Erlebnis Spitzbergen – Westküste mit MS Fram – 24.07. – 01.08.2013

    • 2013
    • Hallo Viking,
      vielen Dank für den tollen Bericht und die Bilder. So konnte ich meine Reise vom letzten Jahr ( Umrundung von Spitzbergen ) zu großen Teilen nochmal Revue passieren lassen. Auch mir hat die Reise bis zur Packeisgrenze etwas gefehlt. Meine damalige Nachfrage in Höhe von "Moffen" hat ergeben, dass noch gut 1 Tagesreise Richtung Nord erforderlich wäre, um das Gebiet zu erreichen. Ja, ja der Klimawandel. Über die Anzahl der Anlandungen bzw.Ausflüge konnte ich mich in keiner Weise beklagen. Ich zähle einfach einmal auf : Longyearbyen, Barentsburg, Ny Alesund , Gravneset/Magdalenefjord, Monacobreen, Mushamna, Kinnvika,Trollneset, Vorbeifahrt am Brasvellbreen ( 45 km lang und 20 km breit ) Kapp Lee, Grashamna/Hornsund, Brepollen, Alkehornet, Skansebukta. Ich meine, für die Dauer der Reise durchweg ausreichend. Man muss das ja auch alles speichern und verarbeiten. Insgesamt einfach alles unbeschreiblich schön und unvergesslich. Nächstes Jahr steht Grönland auf dem Programm.
      Gruß woma
    • Danke für Deinen interessanten und engagierten Bericht. Ich bedaure es mittlerweile mehr und mehr, dass ich es nicht hinbekommen habe mit der MS Nordstjernen eine der Svalbardtouren zu machen. :girl_sigh:
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX Verweise auf Reiseberichte im Profil

    • Ein grosses :sdanke: für den so unterhaltsam geschriebenen tollen Bericht.
      Sie hat wundershöne Erinnerungen an meine Reise (Juni 2012 NORDSTJERNEN- siehe Reisebericht 80°N) wachgerufen und viel Neues und Interessantes über Spitzbergen vermittelt. An den Bildern kann man sich kaum satt sehen (Mein Liebling: Nr. 112).


      Ich kann dir so gut nachfühlen was du über die einmalige Landschaft und ihre ganz spezielle Stimmung schreibst. Ich habe dort ganz stark die Kraft der Natur gespürt. es ist eine faszinierende Mischung aus Schönheit und Gefährlichkeit. Eine Natur in der wir Menschen nur gerade geduldet sind. Eine faszinierende Mischung aus Schönheit und Gefährlichkeit. Das sind Eindrücke die man sein Leben lang nicht vergisst.


      Lesern des Thriller Genres kann ich DARK MATTER empfehlen, in dieser erfundenen Geschichte die an einem fiktiven Ort an der nördlichen Westküste Spitzbergens spielt, hat die Autorin Michelle Paver viel von der Faszination dieser arktischen Insel eingefangen.


      Mir ist damals übrigens auch so ein kleiner Eisbär zugelaufen und von seinen grossen Verwandten durften wir vom Schiff aus drei an der Küste von Reinsdyrflya beobachten. Dafür hielten die Wale, abgesehen von einer kleinen Gruppe Belugas im Kongfjord, so grossen Abstand, das wir den Blas von blossem Auge nur mit Mühe ausmachen konnten. Na, man kann eben nicht alles haben
      Auf Moffen lagerten dazumal so viele Walrosse, dass man die Kiesinsel praktisch nicht gesehen hat.


      Grüsse
      Skippertje

    • Na wenn´s so ist, ein Bild habe ich noch ^^
      Auf dem Weg nach Moffen sind wir der Antigua nochmal begegnet. Die Crew hat die Unsere über eine Eisbären Sichtung informiert und so trieben die Antigua und die MS Fram in gebührenden Abstand voneinander und die Passagiere bestaunten die Eisbären. Die Antigua konnte dabei dichter unter Land gehen. Die hatten es gut :girl_sigh:

      Hier nun das Beweisfoto (leider auch nicht so toll, da das Schnuckelchen doch recht weit weg war - aber immerhin)... :rolleyes: