Die große Arktis-Expedition: Spitzbergen-Ostgrönland -Island 24.8.-8.9.2017

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    • Die große Arktis-Expedition: Spitzbergen-Ostgrönland -Island 24.8.-8.9.2017

      2015 dachten wir, mit der Umrundung Spitzbergens mit der FRAM wären wir vom "Hohen-Norden-Virus" genesen.
      Nach unserer Rückkehr mußten wir feststellen, dass alles noch viel schlimmer wurde. :whistling:
      Unsere eigene Begeisterung, :8o: das eben Erlebte <3 und die Erzählungen von Freunden, die im selben Jahr in Ostgrönland (ebenfalls mit der FRAM) unterwegs gewesen waren, führten zu Überlegungen :hiphop: und schließlich zur erneuten Buchung "unserer" Kabine. :search:
      Im Dezember 2015 stand also fest:

      2017 (unserem ersten Jahr als junge "Ruheständler") soll es "Die große Arktis-Expedition" sein.
      Wir werden Spitzbergen wiedersehen (wieso war ich dessen bereits bei der Abreise so sicher?? :8):) und den ostgrönländischen Nationalpark sowie ein wenig
      von Island kennen lernen.

      Am 24.8. ging es über Oslo nach Longyearbyen und schon bei der Ankunft am dortigen Flughafen hatten wir ein breites glückliches Lächeln im Gesicht. Das wurde noch breiter, als wir auf der Busfahrt in den Ort unser Schiff am Pier liegen sahen. :love:



      Die taghelle Nacht mündete in ein paar wenigen Stunden Schlaf, wieder im Hotel Spitsbergen, und einem freien Vormittag.
      Wir nutzten die Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang.



      Glücklicherweise war diesmal die Kirche geöffnet. Als unmittelbar nach uns eine schwarz gekleidete Familie in der Garderobe ankam, nutzte ich die kurze Zeit, um in den Kirchenraum nach oben zu gehen. Meine Annahme stimmte: Es stand ein Sarg vor dem Altar.
      Das bedeutete für uns, nur ein schnelles Foto zu machen und den Raum aus Rücksicht auf die Angehörigen wieder zu verlassen, noch bevor diese ihn betraten.



      Die Schneemobile werden wohl nicht mehr lange warten müssen, bis ihr Sommerkleid entfernt wird

      Longyearbyens Häuser strahlen mit den herbstlichen Farben der Natur um die Wette

      *wird fortgesetzt*
      Grüße, Bavaria :)
    • Bereits der Nachmittag wird von Seiten Hurtigruten gestaltet und zwar mit einem Ausflug ins Camp Barentz zu den Schlittenhunden.
      Die schönen Tiere freuen sich sehr über Streicheleinheiten, so mancher sieht die Sache mit den Besuchern aber recht entspannt ;)



      Auf der Rückfahrt nach Longyearbyen entdecken wir einige Rentiere

      Es schließt sich ein interessanter Besuch im Museum an, danach geht es Richtung Schiff.
      Wer es schon einmal erlebt hat, weiß: Es ist wie ein "nach Hause kommen". :)
      Nicht zuletzt auch deshalb, weil einige bekannte Mitglieder des philippinischen Serviceteams schier ausflippen, :dance: als wir ins Restaurant kommen.
      Wir werden umarmt und lachend herumgeschwenkt. :mosking:
      Das Wetter gefällt uns ebenso wie der Ausblick auf die eben ablegende Nordstjernen, die sich im schönsten Sonnenlicht von ihrer besten Seite zeigt.



      Bald erreichen wir Barentsburg, wo die alte Lady am Pier liegt, was für uns bedeutet, portionsweise ausgetendert zu werden



      Dann geht es auf bekannten Wegen nach oben und durch den Ort. natürlich muß der Kran aufs Bild :imsohappy:

      Weil wir die engagierte Folkloreshow nicht versäumen wollen, bleibt auch diesmal keine Zeit für ein Bier. Aber die Akteure haben es verdient, dass ihr Theater voll ist. Kurz vor unserer Reise sahen wir einen TV Bericht "Russland auf Spitzbergen" und erkennen auf der Bühne sofort die Kohlearbeiterin, die dort die Hauptrolle spielte. Schön, sie nun live und in Aktion auf der Bühne (wieder) zu sehen.



      Als die Show zu Ende ist, hat die Nordstjernen Barentsburg bereits wieder verlassen und die FRAM wartet auf uns.


      Mit einem Drink im Panoramasalon beenden wir den ersten Tag. Aufgrund heftigen Schlafdefizits bevorzugen wir dann den Aufenthalt in der Horizontalen in unserer Kabine und gleiten bewegungslos nach Norden, Richtung Ny Alesund -

      Aber das ist etwas für die Fortsetzung ;)
      Grüße, Bavaria :)
    • Auch ich freue mich besonders auf Deinen Bericht! Wenngleich er auch kaum verheilte Wunden aufreisst. :girl_cray2: Nach der gr. Spitzbergen-Expedition wollten wir am 24.8. zurück in Longyearbyen sein , also genau vor Eurem Start. Leider mußten wir einen Tag vor Beginn unserer Tour die Reise absagen.

      Auf den weiteren Verlauf Eurer Tour und die Bilder bin ich nun sehr gespannt, denn Ostgrönland haben wir mit der Fram auch schon erlebt. Und das war einfach großartig :girl_pinkglassesf: !
      LG und :sdanke: von Windrose
    • Ein vorbildliches Bespiel für einen interessanten Reisebericht,welcher nicht einen dreiseitigen Prolog vor die Nase gesetzt bekommt! :D
      „Bewegungslos nach Norden gleiten“,das wünsche ich mir mit der Fram im kommenden April auch,ansonsten sieht mich das Schaukelschiff so schnell nicht wieder... :pardon: Anyway,ich bin gespannt auf die ersten Tierfotos(Wildtiere meine ich natürlich ;) ) und Eisberge!
      Gruss Stefan :)
    • @effemuc reine Rücksichtnahme auf Dich! :D
      @Nordlicht Wetter ist das, was man kleidungstechnisch draus macht. Manchmal reicht die Sonne in der Seele und das pure Glück, in diesem Moment genau an diesem Ort der Welt zu sein :love:

      doch nun soll es weitergehen, bevor das sonnige Herbstwetter draussen zu verlockend wird ;)

      Ein früher Blick aus dem Kabinenfenster zeigt: Der erste Schnee ist gefallen und die überzuckerten Berge sehen aus, als hätten sie sich für unseren Besuch fein gemacht. Wir legen in Ny Alesund an. Ein letzter Schneeschauer in der Ferne zaubert einen zarten Regenbogen an den Himmel und wir machen uns ohne Führung auf den Weg in die Forschersiedlung.



      Kaum ein paar Schritte vom Schiff weg, findet man mich auf allen Vieren wieder. Zum einen sind Strandläufer auf der Futtersuche am Ufer zu sehen

      zum anderen überwältigt mich die Farbenpracht der spitzbergischen Herbstes


      Ich freue mich sehr, sehr die kleine renovierte Lokomotive mit ihren Anhängerchen inmitten dieser leuchtenden Bodenvegetation ablichten zu können - ich würde fast sagen, eines meiner Lieblingsmotive :love:



      Wir besuchen das interessante Museum, das viel aus der Zeit des Kohlebergbaues und der Nordpolfahrten mit diversen Zeppelinen erzählt. Aber auch heutige Forschungsergebnisse und Bilder mit alten und neuen Gletscherzuständen zeigen, dass der Klimawandel längst in vollem Gange ist. :pinch:

      Als wir das Museum wieder verlassen, schneit es. Kurzum: Wir haben während unseres Aufenthaltes in Ny Alesund jedes Wetter: Sonne, Wolken, regen und Schneetreiben.
      Unser Weg führt zum nördlichsten Postamt der Welt, wo wir unsere in Longyearbyen gekauften und des nächtens geschriebenen Postkarten stempeln und einwerfen. Schade, wass die anderen Passagiere davon nichts mitbekommen haben. Auf dem Schiff hat man es versäumt, eine entsprechende Durchsage zu machen. :thumbdown: Aber wir wissen es vom letzten Besuch hier und haben uns darauf eingestellt. Der nächste Postkasten wird erst in Ittoqqortoormiit stehen, das ist gefühlt Lichtjahre entfernt. Dann spazieren wir weiter bis zum Zeppelinmast. In dessen Nähe liegt ganz entspannt ein riesiges Rentier



      Auch die bunten Häuschen Ny Alesunds strahlen in der flachen Sonne, so sie sich zwischendurch immer wieder mal blicken läßt.



      Einige kleine Einkäufe machen wir noch im Souvenirshop (u.a. Rentierfellsohlen für meine Filzstiefel! :thumbsup: ) am Ende unseres ausgiebigen Spazierganges, dann geht es zurück an Bord zu einem - wie immer leckerem - Mittagsbuffet :essen:
      und weiter an der Küste entlang in Richtung Magdalenefjord

      der muß allerdings warten auf die Fortsetzung...
      Grüße, Bavaria :)
    • Bavaria58 schrieb:

      Ich freue mich sehr, sehr die kleine renovierte Lokomotive mit ihren Anhängerchen inmitten dieser leuchtenden Bodenvegetation ablichten zu können - ich würde fast sagen, eines meiner Lieblingsmotive

      Schön, dass die Lokomotive wieder zurück ist, ich hatte letztes Jahr ja nur die Waggons gesehen, aber die Lokomotive macht viel aus!

      Bavaria58 schrieb:

      Dann spazieren wir weiter bis zum Zeppelinmast.

      Musstet ihr gar nicht mit einer geführten Gruppe gehen? Oder gehört der Mast mittlerweile zur Siedlung und somit eisbärfreien Zone?

      Freu mich auf die Fortsetzung!
      :gr-blume: Sandra

      2011 NO * 2012 NN * 2012 LO * 2013 LO * 2014 2x LO * 2015 VA * 2016 2x NX
      Reiseberichte im Profil
    • @cetraria Die Wegstrecke zum Zeppelinmast war auch vor zwei Jahren frei begehbar, dort stand allerdings dann ein bewaffneter Posten von der Expeditionscrew der FRAM.
      Einen geführten Rundgang haben wir damals verlassen (zu viel "Dampf" in der Plauderei ;) ) und sind diesmal gleich von Anfang an auf eigene Faust losgezogen. Die geführte Gruppe kam diesmal gar nicht erst ins Museum, geschweige denn zur Telegrafenstation, die allerdings auch für uns Neuland war. :pardon:

      Nach dem Ablegen in Ny Alesund geht es weiter nordwärts zum Magdalenefjord.
      Vor zwei Jahren war es bei unserem Besuch dort so warm, dass wir ohne Jacken an Land gehen konnten. Das ist diesmal nicht sehr empfehlenswert.
      Die Expeditionscrew steckt eine weite Runde ab, so dass wir an Gravneset entlang über die Felsnase bis zum Gletschersichtpunkt gehen können, etwas Kletterei inbegriffen. Angesichts des einsetzenden Schneetreibens kehren etliche Wanderer vorzeitig um, doch uns ficht das nicht an, schließlich gibt es vernünftige Kleidung und Göga testet schon mal die neue rote Expeditionsjacke. Aus "Blaumeisen" früherer Reisen werden nun "Rotjäckchen" :D



      Auch die hier bleiben völlig cool, egal wie das Wetter sein mag:

      Trotz des Schneetreibens gehen manche Mitreisende baden. Die Wassertemperatur schreckte mich weniger als die steife Brise und der Gedanke ans aus- und anziehen mit all dem "Sand im Getriebe". :pinch:

      Auf dem Rückweg erkennt man die FRAM kaum mehr und auch der Untergrund hat sich deutlich weiß gefärbt.

      Zurück an Bord hängen wir naß gewordenes zum Trocknen ins Bad und wärmen wir uns mit einem Tee wieder auf.

      Der Blick aus dem Panoramasalon ist schließlich auch mal ganz schön :saint:

      Wir fahren noch ein ganzen Stück weiter nach Norden in Richtung Hollendarneset/ Virgohamna.
      Die Crew weiß von der letzten Umrundung, dass der Kadaver eines Belugawales dort liegt und wie sie hoffen wir alle auf Eisbären, die davon angelockt wurden.
      Der Wal ist da, und auch zwei Eisbären. Die sind allerdings satt und zufrieden und wollen lieber schlafen, als sich uns in Ufernähe zu zeigen. Zur Info: Das w e i s s e sind die Bären :thumbsup:



      Trotz Teleobjektiv gelingen keine besseren Bilder - und: es sollen auch die einzigen Eisbären bleiben, die wir auf dieser Reise überhaupt zu Gesicht bekommen werden :girl_sigh:
      Immerhin sichten wir noch ein Paket Walrosse, die - was sonst ?- faul am Ufer liegend dösen

      Dann senkt sich die Sonne, die FRAM ändert den Kurs auf "west" und wir lassen die Ereignisse des Tages Revue passieren, bevor wir zum Essen gehen.



      Am späteren Abend serviert uns die Natur noch einen grandiosen Sonnenuntergang :love:

      In der Nacht queren wir die absolut ruhige Grönlandsee in südöstlicher Richtung mit Ziel Store Koldewey, einer Insel nah der Eisgrenze

      aber dafür gibt es eine Fortsetzung...
      Grüße, Bavaria :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavaria58“ ()

    • @Trollebo bitteschön, sehr gerne :thank_you: ! Und alle, die noch mitreisen wollen: Bitte an Bord (des Reiseberichtes) kommen! :girl_witch:
      @effemuc sorry, diesmal wird es a bisserl mehr Text, aber ich verspreche Dir: Es lohnt sich, ihn zu lesen ^^

      Grönlands Ostküste liegt voraus und unser Kapitän Ole Andreassen steuert die FRAM so nahe an der Eiskante entlang, wie es die Eisberge erlauben.
      Die schmale Durchfahrt, die es möglich machen würde, am Nordende von Store Koldewey unser Ziel Danmarkshavn anzulaufen, ist von Eis blockiert.
      So dauert es den ganzen Vor- und Nachmittag, an der 65 km langen Insel entlang nach Süden und dann wieder nach Norden zu fahren. :ilhr:
      Aber zum Einen haben wir Urlaub und Zeit, zum Anderen sind die großen Eisberge im unterschiedlichen Tages- und Sonnenlicht derart faszinierend, dass wir uns zwingen müssen, nicht jeden Einzelnen davon fotografisch festzuhalten. Einfach schauen, staunen und genießen ist ja auch wichtig ;)



      In langsamer Fahrt geht es am Ende dann auch recht nah an den großen Brocken vorbei.



      Schließlich ankern wir in der Bucht vor der kleinen Wetterstation.



      Danmarkshavn ist die nördlichste Station an Grönlands Ostküste, die von nicht eisbrechenden Schiffen erreicht werden kann. Acht Mann sind ständig vor Ort, grundversorgt wird die Station im Zweijahresrhytmus durch ein Frachtschiff im August.
      Von Danmarkshavn aus starteten auch Mylius Erichsen (1907) Richtung unerforschter Norden und Koch und Wegener mit zwei Kameraden 1912 ihre Grönlanddurchquerung.
      Schon jetzt wird uns angesichts der Abgeschiedenheit der Lage von Danmarkshavn und dem Gedanken an die damalige Qualität der Ausrüstung nebst logistischer Möglichkeiten einer Versorgung ganz schwummrig zumute: Was haben diese Leute körperlich und seelisch geleistet! Und wie extrem bescheiden und auf das unterste Niveau des Nötigsten reduziert waren ihre Unterkünfte!



      Und wir? Wir schlüpfen in warme Socken, Neoprenschuhe und Trockenanzüge, nehmen unsere wasserdichte Tasche mit Wasserflasche und Kamera, bekommen einen Energieriegel in die Hand gedrückt und werden ausgetendert. Wie werden die Bucht per Kajak erkunden :rolleyes:

      Und das ist wirklich traumhaft! Es ist nicht laut auf dem Schiff - die anfänglich recht geräuschvollen chinesischen Paxe wurden vom entsprechenden Expeditionscrewmitglied längst ... laßt mich den Ausdruck "eingenordet" benutzen ;)

      Aber wenn das einzige Geräusch die von den Paddeln abtropfenden Wassertropfen sind und man auch bei großer Tiefe jeden einzelnen Stein durch das glasklare Wasser auf dem Grund erkennen kann und die schwimmenden Eisberge buchstäblich zum Greifen nahe sind - ich finde nach wie vor keine Worte für die Gefühle, die wir dabei hatten. Genuß mit Demut gepaart trifft es vielleicht ansatzweise. Hier sind ein paar Bilder dazu:



      Etwa nach zwei Stunden ziehen wir die Kajaks wieder an Land und haben auch noch etwas Zeit für eine Erkundung.
      Nach wenigen Schritten liege ich wieder einmal auf dem Boden. Die winzigen Details, die es dort zu entdecken gibt, faszinieren mich einfach mehr als große Gebäude oder alte Grabkreuze. Natürlich werden auch diese fotografiert - aber viel mehr Charme haben für mich Kleinigkeiten wie diese:



      Nach einer erfrischenden Dusche und einem köstlichen Abendessen genießen wir das flache Sonnenlicht, das die Eisberge in wunderschönes Licht taucht.
      Wir sind erfüllt von den Eindrücken des Tages und dankbar für alles Erlebte.


      Grüße, Bavaria :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Bavaria58“ ()

    • Danke für die traumhaften Aufnahmen und die netten Beschreibungen. Es erinnert uns an die Reise mit der FRAM nach Westgrönland im Juni 2014. Wer einmal solche Eisberge gesehen hat, wird das nie vergessen, auch wenn man bedenkt, dass nur 1/10 der Eismasse sichtbar ist.
    • @Bavaria58
      Beim Lesen deines Textes und Anschauen deiner Fotos bekam ich richtig Gänsehaut.
      Ein ganz kleines bißschen kann ich dein Gefühl nachempfinden, haben wir doch im Februar auf der HR- Reise ähnlich Ergreifendes sehen und erleben dürfen.
      Vor so einem Naturschauspiel kann man nur einfach still werden.
      Vielen vielen Dank ! Freue mich auf die Fortsetzung.

      Mein Lieblingsbild ist Nr. 63, denn dabei muß ich an das Buch denken: " Eine Frau erlebt die Polarnacht" von Christiane Ritter.
      Liebe Grüße von Trollebo

      Reiseberichte in meinem Profil

    • :sot:
      Oh ja, das "Buch der Bücher", war Spitzbergen angeht. Aber Hermann Ritters Hütte war viel viel kleiner als die in Danmarkshavn!
      Die Hütte in Grahuken kannst Du übrigens hier per virtueller Tour sehen.
      Ich habe das Buch unzählige Male gelesen und auf Christiane Ritters Ehemann Hermann stießen wir auch bei dieser Tour in Ostgrönland. Davon aber später mehr... :sot: :sclosed:
      Grüße, Bavaria :)
    • @Bavaria58 gerne hüpfe auch ich noch mit ins Boot ;) . Wenn ich das so lese dann könnte ich mich auch mit dem Gedanken anfreunden meinen Ruhestand (in maximal 8 Jahren) genauso zu beginnen wie ihr das gemacht habt. Ich verfolge weiterhin den Bericht und genieße die wunderschönen Bilder. Danke dafür
      Grüße aus dem Rheinland

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