Auf der Finnmarken im Reich der Mitternachtssonne --- Tromsø - Vardø - Trondheim 15.-23. Juni 2017

    • Teilstrecke
    • 18. Juni 2017 – Tag 4: Vardø

      Pünktlich um 3:10 Uhr stehen wir an Deck und sehen schon gleich unser heutiges Hauptziel, die Vogelinsel Hornøya mit Vardø fyr.



      2015 hatten wir unser Auto in Bergen mit auf die Midnatsol genommen und sind in Kirkenes von Bord gefahren, um an Land die Heimreise anzutreten. Von unserem Hotel in Vadsø aus hatten wir Vardø besucht und dabei 2 Stunden auf Hornøya verbracht. (Zuvor hatte es übrigens einen HR Ausflug 7H Arktische Vögel gegeben, der aber wieder aus dem Programm genommen worden war.) Der Besuch auf Hornøya war uns als besonders unvergleichliches Erlebnis in Erinnerung geblieben.

      So entstand der Plan, in Vadsø das Schiff um 7 Uhr zu verlassen und mit dem Linienbus zurück nach Vardø zu fahren, um eines der ersten Boote zur Vogelinsel zu nehmen. Am Nachmittag würde die Hurtigrute Vardø ja südgehend wieder anlaufen und uns aufnehmen können. Soweit der Plan, aber kurz vor Reiseantritt habe ich mich im Internet noch einmal näher mit dem Busfahrplan befasst. Über der Verbindung, die mir vorschwebte, stand der Überschrift DX67, was täglich außer Sonnabend/Sonntag bedeutet. Nun, wir würden an einem Sonntag dort sein. Den Plan aufgeben? Kommt nicht in Frage. Ein Taxi nehmen? Sicher viel zu teuer. Also habe ich an das Vardø Hotel in der Kaigata eine Mail geschickt mit der Anfrage ob es möglich sei, früh morgens bei Ankunft der Hurtigrute einzuchecken, ein paar Stunden zu schlafen und nach dem Frühstück gleich wieder auszuchecken. Das sei überhaupt kein Problem und somit war das Zimmer also gebucht.

      Nun genießen wir also das Einlaufen in den Hafen von Vardø .



      Schließlich liegt der Kai direkt vor uns und wir haben auch das Hotel im Blick, eine gelbe Bausünde aus den 70er Jahren.

      Am Nachmittag zuvor hatten wir eine Dame an der Rezeption der Finnmarken über unser Vorhaben informiert, damit wir am nächsten Tag nicht als fehlende Passagiere registriert werden. Als die Taue am Kai in Vardø festgemacht werden, eilen wir hinunter. Die Rezeption wirkt verwaist. Wenig später kommt eine junge Angestellte, sieht uns zum Aussteigen bereit und sagt: „You can't get off because we are leaving.“ Entsetzt erzählen wir ihr von unserem Plan und dem gebuchten Hotel. Sie sendet daraufhin eine Meldung mit ihrem Sprechgerät ab und führt uns zum Autodeck. Mit dem Fahrstuhl für PKW werden wir dann nach oben zum Kai gebracht.
      Kaum haben wir das Schiff verlassen, schließt sich die Klappe wieder. Es war nur ein Auto an Bord gekommen und die Gangway für Paxe war geschlossen geblieben.



      Alles Weitere verläuft problemlos. Im Hotel gibt ein Herr, der gerade schon dabei war, das Frühstücksbuffet vorzubereiten, uns den Zimmerschlüssel. Wir genießen kurz den Ausblick auf den Spielplatz mit der Nansen-Statue und dann gelingt es uns tatsächlich, bis kurz vor 9 Uhr zu schlafen.
      Das Frühstücksbuffet ist recht urig aufgebaut. Beim Essen sehen wir aus dem Fenster die kleine MS Hornøya von ihrer ersten Fahrt zurückkehren. Die nächste Tour wird unsere sein.



      Zusammen mit 8 weiteren Vogelfreunden setzen wir über und stehen nach 10 Minuten bereits auf der schwimmenden Brücke der Insel. Die bekannten Felswände voller Lummen, Dreizehenmöven und Papageitauchern ragen über uns hinauf. Wir gehen den präparierten, mit Sisalmatten belegten Weg nach rechts weiter und genießen es volle zwei Stunden lang, die Vögel zu beobachten und natürlich auch zu fotografieren.



      Am häufigsten vertreten sind die Lummen. Tausende von ihnen sind uns schon auf dem Wasser aufgefallen. Sie sitzen auch oberhalb und unterhalb des Weges in großer Zahl. Es sind zumeist Trottellummen, aber auch die Arktische Lumme mit ihrem weißen Strich am Auge ist häufig hier anzutreffen. Nur wenige Exemplare sehen wir dagegen von dem breitschnäbeligen Tordalk.



      Ausschließlich am Steilhang brüten die Dreizehenmöven.



      Kormorane sitzen oft unten am Wasser. Ihre Nester haben sie offen auf den Felsen oder versteckt unter Vorsprüngen.



      Die Mantelmöve mit ihrem Küken findet auch unsere Beachtung.



      Man ahnt aber wohl schon, dass das eigentliche Objekt unseres Interesses natürlich die Papageitaucher (Puffins) sind. Sie haben ihre Nester in Erdhöhlen und auch in Felsspalten. Es kommt uns so vor, als hätten wir vor zwei Jahren mehr von ihnen gesehen. Wir erklären es uns so: Damals waren wir ziemlich genau einen Monat später auf der Insel. Die Küken waren bereits größtenteils geschlüpft und beide Eltern daher außerhalb der Höhle bei der Nahrungssuche anzutreffen.



      Wir sind wieder sehr begeistert beim Anblick der possierlichen kleinen Racker.



      Schließlich begeben wir uns zu dem Unterstand zurück, der beim Anleger Schutz bietet. Jetzt erst fällt uns eine entscheidende Veränderung in diesem Bereich auf: Ein kleines Toilettenhäuschen ist inzwischen errichtet worden.

      Es war ausgesprochen windig und kalt auf der Insel. Wir sind froh, als das Boot schließlich kommt, um uns wieder zum Hafen von Vardø zurück zu bringen. Diesmal sind wir 17 Personen auf dem kleinen Boot, die Besucher von der 9-Uhr- und 10-Uhr- Fahrt wollen gleichzeitig zurück. Darunter befindet sich auch eine Gruppe von 7 Japanern in professioneller Outdoor-Ausstattung. Einige von ihnen haben riesige Camouflage-Objektive auf ihren Kameras. Man hätte ihnen bessere Lichtverhältnisse gewünscht. Aber immerhin hatten wir keinen Regen.



      Um 12:30 Uhr sind wir wieder in Vardø und haben nun noch wunderbare 3 ½ Stunden zur freien Verfügung.



      Fortsetzung von Tag 4 folgt.






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    • @Laminara
      Der Abstecher hat sich ja wirklich gelohnt! Welch tolle Bilder.
      Und welche sind meine Lieblinge? Natürlich die "Lundis" mit den roten Schnäbeln.
      Habe sie1980 zum erstenmal auf Island gesehen und zuletzt 2011 auf der Färöer Insel Mykenes.
      Man muss schon aktiv sein, wie ihr, um Besonderes zu sehen und zu erleben.
      Liebe Grüße von Trollebo
      Liebe Grüße von Trollebo

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    • Also dein Bericht ist toll! Und diese Puffinbilder sind der absolute Oberhammer!!! :love: Da muss ich wirklich mal sehr scharf nachdenken wie ich mal zu diesem Ausflug komme!
      Danke auch für all deine anderen schönen Bilder, die mein Herz erfreuen!
      Viele Grüße Antonia :) :) :)






    • @Laminaria, vielen Dank für diesen Bericht. Er bestärkt mich in einer Idee, die mir schon seit zwei Jahren durch den Kopf geht, nämlich in Zukunft keine Rundreisen mehr zu buchen, sondern Teilstrecken zwischen den kleinen Orten, bei denen man auf der normalen Route nur einen kurzen Aufenthalt hat, dann dort für eine oder zwei Nächte ein Hotelzimmer zu nehmen und Ausflüge bzw. kleine Wanderungen zu machen.

      Als Alternative zu HR-Teilstrecken kann ich mir auch gut vorstellen, nach Kirkenes bzw. mit Wideroe an mittelgroße zentrale Orte wie zum Beispiel Hammerfest , Stokmarknes oder Brønnøysund zu fliegen und von dort aus mit Bussen oder Fähren zu interessanten kleinen Orten weiter zu fahren.

      Ganz oben auf meiner Wunschliste der Finnmarksorte stand bisher Havoysund . Nun ist auch die Insel Hornøya dazugekommen.

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    • Sterna paradisaea schrieb:

      Als Alternative zu HR-Teilstrecken kann ich mir auch gut vorstellen, nach Kirkenes bzw. mit Wideroe an mittelgroße zentrale Orte wie zum Beispiel Hammerfest , Stokmarknes oder Brønnøysund zu fliegen und von dort aus mit Bussen oder Fähren zu interessanten kleinen Orten weiter zu fahren.


      So ähnlich habe ich auch schon gedacht. Autofahrer können aber natürlich auch den Wagen mit auf die Hurtigrute nehmen. Das ist gar nicht einmal so teuer, insbesondere wenn man es gegen die Busfahrten aufrechnet. Es bliebe dann aber natürlich die zeitraubende Anreise nach Bergen .

      Viele Grüße
      Laminaria




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    • Anreise nach Bergen mit dem Auto

      Da fährt man (z.B.) von Hamburg in 5:30 Stunden nach Hirtshals,
      bricht also gegen Mittag auf und erreicht locker die Fjordline um 20:00 Uhr.
      Schiffspassage Hirtshals - Stavanger - Bergen .
      Dann ist man am nächsten Tag ausgeruht um 12:30 Uhr in Bergen .
      Kurzes Umsteigen innerhalb des Terminals auf die Hurtigruten.

      LG

      Klaus
      Liste der Reisen findet sich in meinem Profil.

      HR-Virusinfektion passierte im März 2015.
    • @Laminaria und @Klaus E.:
      Bei solchen selbst zusammengestellten Reisen hängt der pro Kopf-Reisepreis stark von der Gruppengröße ab. Bei zwei oder mehr Personen kann es günstiger sein, das Auto mitzunehmen. Für Alleinreisende können öffentliche Verkehrsmittel günstiger sein.

      Während der hellen Jahreszeit muss man als Alleinreisender bei den HR mit 75 Prozent Aufpreis auf die Kabine rechnen, also fast so viel wie zwei Personen zusammen bezahlen, während man bei Bus und Flugzeug nur den einfachen Preis zahlen müsste. Hotelübernachtungen sind zwar für Alleinreisende auch etwas teurer als bei Doppelbelegung eines Zimmers, aber die Unterschiede sind moderat im Vergleich zum Unterschied des Kabinenaufpreises.

      Die Transportkosten für ein mitgenommenes Auto trägt man als Alleinreisender allein, während sie bei einer Gruppe auf die beteiligten Personen umgelegt werden können. Abgesehen von den pro Kopf-Kosten fände ich es teils langweilig, teils aber auch anstrengend, im Urlaub täglich lange Strecken allein zu fahren.

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    • @Sterna paradisaea seit meiner Ankunft in Bodø am 24.06. bin ich nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Wenn man das richtige Alter hat, so wie ich, zahlt man immer nur den halben Preis. Ein Billigurlaub ist es trotzdem nicht wegen der hohen Übernachtungspreise und man muss sehr gut planen. Ich war drei Nächte in Finnsnes . Habe zwei schöne Wanderungen unternommen. Jetzt sitze ich im Hurtigbåt nach Tromsø .
      Grüße Eva
    • 18. Juni 2017 – Fortsetzung Tag 4: Vardø bis Mehamn

      Es ist Mittagszeit und wir suchen nun nach einer Möglichkeit zum Essen. Der urige Nordpolkro in der Kaigata öffnet am Wochenende leider immer erst um 20 Uhr. Der Stadtplan weist auf einige Speisestätten auf der anderen Seite des Hafens hin und den Ort wollen wir ja sowieso kennenlernen.

      Wir passieren die Statue der Fischer und können an den hübschen Lagerhäusern am Hafen auch wieder Dreizehenmöven beobachten. Auf dem Weg zur Kirche kommen wir am Büro zur Entschädigung von Gewaltopfern (!), dem Kulturhaus, der Heilsarmee und der Schule vorbei. Die Kirche ist leider geschlossen. Die Straßen sind alle sonntäglich leer gefegt. Das Kafé und das Restaurant Meieriet in der Strandgata sind ebenfalls geschlossen. Wo sind denn nur alle am Sonntag?



      Schließlich sehen wir aber begeistert, dass das Abc Thai in der Kristian 4 gate geöffnet hat. Hier ist es warm und die Speisekarte bietet eine recht große Auswahl asiatischer und anderer Schnellgerichte an. Eine Thailänderin und ein Norweger betreiben diese niedliche kleine Gaststätte. Das Essen ist lecker und man könnte sogar unter einer Vielzahl von Bieren wählen (Hobby des Hausherrn). Mitten am Tag beschränken wir uns aber auf Cola.



      Nach dem Essen wollen wir das Mahnmal zur Hexenverbrennung aufsuchen. Unterwegs sehen wir Idyllisches, aber auch viel Verfall. Ich habe einmal gelesen, dass die Arbeitslosigkeit in Vardø sehr hoch sei, während das nahegelegene Båtsfjord floriert. Letzteres kennen wir noch nicht, aber zum Zustand mancher Häuser in Vardø passt die Aussage jedenfalls.



      Nahe der kleinen Friedhofskapelle liegt noch der restliche, hier zusammengeschobene Schnee. Gleich dahinter befindet sich Steilneset mit der Gedenkstätte. Sie wurde 2011 errichtet und erinnert an die 77 Männer und 14 Frauen, die hier auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sind. Die Hexenhysterie war in der Finnmark besonders groß.
      Die Gedenkhalle hat die Form eines seitlich aufgebockten Kajaks. In dem schmalen, nur durch einzelne schwache Glühbirnen beleuchteten Gang, sind die Prozessprotokolle aus dem 17. Jahrhundert ausgehängt. Wir lesen einige der Texte. Es handelt sich immer um Personen, die der Hexerei (Trolldom = Trolltum) angeklagt worden sind.

      (Off topic: In Bergen liest man offenbar viel Thomas Mann in norwegischer Übersetzung. Die Buddenbrooks – natürlich! Aber ich sah in einem Buchladen auch den „Zauberberg“: Trolldomsfjellet)

      An Anfang und Ende des Ganges liegen Begleitheftchen mit dem Text aller Prozessakten. Ist dieser Ort schon beklemmend, so stellt sich ein noch stärkeres Gefühl beim Betrachten des brennenden Stuhles in dem Mahnmal ein. Wir finden daher, dass es eine sehr gelungene, ihrem Zweck dienende Anlage ist.



      Nur 200 Meter entfernt befindet sich die hübsche Festung Vardøhus. Jeder Hurtigrutenreisende, der südgehend unterwegs ist, hat sie sicher schon besucht. Hier sollen trotzdem ein paar Bilder nicht fehlen. Auf dem freien Feld davor steht übrigens die Weide in voller Blüte.



      Wir konnten uns für unseren Rundgang viel Zeit lassen. Nun aber zieht es uns zum Hurtigrutenanleger, um die Finnmarken bei ihrer Ankunft zu beobachten. Die Graffiti auf der anderen Seite kommen uns wie Wahrzeichen von Vardø vor. Als sich unser Schiff schließlich um 16 Uhr dem Kai nähert, führt sie vor unseren Augen noch eine Drehung um 180 Grad aus. Ein hübsches Tänzchen.



      Wir gehen sogleich an Bord und ruhen uns in der Kabine aus, aber beim Auslaufen stehen wir natürlich wieder an Deck. Gleichzeitig mit uns verlässt die unermüdliche kleine MS Hornøya schon wieder den Hafen um zum wiederholten Male heute Vogelfreunde überzusetzen.



      Der Himmel hellt sich nun immer weiter auf. Im Båtsfjord setzt die Sonne die interessanten Felsformationen eindrucksvoll ins Licht. Um 20 Uhr liegt der Ort selbst im tiefen Schatten eines niedrigen Berges. Am Kai sehen wir etliche mittelgroße Schiffe und allerlei Industriegüter sind auf dem großen freien Platz verteilt. Besonders fallen hier die Bauteile von Windkraftanlagen auf. In der Tat scheint es diesem Ort wirtschaftlich nicht schlecht zu gehen. Wir sind zum ersten Mal südgehend unterwegs und daher ist Båtsfjord neu für uns. Ein Lieblngshafen wird das aber nicht.



      Gegen 22 Uhr laufen wir Berlevåg an. In der Ferne wartet schon die Polarlys, aber dieses Mal ist es die Finnmarken, die zuerst die Tetrapoden passiert. Der Ort liegt sehr schön in der Abendsonne.



      Diesmal stand in unserem Tagesplan auch der Hinweis auf die Vinkekonkurranse.
      Schon bei Buchung der Fahrt hatte ich mir vorgenommen, für diesen Zweck mein schreckliches Badetuch in Form einer norwegischen Fahne mitzunehmen. Die Widrigkeiten vor der Reise haben mich aber leider so Einiges vergessen lassen. (Unsere Kameras waren z,B. immer noch auf karibische Ortszeit eingestellt. Nervig!)
      Ich behelfe mich mit einem roten Pullover, den mein Mann und ich in den Wind halten, als die Polarlys uns begegnet. Diesmal hat also auch das nordgehende Schiff Bescheid bekommen. Es ist unglaublich, was dort für ein Enthusiasmus herrscht.



      Die Fahrt geht weiter in Richtung Mehamn , das um 1 Uhr angesteuert wird. Eigentlich gehört dieser Hafen schon in den nächsten Beitrag, aber da wir natürlich bei Mitternachtssonne nicht zu Bett gehen, füge ich die Bilder von diesem meinem Lieblingshafen noch hier hinzu. Der Ort liegt in einem unglaublich schönen, gelblich milden Licht. Daran kann ich mich kaum satt sehen.



      Am Kai tut sich nicht viel. Ein einzelnes junges Mädchen steigt zu. Sofort legt das Schiff wieder ab und nimmt Kurs nach Norden, also der Sonne entgegen.




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    • Vielen Dank für den Bericht und die Bilder von der Vogelinsel Hornøya. Anfang Juli 2018 bin ich wieder im Norden unterwegs. Ich habe zwar bereits den Ausflug 6B Vogelbeobachtung Gjesvær gebucht - die Vogelinsel Hornøya wäre aber durchaus eine Ergänzung ... :hmm:

      Laminaria schrieb:

      Papageitaucher ... Es kommt uns so vor, als hätten wir vor zwei Jahren mehr von ihnen gesehen ... Damals waren wir ziemlich genau einen Monat später auf der Insel.


      Dann bin ich nächstes Jahr Anfang Juli ziemlich genau dazwischen in der Region - also durchaus zur richtigen Zeit für die Papageitaucher ... :D
      <3 lig hilsen
      Bernhard