Inselhopping im Nordatlantik – mit der MS Fram von Tromsø nach Island (11.05. - 10.06.2016)

    • Svalbard
    • 2016
    • Inselhopping im Nordatlantik – mit der MS Fram von Tromsø nach Island (11.05. - 10.06.2016)

      Vorbemerkung:

      Nach langer Vorarbeit habe ich jetzt endlich alles zusammen (insbesondere die Fotos :D ), um mit unserem Reisebericht beginnen zu können. Da ich mich mit der Auswahl sehr schwer getan habe (und euch nicht noch länger auf die Folter spannen wollte :whistling: ) habe ich einige Fotos zusammengefasst. Beim Verkleinern habe ich aber darauf geachtet, dass ihr trotzdem viel darauf sehen könnt.
      Hierfür müsst ihr auf das Foto draufklicken und dann rechts unten auf die Pfeile ("Bild direkt anzeigen") klicken. Anschließend ggf. noch einmal auf das Foto zum weiter Vergrößern klicken und/oder nach rechts bzw. links scrollen :)



      Jetzt geht es aber los mit


      Mittwoch, 11. Mai 2016 – Tag 1

      Neue Erkenntnisse auf dem Wasser und an Land

      Ich schlafe
      Ich schlafe und träume, dass ich Musik höre. Warum höre ich sie dann so deutlich?
      Ich mache ein Auge halb auf – die Musik hört nicht auf.
      Ich mache das Auge ganz auf und schaue auf den Radiowecker: 3:45 Uhr.
      Ich muss doch erst in 1 ½ Stunden aufstehen ?(
      Plötzlich fällt mir ein, dass heute gar kein normaler Mittwoch ist – wir fliegen ja heute gen Norden :woot:
      Also aufstehen, Licht anmachen, die Beschwerden von Göga ignorieren, Kaffeemaschine anmachen und ins Bad :gutenmorgen:
      Das Gepäck steht zum Glück schon fix und fertig im Flur.
      Eine halbe Stunde später sind wir halbwegs wach und warten aufs Taxi :)
      5 Minuten später stehen wir immer noch da und warten aufs Taxi ;(
      Also das Telefon gesucht und angerufen :sprichzurhand: Nach einigem Hin und Her kommt das Taxi dann doch – allerdings mit 20 Minuten Verspätung :ireful: Damit hat sich unsere Notfallreserve um 66% verringert – aber dafür sind wir jetzt wach :wacko1:
      Zum Glück ist auf der Autobahn nichts los, so dass wir pünktlich 15 Minuten vor der Deadline am Gepäckschalter stehen – alleine. Manchmal hat es auch seine Vorteile, wenn man nicht zu früh da ist :hmm:

      Nachdem wir unser Gepäck abgegeben haben, gehen wir gleich weiter zur Sicherheitskontrolle und können auch schon durchgehen zum Gate. Um 6 Uhr sitzen wir im Flugzeug und rollen Richtung Startbahn. Dabei wundere ich mich ein wenig darüber, auf welch dünnen Beinchen das Flugzeug steht :whistle3:



      In Kopenhagen kommen wir pünktlich an, so dass die 40 Minuten Umsteigezeit locker ausreichen. Auch Oslo erreichen wir pünktlich und können ganz entspannt unser Gepäck abholen und neu aufgeben. Auch die Maschine nach Tromsø können wir pünktlich besteigen. Allerdings geht dann gar nichts mehr :fie: Irgendein Elektronikteil im Cockpit ist kaputt, so dass erst einmal ein Mechaniker kommen muss :huh: Der kommt dann auch schnell, und mit 25 Minuten Verspätung rollen wir los. Dabei kommen wir allerdings in die Rushhour. Zuerst überqueren wir die Startbahn vor einem startbereiten anderen Flugzeug, um unmittelbar danach die Landebahn eines dritten zu kreuzen (wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann). So kann man natürlich auch Zeit aufholen :cool:

      Ich lehne mich zurück und lasse die Landschaft unter mir vorbeifließen. Auf einmal stutze ich – das Bergmassiv dort unten hat schon eine einzigartige Form. In mir steigt ein Verdacht hoch – könnte das etwa ?( Ich schaue auf der Karte nach und schätze anhand der Flugzeit, wo wir uns befinden. Langsam aber sicher bestätigt sich meine Vermutung: Wir lassen gerade die sieben Schwestern links liegen, dahinter zeigt sich auch noch Dønna :rolleyes:



      Kurze Zeit später zieht es sich zu, und außer Wolken ist nichts mehr zu sehen. Gegen 12:15 Uhr setzen wir zum Landeanflug an. Erst unmittelbar vor dem Aufsetzen ändert sich das Weiß: statt Wolken sehen wir nun schneebedeckte Berge ^^
      Um 12:40 Uhr stehen wir im Terminal, 10 Minuten später haben wir bereits unser Gepäck und wiederum 10 Minuten später sitzen wir schon im Flybussen – dem gleichen, den wir bei pünktlichem Abflug in Oslo auch erwischt hätten. So erreichen wir unser Hotel in der Grønnegatan sozusagen ohne Verspätung :)
      Eine gute Stunde später wollen wir am Hurtigrutenkai sein, außerdem wollen wir uns in der Touristeninformation über mögliche Aktivitäten informieren. Da beides nicht weit auseinander liegt, bummeln wir langsam Richtung Hafen. Vorher mümmeln wir uns allerdings noch ein wenig ein – es sind gerade einmal 6°C und es weht ein strammer Wind
      Gegen 14 Uhr erreichen wir das Visit-Tromsø-Häuschen. Nachdem wir ein paar Prospekte gesammelt haben, lassen wir uns darüber beraten, was wir die nächsten 48 Stunden unternehmen können. Hierbei erfahren wir erstmals davon, dass es hier eine Führung durch 5 Mikrobrauerein (einschließlich Verkostung) gibt :beer: Da diese am frühen Nachmittag angeboten wird, wird sie allerdings ohne uns stattfinden. Viel interessanter für uns ist die Information, dass der botanische Garten trotz des langen Winters bereits einen Besuch wert ist – wir können also unseren für den nächsten Tag ins Auge gefassten Plan umsetzen. Mitten in unserer Verabschiedung hören wir auf einmal ein markantes Geräusch – die MS Kong Harald kündigt sich an.
      Jetzt aber nichts wie raus, schließlich wollen wir auch das Einlaufen mitbekommen :ilhr:



      Wir verbinden das Praktische mit dem Nützlichen: Während wir uns einen Eindruck vom neuen Design verschaffen, besuchen wir natürlich auch die neue Cafeteria, nun „Multe Bakery“ genannt. Alle Speisen waren übersichtlich angeordnet. Wir entscheiden uns für (noch lauwarme) Kanelboller :cookie: Dazu wollen wir die neue Kaffeemaschine testen. bonimali holt ihre Kaffeekarte unserer Lofoten-Tour von Januar heraus (auf der noch 2 Kaffee offen sind) und die wir ja nächstes Jahr nicht mehr nutzen können. Wir fragen, ob wir unsere beiden Kaffee hier anrechnen können. Die nette Mitarbeiterin schaut uns etwas fragend an, anscheinend kennt sie diese Karten gar nicht. Wir erklären ihr das System, sie sieht den Bordstempel der MS Lofoten und sagt dann sofort „kein Problem“. Und das ganze sogar für zwei Caffe Latte! Von dem Service sind wir wirklich positiv überrascht :thumbup:
      Wir suchen uns einen Tisch im Wohnzimmer, genießen unsere Leckereien und schauen uns schon ein wenig um. Die Ausstattung in dieser Etage ist zwar schön anzusehen, aber aus unserer Sicht nicht unbedingt für ein Schiff :hmmz:
      Auch dem großen Bordshop statten wir einen Besuch ab. Das Angebot ist deutlich größer und übersichtlicher geworden. Das ist für uns jetzt positiv, da bonimali eine warme Mütze findet, die bei 40% Rabatt auch noch bezahlbar ist ^^
      Das Restaurant soll gerade geschlossen werden, wir dürfen aber noch kurz hinein. Probesitzen können wir natürlich nicht, aber der erste Eindruck ist ein wenig zwiespältig. Einerseits gefällt uns, dass der Raum optisch durch die Regale nicht mehr so groß wirkt, allerdings stehen die Tische nun so weit auseinander, dass man gerade nicht dazwischen durchkommt. Beim Verlassen des Restaurants treffen wir noch ein bekanntes Gesicht: Eine der netten Restaurant-Mitarbeiterinnen, die uns im Januar auf der MS Lofoten bedient hat, hat das Schiff gewechselt und uns wieder erkannt.
      Nach einem kurzen Plausch begeben wir uns nun auf Deck 7. Der Ausblick hat sich zum Glück nicht geändert, allerdings das Mobiliar im Panoramasalon. Wir stellen fest, dass zum Verlassen sämtlicher Sitzgelegenheiten eine gewisse körperliche Fitness unabdingbar ist – zumindest dann, wenn man das ohne fremde Hilfe schaffen möchte :whistle3:



      Vor dem Verlassen des Schiffs nutzen wir die Gelegenheit, uns noch die neuen Kabinen von innen anzuschauen. Zum Glück ist gerade eine bezugsfertig geworden. Hier sind wir vom Design, der Raumaufteilung und dem Stauraum für das Gepäck (sowohl im Schrank als auch unter dem Bett, wo genug Platz für die Koffer ist) positiv überrascht :thumbsup:
      Vom Gesamteindruck her ziehen wir allerdings das alte Design vor. Die Sitzgelegenheiten an Bord der „alten“ MS Polarlys (mit der wir unsere erste Fahrt gemacht haben) kamen unseren Bedürfnissen deutlich mehr entgegen.
      Nach rund 1½ Stunden verlassen wir das Schiff und laufen ein wenig durch die Stadt. Da bonimali neben der Mütze noch einen Gürtel sucht (irgendetwas muss frau ja mal zu Hause vergessen :whistling: ), klappern wir unterwegs immer wieder Geschäfte ab. Vorher suchen wir allerdings einige zentrumsnahe Gebiete auf, die wir noch nicht kennen – zuerst die Gegend um die Festung.



      Auf dem weiteren Weg entdecken wir, dass die Eismeerkathedrale einen Glockenturm hat, er ist uns nur noch nie aufgefallen :D



      Bald darauf finden wir dann auch ein Geschäft, um bonimali endgültig reisetauglich auszustatten ;)
      Zwischenzeitlich haben wir mit @phge Kontakt aufgenommen (der bereits einen Tag vor uns in Tromsø gelandet war) und uns zum Abendessen bei Egon verabredet. Auf diese Weise komme ich auch zu Bargeld, das wir am nächsten Abend brauchen würden :whistling:
      Dadurch, dass ich Thon Member bin und wir auch im Thon-Hotel übernachten, haben wir Anspruch auf 10% Rabatt auf alle Speisen. Das gilt zwar für bis zu 10 Begleitpersonen, aber nur für eine einheitliche Rechnung pro Tisch, die der Inhaber der Karte bezahlen muss. Da phge sich nicht gegen den Rabatt gewehrt hat, haben sich meine Bargeldreserven also durch das Abendessen erhöht…
      Wir verbringen jedenfalls einen schönen Abend, bevor wir uns noch vor Sonnenuntergang verabschieden :essen: :beer:
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Noschwefi“ ()

    • Auf diesen Bericht freue ich mich schon lange! :)

      Der Glockenturm der Eismeerkathedrale war mir bisher allerdings auch noch nie aufgefallen. :lol:

      Ich bin Mitglied bei Scandic Friends. Dort gibt es 20% Rabatt auf Speisen im Hotel. Wir hätten ebenfalls noch 10 weitere Personen einbeziehen können, die dann aber auch ihre eigene Rechnung hätten haben können. Drollig, dieser Unterschied.

      Viele Grüße
      Laminaria



      Reiseberichte in meinem Profil
    • @phge und @Akinom
      Ihr dürft Euch gerne einklinken und Eure Eindrücke ergänzen :)

      @foerdesprotte
      Ich muss ja auch noch Zeit fürs Weiterschreiben finden ;)
      Aber die Fortsetzung kommt ganz bestimmt :D
      Außerdem möchte ich ja den anderen Mitreisenden auch die Gelegenheit geben, zum gleichen Tag ihren Kommentar oder Ergänzungen abzugeben und nicht erst mit einigen Reisetagen Versatz. Ansonsten wird das ein wenig chaotisch, wenn man noch den Überblick behalten will :/

      Viele Grüße
      Noschwefi
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2:


    • Da ich in diesem Urlaub auch mal auf eigenen Pfaden gewandelt bin und auch das eine oder andere Foto gemacht habe, gibt es zu diesem Urlaub einen "dualen" Reisebericht. Sozusagen "zwei in eins".

      Zur Vorgeschichte: Eigentlich hatten wir noch lange nicht vor nach Island zu reisen. Eigentlich stehen noch soo viele andere Ziele auf der Liste. Eigentlich... Aber dann kam dieses unsagbar günstige Angebot von Hurtigruten: Ab Tromsø über Svalbard und Jan Mayen nach Island. Und Noschwefi wollte eh gern herausfinden, wie seetauglich er ist. Schließlich möchten wir ja irgendwann gern einmal in die Antarktis . Also wurde diese Fram-Reise quasi als Test gebucht. Zwei Tage vorab in Tromsø boten sich aus verschiedenen Gründen an. Fast drei Wochen in Island ergaben sich dann aus "wenn wir eh schon da sind, können wir uns dies Insel ja auch gleich anschauen". Und so kam es dann ca. 18 Monate später zu dem


      Weckruf um 4 Uhr morgens ...

      Leider bin ich nicht so wohl organisiert und diszipliniert wie Noschwefi. So kommt es, dass ich 15 Minuten nach dem Wecken einen Badbesuch und eine Tasse Kaffee weiter bin, aber trotzdem ziemlich müde das Haus ohne Mütze und Gürtel verlasse. (Hätte ich mir doch nur am Abend vorher alles fein säuberlich hingelegt. :rolleyes: ) Die Eile ist nicht wirklich notwendig, unser Taxi kommt ja nicht pünktlich. Etliche Telefonate später ringe ich um Gelassenheit und versuche Noschwefi zu beruhigen als es endlich um die Ecke kommt.

      Nach dieser frühmorgendlichen Aufregung gestaltet sich unsere Anreise nach Tromsø wirklich geruhsam. Selbst die oft gescholtene kurze Umstiegszeit in Oslo ist trotz Koffer holen und wieder aufgeben ausreichend und zwingt uns nicht in Hektik.

      Unser Hotelzimmer befindet sich zwar auf der Strassenseite. Aber es ist trotzdem ruhig. Außerdem haben wir einen guten Blick auf die Streikposten des gegenüberliegenden anderen Thon-Hotels. Der Streik ist ja in den Tagen vor unserem Urlaub ein grosses Thema. (Wir haben das Glück, dass die Mitarbeiter unseres Hotels erst am Tag unserer Abreise ab ca. 14 Uhr in Streik treten.)

      Auf dem Weg zum Hurtigrutenkai besuchen wir die Touristeninformation. Irgendwie habe ich das schöne Gebäude, in dem sie sich befindet, nie so wirklich als Touristeninformation wahrgenommen. Der auskunftfreudige Herr klärt uns über die möglichen Unternehmungen der nächsten zwei Tage auf. Der botanische Garten sei ganzjährig geöffnet, er wisse aber nicht, ob dort schon etwas blühe.

      Wir verabschieden uns etwas hastig, als wir die Kong Harald einlaufen sehen und hören.

      Noschwefi hat unseren Besuch auf dem Schiff ja ausführlich geschildert. Mir persönlich gefällt das Restaurant ganz gut. Aber die anderen "öffentlichen" Räume entsprechen einfach nicht meinem Geschmack. Ich mag halt Sitzgelegenheiten, aus denen ich auch in fortgeschrittenem Alter (oder mit wehen Gelenken) noch allein aufstehen kann. Die beiden Kabinen, die wir anschauen konnten, gefallen mir wiederum ganz gut.

      Im Treppenhaus fallen mir einige Beschädigungen und Verschmutzungen an den neu gestalteten Wänden auf. Ich kann allerdings nicht sagen, ob diese auf mangelnde Qualität des verwendeten Materials oder schlechte Manieren einiger Passagiere zurückzuführen waren.

      Und auch wenn ich im Shop meine Lieblingsmütze dieses Urlaubs fand, empfinde ich den Shop einfach als zu grossflächig. Man hätte das Angebot auch auf weniger grosszügiger Fläche anbieten können, und hätte dann noch Platz für eine Bibliothek und/oder ein Spielzimmer gehabt.

      Auf dem Weg zurück zum Hotel gehen wir Noschwefis Lieblingsbeschäftigung nach: Wir shoppen ... wir shoppen... wir shoppen. Ohne einen Cent bzw. eine NOK auszugeben. Erst im letzten Geschäft werden wir fündig. Nun wird meine Hose wieder von einem Gürtel in Position gehalten. Welch wohliges Gefühl. :thumbup:

      Am Abend lernen wir dann endlich unseren ersten Mitreisenden, Forie @phge, persönlich kennen. Wir vertilgen ein leckeres Abendessen bei Egon, trinken ein paar Bierchen und unterhalten uns einfach gut. In diesem Fall hat dieses Forum ja auch als "Kontaktbörse" fungiert. Dafür ein grosses Danke!

      Wieder im Hotel freue ich mich an den guten Verdunklungsvorhängen. Bei der Helligkeit draußen könnte ich kaum einschlafen.
    • Heute wohl keine eigenen Bilder ? ;) Und zum Botanischen Garten hätte ich was sagen können. Dort blühte es bereits reichlich Anfang Mai.

      Gerne bitte weiter. :D
      Es grüßt Capricorn :hut:

      7/11 RW // 3/12 NX // 7/12 FM/VE // 3/13 VE // 1/14 TF // 3/14 LO //
      7/14 NX Verweise auf Reiseberichte im Profil

    • @effemuc
      Das eine schließt das andere ja nicht aus :D

      Und mit der Gesamtanzahl der Bilder werde ich - wie gewohnt - wieder mein Limit erreichen ;)
      Über die ausgelagerten Fotos gar nicht erst zu sprechen, aber dazu mehr wenn es so weit ist :whistling:

      Viele Grüße
      Noschwefi
      Chor: Wir sind alle Individualisten :)
      Einzelstimme: Ich nicht :P


      Reiseberichte siehe Profil :lofoten2: