe verkauft. Für diese Anzahl Teilnehmer hat man den Campingplatz ausgerichtet, aber auch zusätzliche Fähren gechartert. Es waren aber mehr als 5.000 Leute auf die Insel geströmt, offenbar ein echtes Problem für die kleine Insel, aber auch für die "Infrastruktur" des Festivals: Duschen, Toiletten, Rücktransport usw.
      Jetzt fordert die Organisation, während des Festivals nur "Karteninhaber" auf die Insel zu lassen 8| ....
      "Ein Unding" meint der Bürgermeister. Man könne nicht Leute aussperren, die z.B. wegen der herrlichen Natur kämen. Schließlich seien sie eine öffentliche Insel.. :good3: Es müssten eben alle Geduld mitbringen :popcorm2:
      Gruß
      Renate
    • Ja, es ist sicher immer schwierig für die Veranstalter, einen Mittelweg zu finden. :search: Touristen aussperren kann man wirklich nicht! Wie man aus den Berichten 7 - 8 - 9 der Festivalbesucherin sieht, sind die Inseln wunderschön und um diese Jahreszeit sehr beliebt. Aber vielleicht findet man für das nächste Jahr einen organisatorisch machbaren Weg. :musicextreme: Es wäre doch schade, wenn so ein Superfestival (ich hab irgendwo gelesen, daß es zu den 10 besten Festivals der Welt gehören soll) nicht mehr stattfinden würde! :dance:
    • Das Problem ist dass so etwas schnell zum Selbstläufer wird. Auf alle Fälle muss ja auch die Sicherheit der Menschnemassen gewährleistet sein.
      Gruss - Arctica

      Jan 2009 FM * Jan 2010 NL * Jan 2011 FRAM (Antarctica) * Apr 2011 NN * Mrz 2012 LO * Jan 2013 LO (Alta)* Feb 2014 KH *
      Jan 2016 LO

      Reiseberichte siehe Profil!
    • Wobei ich mir Massenpanik auf den Festivals in Norwegen wirklich nicht vorstellen kann. Ausserdem sind 2000 Teilnehmer ja nicht mal 1 Prozent der Teilnehmer von Duisburg.

      Der Bericht von dem Træna Festival erinnert mich sehr an das Festival von Havnnes, bei dem ich vor knapp einem Jahr war. Etwas kleiner, aber genau diese fantastische Stimmung und der Blick direkt auf die Lyngen Alpen. Vielleicht sollte ich doch mal einen Bericht schreiben, muss mal fragen, ob ich die Bilder im Internet zeigen darf.

      Morgen fängt hier in Tromsø das Bukta Festival an, ist das größte Open Air Rockkonzert Nordnorwegens.
      Hatte mich dieses Mal als Freiwilliger gemeldet und helfe 3 Tage beim Aufbau mit. Dachte, wenn man den ganzen Tag am Rechner arbeitet, kann etwas Bewegung nicht schaden. Jetzt hab ich so einen Muskelkater, dass ich kaum noch die Maus bewegen kann... ;(
    • Ich denke, wenn die Organisation stimmt, gibt es auch bei Großveranstaltungen keine Probleme. Das sieht man z. B. beim Wacken Open Air, dem größten Heavy Metal Open Air der Welt. Hier vergnügten sich im letzten Jahr um die 80.000 Besucher, und das 3 Tage lang! Bis auf einen alkoholbedingten schweren Unfall hat es in der Vergangenheit nie Sicherheitsprobleme gegeben, der Ort Wacken hat sich ständig an die wachsenden Herausforderungen angepaßt und lebt mit (und teilweise von) diesem Festival. :musik: