1 Monat in Norwegen und Schweden inkl. Traumhochzeit

    • 2017
    • Freitag, 30. Juni 2017 Bleik

      Der Himmel ist sowas von blau heute und wir sind über Nacht wohl in die Karibik versetzt worden.

      Gut vielleicht nicht von der Temperatur her. Schnell ist beschlossen, dass wir auf jeden Fall noch eine Nacht hier verbringen, dafür ziehen wir um auf einen Platz mit besserer Aussicht und vor allem gerader Standfläche.

      Nach dem Frühstück fahren wir dann den nationalen Touristenweg auf der Westküste der Vesteraalen entlang. Die Landschaft hier ist kaum vergleichbar mit der Straße auf der Ostküste.


      In Risoyhamn erledigen wir ein bisschen Papierkram für die Pläne der nächsten Tage. Und dann fahren wir auf der gleichen schönen Strecke wieder zurück in Richtung Bleik. Wir halten für Kaffee und lecker Kuchen bei einem Bauernhof, dort gibt es auch Lamas.


      Leider kommen wir für eine Leuchttumbesichtigung etwas zu spät nach Andenes, so werden es nur ein paar Fotos von der Außenansicht.


      Heute muss ich gefühlte Stunden auf das Abendessen warten, weil der Griller fast vom Wind verblasen wird, dafür schmeckt es dann umso besser.
      Gegen 23 Uhr fahren wir dann im wundervollsten Licht mit dem Fahrrad in den örtlichen Pub, gleichzeitig auch ein kleines Museum.


      Als wir den Pub verlassen, steht die Mitternachtssonne am wolkenfreien Himmel. Ich bin hin und her gerissen und sehr sehr glücklich, das auf dieser Reise doch noch erlebt zu haben.
      :gr-blume: Sandra

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    • Da hattet ihr ja echt mal super Glück mit dem Wetter :thumbup: Die Norwegische Landschaft ist so vielfältig, einfach Wahnsinn! Beim Anblick der tollen Fotos möchte man am liebsten gleich in den Flieger steigen. Aber 4 Wochen kann ich mich noch gedulden ;)
      Gruß JKmuc

    • Samstag, 1. Juli 2017 Bleik – Risøyhamn

      Wie man in der Überschrift schon sieht, werden wir heute nicht so weit kommen. Das hat natürlich einen ganz speziellen Grund. :whistle3:
      Da wir es nicht eilig haben, schlafen wir länger und lassen uns viel Zeit. So verlassen wir den schönen Campingplatz erst mittags. Es ist jetzt wieder bewölkt, trotzdem wollen wir noch einmal nach Andenes um zu sehen, ob wir den Leuchtturm besichtigen können. Wir müssen im Walsafari-Zentrum ewig warten bis ein Guide verfügbar ist. Für 90 NOK pro Nase erzählt uns die junge Frau nur sehr wenig und das wenige liest sie von einem Spickzettel ab. :nono: Die Aussicht wäre gestern abend bei blauem Himmel sicher schöner gewesen.


      Auf direktem Weg fahren wir nach Risøyhamn . Dort ist heute Markttag, allerdings ist um 16 Uhr nachmittags bereits alles im Auflösen begriffen. Wir sind mal wieder zu spät dran. Trotzdem schaffen wir es noch in den hübschen alten Laden, wo Asgeir einen Hurtigruten-Souvenir-Zinn-Teller findet. Auch einige Oldtimer verschiedenster Art haben sich hier getummelt.


      Unseren Wohnwagen haben wir hinter dem Hurtigruten-Terminal geparkt. Den restlichen Nachmittag verbringen wir mit schlafen, essen und packen. Denn der nächste Tag beginnt schon recht früh.
      :gr-blume: Sandra

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    • Auch von mir nachträglich alles Gute zur Hochzeit und für den gemeinsamen Lebensweg wünsche ich euch von allem nur das Beste! :sekt:

      Danke für den wunderbaren Bericht und die superschönen Fotos. Für den grossen Tag hattet ihr ja wahrlich Traumwetter! :thumbup:
      Das vierte Bild mit dem hellblauen Dauphine-Auto weckte bei mir Kindheitserinnerungen - genau so sah das erste Auto aus, an das ich mich erinnern kann - sogar die Farbe stimmt. Auch die Bilder von den Lofoten erinnerten mich an unsere Lofoten-Reise im Sommer 2016. Am liebsten würde man sofort wieder hinreisen.

      Ich freu mich schon jetzt auf die Fortsetzung.
      Herzliche Grüsse
      Berna
    • Sonntag, 2. Juli 2017 RisøyhamnTromsø

      Um 3:30 Uhr läutet der Wecker, der Blick nach draußen zeigt grauen Himmel und leichten Regen und überhaupt ist es sehr sehr früh. :wacko1: Trotzdem stehe ich um 4 Uhr bereit um die MS Trollfjord willkommen zu heißen. Es herrscht vor Ankunft des Schiffes gespenstische Stille und die Stimmung über der Risøyrenna ist sehr mysthisch. Ich bin begeistert von den malerischen Spiegelungen.


      Und dann taucht die Trollfjord in der Ferne auf und nähert sich langsam. Vorsichtshalber gehe ich einen Schritt zurück – man kann ja nie wissen, ob aus dem schönen Schiff nicht doch plötzlich ein bissiger Hai wird. :laugh1:


      Und dann darf ich auf meiner Hochzeitsreise doch noch ein Stück mit der Hurtigrute mitfahren. Wir haben für die Strecke bis Tromsø keine Kabine gebucht und sind nun richtige Panorma-Lounge-Distanz-Reisende. Wir suchen uns also eine Bank im Panorama-Salon um vielleicht doch noch ein paar Stündchen schlafen zu können. Aber die Risøyrenna lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

      Ich stehe alleine am Balkon und genieße die Stille.


      Mein Mann schläft schon, als ich versuche es mir auch so bequem wie möglich zu machen. Tatsächlich gelingt es mir ein bisschen Schlaf zu finden, bis in Harstad eine deutsche Busgruppe den Panorama-Salon vereinnahmt. Schnell bin ich wieder angezogen und halte nach der Polarlys ausschau.


      Nach der Abfahrt gehen wir gleich zum Frühstück, wir können uns den Tisch noch aussuchen. Das ist anders, als wir das Restaurant verlassen. Ich bin geschockt von der langen Schlange und Tische werden nur noch zugewiesen.

      Da es uns im Panorama-Salon mittlerweile zu voll geworden ist, ziehen wir mit unseren 7 Sachen um, die Trollfjord bietet da noch andere ruhigere Plätzchen. Vor Finnsnes findet auch noch die Polarkreis-Taufe statt, die wir nur aus der letzten Reihe beobachten. In Finnsnes vertreten wir uns ein bisschen die Beine.


      Die Fahrt durch den Gisund verbringen wir im Jacuzzi.

      Nach dem Mittagessen, wo wir wieder Glück haben und die langen Schlangen hinter uns lassen, verlassen wir die Trollfjord für einen Spaziergang und Cafebesuch in Tromsø .


      Am späten Nachmittag holt uns eine Freundin ab, wir sind zum Abendessen eingeladen und verbringen einen sehr sehr netten Abend mit gutem Essen und Trinken. Deshalb bringt uns auch ein Taxi wieder zurück zum Terminal. Wir warten nun auf die MS Vesterålen. Trotz Müdigkeit gehen wir noch zum Mitternachtskonzert – diesmal eine Variation mit Cello, die mich gegen Ende mal wieder zu Tränen rührt. :girl_sigh:
      :gr-blume: Sandra

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    • @cetraria
      Wiedereinmal schenkst du mir mit deinen Bildern ein Wiedersehen mit Norwegens zauberhafter Landschaft, an der oder durch die man mit dem Schiff gleiten kann.
      Und wen berührt nicht das Mitternachtskonzert in Tromsö ! Deshalb kann ich deine Tränen gut nachvollziehen. Zweimal durften wir es schon hören und ein drittes Mal ist fest geplant, bzw. Reise gebucht: In einem Jahr.
      Ich freue mich auf die Fortsetzung deines Berichtes mit den wunderschönen Fotos.
      Liebe Grüße von Trollebo

      Ach noch etwas:
      Danke für das schöne Foto von "unserer "Polarlys. Endlich mal die Steuerbordseite, auf der unsere Kabine zu sehen ist.
    • Montag, 3. Juli 2017 Tromsø – Øjord

      Völlig übermüdet beziehen wir nach dem Mitternachtskonzert unsere „Hochzeitssuite“ auf der MS Vesterålen. Es ist die 317 – eine behindertengerechte Kabine, wobei ein Bett quasi direkt an der Ladeluke endet. 8| Ich schrecke daher in Finnsnes kurz hoch, schlafe aber schnell wieder ein.
      Als wir um halb 10 zum Frühstück wollen, müssen wir uns auch hier in der Schlange einreihen. Im Vergleich zur Nacht ist es draußen nun sehr windig und weiterhin recht nass. Irgendwie verspüre ich leichte Reisekaterstimmung in mir :arghs: , der Regen und die Kälte nerven einfach nur, aber es sollte heute nur noch schlechter werden. In Risøyhamn müssen wir leider schon wieder das Schiff verlassen. Etwas traurig sehe ich hinterher.


      Mein lieber Mann versucht mich aufzumuntern, indem er bei Sortland extra noch einmal abbiegt, damit ich das Schiff nochmal sehen kann.


      Den restlichen Weg nach Harstad verschlafe ich so gut wie, mittlerweile hat es sich richtig eingeregnet. Eigentlich wollte ich ein bisschen mehr von Harstad sehen, dort spazieren gehen, aber so macht das keinen Spaß. Es gibt auch viele Baustellen, sodass wir uns zuerst einmal verfahren um dann den richtigen Weg zur Trondenes Kirche zu finden. Sie hat noch geöffnet.


      Nach dem kleinen Ausflug meldet sich der Hunger und anstatt einer Kaffeepause, essen wir noch einen leckeren Burger :essen: , bevor wir Harstad verlassen. Unser Ziel ist ein Campingplatz vor Narvik in Øjord.

      Jetzt bin mal wieder ich mit fahren an der Reihe. Es regnet ohne Ende und genau auf dieser Straße darf man 90 km/h fahren. Ich gestehe, dass ich mich auch zu einem schnelleren Tempo anstatt der erlaubten 80 km/h verleiten lasse. Ich möchte nur noch ankommen. Als wir nach Øjord abbiegen sollen, stehen wir vor einer Kreisverkehr-Baustelle und ich beschließe umzudrehen und der Beschilderung nach Øjord zu folgen. Ich weiß bis heute nicht, ob es sich dabei um eine reguläre Straße gehandelt hat. :gr-hechel: Auch die Zufahrt zum Campingplatz ist abenteuerlich. :gr-help: Und komischerweise steht der Platzwart schon bereit um uns Bargeld abzuknöpfen. :geek: Da es noch immer Bindfäden regnet, darf ich nicht aussteigen, obwohl ich Asgeir sonst immer beim Einparken und Aufstellen des Wohnwagens behilflich bin. Leider ist die Wiese sehr schräg, also nehmen wir den Platz neben der größten Wasserlacke, dafür gleich neben dem Sanitätshäuschen. Die sanitären Anlagen dürften recht neu sein, es ist alles sauber und warm. Die heiße Dusche ist heute ein wahrer Segen.

      Dienstag, 4. Juli 2017 Øjord – Arvidsjaur

      Zumindest regnet es heute morgen nicht mehr, grau ist es trotzdem und ab nun geht es nur noch ca. 1500 km heimwärts nach Schweden. Asgeir hat mich schon darauf vorbereitet, dass die Landschaft sehr abwechslungsreich wird und einen Elch wollte ich ja auch noch sehen. Auch auf Grund der besseren Straßenverhältnisse haben wir uns für eine Rückfahrt durch Schweden entschieden. Ich wollte auch vor meinem Heimflug nach Wien auch noch so etwas wie „ankommen“.

      Durch die Berge verlassen wir also Norwegen und mein Mann hat tatsächlich nicht zu viel versprochen – Bäume über Bäume, einer interessanter als der nächste. Bei diesem Ausblick fallen mir bald die Äuglein zu, bis wir am frühen Nachmittag in Kiruna für einen Spaziergang halten. Man könnte hier genauso in einer russischen Stadt sein.


      Lang hält es uns hier nicht, es weht auch ein unangenehm kalter Wind.Da ich jetzt wieder halbwegs wach bin, absolviere ich die nächste Fahrtstrecke. Wir wechseln uns heute ein paar Mal ab. Wenn ich nicht fahre, halte ich Ausschau nach dem Elch. Doch leider begegnet uns heute nur ein Rentier.

      Nach ca. 530 km erreichen wir gegen 21 Uhr den Campingplatz in Arvidsjaur. Auf das Gelände darf man nur mit Campingkarte, aber gottseidank gibt es sehr günstige sogenannte Quickstop-Plätze mit Strom am Parkplatz.
      :gr-blume: Sandra

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      Mittwoch, 5. Juli 2017 Arvidsjaur – Sveg

      Heute geht es weiter die E45 entlang durch ganz viel Wald, dabei scheint die Sonne durchaus freundlich vom Himmel. Ich bin fasziniert von den regelmäßigen Ortsschildern ganz ohne Ort. Je südlicher wir kommen, umso zivilisierter wird es aber wieder.


      Am frühen Nachmittag, nachdem ich mein Schläfchen absolviert habe, steht er dann plötzlich da – prachtvoll mitten auf der Straße – eine Elchdame. Ich bin so perplex, dass das schöne Tier schon wieder weg ist, bevor ich nur annähernd ein Foto machen konnte. :girl_cray2:

      In Vilhelmina übernehme dann ich wieder das Steuer, wir haben kein Tagesziel festgelegt, sondern fahren von größerem Ort zu größerem Ort und das so lange wie möglich. Wenn wir unterwegs etwas Interessantes wie zB einen Flohmarkt sehen, bleiben wir stehen. So kommen wir nachmittags in Dorotea und dem Polar-Wohnwagen-Museum vorbei. Diese Zeitreise lassen wir uns nicht entgehen und stellen fest, dass auch unser 80er-Jahre-Modell hier durchaus schon einen Platz hätte.


      Ca 3 Stunden später in Östersund schmeiße ich im „Stadtverkehr“ die Nerven weg :wacko1: und nehme wieder am Beifahrersitz platz. Es wär ganz nett in der Stadt etwas zu essen, aber die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig und so fahren wir wieder auf die Hauptstraße. Gleichzeitig sehen wir das große gelbe M und sind uns gleich einig hier schnell und unkompliziert zu essen und noch km zu machen.

      Nach heute insgesamt ca. 630 km sind wir gegen 22 Uhr in Sveg am Campingplatz. Als wir endlich auf unserem Platz stehen bemerken wir, dass gleich hinter uns die kleine Schwester unseres Wohnwagens parkt. :girl_pinkglassesf: Es dauert nicht lange und zumindest zwischen den Männern findet ein reger Austausch und Fachsimpelei statt. Ich bin beruhigt zu hören, dass ähnliche Probleme mit Gasheizung und anderen Dingen bestehen und die Lösungsansätze ganz ähnlich sind.

      Am Weg von den Sanitäranlagen ins Bett, fange ich noch ein paar Bilder mit dem Handy ein.


      Donnerstag, 6. Juli 2017 Sveg – nach Hause

      Den ursprünglichen Plan nochmal nach Gjövik zu fahren um Sachen von der Hochzeit wieder abzuholen, haben wir verworfen. Wir sind des Fahrens müde und 2 Tage „ausspannen“ vor dem Heimflug nach Wien brauche ich unbedingt noch. Also geht es heute die letzten ca. 400 km in unser Zuhause in Schweden.

      Zuerst machen wir aber noch einen Abstecher nach Duvberg, das etwa 5 km von Sveg entfernt liegt – es soll das Dorf mit den am besten erhaltenen Häusern aus dem 18. und 19. Jh. der Provinz Jämtland sein. Außerdem soll die Aussicht von dort fantastisch sein. Und so ist es dann auch. Ein wirklich friedvoller und idyllischer Ort. Es ist kein Museum, die Häuser und Höfe sind normal bewohnt und wunderschön.


      Am frühen Nachmittag halten wir noch bei einem Flohmarkt in Emadalen, es handelt sich eigentlich um ein altes Bahnhofsgebäude.


      Und dann kommen wir abends wieder dort an, wo wir vor 3,5 Woche unsere Reise in eine gemeinsame Zukunft begonnen haben. Dieses Gefühl kann man eigentlich nicht beschreiben, plötzlich wird klar, dass dies nun das Ende dieses Urlaubs ist, man ist aber auch glücklich über alles, was man erleben durfte und traurig, dass es nun bald wieder in den Alltag geht. ;(

      Freitag, 7. Juli – Sonntag 9. Juli 2017

      „Ausspannen“ war der Plan, aber:
      der Wohnwagen muss ausgeräumt werden,
      ich muss leider meinen Koffer wieder packen,
      der Rasen ist ein Großprojekt,
      die Nachbarn werden eingeladen

      Und dann ist es Sonntag und mein Mann bringt mich schweren Herzens zum Flughafen. ;( Nach der Landung in Wien müssen wir im Flugzeug warten, bis ein schweres Gewitter abgezogen und das Groundhandling wiederhergestellt ist. Da von meiner Familie keiner in Wien ist, gibt es auch kein Empfangskomittee. Also schleppe ich mein Zeug mit den Öffis nach Hause. Nach etwas mehr als 4 Wochen ist der Weg ins Büro am nächsten Morgen ziemlich hart…Velkommen tilbake! :sveto:
      :gr-blume: Sandra

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      Nun endlich bedanke ich mich auch für deinen schönen Bericht und die stimmungsvollen Bilder! Ich habe mich sehr darüber gefreut und ihn gern gelesen.
      Ich wünsche euch und hoffe für euch beide auf eine entspannte, fröhliche und liebevolle Ehe! :love:
      Trotz der Entfernung die räumlich noch oft zwischen euch is
      Viele Grüße Antonia :) :) :)






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      Liebe Sandra,
      auch von uns vielen Dank für den schönen Bericht und die tollen Fotos !! :thumbsup: :thumbup: Ich war auch ein bisschen traurig am Ende des Berichts, zum einem, weil eine Traumreise zu Ende ist und zum anderen, weil ihr euch schon wieder trennen musstet. Ich wünsche euch beiden viel Kraft für eure Liebe über die Entfernung hinweg !!!!
      Viele Grüße
      Seemaus
    • Neu

      cetraria schrieb:

      Ca 3 Stunden später in Östersund schmeiße ich im „Stadtverkehr“ die Nerven weg und nehme wieder am Beifahrersitz platz. Es wär ganz nett in der Stadt etwas zu essen, aber die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig und so fahren wir wieder auf die Hauptstraße.


      Als ich das gelesen habe, musste ich lachen: genauso ist es uns vor drei Jahren auch in Östersund gegangen, ich habe auch keinen Parkplatz in der Nähe von einem Restaurant gefunden, so dass wir schließlich in einem Schnellrestaurant an der Hauptstraße gegessen haben... Und unseren zweiten Elch auf der Straße haben wir südlich von Sveg gesehen.

      Schade für euch, dass diese eine gemeinsame Reise vorbei ist, aber es kommt bestimmt noch viel schöne gemeinsame Zeit.
      Liebe Grüße
      POLO