Sonne, Wolken, (zu viel) Eis - mit der FRAM zur Diskobucht - 19.-27.06.2011

    • 2011
    • Rest Tag 4 - Mittwoch, 22.06.2011 - Teil 3

      Von der anderen Seite der Insel hatte man diesen netten Blick auf den Hausberg, der dem Ort seinen Namen gab


      Gegen 17h ging es weiter nach Ukkukissat, unterwegs wartete das norwegische Buffet im Restaurant. in Ukkukissat kamen viele der Einwohner auf die FRAM, zum Vorführen von tradionellen Gesängen, Tänzen und der Tracht. Sie hatten sichtlich Spaß an ihren Erkundungen des Schiffes. Anschließend konnten wir wieder an Land, diesmal war die Anlegestelle an einem steilen Felsstück. Im Ort kam mir etwas komisch vor, es dauerte aber einen Moment, bis ich realisierte, dass es keine Straße gab.


      Um 22.30h hieß es wieder "Leinen los"

      Tag 5 - Donnerstag, 23.06.2011

      erwartete uns mit Nebel, wie ich ihn so dick schon lange nicht mehr erlebt hab. Die für heute geplanten Brückenbesichtigungen fielen aus, die volle Konzentration der Schiffsführung, unterstützt von zusätzlichem Beobachtungspersonal, war verständlicherweise auf Wichtigeres gerichtet.



      In langsamer Fahrt Slalom zwischen den Eisbergen .... das hat was. Das hatte wohl auch einen etwas brenzligen Moment, denn ein kleines Fischerboot kreuzte die FRAM so nah, dass sie "endlich mal" ihr Horn ertönen ließ (hörte sich gut an). Über den Vorfall gab es wohl auch einen Eintrag ins Logbuch.
      Es fand im Laufe des Vormittags die Rettungsübung für die Mannschaft statt, auch die Jungs von der Feuerwehr waren dabei.


      Unser chinesischer Mitreisende (der in der roten Jacke) hatte sichtlichen Spaß, als ich fotografierte, dass sich unsere Kameras nicht hinter deren verstecken müssten. Ich hatte sie zu den anderen auf den Tisch gelegt. Er verschwand kurz und kam mit einem Kalender zurück, den er sichtlich stolz zeigte. Er hatte nämlich einen chinesischen Antarktis-Fotokalender von/für Hurtigruten gemacht, tolle Bilder. Wir fanden dann auch heraus, dass er der Autor des Eisbärenbuchs in der FRAM-Bibliothek war und auch von seinen Kollegen das ein und andere Buch dort vertreten war.


      Sprachen wir schon über die heute ach so heftig bewegte See...?????????????


      Am späten Nachmittag verzog sich der Nebel wieder, dafür kamen richtig große Eisberge in Sichtweite, so große, dass wir nicht das Gebiet von Eqip Sermia erreichen konnten.



      Ersatzweise konnte man mit den PolarCirkleBooten ein wenig zwischen den Eisbergen herumfahren.



      Das haben wir nicht gemacht, und wie sich später herausstellen sollte, war das keine so gute Entscheidung. :fie:

      Den angekündigten Überraschungsbesuch von Neptun haben wir .... verpasst. Ebenso wie die Fashion- und die Frucht- und Eisschnitz-Show... es gab immer noch genug zu sehen draussen.

      *********
      Fortsetzung folgt
    • Tag 6 - Freitag, 24.06.2011

      Die Erkenntnis, dass wir trotz aller Bemühungen doch nicht von JEDEM Eisberg ein individuelles Portrait machen konnten, ließ uns an diesem Tag wirklich bis zum Handy-Wecker-Gesumme schlafen. Wir hatten außerdem ein volles Programm für heute ................. eigentlich......
      Bereits um 6.45h war das Frühstücksbuffet eröffnet. Und die erste Ausbootung für den Ausflug "Bootsfahrt zum Eisfjord" sollte für Gruppe A bereits gegen 7.15 losgehen, gefolgt von Gruppe B und dann der 1. Helikopterflug-Gruppe A. Danach sollten die Tenderboot-Gruppen 5 und 6 dran sein.
      Wir waren eigentlich in der 9.45h-Gruppe B für den Heliausflug und mit 29 anderen Passagieren in der Bootsausflugsgruppe E. Eigentlich....................
      Aber, wir wollten ja Eisberge und bekamen sie auch, so viele, dass Ilulissat für die FRAM nicht erreichbar war. Die Eisberge lagen so kompakt und zahlreich, dass das Risiko, dort hindurch zu manövrieren (und später auch sicher wieder zurück zu können), als zu groß erachtet wurde. Die FRAM gelangte noch nicht mal in die Nähe von Ilulissat, das hinter dieser Eisbarriere lag

      Das war auch Pech für die 4 Passagiere, deren Koffer mittlerweile in Ilulissat eingetroffen waren...........................


      Jetzt war die Reiseleitung gefordert, ein neues Programm für den Tag zu organisieren. Zunächst wurden die Brückenbesichtigungen nachgeholt, die am Nebeltag ausgefallen war. Meine skandinavische Gruppe war hübsch überschaubar (ca. 10 Leute) und dank der bisherigen anderen Brückenbesichtigungen machten mir die technischen Fachbegriffe nicht viel Probleme. In der Zwischenzeit hatte man Kontakt mit Aasiaat aufgenommen, einem Ort mit ca. 3000 Einwohnen und dort organisierte man Einiges für uns. Während Armin schon mit einem der ersten Boote an Land ging, musste ich erst noch ein paar Wale gucken, die zwar ziemlich weit weg und im Gegenlicht waren, aber sie waren nun mal da.

      Später bin ich dann auch an Land und ein wenig durch den Ort gelaufen. Das Museum und das Touristenbüro hatte extra geöffnet. Im Gemeindesaal gab es Kaffee und Kuchen gegen 16h und eine Stunde später öffnete die Kirche und ein kleiner Chor sang extra für uns, zum Schluß ein Lied mit der Melodie "Stille Nacht, heilige Nacht". Das hatte was.

      Gegen 18h waren wir wieder an Bord, hatten unser Abendbuffet genossen und waren in der Observation-Lounge, wo der Auftritt einer grönländischen Trommel-Tänzerin angekündigt war. Die Dame war schon fast auf der Bühne, als Andy, der Biologe, über Mikrofon aufmerksam machte, dass die Wale wieder da waren. Alles stürzte zu den Fenstern, die Grönländerin guckte erst erschrocken, dann erstaunt und lachte. Sie zeigte ihr Programm mit ein paar Minuten Verspätung ......... ohne mich und einer weiteren Handvoll Fotografen, die die Wale vom Bug aus beobachteten.

      Das Schauspiel, das sich uns bot, ließ uns alle wie wir da standen, einfach nur strahlen vor Freude. Dass wir trotzdem Zeit fanden zu fotografieren versteht sich von selbst.
      Es waren 4 Wale, die in der Nähe der FRAM jagten. Die Wasseroberfläche in Schiffsnähe war total ruhig und plötzlich konnte man kleine Wasserwirbel sehen, kleine Luftblasen bildeten einen großen Kreis, und dann tauchten sie auf. Nur unser chinesischer Mitreisende hatte anfangs die Geistesgegenwart zu fotografieren und er freute sich maßlos. "Come to me, come to me" seine wenigen englischen Sprachbrocken beeindruckten die Wale aber nicht sonderlich. Wenn man weiss, auf was man achten muss, dann kann man erahnen, wo die Wale vielleicht nochmal auftauchen, und dann kann man vielleicht auch Glück haben und ein brauchbares Foto davon mitbringen.

      Ach ja, die Trommeltänzerin......... da ist mir sicher was entgangen, aber ich fühlte mich entschädigt. :thumbup:

      **************
      Fortsetzung folgt

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    • ja, das ist lustig, man bekommt mit der Zeit tatsächlich etwas Erfahrung und erahnt wo sie auftauchen und wann sie auch wieder abtauchen und man vielleicht die Fluke sieht.

      Tja - und es ist halt eine Expeditionsfahrt, man muss mit allem rechnen. Und Superbilder wieder - danke!
      Gruss - Arctica

      Jan 2009 FM * Jan 2010 NL * Jan 2011 FRAM (Antarctica) * Apr 2011 NN * Mrz 2012 LO * Jan 2013 LO (Alta)* Feb 2014 KH *
      Jan 2016 LO

      Reiseberichte siehe Profil!


    • Eigentlich ......... hab ich die Texte für die letzten beiden Reisetage fertig......... :pardon:
      Eigentlich ............. sind auch die Fotos ausgesucht und entsprechend bearbeitet........ :pardon:
      aber......
      .... dann fand ich es doch wichtiger, heute Abend den Koffer zu packen.... :mosking:
      Und weiß, dass ich auf Euer Verständnis zählen kann, auch wenn uns kein Schiff aus der Hurtigruten-Flotte Richtung Nordkapp bringt. :girl_witch:
      Also bis demnächst :dance: und bis dahin liebe Grüße
    • nö - da stehen wir verständnisslos, aber machtlos vis-à-vis... :D

      Schöne Reise!!! Und bringt schöne Fotos mit!!!
      Gruss - Arctica

      Jan 2009 FM * Jan 2010 NL * Jan 2011 FRAM (Antarctica) * Apr 2011 NN * Mrz 2012 LO * Jan 2013 LO (Alta)* Feb 2014 KH *
      Jan 2016 LO

      Reiseberichte siehe Profil!


    • Verständnis??? Weil Du dich der Vergnügungssucht hingibst statt den Reisebericht fertig zuschreiben....... Ja doch ich glaub das hab ich :mosking: , wobei ich schon gerne fertig gelesen hätte.... Aber so gibts halt gleich noch einen hinterher :imsohappy: Wünsche Dir eine schöne Reise
      Nordlicht :flower:

    • Nordlicht schrieb:

      wobei ich schon gerne fertig gelesen hätte..

      Jaja, ich weiß, bin ein bisschen spät dran mit dem Rest-Bericht, aber immerhin.....hier kommt mal wieder was :blush2:
      Tag 7 - Samstag, 25.06.2011

      Endlich ................. war mal zu merken, dass wir auf einem Schiff und auf offener See (wenn auch irgendwie in Küstennähe) waren.
      Endlich schaukelte es mal, eigentlich kaum der Rede wert, aber einige Leute hatten schon arge Probleme ..... das Restaurant erschien mir ein wenig leerer als sonst.

      Wir waren auf dem Weg nach Itilleq und die Zeit bis zur Ankunft verging mit dem Besuch von Vorträgen und dem Mittagessen.
      Itilleq - ein kleiner Ort mit gut 100 Einwohnern, ca. 45km südlich von Sisimiut. Man konnte sich für den sogenannten Kaffemik anmelden - dazu bekam man an Land eine farbige Karte und konnte im Ort besonders gekennzeichnete Häuser (nach Ausziehen der Schuhe) betreten und dort die Bewohner auf ein Tässchen Kaffee und vielleicht ein Stück Kuchen besuchen, plaudern und nach spätestens 20 Minuten wieder gehen. Wir sind durch den Ort gewandert Richtung Friedhof, der auf einer Anhöhe lag. Von dort gab es sicher einen schönen Überblick.

      Zur anderen Seite des kleinen Dorfes ging es vorbei am Fußballplatz, ja richtig, Fussballplatz - nicht mit den klassischen Maßen, aber mit tiefem Sand und ein paar Felsen, die hervorlugten, - wo bereits die letzten Vorbereitungen für das Spiel Dorf gegen Schiff liefen.
      Wir wollten zum anderen dörflichen Ereignis, denn an diesem Tag fand eine Hochzeit statt und wir konnten am Empfang teilnehmen. Sichtlich stolz hat das Brautpaar sich fotografieren lassen. Sie feierten in der neuen Schule, die gerade mal ein Jahr als ist. Ich war erst dort, als der Hauptansturm der FRAM-Landgänger dort schon wieder weg war, das Brautpaar Frode und Najaaraq Jensen wartete aber geduldig, bis ich mein Foto hatte.
      Später drinnen, neben dem kleinen Buffet-Tisch mit allerlei leckeren grönlandischen Spezialitäten (Kartoffelgratin, ein frischer Schweinswalkopf, Speck und auch Haut, gegrilltes Rentier, getrockneter Narwal, Buckelwalhäppchen in einer Art Suppe, Shrimps, getrockneter Dorsch und Heilbutt - hab ich dem FRAM-Blog entnommen) hat mir der Bräutigam stolz lächelnd seinen goldenen Ehering gezeigt.
      Wieder draußen gab es noch dies zu sehen:


      Am zentralen Platz des Ortes, dem Fussballplatz, war das Spiel zwischen Einheimischen und Passagieren und Besatzung der FRAM in vollem Gang. Wer zu welcher Mannschaft gehörte und vor allem, wie viele, war nicht immer zu erkennen. Gewonnen hat die FRAM-Mannschaft mit 5:2

      Gegen 17.00h waren alle Passagiere wieder an Bord, eine halbe Stunde später gab es den Abschiedscocktail des Kapitäns und der Mannschaft und um 18h waren wir bei der 1. Essenssitzung dabei.
      Danach zeigte der Bordfotograf Simon Bilder, die er während unserer Reise aufgenommen hatte. Da waren schon ein paar tolle Aufnahmen dabei - wir guckten uns an und meinten fast gleichzeitig: "....wenn man weiss, wo man drauf achten muss und was man zu sehen bekommt....beim nächsten Mal....." Man konnte an der Rezeption Bescheid sagen, wenn man Interesse an den Bildern hatte, und das haben wir gemacht.
      Später gab es noch Musik und eine kleine Versteigerung bzw. Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten grönländischer Kinder, die wir aber verpassten. Zu dieser Zeit erreichte die FRAM die Mündung des Kangerlussuagfjords und das Kofferpacken für die Abreise am nächsten Tag wurde immer wieder von Blicken nach draußen unterbrochen.
      Kurz nach 23h war es zwar immer noch hell mit wunderbar blauem Himmel und Sonnenschein

      aber trotzdem Zeit und Notwendigkeit zum Schlafen, der nächste Tag würde nämlich sehr lang sein.

      **************
      Fortsetzung folgt
    • Tag 8 - Sonntag, 26.06.2011
      Die letzte Nacht an Bord war kurz. Nach dem Frühstück fand bereits an Bord das Einchecken für den Rückflug statt. Dazu mussten wir uns mit Koffer nach unten begeben, wo die Koffer ihren Fluganhänger bekamen und direkt zur Transportschute gebracht wurden. Wir gaben kurz unsere Ausweispapiere zwecks Überprüfung ab und bekamen sie dann mit der Boardingkarte wieder zurück mit den gleichen Sitzplätzen wie auf dem Hinflug.
      Ein letztes Mal stand Austendern auf dem Programm, die feuchten Augen auf der Fahrt mit dem PolarCirkelboot waren sicher nur dem Fahrtwind zuzuschreiben..... :blush2:
      Ansonsten war diese letzte Fahrt wesentlich trockener als unsere erste vor einer Woche....
      An der Anlegestelle warteten für uns (in der ersten Gruppe) drei Busse für den Ausflug zum Innlandseis. Das Fahrerlebnis war bemerkenswert, erst recht, als später die Asphalt- bzw Betonstraße in eine Schotterpiste überging.

      Die Fahrt ging zum Russell-Gletscher, einem Ableger des Innlandeises, und führte durch die arktische Wüste, vorbei an einem Golfplatz (!) und Militärflugzeugtrümmern (!)
      Der erste Fotostop war an einem See, hier waren auch die ersten Ausläufer des Russels-Gletscher gut zu sehen.


      Am Ziel unseres Ausflugs war Wandern angesagt, vor den Blaujacken flüchtete er hier.

      Ich blieb auf der etwas kniefreundlicheren Route (ohne Böschungsklettern) und beobachtete mit zugegebenermaßen einigem Entsetzen, wie rücksichtlos viele einfach durch die Gegend stapften, ohne Blick für


      Einen Eindruck über die Eismassen bekommt man, wenn man die kleinen bunten Punkte als Wanderer mit einbezieht.

      Auf der Rückfahrt gab es nochmal einen Fotostop an einem Gelände mit vielen vielen lila Blümchen

      und nun ging es zurück nach Kangerlussuaq. Eine Stadt nach unserem Verständnis ist dieser Ort mit seinem knapp 600 Einwohnern ja nun nicht, eher ein Flughafen mit ein paar Container-Behausungen drum herum. Bis 1992 war es ein US-Armeestützpunkt und wurde zum symbolischen Preis von 1 US $ an Grönland verlauft.

      Im Restaurant des Wissenszentrum gab es einen Imbiss, und anschließend eine Führung durch den Ort. Langsam wurde auch mein rechter Handrücken dick, eine der berühmt-berüchtigten Monstermoskitos hatte mich erwischt. Später brachten uns die Busse zu einem nahegelegenen See zu einem Grill-Abendessen.

      Dann hieß es: Ab zum Flughafen. Und trafen wir auch die chinesische Fotografentruppe wieder, die wir den ganzen Tag nicht gesehen hatten und schon vermissten.
      Auf dem Kameradisplay zeigte man uns, dass sie sich ein kleines Flugzeug gemietet hatten und so nach Illulisat und zum Eisfjord gelangt seien. Die Bilder waren fantastisch.

      Der Security-Check war irgendwann schnell erledigt und plötzlich hieß es: Boarding. Wie das???? Sollen wir etwa noch ne ganze Stunde vor Start im Flieger hocken??? Noch einen nachträglichen Glückwunsch zur Business-Class :)
      Vor uns schlenderte der Kapitän zum Flugzeug, ein entspanntes Lächeln auf den Lippen. Warum wohl???? Man hatte festgestellt, dass alle Passagiere eingecheckt hatten, warum also rumstehen und bis zu geplanten Abflugzeit warten????? Also hob die Maschine eine Stunde vorher.... ein letzter Blick auf Berge und Eis, was emsiges Fensterplatzwechseln in der hinteren Business-Class hervorrief, die war nämlich nicht so voll, und gemeinsamen mit den Chinesen hatte ich nochmal viel Freude bei der Sicht auf die unter uns liegende Landschaft.

      In Kopenhagen war diesmal unser Gepäck relativ schnell da, die für hier viel zu warmen Jacken konnten wir noch in die Koffer stopfen, bevor wir diese zum Flug nach Düsseldorf wieder aufgaben.
      Und gegen 10.30h waren wir wieder zuhause und so richtig verdaut haben wir die vielen Eindrücke immer noch nicht komplett.
      Aber das kennt Ihr ja auch, beim Sichten der Bilder kommt man einfach nicht weiter in Bericht oder Bearbeitung vor lauter "Weisst du noch???? War das nicht toll??? usw usw usw.

      Es war jedenfalls ein wunderbares vorgezogenes Geburtstagsgeschenk und das Tollste war, dass trotz der ein oder andren Widrigkeit mein Mann es in keinster Weise bedauerte, dabei sein zu müssen .... :dance:
      Bilder
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    • EL FI schrieb:

      als später die Asphalt- bzw Betonstraße in eine Schotterpiste überging.

      Ich habe diese Tour 2009 gemacht - vor der Fahrt zum Inlandseis hieß es: wer mit der Bandscheibe zu tun hat, sollte diese Fahrt nicht mitmachen :8o:
      den letzten Schottenweg zum Inlandseis bin ich auch nicht hochgeklettert. Danke für die Superfotos und Deinen Bericht.