Wintertraumreise Februar 2017 MS Polarlys (21.2.-10.3.2017 B-K-T)

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    • Wintertraumreise Februar 2017 MS Polarlys (21.2.-10.3.2017 B-K-T)

      Vorwort

      Über viele Einzelheiten der Reise kann ich jetzt gar nicht mehr schreiben. Ich hatte keine Zeit für das Schreiben eines Reisetagebuch während der Reise, war immer nur an Deck 5! - und außerdem wußte ich damals noch nicht, daß ich mal Fori werden würde, das bin ich doch erst seit Mitte Mai 2017 und die Tagespläne der Polarlys und meine Fotos reichten mir zu Erinnerung allemal .
      Aus all diesen Gründen und weil wir inzwischen noch eine erlebnisreiche Schottlandrundreise gemacht haben, kommt dieser Reisebericht so spät.
      Außerdem haben mich Foris um diesen Reisebericht einer Winterreise im letzten Februar gebeten, die im kommenden Jahr im Februar fahren werden.
      So kann hier vielleicht auch gelten: Lieber spät als nie !

      21.2.2017 Anreise

      Endlich geht es los, nachdem wir fast 1 1/2 Jahre gewartet haben. Vor unserer ersten HR Reise im Sommer 2015 dachten wir, daß das wohl ein einmaliges Erlebnis mit HR bleiben würde, aber durch die erlebte Reise und durch Gespräche mit Mitreisenden, die von Winterreisen schwärmten und uns auch gleich den Tipp gaben, etwa Mitte Februar zu fahren, dann habe man schon mehrere Stunden Tageslicht, waren wir überzeugt worden: Es muß eine Winterreise werden und schon im August 2015 buchten wir nun diese Reise für Februar 2017, ab Bergen 23.2. 17 wieder mit der MS Polarlys, die uns sehr gut gefallen hatte. Und nun endlich sitzen wir im Zug nach Kiel, kennen ja schon das Intercity Hotel direkt am Hafen und bekommen gegen einen kleinen Aufpreis ein Zimmer mit Blick zum Hafen. Obwohl es ja schon früh dunkel wird genießen wir den Blick über den abendliche Hafen mit der bunten Beleuchtung .Wir schlafen gut, denn was morgen kommen würde -Fahrt mit der ColorLine - kennen ja wir schon.



      22.2.2017 ColorLine Magic ab Kiel
      Nach dem Frühstück haben wir ja noch reichlich Zeit und können die Paxe von der Magic über die Fußgängerbrücke Richtung Ortszentrum strömen sehen. Wie wir später im Terminal sehen können, sind es zumeist Paxe , die von Oslo eine Kurzreise nach Kiel machen und hier tüchtig einkaufen.Aber endlich ist es auch für uns soweit. Nachdem alle Formalitäten erledigt sind, können wir auch an Bord gehen und unsere „ Koje“ beziehen. Jetzt sollte es wirklich losgehen! Schnell noch das Abendbuffet gebucht, die Ausfahrt an Deck beobachtet und dann die Magic erobert.





      23.2.2017 Oslo bis Bergen mit der Bergenbahn
      Wer genießt sie nicht die Einfahrt in den Oslofjord? Und dann ist die Landschaft sogar ein bißchen bezuckert. Langsam gleitet die Magic durch den spiegelglatten Fjord. Wie wird es in Oslo sein? Und was für Wetter wird uns auf der HR Reise erwarten? Jetzt heißt es Geduld haben!





      In Oslo empfängt uns Schneematsch und der Busfahrer, der uns zum Bahnhof bringt, sagt es sei bisher der schlechteste Winter seit 1923 gewesen. Da bekomme ich Herzklopfen: Sollten wir enttäuscht werden, ausgerechnet, wo wir uns so auf Schnee und Winterwetter in Norwegen gefreut haben ?! Ich hatte ja schon die Wintermonate hindurch per webcam die Schiffe und Landschaften beobachtet und : Kein oder nur kaum Schnee, einfach Schmuddelwetter! Na ja, wir können es nicht ändern, müssen es nehmen wie es kommt.


      Endlich sitzen wir in der Bergenbahn .Es geht los und kein Schnee . . . aber je höher wir kommen nimmt das Winterkleid zu und in Finse, wo ich mal kurz aussteigen will zu einem Foto, ist ein solcher Schneesturm, daß niemand freiwillig nach draußen geht, ich natürlich auch nicht. Da hüpft mein Herz vor Freude und in Myrdal scheint die Sonne und ich kann mal eben den Zug entlang fotografieren. Im Anblick der beschneiten Tannen kommt richtige Weihnachtsstimmung auf.


      In Bergen ist es dann schon dunkel als wir ankommen, kennen uns aber aus und finden schnell unseren Transferbus zum Hotel Admiral,das wir diesmal ausgesucht hatten. Einfach empfehlenswert . Allerdings kämpfen wir zunächst mit den schicken Designer-Wasserhähnen, zu denen man eigentlich eine Gebrauchsanleitung benötigt. Erst als ich total naßgespritzt bin, weiß ich, wie die zu bedienen sind und die Unmengen an Kissen auf den Betten müssen erstmal verstaut werden. Nicht alles was schick aussieht erweist sich eben als praktisch. Trotzdem fühlen uns in dem Hotel sehr wohl. Die junge freundliche Dame an der Rezeption gibt uns gleich ein paar Tips fürs Abendessen und das genießen wir mit dem wunderbaren Gedanken: Wir sind da, wir sind in Bergen .




      Liebe Grüße von Trollebo

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    • 23.2.2017 Bergen und Abfahrt mit MS Polarlys
      Bei einem herrlichen und geruhsamen Frühstück mit Blick hinüber zur Brygge lacht uns schon die Sonne an, aber da das Thermometer eine richtige Wintertemperatur anzeigt, heißt es: Warm anziehen: Handschuhe und Mütze nicht vergessen, aber der obligate Schirm für Bergen kann im Hotel bleiben. Bei diesem schönen Wetter MÜSSEN wir natürlich auf den Fløyn. Keine Schlange an der Station wie im Sommer und ruckzuck sitzen wir in der Bahn. Wir können uns von dem herrlichen Blick über Bergen kaum trennen. So geht es wohl auch den kleinen Kindergartenzwergen, mit ihren gelben Westen mit Namen und Telefonnummer ihres Kindergartens. Das Tollste ist: Sie machen nach dem Aufenthalt auf dem Spielplatz eine Mittagsrast auf den Stufen sitzend , aber es gibt nicht etwa Butterbrote, sondern es wird auf einem Trangia-Campingkocher ein Brei gekocht und jeder bekommt einen Klacks auf seinen Teller, dazu einen Campingbecher mit Saft. Früh übt sich was ein richtiger Outdoorfreak werden will! Ein bisschen wehmütig denke ich dabei an unsre Zelt- und Wohnwagenurlaube in Skandinavien über 30 Jahre lang. Aber nun reisen wir halt ein bißchen anders, aber auch wunderschön! Wir kommen ins Gespräch mit einem netten jungen Mann, der uns anbietet, ein Foto von uns beiden zu machen. Er ist ein Arzt aus Deutschland , macht ein Sabbatjahr und heuert auf Kreuzfahrtschiffen als Schiffsarzt an. Er wartet hier in Bergen auf „ sein „Schiff“ und da sehen wir die kleine Aida Cara schon einfahren und er muß sich auf den Weg zum Hafen machen.



      Für uns steht noch der übliche Bummel durch Bergen an und dann ist es auch schon Zeit zum Hotel zurückzugehen.



      Kaum haben wir uns in der Lobby einen Tee gemacht, steht auch schon unserer Busfahrer in der Tür und ab geht es zum Hafen.Die übliche Sicherheitseinweisung ist schnell hinter uns gebracht und dann geht es ab und auf „unsere“ Polarlys. Die Spannunung unsererseits ist sehr groß : Sie ist ja seit unserer letzten Reise umgebaut worden. Würde uns das gefallen?Wie immer: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. An unsere umgebaute Kabine haben wir uns bald gewöhnt : Aus einer Kabine mit einem Bett und einer Bettcouch unterm Fenster ist eine mit großem Doppelbett geworden. Die Qualität des Bettes ist besser als zuvor, unterm Bett ist schön Platz für die Koffer, auf dem Bett sitzend- meins ist am Fenster, kann ich morgens schon mal eben nach dem Wetter sehen. Gut, daß das Rollo so dicht schließt, sonst hätten wir die Beleuchtung des Decks im Bereich der Rettungsboote wie Straßenlaternen vor dem Schlafzimmerfenster empfunden. Bei der Sommertour war es ja draußen sowieso 24 Stunden hell und die damaligen Gardinen dämpften das Licht nur ein bißchen. Knapp ist der Platz am Fußende des Bettes, an dem man sich vorbeiquetschen muß, um zum hinteren Bett zu kommen. Aber insgesamt ist alles ok und an die Umgestaltung des Restaurants gewöhnen wir uns schnell. Allerdings finden wir Deck 7 (Multe) nicht gerade bequem. Wir sitzen auch sowieso lieber Steuerbord auf Deck 4, wenn ich nicht auf dem Umlaufdeck 5 draußen bin. Und im Salon auf Deck 7 war ich weder auf der Sommerreise noch jetzt auf der Winterreise, zumal die neuen Sessel für uns kleinen Leute viel zu unbequem sind, man kommt kaum aus den Schalen hoch. Aber auch größere Paxe klagten darüber.



      Nun haben wir also alles inspiziert und es kann losgehen.Raus auf Deck 5 nach vorn und von Bergen Abschied nehmen.



      Und was sehe ich: Schnee und einen kleinen Schneeman auf dem Außendeck 7!Und die frohe Nachricht vom Kapitän: Während der ganzen Reise solle es phantastisches Schneewetter geben! Herz, was willst du mehr?
      Liebe Grüße von Trollebo

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    • 24.2.2017 Alesund bis Molde
      Die erste Nacht auf der Polarlys ist wunderbar: Ententeich. Und Blick aus dem Fenster: Traumwetter- Traumlandschaft mit Schnee !Mein größter Wunsch Alesund im Schnee zu erleben geht heute in Erfüllung. Uns wird vor dem Verlassen des Schiffes zu Schuhspikes geraten. Ich hatte meine aber zu Hause gelassen, weil ich glaubte : Winter bekommen wir sowieso nicht. Aber dann kaufte ich doch die teuren auf dem Schiff und das war auch gut so, obwohl ich eigentlich Schuhe mit guten Stollensohlen habe, die, wie sich bei späteren Gängen herausstellte auch reichten. In herrlichestem Sonnenschein können wir durch das schöne verschneite Alesund bummeln bis uns der aufziehende Schneesturm zur eiligen Rückkehr aufs Schiff treibt.




      Molde im Schnee und mit Schneefall kommt mir vor wie ein Weihnachtstädtchen .

      Liebe Grüße von Trollebo

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    • 25.02.2017 Trondheim
      Da wir in Trondheim schon auf der Sommerreise einen Ausflug gemacht hatten und unsere Schiffsreise sowie hier enden soll, bleiben wir im Hafen und genießen das Stapfen im Schnee und die Polarlys wie einen Star von allen Seiten zu fotografieren.



      Die südgehende Nordnorge verläßt vor uns dem Hafen.


      Und dann stehe ich wieder an Deck 5, immer mit denselben Paxen und genieße einfach hier zu sein und das zu erleben. Und wie man sieht: Es ist wirklich Winter geworden.


      Liebe Grüße von Trollebo

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    • Gib mal acht - deine Hochbilder (es sind nur zwei) liegen. Hochbilder musst du in einem Bildbearbeitungsprogramm einmal neu abspeichern, auch wenn du sie auf deinem Monitor richtig siehst.
      Gruss - Arctica

      Jan 2009 FM * Jan 2010 NL * Jan 2011 FRAM (Antarctica) * Apr 2011 NN * Mrz 2012 LO * Jan 2013 LO (Alta)* Feb 2014 KH *
      Jan 2016 LO

      Reiseberichte siehe Profil!
    • @Arctica
      Danke für den Tipp, hatte schon alles Mögliche probiert, was nicht funktioniert hat.
      LG Trollebo

      26.02. 2017 Bodø- Lofoten
      Auch in Bodø machen wir einen Spaziergang, aber da es Sonntag ist, ist der Ort leer und Geschäfte geschlossen. Hier kann ich mal die Polarlys in voller Länge fotografieren, kein Hafenschuppen versperrt oder behindert die Sicht und die Sonne scheint.





      Und dann geht es in Richtung Lofoten. Ententeich pur, Sonne und ein Abendrot das seinesgleichen sucht.

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    • 27.2.2017 Harstad -Finnsnes– Tromsø- Nordlicht
      Das übliche Anlegemanöver in Harstad und Schneepflug am Kai- und die Sonne meint es wieder gut mit uns, aber trotzdem heißt es immer: Warm anziehen , wenn man an Deck steht.Die Spitzbergen legt hinter uns an. Ich sehe sie zum ersten Mal in Natura.



      Finnsnes liegt wie ein Wintermärchen unter einer Schneedecke. Wer kennt es nicht, das Schokoladenmännchen von Finnsnes ? Aber diesmal unter Eiszapfen.




      Weiter geht es Richtung Tromsø , dem Tor zur Arktis und diesem Namen wird die Landschaft schon gerecht. Zauberhaft in Schnee getauchte Bergspitzen lassen die Landschaft noch eindrucksvoller erscheinen als im Sommer, wo wir auch schon die atemberaubenden Gebirgszüge entlang der HR genossen haben.



      Eine schwimmende Ölplattform erinnert uns daran, daß Norwegen ein Erdöl- Land ist. Wir müssen den Schleppzug an uns vorbeiziehen lassen,



      nähern uns aber bald Tromsø .Schon sieht man die Silhouette der Eismeerkathedrale, das Wahrzeichen Tromsøs.




      Fortsetzung folgt
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    • @Laminaria
      Frage nach dem Wetter ? Warte mal ab !

      Fortsetzung Tromsö
      Und bald stapfen wir durch den Schnee Richtung Polarmuseum, das ich unbedingt sehen will. Viel Zeit verbringen wir dort, denn ausgiebig und anschaulich wird die Erforschung der Arktis in Bildern, Dokumenten und in Szenen sowie das Leben der ersten Polarforscher dargestellt. Vor allem Fridjof Nansen und Roald Amundsen ist dieses Museum gewidmet.



      Es wird schon dämmrig als wir uns auf den Weg zurück zur Polarlys machen. Herrlich leuchten die Bergen im Hintergrund rosa angestrahlt von der untergehenden Sonne.



      Ob wir mit Nordlicht rechnen können? Schon einmal hat man uns mit Nordlichtalarm nachts aus dem Bett gescheucht, aber als wir dann draußen waren- nichts !
      Aber Tromsø wird uns unvergessen bleiben: Nach dem Abendessen, als wir sowieso noch an Deck stehen, geht ein Raunen durch die Gruppe der Paxe , die neben mir steht und das Ah und Oh nimmt kein Ende : Nordlicht, wirklich Nordlicht ! Ich kann es kaum fassen! Ein weiterer Wunsch für unsere Winterreise ist in Erfüllung gegangen. Meine kleine Panasonic hatte ich schon mal ein bißchen voreingestellt. Lange Belichtung ! Und nach zwei Probefotos weiß ich, wie es ein muß . Ich brauche ja nur Erinnerungsfotos, nichts für eine Ausstellung. Also liebe Fotofach-Foris: Drückt ein Auge zu, was die Bildqualität anbelangt, denn wie andere schon schrieben: Das Bild im Kopf ist das Wichtigste.








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    • 28.02.2017 Nordkap
      Jetzt sind wir wirklich im tiefsten Winter angelangt. Zu Hause hatten wir schon den Ausflug zum Nordkap gebucht und auch hier haben wir wieder Glück.
      Schnee, Schnee, Schnee. Und Sonne.
      Aber auch nicht so viel, daß die Schneepflüge nicht hätten fahren können, was Freunden von uns passiert ist.

      Also los geht es in Honningsvag .


      Dann nur noch in Kolonne hinter einem Schneepflug her.

      Mehr brauche ich nicht zu schreiben: Die Bilder erzählen genug.

      Als wir dann wieder in Honningsvag auf der Polarlys sind, bin ich sicher: Das war der Höhepunkt der Reise!


      Diesmal geht es auf Deck 7 ins Multe und es gibt ein Eis- zum Abkühlen.

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    • @'Tanja'
      Ist es ok ?

      1.3.2017 Kirkenes
      Es wird schon hell, als wir in Vadsø anlegen, aber bald geht es weiter Richtung Osten
      Langsam nähern wir uns Kirkenes .




      Eisschollen begleiten inzwischen unsere Polaryls.
      Ganz langsam und vorsichtig schiebt sie sich zwischen den Eisschollen ans Kai.



      Sonne und -160 C. Schnell sind wir am Bus, der uns durch das tief verschneite Kirkenes fährt, trotz tiefem Schnee rauf auf den Berg, von wo wir die Polarlys wunderschön im Hafen von der Sonne beschienen liegen sehen können.



      Fortsetzung folgt
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    • Holla die Waldfee @Trollebo du legst ja ein Tempo vor ich komme gar nicht nach mit Lesen ;) . Ich bin aber sowas von zurück.im Februar - echt klasse. Bitte allem die Erinnerung an das Wahnsinns Nordlicht. Ich bekomme richtig Gänsehaut. Danke dir für den Bericht
      Grüße aus dem Rheinland

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    • @Kauderwelsch
      Es geht so schnell, weil ich den Text in Word abgespeichert habe und auch die Fotos liegen sortiert und verkleinert abrufbereit.
      Deshalb geht mir das Einstellen des Berichtes so flott von der Hand.

      Fortsetzung Kirkenes

      Aber dann geht es zum Schneehotel. Zauberhaft, was man aus Schnee uns Eis machen kann.



      Die Zimmer sind jeweils individuell gestaltet mit verschiedenen Motiven, gschnitzt aus Eis.



      Aber frieren muß man hier nicht. Für jeden liegen Militärschlafsäcke bereit, die bei einer Außentemperatur zu -400 C warm halten sollen.


      Man soll sich darin auch nicht etwa warm anziehen, nur leichte shirts.
      Warme Socken liegen bereit und in einem gut temperierten Raum wird das Gepäck aufbewahrt .



      Ein Wecker würde in den Eisschlafkammern nicht funktionieren, soll also im Koffer bleiben , man wird morgens mit einer Glocke geweckt. Im Schneehotel selbst sind -40C . An das eigentliche Schneehotel ist mit Durchgang dahin ein Holzgebäude angebaut, in dem sich ebenerdig Sanitäranlagen wie Toiletten, Duschen und Sauna befinden und in der ersten Etage ein kleines gemütliches Restaurant, wo wir am Ende des Rundgangs einen kleinen Imbiß bekommen einschl. heißem Getränk.




      Fortsetung folgt
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